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	<title>Leinefelde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:46:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leinefelde&amp;diff=60665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knergy: /* Persönlichkeiten */ sollte jetzt erstmal wieder komplett sein</title>
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		<updated>2026-01-31T19:05:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; sollte jetzt erstmal wieder komplett sein&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Leinefelde-Worbis&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Leinefelde COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/23/15.5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/19/17.8/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 335 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 330&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 350&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 8577&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leinefelde-worbis.de/de/downloads-datein/buergerservice/amtsblatt/2024/amtsblatt-6-2024-2.pdf?cid=67p |titel=Amtsblatt für die Stadt Leinefelde-Worbis / Jahrgang 2024 – Nr. 6 |seiten=2 |format=PDF; 897&amp;amp;nbsp;KB |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2004-03-16&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37327&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03605&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = LW Leine.png&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leinefelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der südliche Stadtteil von [[Leinefelde-Worbis]] im [[Landkreis Eichsfeld]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharfenstein Leinefelde-Worbis 01.jpg|miniatur|links|Blick von der [[Burg Scharfenstein (Eichsfeld)|Burg Scharfenstein]] auf Leinefelde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leinefelde Leinequelle.jpg|miniatur|Die Ringquelle der Leine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leinefelde ist der einwohnermäßig größte Stadtteil der Doppelstadt Leinefelde-Worbis und besteht im Wesentlichen aus dem Altstadtbereich und dem südlich angrenzenden Bereich der Plattenbausiedlung. Der Stadtteil liegt etwa vier Kilometer südwestlich von [[Worbis]] und zwölf Kilometer östlich von der Kreisstadt [[Heilbad Heiligenstadt]]. Die Nachbarorte sind [[Beuren (Eichsfeld)|Beuren]] im Westen, [[Breitenbach (Eichsfeld)|Breitenbach]] im Norden, [[Breitenholz (Leinefelde-Worbis)|Breitenholz]] im Osten, [[Birkungen]] im Südosten und [[Kallmerode]] im Süden. Das Stadtgebiet von Leinefelde liegt auf der [[Elbe-Weser-Wasserscheide]] mit der [[Leine (Aller)|Leinequelle]], kurz unterhalb der Quelle mündet die auf dem [[Zehnsberg]] entspringende &amp;#039;&amp;#039;Line&amp;#039;&amp;#039;. Südlich von Leinefelde erstreckt sich der [[Dün]] und weiter im Nordosten das [[Ohmgebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Leinefelde wurde erstmals 1227 als &amp;#039;&amp;#039;Leukenfelt&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Eine Vermutung zur Namensherkunft bezieht sich auf die [[Leine (Aller)|Leine]] als Namensgeberin, neuere Forschungen vermuten jedoch eine Ableitung vom Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Liuko&amp;#039;&amp;#039; (Luidger).&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Leine war nicht Namengeberin.&amp;#039;&amp;#039; in: [[Thüringer Tageblatt]] September 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Lage und Name des Ortes lassen darauf schließen, dass er schon im 9. Jahrhundert bestand. Leinefelde wurde 1227 erstmals urkundlich als Leukenfeld erwähnt. Leinefelde war jahrhundertelang nur ein kleines Dorf mit wenigen hundert Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Von 1772 bis 1867 war Leinefeld eine Filiale der Pfarrei von [[Birkungen]]. Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Phillipp Meysing&amp;#039;&amp;#039; wirkte 1815 bis 1864 in Birkungen und Leinefelde. Der erste Leinefelder Pfarrer wurde 1868 der Gemeinde vorgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Godehard| Herausgeber=Kulturbund Worbis| Titel=Kirmesbrauchtum auf dem Eichsfeld. Aus den Jugenderinnerungen von Konrad Hentrich IV aus Leinefelde| Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte| Band=Heft 3| Verlag=| Ort=Heiligenstadt| Jahr=1988| Seiten=267–272| ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung und Modernisierung ===&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der großen Überlandstraße Köln–Berlin 1826 (heute [[Bundesstraße 80]]) und der Überlandstraße von Mühlhausen nach [[Duderstadt]] 1834 (heute [[Bundesstraße 247]]) begann die Entwicklung Leinefeldes zum Verkehrsknotenpunkt. Fortgesetzt wurde dieses mit dem Bau der [[Bahnstrecke Halle–Hann. Münden|Bahnstrecke Halle–Nordhausen–Leinefelde–Eichenberg–Hann. Münden]] im Jahr 1867. Als der Ort wenig später (1870) mit der [[Bahnstrecke Gotha–Leinefelde]] noch eine zweite Hauptbahnstrecke erhielt, wurde der Bahnhof zum Zentralbahnhof des [[Eichsfeld]]es und der Ort wuchs rasch heran. Die [[Kanonenbahn]] durch Leinefelde wurde 1880 durch einen Bahnanschluss von Leinefelde nach [[Eschwege]] in [[Hessen]] fertiggestellt (stillgelegt 1998). 1897 folgte die [[Bahnstrecke Leinefelde–Wulften]], auf der allerdings ab [[Teistungen]] nach 1945 auf Grund der [[Deutsche Teilung|deutschen Teilung]] der Betrieb eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam es zur [[Homosexualität in der Zeit des Nationalsozialismus|Denunziation als Homosexueller]] von August K. Er wurde in das [[KZ Mittelbau-Dora]] deportiert. 1940 trafen die ersten polnischen [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] in Leinefelde ein. Sie mussten im Sägewerk, beim Forstamt und bei der Bahnmeisterei arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Bd. 8: Thüringen / hrsg. vom Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und dem Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945. Redaktion: Ursula Krause-Schmitt |Verlag=VAS, Verl. für Akad. Schriften |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2003 |ISBN=978-3-88864-343-9 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Teilung ===&lt;br /&gt;
Das etwa 2500 Einwohner zählende Dorf sollte nach dem [[Eichsfeldplan]] der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] zum industriellen Zentrum des [[Obereichsfeld]]s ausgebaut werden. Damit wurde auch das Ziel verfolgt, die bestehenden Strukturen aus Landwirtschaft, Kleinhandwerk und [[römisch-katholische Kirche|katholischem Glauben]] zu zerstören. Durch Ansiedlung von Arbeitern aus anderen Teilen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] sollte die Gesellschaft „sozialistischer“ werden. Somit war der Entschluss, Leinefelde zu einem Industriezentrum auszubauen, nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch aus politischen Gründen gefällt worden. Am 10. April 1961 wurde mit dem Bau der [[Spinnen (Garn)|Baumwollspinnerei]] begonnen. Hier arbeiteten in der Blütezeit bis zu 4500 Beschäftigte. In der Folgezeit wurden in Leinefelde viele [[Plattenbau]]gebiete angelegt, und die Einwohnerzahl stieg innerhalb von 15 Jahren von 6658 Ende 1970 auf 15.526 Ende 1985 an. Am 7. Oktober 1969 erhielt Leinefelde die [[Stadtrecht]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung Deutschlands]] war Leinefelde mit 16.500 Einwohnern der größte Ort im Obereichsfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
In die Stadt Leinefelde wurde [[Breitenholz (Leinefelde-Worbis)|Breitenholz]] zum 1. Januar 1992 eingemeindet. [[Birkungen]] folgte am 23. September 1995. Zum 6. Juni 2000 wurde [[Beuren (Eichsfeld)|Beuren]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.thueringen.de/datenbank/gebiet3.asp?anzahlH10=-1&amp;amp;nr=61064 Thüringer Landesamt für Statistik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leinefelde wurde am 16. März 2004 in die neue Stadt Leinefelde-Worbis integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gebietsänderungen StBA|2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leinefelder Rathaus.JPG|mini|Leinefelder Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leinefelde unterhält die folgenden Städtepartnerschaften:&lt;br /&gt;
* [[Kanegasaki (Iwate)|Kanegasaki]] in [[Japan]], seit 2001&lt;br /&gt;
* [[Pápa]] in [[Ungarn]], seit 2005&lt;br /&gt;
* [[Chełmek]] in [[Polen]], seit 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leinefelde church Magdalena.jpg|miniatur|hochkant|Kirche [[St. Maria Magdalena (Leinefelde)|St. Maria Magdalena]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuhlrott- Denkmal.JPG|mini|Denkmal für [[Johann Carl Fuhlrott]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Ringaufreunde e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [[SC Leinefelde 1912|SC Leinefelde von 1912]] (Fußball)&lt;br /&gt;
* ESV Lok Leinefelde ([[Mehrspartensportverein]])&lt;br /&gt;
* Kampfsportverein Leinefelde e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schützenverein Leinefelde 1991 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten von Leinefelde zählen:&lt;br /&gt;
* römisch-katholischen Kirchen [[St. Bonifatius (Leinefelde)|St. Bonifatius]], [[St. Maria Magdalena (Leinefelde)|Sankt Maria Magdalena (Neue Kirche)]] und [[Alte Kirche (Leinefelde)|St. Maria Magdalena (Alte Kirche)]]&lt;br /&gt;
* Leinequelle&lt;br /&gt;
* Fuhlrott-Denkmal&lt;br /&gt;
* Skulpturengruppe der Fellhändler&lt;br /&gt;
* Lunapark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neonazistischer „Eichsfeldtag“ ===&lt;br /&gt;
Leinefelde gehört zu den Zentren [[Rechtsextremismus|rechtsextremistischer]] und [[neonazi]]stischer Betätigung in Thüringen. Insbesondere veranstaltet die [[NPD]] dort seit 2011 den vom verurteilten Neonazi und NPD-Politiker [[Thorsten Heise]] begründeten sogenannten „Eichsfeldtag“. Im Jahre 2017 fand das von der NPD organisierte Rechtsrock-Festival zum bereits siebten Mal mit rund 500 Neonazis statt. Auf der antirassistischen Gegendemonstration mit etwa 130 Personen wurde kritisiert, dass die Stadt den Neonazis eine „Wohlfühlzone“ geschaffen habe. Auch die örtliche Zivilgesellschaft engagiere sich zu wenig gegen die Neonazis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2017/05/08/huepfburg-hass-und-hitlergruss_23662 | titel=Hüpfburg, Hass und Hitlergruß – Störungsmelder | autor= | werk=[[Die Zeit|zeit.de]] | datum= |zugriff=2017-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die heimische Wirtschaft wird von produzierendem Gewerbe und Handwerksbetrieben geprägt. Die ehemals größten Betriebe in Leinefelde, die [[Baumwollspinnerei und Zwirnerei Leinefelde|Baumwollspinnerei und Zwirnerei]] und die Molkerei, hatten ihre Produktion eingestellt. Mit der Erschließung neuer Gewerbegebiete haben sich neue Firmen angesiedelt. Die wichtigsten Unternehmen sind heute im Holzbau sowie Hallen- und Anlagenbau tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Leinefelde.JPG|miniatur|Bahnhof Leinefelde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenbauamt Nordthüringen Leinefelde.JPG|miniatur|Straßenbauamt Nordthüringen in Leinefelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leinefelde ist Knotenpunkt der überregional bedeutenden [[Bahnstrecke Halle–Hann. Münden]] &amp;#039;&amp;#039;(Halle-Kasseler Eisenbahn)&amp;#039;&amp;#039; und der Strecke [[Göttingen]]–[[Erfurt Hauptbahnhof|Erfurt]] ([[Bahnstrecke Gotha–Leinefelde]]). Hier halten die Regional-Express-Linien 1 (Göttingen–Leinefelde–Erfurt–Gera-Glauchau) und 9 (Kassel–Leinefelde–Nordhausen–Halle) sowie verschiedene Regionalbahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke Halle–Hann. Münden wurde als [[Verkehrsprojekt Deutsche Einheit]] bis 1994 zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Dahingehend wurde im Bahnhof Leinefelde ein [[Elektronisches Stellwerk]] als eines der ersten in Thüringen eingerichtet, das auch die Streckenabschnitte [[Heilbad Heiligenstadt]]–[[Gernrode (Eichsfeld)|Gernrode]] und Leinefelde–[[Bad Langensalza]] steuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2014 hielt jeden Freitag  ein [[Intercity (Deutschland)|InterCity]] der [[Deutsche Bahn|DB]] in Leinefelde, der von [[Frankfurt am Main Hauptbahnhof]] nach [[Leipzig Hauptbahnhof]] verkehrte. Sonntags hielt er aus der anderen Richtung. Dies war wöchentlich der einzige hier haltende [[Fernverkehrszug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Leinefelde–Wulften|Bahnstrecken Leinefelde–Wulften]] und [[Bahnstrecke Leinefelde–Treysa|Leinefelde-Treysa]] sind inzwischen stillgelegt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Industrieanschlussbahn Leinefelde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobahn und Bundesstraßen ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 247]] ([[Duderstadt]]–[[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]]) und die [[Landesstraße]] 3080 (die ehemalige [[Bundesstraße 80|B 80]]) kreuzen sich in Leinefelde. Die [[Bundesautobahn 38]] ([[Halle (Saale)]]–[[Göttingen]]), ebenfalls ein [[Verkehrsprojekt Deutsche Einheit]], grenzt unmittelbar an den Stadtteil Leinefelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Carl Fuhlrott]] (1803–1877), Naturforscher, hat den Neandertaler einem vorzeitlichen Menschen zugeschrieben&lt;br /&gt;
* [[Konrad Hentrich]] (1880–1972), Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Karl Kaufhold]] (1922–2015), Komponist, Dirigent und Organist&lt;br /&gt;
* [[Georg Schaefer]] (1926–1990), deutsch-US-amerikanischer Maler und Autor&lt;br /&gt;
* [[Hans-Reinhard Koch (Weihbischof)|Hans-Reinhard Koch]] (1929–2018), katholischer Geistlicher, Weihbischof in Erfurt&lt;br /&gt;
* [[Josef Koch (Mediziner, 1933)|Josef Koch]] (1933–2021), Zahnmediziner, Kieferchirurg und Allgemeinmediziner&lt;br /&gt;
* [[Horst-Jürgen Fuhlrott]] (1935–2020), Politiker (NPD), Mitglied des Hessischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Michael-Andreas Heinemann]] (* 1949), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Fromm (Architekt)|Ludwig Fromm]] (* 1950), Architekt und Stadtplaner&lt;br /&gt;
* [[Peter Schubert (Bühnenbildner)|Peter Schubert]] (* 1959), Bühnenbildner&lt;br /&gt;
* [[Stephan Kulle]] (* 1967), Theologe, Journalist, Fernsehmoderator und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Sigrid Hupach]] (* 1968), Politikerin (BSW, Die Linke)&lt;br /&gt;
* [[Sabine Berninger]] (* 1971), Politikerin (PDS, Die Linke)&lt;br /&gt;
* [[Thomas T. Müller]] (* 1974), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Nicolle Pfaff]] (* 1976), Pädagogin&lt;br /&gt;
* [[Claudia Bechstein]] (* 1978), Fotomodell&lt;br /&gt;
* [[Christian Zwingmann (Politiker)|Christian Zwingmann]] (* 1978), Bürgermeister der Stadt Leinefelde-Worbis&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Kaufmann]] (* 1979), Literaturwissenschaftler, Professor an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg&lt;br /&gt;
* [[Johannes Krause]] (* 1980), Biochemiker, Professor an der Eberhard Karls Universität Tübingen&lt;br /&gt;
* [[Jenny Schack (Politikerin, 1981)|Jenny Schack]] (* 1981), Politikerin und Journalistin&lt;br /&gt;
* [[Karsten Prühl]] (* 1982), Filmemacher und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[David Gregosz]] (* 1983), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Kathrin Klausmeier]] (* 1986), Geschichtsdidakterin&lt;br /&gt;
* [[Coretta Storz]] (* 1986), Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
* [[Marco Hartmann]] (* 1988), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[David Gollnow]] (* 1989), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Huke]] (* 1989), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Stefan Bötticher]] (* 1992), Bahnradsportler&lt;br /&gt;
* [[Fabian Schnellhardt]] (* 1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Christopher Drößler]] (* 1995), Politiker (AfD)&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Stolze]] (* 1995), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Hussong]]: &amp;#039;&amp;#039;Siegel und Wappen der Städte Leinefelde und Leinefelde-Worbis.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfeld-Jahrbuch 22 (2014), S. 337–344&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Kabisch: &amp;#039;&amp;#039;Leinefelde. Rund um die Leinequellen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Geiger, Horb 1992&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kil: &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder von Leinefelde: Eine Stadt erfindet sich neu.&amp;#039;&amp;#039; Verlag: Sandstein Kommunikation, 2008&lt;br /&gt;
* Alice von Plato: &amp;#039;&amp;#039;Feiern in der doppelten Diaspora. Leinefelde im katholischen Eichsfeld – eine „sozialistische Stadt“.&amp;#039;&amp;#039; In: Adelheid von Saldern: &amp;#039;&amp;#039;Inszenierte Einigkeit. Herrschaftsrepräsentationen in DDR-Städten.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2003, S. 235–274&lt;br /&gt;
* Elmar Golland: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte von Leinefelde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfeld. Heimatzeitschrift des Eichsfeldes.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 46 (2002), Mecke Druck und Verlag Duderstadt, Heft 8 S. 276–271 und  Heft 9 S. 324–329&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Leinefelde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Leinefelde-Worbis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4286103-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leinefelde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Leine (Aller)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Leinefelde-Worbis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knergy</name></author>
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