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	<title>Leininger Schloss - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T04:37:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-08-11T14:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Guntersblum- Alsheimer Straße (in Höhe der katholischen Kirche)- Rathaus (Leininger Schloss) 3.11.2008.JPG|mini|hochkant=1.5|Das Guntersblumer Leininger Schloss]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leininger Schloss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Rheinhessen|rheinhessischen]] [[Guntersblum]] ist ein [[Schloss (Architektur)|Schloss]] mit einer bedeutenden Geschichte. Es gilt heute als [[Kulturdenkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Mainz-Bingen |Stand=2025 |Seiten=40 |Kommentar=Altes Schloss, Alsheimer Straße 29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Folgen des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]] veranlassten die Ortsherrschaft der [[Grafschaft]] [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leiningen]]-[[Grafschaft Dagsburg|Dagsburg]]-[[Falkenburg (Adelsgeschlecht)|Falkenburg]], Guntersblum als ihre Residenz zu wählen. Die Wahl des Standortes ihrer Residenz in Guntersblum fiel schließlich auf das &amp;#039;&amp;#039;Moser’sche Gut&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Holl |Titel=Guntersblumer Geschichte(n) – Vergangenheit und Gegenwart eines rheinhessischen Dorfes – Band 1 |Auflage= |Verlag=Druck &amp;amp; Verlag Stefan Kehl |Ort=[[Hamm am Rhein]] |Datum=1997-10 |ISBN= |Seiten=184}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute in Teilen der &amp;#039;&amp;#039;[[Homburger Hof]]&amp;#039;&amp;#039;), dessen Besitzer weite Teile des damaligen Guntersblums besaß. Jacob von Campoing, der auch Erb- und Eigentumsherr von [[Mettenheim (Rheinhessen)|Mettenheim]] war, kaufte den [[Gutshof]] schließlich am 22. März 1704 für 6.000 [[Gulden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Holl |Titel=Guntersblumer Geschichte(n) – Vergangenheit und Gegenwart eines rheinhessischen Dorfes – Band 1 |Auflage= |Verlag=Druck &amp;amp; Verlag Stefan Kehl |Ort=[[Hamm am Rhein]] |Datum=1997-10 |ISBN= |Seiten=186}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahl des Standortes fiel dabei auf einen Ort an der Grenze des Grundstückes, direkt neben dem damaligen Dorfgraben, der heutigen Guntersblumer &amp;#039;&amp;#039;[[Promenade]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1708 wurde der [[Rohbau (Bauwesen)|Rohbau]] der damaligen Residenz schließlich fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-88462-310-7|Seiten=185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz bevor jedoch mit der Innenausstattung fortgefahren werden sollte, starb ihr Ehemann im [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieg]] im Jahr 1708.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kh.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin Holl |url=https://www.karinholl.de/guntersblum.htm |titel=Guntersblum – Vom leiningischen Dorf zur Residenz |werk= |hrsg= |datum=2008 |abruf=2017-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Finanzierung durch das überschuldete Haus von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg ermöglichte die Ehefrau des Bauherrn Carl Ludwig von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg, die [[Reichsgraf|Reichsgräfin]] Anna Sabina von Nostitz, eine Hofdame der [[Kurfürst]]in [[Anna Sophie von Dänemark und Norwegen]], der Mutter [[August II. (Polen)|Augusts des Starken]]. Mit ihrem Ersparten wurde der Bauauftrag ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. November 1717 verkaufte Anna Sabina von Nostitz schließlich das gesamte ehemals &amp;#039;&amp;#039;Moser’sche&amp;#039;&amp;#039; Gut einschließlich des neuen Schlosses für 16.500 Gulden mit einer [[Anzahlung]] von 1.500 Gulden an den [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] [[Geheimer Rat|Geheimen Rat]], Ober[[jäger]]meister und [[Oberamtmann]] Karl [[Herren von Venningen|von Venningen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gg189&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Holl |Titel=Guntersblumer Geschichte(n) – Vergangenheit und Gegenwart eines rheinhessischen Dorfes – Band 1 |Auflage= |Verlag=Druck &amp;amp; Verlag Stefan Kehl |Ort=[[Hamm am Rhein]] |Datum=1997-10 |ISBN= |Seiten=189}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund dafür war der Tod ihres Mannes acht Jahre zuvor und ihr diesbezüglich geringes Einkommen, was sie benötigte, um ihren gewohnt hohen [[Lebensstandard]] weiterführen zu können. Danach versank das Schloss auf Herrschaftsebene in die Bedeutungslosigkeit. Kurz darauf verstarb Karl von Venningen, worauf seine Erben den Kauf des ehemaligen Moser’schen Guts anfechten wollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gg189&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem Gerichtsprozess am [[Reichskammergericht]] in [[Mainz]] und der folgenden [[Instanz (Recht)|zweiten Instanz]] in [[Wetzlar]] wurde am 9. März 1722 bekanntgegeben, dass der Verkauf an Karl von Venningen rechtmäßig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gg189&amp;quot; /&amp;gt; Im Juni 1723 schlossen Anna Sabina von Nostitz und Karl von Venningens Erben einen endgültigen Vertrag, in dem die Erben „das Gut mit alten und neuen Gebäuden, Gutshof, neu angelegtem Schloss, Feld, Fischweiher, Keller am Berg und der diesjährigen Ernte“ erwarben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gg189&amp;quot; /&amp;gt; Die Erben mussten dazu noch 4.250 Gulden für alle seit dem ursprünglichen Verkauf im Jahr 1717 entstandenen Unkosten, Schaden und Zinsen bezahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gg189&amp;quot; /&amp;gt; Am 23. Juli 1729 starb Anna Sabina von Nostitz in [[Mannheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gg189&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Holl |Titel=Guntersblumer Geschichte(n) – Vergangenheit und Gegenwart eines rheinhessischen Dorfes – Band 1 |Auflage= |Verlag=Druck &amp;amp; Verlag Stefan Kehl |Ort=[[Hamm am Rhein]] |Datum=1997-10 |ISBN= |Seiten=190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787 brachte Graf [[Wilhelm Carl zu Leiningen-Guntersblum]] das Schloss wieder unter die Herrschaft der Leininger. Unter seiner Leitung wurde das Schloss erheblich renoviert und ausgebaut. Fortan diente es als Herberge zunächst für Angehörige der gräflichen Familie, bevor immer mehr einheimische Guntersblumer im Schloss übernachteten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Schloss Guntersblum auf Postkarte von 1917.jpg|mini|Das Leininger Schloss in Guntersblum auf einer Postkarte von 1917]]&lt;br /&gt;
1833 ersteigerte die Guntersblumer Gemeinde das Leininger Schloss für 4.000 Gulden vom badischen [[Geheimrat]] und [[Kammerherr]] [[Freiherr]] [[Berlichingen (Adelsgeschlecht)|von Berlichingen]], der der Schwiegersohn des Grafen Wilhelm Carl zu Leiningen-Guntersblum war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-88462-310-7|Seiten=186}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde richtete hier eine [[Bürgermeisterei (Großherzogtum Hessen)|Bürgermeisterei]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kh.de&amp;quot; /&amp;gt; Schon damals war das Gebäude für die Gemeinde jedoch etwas zu groß. Erst als der Verwaltungsaufwand anwuchs, wurden die vielen Räume des Schlosses schließlich dem Bedarf der Gemeindeverwaltung gerecht. Am 31. Dezember 1834 wurde das Gebäude als neues [[Rathaus]] offiziell eingeweiht. Von 1845 bis 1965 beherbergte das Leininger Schloss auch ein katholisches [[Pfarrhaus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem befanden sich in diesem Gebäude eine Schule mit einer Lehrerwohnung und ein Tanzsaal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt; 1961 und 1972 wurde das Schloss instand gesetzt und von 1989 bis 1990 wurde das Gebäude umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt; Der Platz zwischen dem Leininger Schloss und der benachbarten [[St. Viktor (Guntersblum, katholisch)|katholischen Kirche St. Viktor]] wurde 1991 neu gestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das Leininger Schloss besitzt ein leicht [[Auskragung|auskragendes]] [[Mansarddach|Mansardwalmdach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Putz (Bauteil)|verputzte]] Gebäude, das eine profilierte [[Sandstein]]gliederung mit [[Ohr (Ornament)|Ohren]] aufweist, hat seinen Haupteingang vom Platz zwischen dem Leininger Schloss und der katholischen Kirche St. Viktor. Der Haupteingang befindet sich in der Mitte der Fassade zur katholischen Kirche St. Viktor. Zunächst wurde nur eine [[Freitreppe]] zum Haupteingang gebaut, später wurde eine zweite Freitreppe aus Sandstein ergänzt. Über diesem [[Portal (Architektur)|Portal]] befindet sich ein [[gesprengter Giebel]]. Die Türen umfassen eine [[Rustizierung (Architektur)|rustizierte]] Umrahmung und [[Pilaster]] mit [[Kapitell#I|ionischen Kapitellen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt; Die zwei Türflügel stammen aus dem [[Klassizismus]]. An den Türflügeln befinden sich [[Schnitzen|Schnitzwerk]] und ursprüngliche Beschläge, die etwa aus dem Jahr 1790 stammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt; Über dem Haupteingang befindet sich das Gemeindewappen von Guntersblum, das aus dem Jahr 1964 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Haupteingang befindet sich der Eintritt zu einem [[Veranstaltung]]skeller. Dieses Portal zum Keller weist eine [[Bogen (Architektur)#Segmentbogen, Flachbogen, Stichbogen|stichbogige]] Form auf und besitzt ein kleines [[Giebel#Begriffe|flachgiebeliges]] Dach, das aus dem Spätklassizismus stammt. Es wurde etwa 1830/1840 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Kellerportal gelangt man durch zwei Freitreppen, die über Sandsteinbrüstungen verfügen. Das Innere des Kellergeschosses weist einen großen Raum mit [[Joch (Architektur)|zweijochigem]] [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzgewölbe]] auf. An seinen Seiten befinden sich zwei lange Räume, die über Tonnengewölbe verfügen. Über einem Durchgang ist die Jahreszahl 1775 zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt; Die Dachkonstruktion stammt etwa aus den Jahren 1787/1788.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Eingangshalle befindet sich eine [[Binnenmauer]], in der sich ein Fenster mit einem [[Kragsturzbogen|Schulterbogen]] befindet. Es stammt aus dem Jahr 1797.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk186&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Schloss befindet sich im Guntersblumer Ortskern. Wenige hundert Meter nordwestlich ist die evangelische Kirche, und nur wenige hundert Meter nördlich befindet sich das zweite Guntersblumer Schloss, das heutige &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Schloss (Guntersblum)|Schlossgut Schmitt]]&amp;#039;&amp;#039;. Direkt gegenüber dem Neuen Schloss befand sich auch das alte Guntersblumer Rathaus, bevor es im Zuge des Umzugs in das Leininger Schloss im Jahr 1834 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Als das Schloss gebaut wurde, befand sich vor ihm ein großer [[Schlossplatz]]. Als jedoch im Laufe der Jahre der erste Guntersblumer Kindergarten und die katholische Kirche St. Viktor der katholischen Gemeinde gebaut wurden, wurde der Schlossplatz immer kleiner. Heute befinden sich auf dem Schlossplatz ein [[Brunnen]] und ein [[Parkplatz]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde eine &amp;#039;&amp;#039;Schlossstraße&amp;#039;&amp;#039; gebaut, die in Richtung des [[Guntersblumer Kellerweg]]s führt. Die &amp;#039;&amp;#039;Alsheimer Straße&amp;#039;&amp;#039;, eine der [[Hauptstraße (allgemein)|Hauptstraßen]] Guntersblums, ist auf der Höhe des Leininger Schlosses als [[verkehrsberuhigter Bereich]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Seit 1835 wird das Schloss mit der [[Postanschrift|Adresse]] &amp;#039;&amp;#039;Alsheimer Straße Nr. 29&amp;#039;&amp;#039; als Rathaus der [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] Guntersblum genutzt. Außerdem wurden von 1972 bis 2014 zusätzliche Verwaltungsarbeiten der [[Verbandsgemeinde Guntersblum]] im Schloss getätigt. Seit 2014 befindet sich dort eine Verwaltungsstelle der [[Verbandsgemeinde Rhein-Selz]]. Im [[Keller]]geschoss befindet sich ein großzügig angelegter Veranstaltungskeller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Guntersblum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karin Holl&lt;br /&gt;
   |Titel=Guntersblumer Geschichte(n) – Vergangenheit und Gegenwart eines rheinhessischen Dorfes – Band 1&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Druck &amp;amp; Verlag Stefan Kehl&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Hamm am Rhein]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1997-10&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=184 ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karin Holl&lt;br /&gt;
   |Titel=Guntersblum, vom leiningischen Dorf zur Residenz&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dieter Schölles GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Heßheim]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=147 ff.}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-88462-310-7|Seiten=185 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leininger Schloss (Guntersblum)|Leininger Schloss}}&lt;br /&gt;
* [https://www.karinholl.de/guntersblum.htm Informationen über das Guntersblumer Leininger Schloss und Guntersblum] auf der privaten Website von Karin Holl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49.795401|EW=8.345479|type=landmark|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guntersblum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Mainz-Bingen|Leininger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Guntersblum|Leininger Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Guntersblum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rathaus in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüngeres Haus Leiningen-Dagsburg|Schloss]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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