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	<title>Leiningerland - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:25:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leiningerland&amp;diff=168442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RonMeier: Tippfehler; Kleinkram</title>
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		<updated>2024-12-03T14:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pfaelzerwaldkarte Leiningerland.png|mini|Leiningerland (oben rechts, hellblau umrandet)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfaelzerwaldkarte Flussgebiete Eisbach-Eckbach.png|mini|[[Einzugsgebiet]]e von Eckbach (unten) und Eisbach (oben)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leiningerland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seltener auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leininger Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;google&amp;quot;&amp;gt;Google-Abfrage der Schreibweisen „leiningerland“/„leininger land“ etwa 9:1, 17. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ableitung von einem Eigennamen, deshalb verlangt die Orthographie eigentlich Zusammenschreibung.&amp;lt;/ref&amp;gt; geschrieben, ist eine [[historische Landschaft]] in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] ([[Rheinland-Pfalz]]). Es ist nach dem früher bedeutendsten Adelsgeschlecht der Gegend, den [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leiningern]], benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2018 entstand aus dem freiwilligen Zusammenschluss der Verbandsgemeinden [[Verbandsgemeinde Grünstadt-Land|Grünstadt-Land]] und [[Verbandsgemeinde Hettenleidelheim|Hettenleidelheim]] die [[Verbandsgemeinde Leiningerland]]. Sie umfasst nicht das gesamte Leiningerland, aber den flächenmäßig größten Teil davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 PfälzerwaldHerbst.jpg|Pfälzerwald:&amp;lt;br /&amp;gt;Herbst&amp;amp;shy;stimmung&lt;br /&gt;
 Eckbachweiher.jpg|Im Tal:&amp;lt;br /&amp;gt;[[Eckbachweiher|Stauweiher des Eckbachs]]&lt;br /&gt;
 Eiswoog 06 (Hans Buch).jpg|Im Tal:&amp;lt;br /&amp;gt;[[Eiswoog|Stauweiher des Eisbachs]]&lt;br /&gt;
 Blitzröhren Battenberg 02.jpg|Am Grabenbruch:&amp;lt;br /&amp;gt;Naturdenkmal [[Blitzröhren (Battenberg)|Blitzröhren]]&lt;br /&gt;
 2006 Dirmstein-Chorbruennel.jpg|Am Rand der Ebene:&amp;lt;br /&amp;gt;Naturdenkmal [[Chorbrunnen|Chorbrünnel]] am Floßbach&lt;br /&gt;
 2006 Dirmstein-Loesswand3.jpg|Am Rand der Ebene:&amp;lt;br /&amp;gt;Naturdenkmal [[Lößwände westlich von Dirmstein|Lösswand bei Dirmstein]]&lt;br /&gt;
 C47-20140917-AlteSandkaut-202.JPG|Am Rand der Ebene:&amp;lt;br /&amp;gt;Lössabbau in der [[Alte Sandkaut|Alten Sandkaut]] bei Dirmstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Leiningerland liegt im Nordosten der Pfalz überwiegend im [[Vorderpfalz|vorderpfälzischen]] [[Landkreis Bad Dürkheim]]. Über gut 20&amp;amp;nbsp;km erstreckt es sich von Südwest nach Nordost, ungefähr von der Verbindungslinie [[Ramsen (Pfalz)|Ramsen]]–[[Carlsberg (Pfalz)|Carlsberg]] bis zur Linie [[Bockenheim an der Weinstraße|Bockenheim]]–[[Dirmstein]]; die Breite beträgt um 8&amp;amp;nbsp;km. Es umfasst große Teile der Verbandsgemeinde Leiningerland sowie die Stadt [[Grünstadt]]. Zum historischen Leiningerland zu rechnen ist auch die Gegend um die Stadt [[Eisenberg (Pfalz)|Eisenberg]], die heute dem [[Donnersbergkreis]] angehört und damit zur [[Nordpfalz]] gezählt wird. Die Gesamtfläche des Leiningerlandes beträgt knapp 200&amp;amp;nbsp;km².{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}} Die Höhenlage reicht von fast {{Höhe|400|DE-NHN|link=1}} im Westen bis rund {{Höhe|100}} im Osten.{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberflächengestalt ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist nicht einheitlich gestaltet, sondern hat Anteil an drei [[Geologie|geologischen]] Formationen, nämlich [[Mittelgebirge]], [[Grabenbruch]] und [[Tiefebene]]. Das Leiningerland reicht von den nordöstlichen Ausläufern des [[Pfälzerwald]]s im Westen über den Nordteil der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]] bei Grünstadt bis nach Dirmstein im Osten, wo die [[Edle Weinrebe|Rebenhänge]] in die [[Oberrheinische Tiefebene|Rheinebene]] übergehen. Der Ort Dirmstein selbst, der heute zum Leiningerland gerechnet wird, war allerdings zu keiner Zeit den Leiningern zu Eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Boden ===&lt;br /&gt;
In Abhängigkeit von der Höhenlage der Gebietsteile gestaltet sich auch das Klima unterschiedlich – von gemäßigt und feucht im Mittelgebirge bis mild und trocken im Tiefland. Die Böden im Bereich des Bruchstufe profitieren von fruchtbaren [[Löss]]ablagerungen, in denen durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] teilweise Steilwände entstanden sind, die als [[Naturdenkmal|Naturdenkmäler]] und [[Biotop]]e eingestuft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Entwässert wird das Leiningerland von Südwest nach Nordost durch die Ober- und Mittelläufe von zwei westlichen, [[Orographisch links und rechts|linken]] Nebenflüssen des [[Rhein]]s; der [[Eckbach (Rhein)|Eckbach]] fließt im Süden und der [[Eisbach (Rhein)|Eisbach]] im Norden. Der [[Krumbach (Eckbach)|Krumbach]], ein rechter Zufluss des Eckbachs aus dem Mittelgebirgsteil [[Leininger Sporn]], weist die Besonderheit auf, dass er auf seinem Lauf mehrmals im Untergrund verschwindet, um eine Strecke unterhalb wieder zutage zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Leiningen (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] trug der Eckbach den Namen &amp;#039;&amp;#039;Leinbach&amp;#039;&amp;#039;, womit auf den sogenannten Leinbaum Bezug genommen wurde. So wurde damals in der Gegend sowohl der [[Spitzahorn]] als auch die [[Sommerlinde]] bezeichnet, zwei Baumarten, die an den Ufern des Eckbachs häufig vorkamen. Beide unterscheiden sich allerdings vor allem in der Form der Blätter: Ahornblätter sind fünflappig, Lindenblätter ungeteilt. Das Stammwappen der Leininger, des aus dem Gebiet am oberen Eckbach stammenden, vermutlich [[Franken (Volk)|fränkischen]] Adelsgeschlechts, zeigt einen stilisierten Baum, dessen Blätter –&amp;amp;nbsp;wie auch die fünfstrahligen Blüten&amp;amp;nbsp;– eindeutig auf eine Linde hinweisen. Nach der alten Bachbezeichnung dürften die Leininger ihre Stammburg benannt haben: &amp;#039;&amp;#039;Leiningen&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Burg Altleiningen|Altleiningen]]; von ihr wiederum wurde anschließend der Name der Familie abgeleitet. Dieser reicht belegbar mindestens bis ins frühe 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert –&amp;amp;nbsp;auf Graf [[Emich II. (Leiningen)|Emich&amp;amp;nbsp;II.]] (†&amp;amp;nbsp;vor 1138)&amp;amp;nbsp;– zurück. Nicht sicher, aber wahrscheinlich ist, dass dessen Vorgänger [[Emich I. (Leiningen)|Emich&amp;amp;nbsp;I.]] (genannt 1117 und 1128) auch sein Vater war. Zahlreiche Gemeinden der näheren und weiteren Umgebung tragen in ihrem Wappen den silbernen [[Leiningen (Adelsgeschlecht)#Wappen von Gebietskörperschaften mit dem Leininger Adler|Leininger Adler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Leiningen (Adelsgeschlecht) (COA).svg|Stammwappen der Leininger laut [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&lt;br /&gt;
 Codex Manesse Friedrich von Leiningen.jpg|[[Friedrich I. (Leiningen)|Friedrich I.]] († 1220) als [[Minnesang|Minne&amp;amp;shy;sänger]]&lt;br /&gt;
 Reilly 261b.jpg|Grafschaft Leiningen und Umgebung (1793/94)&lt;br /&gt;
 2006-Dirmstein-Kilometerstein.jpg|[[Kilometerstein Nr. 5 (Dirmstein)|Stundensäule]], 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Herrschaften in der Gegend außer den Leiningern waren bis in die Neuzeit die [[Kurpfalz|Kurfürsten von der Pfalz]] und die [[Bistum Worms|Fürstbischöfe von Worms]]. Große Zerstörungen verursachten Truppen [[Frankreich]]s unter [[Ezéchiel de Mélac|General Mélac]] während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1689–1697). Stark geprägt wurde auch das Leiningerland durch die [[Königreich Bayern|bayerische Verwaltung]] der Pfalz, die von 1816 bis nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] währte. Von 1818 an gehörten die weitaus meisten Gemeinden der Gegend zum späteren [[Landkreis Frankenthal (Pfalz)|Landkreis Frankenthal]] (der zunächst die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;[[Landkommissariat Frankenthal|Landkommissariat]]&amp;#039;&amp;#039; und dann &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt&amp;#039;&amp;#039; trug),&amp;lt;ref name=&amp;quot;volkert-bauer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wilhelm Volkert, Richard Bauer |Titel=Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 |Verlag=C.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;Beck |Ort=München |Datum=1983 |Seiten=43, 97}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis dieser 1969 im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform aufgelöst wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik.rlp.de&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2006 |Seiten=158 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Westteil, im Wesentlichen vom Leiningerland gebildet, wurde dem neu geschaffenen [[Landkreis Bad Dürkheim]] zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik.rlp.de&amp;quot; /&amp;gt; Die Gegend ist ländlich geprägt; die größten Gemeinden im Leiningerland sind die Städte Grünstadt (gut 13.000 Einwohner) und Eisenberg (gut 9.000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Leininger Adelsgeschlecht erinnern die Burgen [[Burg Altleiningen|Altleiningen]] &amp;#039;&amp;#039;oberhalb&amp;#039;&amp;#039; des [[Altleiningen|gleichnamigen Ortes]] sowie –&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich gelegen&amp;amp;nbsp;– [[Burg Neuleiningen|Neuleiningen]] &amp;#039;&amp;#039;inmitten&amp;#039;&amp;#039; des ebenfalls [[Neuleiningen|gleichnamigen Ortes]]. Beide Burgen sind teilweise restauriert. In die Burg Altleiningen sind heute eine [[Jugendherberge]], ein [[Freibad]] im ehemaligen [[Burggraben]] und das „professionelle Amateurtheater“ der [[Burgspiele Altleiningen]] integriert. Die Burg Neuleiningen beherbergt ein [[Heimatmuseum|Museum]], das sich &amp;#039;&amp;#039;Museum im Burgturm&amp;#039;&amp;#039; nennt und die Heimatgeschichte zum Thema hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;museumsportal-rlp.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museumsportal-rlp.de/museen/leiningerland-museum-im-burgturm |titel=Leiningerland-Museum im Burgturm |hrsg=museumsportal-rlp.de |abruf=2020-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Reste von weiteren Leiningerburgen sind in [[Battenberg (Pfalz)|Battenberg]], wo es eine gleichnamige [[Burg Battenberg|Burg]] gibt, und in Bockenheim mit der [[Emichsburg (Pfalz)|Emichsburg]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Altleiningen Schwimmbad.JPG|[[Burg Altleiningen]]&lt;br /&gt;
 Burg Neuleiningen, Nordseite.JPG|[[Burg Neuleiningen]]&lt;br /&gt;
 Battenberg.JPG|[[Burg Battenberg]]&lt;br /&gt;
 Emichsburg.JPG|[[Emichsburg (Pfalz)|Emichsburg]] (Bockenheim)&lt;br /&gt;
 Gruenderzeithaus Hettenleidelheim.jpg|[[Gründerzeit]]villa in [[Hettenleidelheim]]&lt;br /&gt;
 St.jacob.jpg|Romanische Kirche St.&amp;amp;nbsp;Jacob in [[Höningen]]&lt;br /&gt;
 Neuleiningen Kirche von Osten.JPG|[[St. Nikolaus (Neuleiningen)|St. Nikolaus]] in [[Neuleiningen]]&lt;br /&gt;
 Grünstadter um 1800 JS.jpg|Grünstadt um 1800 (Tellerbild)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altleininger Ortsteil [[Höningen]] sind aus dem Mittelalter verschiedene Bauteile des [[Kloster Höningen|Augustiner-Chorherrenstifts St.&amp;amp;nbsp;Peter]] und der ehemaligen [[Höninger Lateinschule]] sowie die [[Romanik|romanische]] Kirche [[Jacobskirche (Höningen)|St.&amp;amp;nbsp;Jacob]] erhalten. In Neuleiningen liegt die historische [[Alte Pfarrey]], in der heute eines der führenden Pfälzer Restaurants betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Laurentiuskirche (Dirmstein)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Kleinod der [[Barock]]baukunst stellt die Laurentiuskirche in Dirmstein dar. Sie wurde von 1742 bis 1746 durch [[Franz Rothermel]] nach modifizierten Plänen des berühmten Kirchenbaumeisters [[Balthasar Neumann]] als [[Doppelkirche|Zweikirche]] errichtet, die unter einem Dach Gotteshäuser für [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] und [[Protestantismus|Protestanten]] vereint. Nahe dabei liegen im historischen Ortskern drei restaurierte schlossartige Herrenhäuser, das [[Sturmfedersches Schloss|Sturmfedersche]], das [[Koeth-Wanscheidsches Schloss|Koeth-Wanscheidsche]] und das [[Quadtsches Schloss|Quadtsche Schloss]], sowie zwei Englische Gärten, der [[Schlosspark (Dirmstein)|Schlosspark]] und der [[Sturmfederscher Kellergarten|Kellergarten]]. Die Stadt Grünstadt sowie die Gemeinden [[Großkarlbach]] und [[Neuleiningen]] beeindrucken ebenfalls durch malerische Ortskerne mit zahlreichen [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauten]]. Künstlerisch sehr wertvoll ist das Kruzifix von [[Tilman Riemenschneider]], das wegen seines großen Wertes nur noch als Kopie in der Neuleininger [[St. Nikolaus (Neuleiningen)|St.-Nikolaus-Kirche]] zu sehen ist. Die Kirche wiederum stellt auch für sich ein Denkmal dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2006 Dirmstein-Laurentiuskirche-Süd.jpg|Dirmstein: [[Laurentiuskirche (Dirmstein)|Laurentiuskirche]]&lt;br /&gt;
 2006 Dirmstein-Sturmfeder-Schloss retouched.jpg|…[[Sturmfedersches Schloss]]&lt;br /&gt;
 2008-Dirmstein-Koeth-Wanscheid-Schloss-Norden-032.jpg|…[[Koeth-Wanscheidsches Schloss]] mit [[Schlosspark (Dirmstein)|Park]]&lt;br /&gt;
 2006 Dirmstein-Quad-Schloss.jpg|…[[Quadtsches Schloss]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstige Sehenswürdigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leiningerland liegt auch der Oberlauf des Eisbachs mit dem teilweise naturbelassenen Eistal. Die Hauptattraktionen sind der 6&amp;amp;nbsp;Hektar große Stausee des [[Eiswoog]]s, die Brückenbauwerke der regionalen [[Eistalbahn]], die [[Stumpfwaldbahn]], die als museale [[Schmalspurbahn]] Touristen durch den Wald befördert, sowie bei Eisenberg die Ausgrabungsstätte des [[Römisches Reich|römischen]] [[Vicus]] und das Landschaftsschutzgebiet [[Erdekaut]]. Besonders in den Gemeinden am Mittellauf des Eisbachs gibt es mehrere alte Kirchenbauten aus der Zeit der [[Romanik]] und [[Gotik]] sowie eine repräsentative Villa als Nachfolgebau von [[Schloss Heidesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Eiswooglrp-2.jpg|[[Eistalviadukt]] der Eistalbahn&lt;br /&gt;
 Stumpfwaldbahn Lok.jpg|Zug der [[Stumpfwaldbahn]]&lt;br /&gt;
 Unverwesliche Hand 3.jpg|[[Sage von der Unverweslichen Hand|Unverwesliche Hand]] von Eisenberg&lt;br /&gt;
 Albsheim Kirche von Süden 2.JPG|Protestan&amp;amp;shy;tische Kirche Albsheim&lt;br /&gt;
 Kirche Mühlheim1.JPG|Protestan&amp;amp;shy;tische Kirche Mühlheim&lt;br /&gt;
 Heidesheim Schlosseingang 1.JPG|Eingang zum Schlosspark Heidesheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dorfmühle (Großkarlbach)|Mühlenmuseum]] in Großkarlbach sind auch das Heimatmuseum Hettenleidelheim (Tonerde-Bergbau), das Technikmuseum [[Quirnheim]] (Zweiräder), das &amp;#039;&amp;#039;Museum im Burgturm&amp;#039;&amp;#039; der Stiftung Historisches Neuleiningen (Burghistorie, [[Steingut]]produktion, Bildergalerie des örtlichen Malers [[Simon Conradi]]),&amp;lt;ref name=&amp;quot;museumsportal-rlp.de&amp;quot; /&amp;gt; das durch das &amp;#039;&amp;#039;Museum an der Münze&amp;#039;&amp;#039; (ebenfalls in Neuleiningen) ergänzt wird, und das Museum im [[Altes Rathaus Grünstadt|Alten Rathaus]] Grünstadt (Leininger Grafen, Steingutproduktion, [[Bierbrauen|Braukunst]], Bilder von [[Johann Adam Schlesinger]]) einen Besuch wert. Die protestantische Kirche in [[Eisenberg (Pfalz)|Eisenberg]] ist zwar kein Museum, doch ein Schaukasten in ihrem Eingangsbereich zeigt die sogenannte [[Sage von der Unverweslichen Hand|Unverwesliche Hand]], um die sich eine alte Sage rankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfälzer Mundart ===&lt;br /&gt;
Das Leiningerland gehört zum [[Pfälzische Dialekte|pfälzischen Sprachraum]]. In den Ortschaften ganz im Westen wird die Variante &amp;#039;&amp;#039;52-ACB-dec&amp;#039;&amp;#039; ([[Pfälzer-Bergländisch]]) der [[Westpfälzische Dialektgruppe|Westpfälzischen Dialektgruppe]] gesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;linguasphere-register&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Dalby |Titel=The Linguasphere Register of the world’s languages and speech communities |Verlag=Linguasphere Press |Ort=Hebron (Wales) |Datum=2000 |ISBN=0-9532919-1-X |Seiten=430 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bevölkerung im Gebiet westlich und östlich der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]] gebraucht die Varianten &amp;#039;&amp;#039;52-ACB-dfb&amp;#039;&amp;#039; ([[Haardtgebirgischer Dialekt|Haardtgebirgisch]]) sowie – im äußersten Osten – &amp;#039;&amp;#039;52-ACB-dfd&amp;#039;&amp;#039; ([[Ludwigshafenerischer Dialekt|Ludwigshafenerisch]]), die zur [[Vorderpfälzische Dialektgruppe|Vorderpfälzischen Dialektgruppe]] gezählt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;linguasphere-register&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste pfälzische Gemeinde förderte [[Bockenheim an der Weinstraße|Bockenheim]], das am Nordende der Deutschen Weinstraße liegt, schon kurz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Rückbesinnung auf die Pfälzer Mundart. Der 1953 ins Leben gerufene Pfälzische Mundartdichterwettstreit wird seitdem in jedem Oktober in Bockenheim ausgetragen. 1978 kamen als ergänzende Veranstaltung die [[Bockenheimer Mundarttage]] hinzu, die jährlich an einem Wochenende im Frühjahr stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pfälzischer Mundartdichterwettstreit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Haus-der-Deutschen-Weinstrasse.jpg|[[Haus der Deutschen Weinstraße]] in Bockenheim&lt;br /&gt;
 2006 Dirmstein-Kelter.jpg|Kelter-Nachbau von Küfermeister [[Emil Steigner]]&lt;br /&gt;
 Sylvia Benzinger-Ausschnitt.jpg|Deutsche Weinkönigin [[Sylvia Benzinger]]&lt;br /&gt;
 Bockenheim-an-der-Weinstrasse-01.JPG|[[Pfälzischer Mundartdichterwettstreit]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feste um den Wein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittel- und Ostteil des Leiningerlandes ist stark vom [[Weinbau in Deutschland|Weinbau]] geprägt, die Weinbergflächen gehören zum [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Weinbaugebiet Pfalz]]. Während der warmen Monate findet so gut wie an jedem Wochenende irgendwo ein Fest statt – mag es [[Jahrmarkt]], [[Kirchweih|Kerwe]] oder [[Weinfest]] heißen. Überregional am bekanntesten dürfte das [[Kändelgassenfest]] in Großkarlbach sein. Auch das &amp;#039;&amp;#039;Burg-Weinfest&amp;#039;&amp;#039; in Neuleiningen zieht zahlreiche auswärtige Besucher an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burg-weinfest.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burg-weinfest.de/ |titel=Burg-Weinfest Neuleiningen |hrsg=burg-weinfest.de |abruf=2015-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weingräfin des Leiningerlandes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährlich seit 1950 wird die [[Liste der Weingräfinnen des Leiningerlandes|Weingräfin des Leiningerlandes]] gewählt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhard-laubersheimer&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Laubersheimer |url=https://www.gruenstadt.de/sv_gruenstadt/Kultur%20und%20Tourismus/Weingr%C3%A4fin/Geschichte%20der%20Weingr%C3%A4fin/50%20Jahre%20Weingr%C3%A4finnen%20im%20Leiningerland.pdf |titel=Die Geschichte der Weingräfinnen im Leiningerland |hrsg=gruenstadt.de |datum=2017-05-10 |format=PDF; 243,67 kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190219015904/https://www.gruenstadt.de/sv_gruenstadt/Kultur%20und%20Tourismus/Weingr%C3%A4fin/Geschichte%20der%20Weingr%C3%A4fin/50%20Jahre%20Weingr%C3%A4finnen%20im%20Leiningerland.pdf |archiv-datum=2019-02-19 |abruf=2019-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die in den folgenden zwölf Monaten bei Veranstaltungen und Festen die Region repräsentiert. Das Amt −&amp;amp;nbsp;bis 1985/86 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Weingräfin der Unterhaardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhard-laubersheimer&amp;quot; /&amp;gt; −&amp;amp;nbsp;wurde geschaffen zur Erinnerung an die listige [[Eva von Leiningen-Westerburg|Gräfin Eva]] (1481–1543), die im [[Pfälzischer Bauernkrieg|Bauernkrieg]] 1525 die Burg Neuleiningen vor der Zerstörung durch aufrührerische Bauern bewahrt haben soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;muench&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Münch |url=http://www.neuleiningen.de/geschichte/41.html |titel=Die Gräfin Eva vun Neileininge |hrsg=Ortsgemeinde Neuleiningen |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200723215735/http://www.neuleiningen.de/geschichte/41.html |archiv-datum=2020-07-23 |abruf=2015-08-25 |kommentar=Mundartgedicht}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine der Weingräfinnen, [[Sylvia Benzinger]], wurde später (2004) [[Pfälzische Weinkönigin|Pfälzische]] und (2005) [[Deutsche Weinkönigin]]. Vor ihr (1998) hatte bereits Weingräfin Eva Wendel die Wahl zur Pfälzischen Weinkönigin gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktionstag für Fußgänger und Radfahrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr Anfang Oktober – in der Regel zum [[Tag der Deutschen Einheit]] – lockt der &amp;#039;&amp;#039;Aktionstag „Autofreies Eistal“&amp;#039;&amp;#039; zahlreiche Besucher in die Region. Dabei wird die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;395, die von [[Asselheim|Grünstadt-Asselheim]] durchs Eistal nach [[Enkenbach]] führt, einen Sonntag lang für jeglichen [[Kraftfahrzeug|Kraftverkehr]] gesperrt und steht ausschließlich für Fußgänger, in der Regel Wanderer, sowie Radfahrer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marathon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In geraden Jahren organisiert der [[Landkreis Bad Dürkheim]] seit 1998 den [[Marathon Deutsche Weinstraße]] mit Halbmarathon und Duo-Marathon. Start und Ziel ist am [[Haus der Deutschen Weinstraße]] in Bockenheim, die Strecken führen zum überwiegenden Teil durch das Leiningerland. Am Marathon nehmen regelmäßig gegen 1000, am Halbmarathon gegen 2000 Personen teil. 2014 beendeten den Hauptlauf 657 Männer und 162 Frauen; auf den vorderen Plätzen landeten Teilnehmer aus [[Äthiopien]] und [[Kenia]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;frielingsdorf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://results.frielingsdorf-datenservice.de/2014/weinstrasse/pdf/M_ALL.pdf |titel=„Ein Erlebnis für Alle“ |titelerg=Ergebnisliste 2014 Marathon |hrsg=frielingsdorf-datenservice.de |datum=2014-04-10 |format=PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2015-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 findet in der protestantischen [[Andreaskirche (Kirchheim an der Weinstraße)|Andreaskirche]] in [[Kirchheim an der Weinstraße|Kirchheim]] der [[Kirchheimer Konzertwinter]] statt. Gründer und künstlerischer Leiter ist der Bassbariton und Bachpreisträger [[Dominik Wörner]], der Schwerpunkt der Konzertreihe liegt auf der [[Alte Musik|Alten Musik]]. Der historische [[Burg Neuleiningen|Burghof von Neuleiningen]] bildet jedes Jahr die Kulisse für die [[Freiluftkonzert|Open-Air-Veranstaltungen]] des &amp;#039;&amp;#039;Neuleininger Burgsommers&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgsommer-neuleiningen.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burgsommer-neuleiningen.de/ |titel=Neuleininger Burgsommer |hrsg=burgsommer-neuleiningen.de |abruf=2015-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Leiningerland Band&amp;#039;&amp;#039; ist ein Musikprojekt von Uwe Martin, das seit 2012 regelmäßig an jedem letzten Freitag im Monat an mehreren Standorten im Leiningerland kostenlose Jazz-Konzerte gibt. Die Besetzung der Band wechselt von Auftritt zu Auftritt. Die Gäste, allesamt professionelle Musiker, lernen sich ohne vorherige Probe oft erst durch das Improvisieren über Jazz- und Fusion-Klassiker kennen; das Publikum erlebt diesen immer neuen Prozess jedes Mal als Premiere. Der Schlagzeuger legt über die Musik seiner Gäste einen „immer gleichen Lärm“, sorgt damit für Kontinuität und gibt dem Bandprojekt, in dem im Lauf der Zeit in über 100&amp;amp;nbsp;Gigs über 70&amp;amp;nbsp;Musiker spielten, den typischen Sound. Über 500 Aufnahmen sind inzwischen auf YouTube zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.youtube.com/user/MarUwe10 |titel=MarUwe10 |abruf=2024-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2006 Dirmstein-Eckbachweg.jpg|Eckbach-Mühlenwanderweg&lt;br /&gt;
 Battenberg Jägerkreuz Tafel.JPG|Leininger Burgenweg&lt;br /&gt;
 20-Röhrenbrunnen Altleiningen.jpg|[[20-Röhren-Brunnen]] in Altleiningen&lt;br /&gt;
 2007.0601.03 Dorfmuehle Grosskarlbach.jpg|[[Dorfmühle (Großkarlbach)|Dorfmühle Großkarlbach]] mit Mühlenmuseum&lt;br /&gt;
 Neuleiningen Fachwerkhaus Obergasse.JPG|Fachwerkhäuser in Neuleiningen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eckbach-Mühlenwanderweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1997 auf Initiative des [[Kleinkarlbach]]er Mühlenforschers [[Wolfgang Niederhöfer]] geschaffene [[Eckbach-Mühlenwanderweg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;muehlenweg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verbandsgemeinde Grünstadt-Land, Wolfgang Niederhöfer |Titel=Einweihung des Mühlenwanderweges am 12.10.1997&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; |TitelErg=Festschrift |Ort=Grünstadt und Kleinkarlbach |Datum=1997}}&amp;lt;/ref&amp;gt; führt über 23&amp;amp;nbsp;km entlang des Eckbachs und vorbei an 23&amp;amp;nbsp;ehemaligen [[Wassermühle|Mühlen]] von Südwest nach Nordost durch das Leiningerland. 2007 wurde in der Großkarlbacher Dorfmühle das &amp;#039;&amp;#039;Mühlenmuseum Leiningerland&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;muehlenmuseum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.grosskarlbach.de/2013-04-03-13-26-22/muehlenmuseum |titel=Mühlenmuseum „Alte Dorfmühle“ |hrsg=Gemeinde Großkarlbach |abruf=2015-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gewässertechnisch bedeutsam ist der [[20-Röhren-Brunnen]] von Altleiningen, der aus einem [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] gespeist wird, welcher um das Jahr 1600 zur Versorgung der Burg tief in den Fels getrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-l.de/ortsgemeinden/altleiningen/ |titel=Altleiningen. Der 20-Röhren-Brunnen |hrsg=Verbandsgemeinde Leiningerland |abruf=2020-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Brunnen liefert heute das meiste Wasser für den oberen Eckbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leininger Burgenweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 22&amp;amp;nbsp;km lange [[Leininger Burgenweg]] verläuft links über dem Tal des Eckbachs bachaufwärts vom Burg- und Weindorf Neuleiningen zum Weiler [[Nackterhof]], quert den Eckbach, führt rechts oberhalb von dessen Tal nach Nordosten und erreicht nach erneuter Eckbach-Querung wieder den Ausgangspunkt. Er ist benannt nach den drei Leininger-Burgen Neuleiningen, Altleiningen und Battenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenweg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leiningerland.com/erleben/leiningerland-aktuell/meldungen/leininger-burgenweg.php |titel=Leininger Burgenweg |hrsg=Leiningerland |abruf=2022-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leininger Klosterweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 16&amp;amp;nbsp;km lange [[Leininger Klosterweg]] verbindet seit 2015 vor allem die ehemaligen Klöster [[Kloster Höningen|Höningen]] sowie [[Kloster Hertlingshausen|Hertlingshausen]] und präsentiert unterwegs weitere regionale Sehenswürdigkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klosterweg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leiningerland.com/erleben/leiningerland-aktuell/meldungen/leininger-klosterweg.php |titel=Leininger Klosterweg |hrsg=Leiningerland |abruf=2022-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://map1.naturschutz.rlp.de/mapserver_lanis/index.php?mapxy=436782,5489411&amp;amp;scale=81483&amp;amp;layers=tk_farbe&amp;amp;lang=de Ungefährer geographischer Mittelpunkt des Leiningerlandes] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leiningerland.com/ Webpräsenz der Verkehrsvereinigung Leiningerland – Das Tor zur Pfalz e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorderpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leiningen (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RonMeier</name></author>
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