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	<title>Leipheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leipheim&amp;diff=90564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Bauernkrieg und Ulmer Herrschaft */</title>
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		<updated>2026-04-16T16:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauernkrieg und Ulmer Herrschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Leipheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/26/56/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/13/15/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Leipheim in GZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Günzburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 470&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89340&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08221&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09774155&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LPH&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Marktstraße 5&amp;lt;br /&amp;gt;89340 Leipheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.leipheim.de/ www.leipheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dr. Raphael Gerhardt&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leipheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Günzburg]]. Ihr [[Slogan|Wahlspruch]] lautet: „Leipheim – Stadt an der Donau“. Zusammen mit der benachbarten Kreisstadt [[Günzburg]] bildet sie ein Doppel-[[Oberzentrum]], eines von vieren in der [[Region Donau-Iller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im [[Donauried]] an der nordwestlichen Grenze des Landkreises Günzburg im [[Schwäbischer Barockwinkel|Schwäbischen Barockwinkel]] und [[Oberschwaben|Mittel- bzw. Oberschwaben]]. Sie ist Teil der [[Region Donau-Iller]], einer ländergrenzenüberschreitenden [[Regionalplanung|Planungsregion]] in Bayern und Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liegt ca. 18&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich von [[Ulm]] und 50 Kilometer westlich von [[Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Bereich des Übergangs des Donauriedes in die [[Donau-Iller-Lech-Platte]]. Das Stadtgebiet wird von Westen nach Osten durch die [[Donau]] geteilt. Nahe der Grenze zur Gemeinde [[Nersingen]] mündet die [[Roth (Donau)|Roth]] in die Donau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;catalogNodes=11,122&amp;amp;bgLayer=atkis&amp;amp;E=585355&amp;amp;N=5366299&amp;amp;zoom=14&amp;amp;crosshair=marker |titel=Bayern Atlas |werk=Bayern Atlas |hrsg=Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat |abruf=2020-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Stadtgebiet nördlich der Donau liegt das [[Leipheimer Moos]], welches als Teil des [[Schwäbisches Donaumoos|Schwäbischen Donaumooses]] direkt an das [[Langenauer Ried]] angrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arge-donaumoos.de/ |titel=Arbeitsgemeinschaft Schwäbisches Donaumoos |abruf=2020-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipheim Stadtkarte.png|links|mini|257px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipheim, sculptuur op de Stadtberg foto15 2016-08-03 09.47.jpg|mini|Skulptur auf dem Stadtberg]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat drei [[Gemeindeteil]]e ([[Siedlungstyp]] in der Klammer), die zugleich die drei [[Gemarkung]]en auf dem Gemeindegebiet sind:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Leipheim |val=1953 |abruf=2021-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=46886694473 |objekt=Gemeinde Leipheim |abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Leipheim (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Riedheim (Leipheim)|Riedheim]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* Weißingen ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Leipheim an [[Langenau]] ([[Alb-Donau-Kreis|Landkreis Alb-Donau]]) in [[Baden-Württemberg]], im Osten und Süden an die [[Günzburg|Große Kreisstadt Günzburg]], [[Bubesheim]] und [[Bibertal]] (alle [[Landkreis Günzburg]]) sowie im Westen an die Gemeinde [[Nersingen]] ([[Landkreis Neu-Ulm]]) in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Die ältesten Funde in Leipheim bezeugen die Besiedlung des heutigen Stadtgebietes mit Beginn der [[Sesshaftwerdung]] in der Steinzeit. Ausgrabungen in der Innenstadt brachten 2018 Funde aus der [[Jungsteinzeit]] zutage. Keramikscherben und [[Grubenhaus]]-Reste datieren auf ca. 5000 v. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Sensation-Leipheim-ist-deutlich-aelter-als-gedacht-id50539076.html Sensation: Leipheim ist deutlich älter als gedacht].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Allgemeine.&amp;#039;&amp;#039; 9. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Die Gründung Leipheims wird auf den Bereich zwischen 500 und 550 nach Christus datiert. Die Gründer waren wahrscheinlich [[Alamannen|Alemannen]]. Aus einer Schenkungsurkunde des Ritters Gumprecht von Liebheim im Jahr 1063 geht hervor, dass sich um diesen Zeitraum bereits eine Burg bei Leipheim befand, vermutlich um den bedeutenden Donauübergang zu überblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1143 befand sich die [[St. Veit (Leipheim)|Pfarrkirche St. Veit]] samt umliegender Ländereien im Besitz des [[Kloster Elchingen|Klosters Elchingen]], bestätigt 1225 durch [[Honorius III.|Papst Honorius III]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipheim.de/de/stadtinfo/unsere-stadt/geschichte/ |titel=Stadtgeschichte Leipheims |abruf=2020-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leipheim und die Güssen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Güss von Güssenberg-Scheibler185ps.jpg|mini|hochkant|Das Wappen der Adelsfamilie Güß von Güssensberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipheim ging 1267 in den Besitz von Gerwig I. [[Burg Güssenburg|Güß von Güssenberg]]. Bereits 1315 gründeten die Güssen die heute noch existente Hospitalstiftung. Unter der Herrschaft der Güssen wuchs das Dorf beträchtlich und bekam am 29. Mai 1327 von Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig IV.]] (Ludwig der Bayer) die Markt- und am 17. November 1330 die [[Stadtrecht]]e verliehen. Danach wurde mit der Errichtung von Mauern für die Oberstadt begonnen. Von der Adelsfamilie der Güssen ist auch das heutige Stadtwappen inspiriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1373 erwarb der [[Graf von Württemberg]] nach und nach die Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauernkrieg und Ulmer Herrschaft ===&lt;br /&gt;
1453 kaufte die freie Reichsstadt [[Ulm]] die Stadt Leipheim von Graf [[Ulrich V. (Württemberg)|Ulrich V. von Württemberg]] für 23.200 [[Gulden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1524 kam es infolge protestantischer Predigten des Leipheimer Pfarrers [[Hans Jakob Wehe]] zu Unruhen im Bereich der Städte Leipheim und Günzburg. Der Stadtrat von Günzburg verbot den Bürgern die Reise nach Leipheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Willi Lorenz |Hrsg=Historischer Verein Günzburg e. V. |Titel=Günzburger Mosaik – Ergebnisse zur Stadtgeschichtsforschung und Erkenntnisse eines Stadtarchivars |Band=3 |Ort=Günzburg |Datum=2003 |ISBN= |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1525 beschloss der Ulmer Stadtrat seine Verhaftung. Nahe Leipheim erhob sich unter Führung Wehes im [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]] von 1525 der [[Deutscher Bauernkrieg#Verlauf des Aufstands|Leipheimer Haufen]] (ca. 5000 Bauern) gegen die Stadt Ulm und wurde von dem Heer des [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bundes]], der von Ulm angeführt wurde, in der [[Schlacht bei Leipheim]] besiegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1531 wurde Ulm protestantisch, ebenso Leipheim. 1559 begann der Bau des heutigen [[Schloss Leipheim|Schlosses Leipheim]] am westlichen Rand der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] flohen die Einwohner 1643 nach [[Ulm]]. Kaiserlich-österreichische Truppen plünderten und setzen die Stadt in Brand. Danach erfolgte der Wiederaufbau der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 kam der Ort als Teil der Stadt Ulm zu Bayern. Leipheim war eine der wenigen Besitzungen der freien Reichsstadt Ulm, die nach 1810 bei Bayern verblieben, als im Rahmen eines Gebietsaustausches bayerische Grenzgebiete an [[Württemberg]] gingen; die 350-jährige Zugehörigkeit zur Stadt Ulm endete damit. Im Zuge der Verwaltungsreformen in [[Königreich Bayern|Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moderne und Gegenwart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipheim c. 1925.jpg|mini|Leipheimer Schloss auf einer Postkarte aus dem Jahr 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der durch einen [[Jahr ohne Sommer|Vulkanausbruch ausgelösten Hungersnot von 1816/17]] litt die Stadt sehr. Seit 1818 feiern die Leipheimer deshalb das [[Leipheimer Kinderfest]], welches seither jedes Jahr am 2. Juliwochenende stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Bahnstrecke Augsburg–Ulm|Eisenbahnstrecke Ulm-Augsburg]] 1853 erhielt Leipheim erstmals einen Anschluss an das nationale Eisenbahnnetz, welchen es bis heute hat. Am 1. August 1854 wurde der neugebaute Bahnhof Leipheim eröffnet. Das Empfangsgebäude wurde 2018 in Rahmen von Parkraumschaffungsmaßnahmen abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicole Schneider |Titel=Leipheim Eine Stadt und ihre Bürgermeister im Wandel der Zeit |Auflage=1 |Verlag=LINUS WITTICH Medien KG |Datum=2020 |ISBN=978-3-86595-706-1 |Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Oktober 1855 kam es zu einem großen Brand in der Innenstadt, infolge dessen 21 Familien obdachlos wurden und die Gründung der Leipheimer Feuerwehr beschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicole Schneider |Titel=Leipheim Eine Stadt und ihre Bürgermeister im Wandel der Zeit |Auflage=1 |Verlag=LINUS WITTICH Medien KG |Datum=2020 |ISBN=978-3-86595-706-1 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde die 359,22 m lange und 10,8 m breite Stahlbetonbrücke, Teil der heutigen [[Bundesautobahn 8|A 8]], fertiggestellt. Es handelte sich hierbei um einen Entwurf der Architekten [[Willy Stöhr]] und [[Paul Bonatz]]. Im September desselben Jahres begann der Flugbetrieb auf dem [[Flugplatz Leipheim|Fliegerhorst Leipheim]]. Seine Existenz und Entwicklung beeinflusste maßgeblich die Stadt Leipheim und einen großen Teil des nördlichen Landkreises. Am 18. Juli 1942 startete mit der [[Messerschmitt Me 262]] das erste serienreife Düsenflugzeug der Welt vom Leipheimer Fliegerhorst zu seinem Jungfernflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DP-Leipheim}}Von 1945 bis 1950 wurde auf dem von den Alliierten besetzten Gelände ein Lager für [[Displaced Person|„Displaced Persons“]] eingerichtet. 1946 lebten dort 3150 heimatlose Juden (1948 waren es noch 1850). Dort gab es eine [[Talmud-Tora-Schule]] und eine [[Jeschiwa]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://encyclopedia.ushmm.org/index.php/content/en/article/leipheim-displaced-persons-camp |titel=Leipheim Displaced Persons Camp |werk=United States Holocaust Memorial Museum |datum=2019-04-19 |abruf=2023-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Zuzug von 900 Menschen gewann die Stadt wieder an Einwohnern und Reichtum. Gottfried Wanzl, Gründer der [[Wanzl Metallwarenfabrik]], war einer von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fungierte der Flugplatz &amp;#039;&amp;#039;Leipheim Air Base&amp;#039;&amp;#039; als Stützpunkt der [[United States Army Air Forces]], bis dieser am 25. September 1992 außer Dienst gestellt wurde. Danach übernahm die Bundeswehr den Fliegerhorst; dieser wurde 2008 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Riedheim (Leipheim).png|mini|hochkant=0.5|Wappen von Riedheim]]&lt;br /&gt;
Leipheim, Günzburg und Bubesheim haben 2010 mit dem Landkreis Günzburg den Zweckverband Areal Pro gegründet und das 256&amp;amp;nbsp;ha große Fliegerhorstgelände erworben. Neben dem Bau der Umgehungsstraße für Leipheim ist eine zivile Nachnutzung geplant. Es sollen dort 90&amp;amp;nbsp;ha Gewerbeflächen entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arealpro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Januar 1971 auf eigenes Bestreben hin die Gemeinden Riedheim und Weißingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=476}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;graph&amp;gt;{&lt;br /&gt;
 &amp;quot;version&amp;quot;: 3,&lt;br /&gt;
 &amp;quot;width&amp;quot;: 428,&lt;br /&gt;
 &amp;quot;height&amp;quot;: 168,&lt;br /&gt;
 &amp;quot;data&amp;quot;: [&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
   &amp;quot;name&amp;quot;: &amp;quot;table&amp;quot;,&lt;br /&gt;
   &amp;quot;values&amp;quot;: [&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1818,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 1361&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1826,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 1448&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1840,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 1952&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1871,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 2122&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1900,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 2022&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1925,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 2073&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1939,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 2905&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1950,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 4873&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1961,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 4317&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1970,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 5057&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 1987,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 5132&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 2008,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 6692&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 2011,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 6568&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 2017,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 7124&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 2018,&lt;br /&gt;
     &amp;quot;y&amp;quot;: 7209&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
     &amp;quot;x&amp;quot;: 2020,&lt;br /&gt;
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    }&lt;br /&gt;
   ]&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
 ],&lt;br /&gt;
 &amp;quot;scales&amp;quot;: [&lt;br /&gt;
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      &amp;quot;value&amp;quot;: &amp;quot;steelblue&amp;quot;&lt;br /&gt;
     },&lt;br /&gt;
     &amp;quot;width&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
      &amp;quot;scale&amp;quot;: &amp;quot;x&amp;quot;,&lt;br /&gt;
      &amp;quot;band&amp;quot;: &amp;quot;true&amp;quot;,&lt;br /&gt;
      &amp;quot;offset&amp;quot;: -1&lt;br /&gt;
     }&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
 ]&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/graph&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2018/09774155.pdf |titel=Stadt Leipheim 09 774 155 Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |datum=2018 |format=PDF |abruf=2019-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1200c_202043.pdf |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 3. Vierteljahr 2020 |format=PDF |abruf=2020-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipheim.de/index.php?id=359&amp;amp;publish%5Bid%5D=1221809&amp;amp;publish%5Bstart%5D= |titel=Stadt Leipheim {{!}} Mitteilungen der Stadt {{!}} |abruf=2021-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicole Schneider |Titel=Leipheim Eine Stadt und ihre Bürgermeister im Wandel der Zeit |Auflage=1 |Verlag=LINUS WITTICH Medien |Datum=2020 |ISBN=978-3-86595-706-1 |Seiten=58f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 5183 auf 7209 um 2026 Einwohner bzw. um 39,1 % – der höchste prozentuale Anstieg im Landkreis im genannten Zeitraum. Zwischen Dezember 1946 und Januar 1949 lebten zeitweise 1411 bis 3150 Menschen zusätzlich im vom [[Nothilfe- und Wiederaufbauverwaltung der Vereinten Nationen|UNRRA]] eingerichteten [[DP-Lager|DP-Camp Leipheim]], dessen Bewohner nicht zur Bevölkerung der Stadt zugerechnet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohneraufteilung ist wie folgend:&lt;br /&gt;
* Leipheim, Hauptort: 6808&lt;br /&gt;
* Leipheim, Riedheim: 720&lt;br /&gt;
* Leipheim, Weißingen: 72&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipheim.de/index.php?id=359&amp;amp;publish%5Bid%5D=1221809&amp;amp;publish%5Bstart%5D= |titel=Stadt Leipheim {{!}} Mitteilungen der Stadt {{!}} |abruf=2021-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|ERGEBNISALT1=36.5|FARBE6=cecece|ERGEBNISALT6=|ERGEBNIS6=|PARTEI6=|ERGEBNISALT5=0|ERGEBNIS5=20.8|PARTEI5=AfD|ERGEBNISALT2=34.6|ERGEBNIS2=28.2|PARTEI2=UWG|ERGEBNIS1=27.7|DIFF2=ja|PARTEI1=CSU|ERGEBNISALT4=11.3|ERGEBNIS4=10|PARTEI4=GRÜNE|ERGEBNISALT3=14.8|ERGEBNIS3=13.3|PARTEI3=SPD|JAHRALT=2020|TITEL2=(in %)|TITEL=Gemeinderatswahl 2026|PROZENT=nein|FARBE9=79fbd2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat hat 20 Mitglieder. Seit der Kommunalwahl am 8. März 2026 verteilen sich die Sitze auf folgende Listen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leipheim.de/wahlen/ergebnisse.html Stadtratswahl Leipheim 15. März 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;460&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCD2EE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei/Liste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || 5 || 27,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |[[SPD Bayern|SPD]] || 3 || 13,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Grüne Bayern|Grüne]] || 2 || 10 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Unabhängige Wählergemeinschaft|Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG)]]|| 6 || 28,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |[[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|20,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] wird ab 2026 Raphael Gerhardt (parteilos). Er wurde 2026 mit 52,1 % der gültigen Stimmen zum Nachfolger von Christian Konrad ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]) gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipheim.de/wahlen/buergermeisterwahl.html |titel=Bürgermeisterwahl Bürgermeisterwahl Leipheim 08.03.2026 in 09774155 - Stadt Leipheim |abruf=2026-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Bürgermeister seit 1818 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicole Schneider |Titel=Leipheim Eine Stadt und ihre Bürgermeister im Wandel der Zeit |Auflage=1 |Verlag=LINUS WITTICH Medien KG |Datum=2020 |ISBN=978-3-86595-706-1 |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Amtszeit&lt;br /&gt;
!Anmerkungen, Parteizugehörigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Andreas Biedenbach&lt;br /&gt;
|1818–1835 (17 Jahre)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Sailer&lt;br /&gt;
|1836–1854 (18 Jahre)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Nusser&lt;br /&gt;
|1854–1860 (6 Jahre)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Andreas Biedenbach&lt;br /&gt;
|1860–1869 (9 Jahre)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bernhard Kohler&lt;br /&gt;
|1870–1887 (17 Jahre)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Friedrich Sailer&lt;br /&gt;
|1888–1889 (1 Jahre)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Andreas Wirth&lt;br /&gt;
|1889–1899 (10 Jahre)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Martin Biedenbach&lt;br /&gt;
|1900–1920 (20 Jahre)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Andreas Weiß&lt;br /&gt;
|1920–1933 (13 Jahre)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Max Dursch&lt;br /&gt;
|1933–1934 (1 Jahre)&lt;br /&gt;
|[[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hans Pfaender&lt;br /&gt;
|1935–1937 (2 Jahre)&lt;br /&gt;
|[[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Friedrich Ilgenfritz&lt;br /&gt;
|1937–1943 (7 Jahre)&lt;br /&gt;
|[[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Franz Förstl&lt;br /&gt;
|1943–1945 (2 Jahre)&lt;br /&gt;
|[[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ursula Lehner&lt;br /&gt;
|1945–1945 (0 Jahre)&lt;br /&gt;
|durch [[Amerikanische Besatzungszone|amerikanische Streitkräfte]] eingesetzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Andreas Weiß&lt;br /&gt;
|1945–1945 (0 Jahre)&lt;br /&gt;
|durch [[Amerikanische Besatzungszone|amerikanische Streitkräfte]] eingesetzt, zweite Amtszeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eugen Schmidt&lt;br /&gt;
|1946–1952 (6 Jahre)&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann Groß&lt;br /&gt;
|1952–1965 (13 Jahre)&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler (Partei)|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Friedrich Kübel&lt;br /&gt;
|1965–1972 (7 Jahre)&lt;br /&gt;
|[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerhard Hartmann&lt;br /&gt;
|1972–2002 (30 Jahre)&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Christian Konrad&lt;br /&gt;
|2002–2026 (24 Jahre)&lt;br /&gt;
|[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Raphael Gerhardt&lt;br /&gt;
|ab 2026&lt;br /&gt;
|[[Parteiloser|parteilos]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindefinanzen ===&lt;br /&gt;
2013 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 6.825.000 €, davon waren 3.018.000 € Gewerbesteuereinnahmen (netto).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 9.541.000 €. davon waren 4.624,00 € Gewerbesteuereinnahmen (netto).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2014 und 2017 sank die Gesamtverschuldung von 9.885.000 € auf 7.371.000 €, was einer Verschuldung pro Einwohner von nur 1.034 € entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2018/09774155.pdf |titel=Stadt Leipheim 09 774 155 Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten |format=PDF |abruf=2020-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Wert liegt weit unter dem Bundes- (3.519&amp;amp;nbsp;€) und dem Bayern-Durchschnitt (2.378&amp;amp;nbsp;€).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2018/11/PD18_462_713.html |titel=Pressemitteilung Nr. 462 vom 28. November 2018 |abruf=2020-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen Stadt Leipheim&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau ein mit drei sechsstrahligen roten Sternen [[belegt]]er goldener [[Schrägbalken]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Stadtwappen geht auf das Familienwappen der Güß von Güssensberg zurück, unter deren Herrschaft das Stadtrecht verliehen wurde. Von 1404 stammt die erstmals überlieferte Verwendung des heutigen Stadtwappens, damals allerdings noch mit nur einem Stern im Querbalken. Ab dem frühen 19. Jahrhundert stammt die heutige Abwandlung mit dem blauen Grund, gelben Querbalken und 3 sechsstrahligen Sternen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{HUN}}: Seit 1993 besteht eine Partnerschaft mit der ungarischen Stadt [[Fonyód]] am [[Plattensee]], die mit regelmäßigen Besuchen gepflegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber mit über 1600 Mitarbeitern am Standort ist [[Wanzl Metallwarenfabrik|Wanzl]]. Seit 1947 hat sich das Familienunternehmen von einem kleinen Handwerksbetrieb zu einem [[Weltmarktführer]] in mehreren Bereichen entwickelt. Es werden neben Produkten und Dienstleistungen für den Handel Flughäfen, Hotels und zahlreiche Onlinehändler mit Gepäck- bzw. Logistikwagen beliefert. Inzwischen werden am weltweiten Hauptsitz drei Werke betrieben. Diese wurden in den letzten Jahren stetig ausgebaut. Ein weiteres, global agierendes Familienunternehmen ist die Firma Oechsle System GmbH mit ca. 160 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gab es seit 1935 einen Luftwaffenstützpunkt, der aber Ende 2008 aus Kostengründen geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leipheim.de/index.php?selected_page_id=3596 Stadt Leipheim an der Donau – Fliegerhorst]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gelände des ehemaligen [[Flugplatz Leipheim|Fliegerhorstes]] entsteht seit 2010 unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Areal Pro&amp;#039;&amp;#039; ein Interkommunales Gewerbegebiet, an welchem sich die Städte [[Günzburg]], Leipheim, die Gemeinde [[Bubesheim]] sowie der [[Landkreis Günzburg]] beteiligen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arealpro&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Augsburg Programmierung: mpunkt media marketing services |url=https://www.arealpro.de/# |titel=AREAL Pro {{!}} Zweckverband |abruf=2020-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Ex-Fliegerhorst-Leipheim-Die-Erfolgsgeschichte-Areal-Pro-wirft-Millionen-ab-id58286096.html Ex-Fliegerhorst Leipheim: Die Erfolgsgeschichte Areal Pro wirft Millionen ab], auf augsburger-allgemeine.de, abgerufen am 7. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende 2016 hat [[Britax Römer]], ein weltweiter Hersteller von Produkten für Kindersicherheit, seinen Hauptsitz in Leipheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.b4bschwaben.de/b4b-nachrichten/guenzburg_artikel,-standortwechsel-von-britax-roemer-sichert-produktion-_arid,250932.html |titel=Standort-Wechsel von Britax Römer sichert Produktion – Günzburg – B4B Schwaben |abruf=2019-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab 2012 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 49, im produzierenden Gewerbe 1991 und im Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe 513 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren 403 Personen beschäftigt. Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2670. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe neun Betriebe. 2010 bestanden 36 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von insgesamt 1735&amp;amp;nbsp;ha, davon waren 1217&amp;amp;nbsp;ha Ackerfläche und 436&amp;amp;nbsp;ha Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Leipheim hat eine Autobahnausfahrt an der [[Bundesautobahn 8|A8]]. Sie liegt ca. 7&amp;amp;nbsp;km östlich des [[Autobahnkreuz Ulm/Elchingen|Autobahnkreuzes Ulm-Elchingen]] von A8 und [[Bundesautobahn 7|A7]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wird am [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Leipheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/Leipheim-1022304 Leipheim] auf bahnhof.de&amp;lt;/ref&amp;gt; an der zweigleisigen [[Bahnstrecke Augsburg–Ulm|Bahnstrecke Ulm–Augsburg]] im [[Schienenpersonennahverkehr|SPNV]] bedient, wo im Stundentakt die [[Regional-Express|RE]]-Linie 9 zwischen [[Ulm Hauptbahnhof|Ulm]], [[Augsburg Hauptbahnhof|Augsburg]] und [[München Hauptbahnhof|München]] sowie die [[agilis]]-[[Regionalbahn|RB]]-Linie 15 zwischen Ulm, [[Bahnhof Donauwörth|Donauwörth]] und [[Ingolstadt Hauptbahnhof|Ingolstadt]] halten. Statt des 2018 abgerissenen Empfangsgebäudes befindet sich an seiner Stelle nun ein Parkplatz der Firma [[Wanzl Metallwarenfabrik|Wanzl]]. Geplant ist ein S-Bahn-Halt im [[Regio-S-Bahn Donau-Iller]]-Verbund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rvdi.de/projekte/regio-s-bahn |titel=Regio-S-Bahn Donau-Iller - für die Mobilität der Region |hrsg=Regionalverband Donau-Iller |sprache=de |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipheim ist an den internationalen Fernradweg [[Donauradweg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adfc-radtourismus.de/donauradweg/ |titel=Donauradweg |abruf=2017-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und an den europäischen [[EuroVelo|EuroVelo-Radweg]] EV 6 Flüsseroute (verläuft vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.eurovelo.com/ev6 |titel=EuroVelo 6 Atlantik – Schwarzes Meer |abruf=2019-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angeschlossen. Geplant ist des Weiteren eine Anbindung an das Radschnellnetzwerk der Region Donau-Iller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rvdi.de/projekte/radschnellverbindungen |titel=Schneller und sicherer mit dem Rad in die Zentren |hrsg=Regionalverband Donau-Iller |sprache=de |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipheim Zehntstadel.jpg|mini|Im Zehntstadel in Leipheim finden kulturelle Veranstaltungen statt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 2013:&lt;br /&gt;
* vier Kindergärten&lt;br /&gt;
* zwei Volksschulen mit rund 500 Schülern&lt;br /&gt;
* die Außenstelle der Volkshochschule Günzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Die Stadtkapelle Leipheim wurde 1913 gegründet und ist heute fester Bestandteil vieler kultureller Veranstaltungen mit über 40 Musikern in den Bereichen Bigbandsound, traditionelle böhmische Blasmusik, Evergreens und Klassiker für Blasorchester.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtkapelle-leipheim.de/ Stadtkapelle Leipheim e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der BC Leipheim war bis 2008 ein Basketballverein von 1995 mit ca. 80 aktiven und passiven Mitgliedern.&lt;br /&gt;
* In der Faschingsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Leipheimer Haufen&amp;#039;&amp;#039; von 1974 sind die Tanzsportgruppe &amp;#039;&amp;#039;Güssengarde&amp;#039;&amp;#039;, Jugendgarde, Kindergarde, Elferrat, Showmix und [[Guggenmusik|Guggamusik]]. Es hat hier über 200 Mitglieder; die Gesellschaft ist Mitglied der Faschingsvereinigung der [[Sieben Schwaben]] im Landesverband Württembergischer Karneval (LWK) und dem Bayerisch-Schwäbischen Fasnachtsverband (BSF).&lt;br /&gt;
* Der VfL Leipheim 1898 ist der größte Sportverein mit rund 1100 Mitgliedern in den Abteilungen Boxen, Fußball, Handball, Leichtathletik, Schach, Tennis, Turnen und Volleyball.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handball&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::  Die Handballabteilung des VfL nimmt mit Herrenmannschaften, Damenteams und Nachwuchsmannschaften am Spielbetrieb des Bayerischen Handballverbandes ([[Bayerischer Handball-Verband|BHV]]) teil. Größter Erfolg der Handballabteilung war bisher neben der dem Aufstieg in die 4. Liga [[Handball-Verbandsliga Bayern 1977/78|1977]] die  Südbayerische Vizemeisterschaft (4. Liga) [[Handball-Verbandsliga Bayern 1978/79|1979]].&lt;br /&gt;
==== Fliegerhorstmuseum Leipheim ====&lt;br /&gt;
Das Fliegerhorstmuseum Leipheim von 2005 befindet sich seit 2010 im Gebäude 361 des ehemaligen [[Flugplatz Leipheim|Fliegerhorstes Leipheim]] mit dem Zweck, hier eine dauerhafte Ausstellung aufzubauen. Nach dem Zusammenschluss von Soldatenverein und Fliegerhorstmuseum ist die Mitgliederzahl auf ca. 90 gestiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fliegerhorstmuseum-leipheim.de/ Homepage des Fliegerhorstmuseum Leipheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freiwillige Feuerwehr Leipheim ====&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Leipheim von 1865 im [[Feuerwehrhaus]] und Vereinsheim Steingasse 5 (früher Schlosshof) hat ca. 140 Mitglieder. Für die Nachwuchssicherung betreibt die Feuerwehr Leipheim eine [[Jugendfeuerwehr]] und seit einigen Jahren eine [[Kinderfeuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft ====&lt;br /&gt;
Der Kreisverband Leipheim/Günzburg der [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft]] mit ca. 450 Mitgliedern ist 1970 aus der Ortsgruppe Leipheim hervorgegangen und die zuständige DLRG-Gliederung für die Landkreise Günzburg und Neu-Ulm. Im Rahmen des Katastrophenschutzes ist die DLRG Leipheim/Günzburg mit einem Tauchtrupp in den KAT-Wasserrettungszug Schwaben Süd eingebunden. Die Schulungs- und Einsatzzentrale wurde 2008 eingeweiht. Zur Nachwuchssicherung unterhält die DLRG Leipheim/Günzburg ein Jugend-Einsatz-Team (JET-Team).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Leipheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Leipheim&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Leipheim (2).jpg|Leipheim, Tor zum Zehntstadl&lt;br /&gt;
 Leipheim (6).jpg|Leipheimer Schloss und Kirche und Hirschbräu&lt;br /&gt;
 Leipheim (5).jpg|Leipheimer Schloss und Kirche mit Stadtmauer&lt;br /&gt;
 Leipheim (4).jpg|Leipheim, neues Stadttor und Kirche&lt;br /&gt;
 Leipheim (3).jpg|Leipheim, neues Stadttor&lt;br /&gt;
 Leipheim (1).jpg|Leipheimer Schloss und Kirche&lt;br /&gt;
 Leipheim Schloss.jpg|Leipheimer Schloss&lt;br /&gt;
 Leipheim Schloss 2.jpg|Leipheimer Schloss&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ereignisse ==&lt;br /&gt;
Seit 1818 findet einmal im Jahr das Leipheimer Kinderfest statt, das an das Ende der [[Jahr ohne Sommer|Hungersnot]] erinnern soll, die 1816/17 die Stadt Leipheim heimsuchte. Grund der Hungersnot war der Ausbruch des Vulkans [[Tambora]] in [[Indonesien]] im April 1815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Karg (Maler)|Hans Karg]] (1551– ca. 1610), schwäbischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Christoph Pfautz]] (1645–1711), Mathematiker, Astronom, Geograph und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Miller (Theologe, 1725)|Johann Peter Miller]] (1725–1789), evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer an der Universität Göttingen&lt;br /&gt;
* [[Ernst Geyer (Jurist)|Ernst Geyer]] (1888–1949), Jurist und Präsident der Reichsbahndirektion Nürnberg&lt;br /&gt;
* [[Ernst Führich]] (* 1948), Professor der Rechtswissenschaften an der Hochschule Kempten&lt;br /&gt;
* [[Bernd Oberdorfer]] (* 1961), Professor für Systematische Theologie und Ökumene an der Universität Augsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Leipheimer Linde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wüst: &amp;#039;&amp;#039;Günzburg&amp;#039;&amp;#039; (Historischer Atlas von Bayern, Teil Schwaben, Günzburg I/13) München 1983, ISBN 3-7696-9933-5, S. 160 ff. (betr. Leipheim).&lt;br /&gt;
* Erich Broy: &amp;#039;&amp;#039;Leipheim: Heimatbuch einer schwäbischen Stadt an der Donau.&amp;#039;&amp;#039; Anton H. Konrad Verlag, 1991, ISBN 3-87437-310-X (Teil 2: Geiger, Horb am Neckar 2005, ISBN 3-86595-059-0).&lt;br /&gt;
* Nicole Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Leipheim: Eine Stadt und ihre Bürgermeister im Wandel der Zeit,&amp;#039;&amp;#039; LINUS WITTICH Medien, 2020, ISBN 978-3-86595-706-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leipheim.de/ Homepage der Stadt Leipheim]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9774155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Günzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4035205-5|LCCN=n85081575|VIAF=153667111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Günzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1330]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leipheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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