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	<title>Leindotter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T19:04:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leindotter&amp;diff=612896&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-30227-25: Typo Großschreibung</title>
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		<updated>2025-10-27T06:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo Großschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Leindotter&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Camelina sativa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Heinrich Johann Nepomuk von Crantz|Crantz]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Leindotter&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Leindotter (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Camelina&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Camelineae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kreuzblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Brassicaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kreuzblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Brassicales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Camelina sativa 2 RF.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}{{Belege fehlen||Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leindotter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Camelina sativa&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saat-Leindotter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dotterlein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Leindotter (Gattung)|Leindotter]] (&amp;#039;&amp;#039;Camelina&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Kreuzblütengewächse]] (Brassicaceae). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutschsprachige [[Trivialname]] Leindotter bezieht sich darauf, dass andere Leindotter-Arten, wie etwa der [[Gezähnter Leindotter|Gezähnte Leindotter]] (&amp;#039;&amp;#039;Camelina alyssum&amp;#039;&amp;#039;), oft als [[Unkraut]] in [[Gemeiner Lein|Lein]]-Äckern auftreten. Leindotter gilt in Europa und Nordamerika als alternative Ölpflanzenart, das linolensäurereiche Öl kann sowohl als Speiseöl als auch in [[Non-Food]]-Produkten eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Die Merkmale sind nur marginal oder gar nicht beschrieben}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Camelina sativa eF.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Camelina sativa RF.jpg|mini|Fruchtstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Camelina sativa MHNT.BOT.2018.6.15.jpg|mini|Fruchtstand und Samen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:203 Camelina sativa.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Leindotter ist eine [[Einjährige Pflanze|einjährige]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 30 bis 120 Zentimetern erreicht. Die [[Wurzel (Pflanze)|Wurzel]] ist dünn und spindelförmig. Der [[Stängel]] verzweigt sich im oberen Drittel im spitzen Winkel mit aufrecht stehenden Seitentrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blattstellung|wechselständigen]] und spiralig am Stängel angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind [[Blattform#Gestalt der Spreite|lanzettlich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
In einem [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand]] befinden sich die Blüten. Der Blütenstiel ist 4 bis 8 Millimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige [[Blüte]] ist vierzählig. Die vier [[Kronblatt|Kronblätter]] sind meist hell- bis dunkel-gelb. Durch eine besondere [[Anatomie]] der sechs [[Staubblatt|Staubgefäße]] und der [[Narbe (Botanik)|Narbe]] erfolgt beim Leindotter meist [[Selbstbefruchtung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht bis 16 gelbliche bis rötliche, 1 bis 2&amp;amp;nbsp;mm große, tonnenförmige Samen entwickeln sich in jedem birnenförmigen, spitzen [[Schote (Frucht)|Schötchen]], das beim Reifen nicht aufplatzt. Die Samen sind meist 1,7 bis 2,0 Millimeter lang und haben ein [[Tausendkorngewicht]] (TKG) von 1 bis 1,5&amp;amp;nbsp;g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 40.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Der Leindotter wird wegen seiner negativen Beeinflussung des Leins als Beispiel für [[Allelopathie]] aufgeführt. So konnte [[Gerhard Grümmer|Grümmer]] nachweisen, dass die [[Keimung]] des Leins allein durch Stängel- oder Wurzelextrakte des Leindotters stark beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um unscheinbare [[Nektar (Botanik)|nektarführende]] Scheibenblumen. Die [[Bestäubung]] erfolgt durch [[Bienen]] sowie durch spontane [[Selbstbestäubung]]. Die [[Phänologie|Blütezeit]] reicht von Mai bis Juli oder August.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hartschaligen [[Schötchen]] sind Wind- und Tierstreuer. Die [[Samen (Pflanze)|Samen]] tragen im feuchten Zustand eine Schleimhülle, die der Klebausbreitung durch Bodenhaftung bei dieser ehemaligen Steppenpflanze auch hemmend entgegensteht. Dazu erfolgt eine Menschenausbreitung als Agrikulturrelikt. Die Samen haben 30–35 % [[fettes Öl]] und sind nur 1 bis 2 Jahre keimfähig. [[Fruchtreife]] beginnt ab Juni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Leindotter ist als Wildpflanze in Asien sowie in Süd-, Ost- und Mitteleuropa verbreitet und kommt ursprünglich nördlich bis Großbritannien, Dänemark und Schweden vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Das genauere ursprüngliche [[Verbreitungsgebiet|Areal]] in Asien ist nicht bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Camelina sativa&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Neophyt]] in Tunesien, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika und wird in weiteren Ländern kultiviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leindotter gedeiht oft in Äckern, auf Schuttplätzen und auf [[Ödland]]. In der Schweiz wächst er in kalkreichen Getreideäckern in Pflanzengesellschaften des Verbands [[Caucalidion]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte durch [[Carl von Linné]]. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Camelina sativa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Crantz}} wurde 1772 durch [[Heinrich Johann Nepomuk von Crantz]] in &amp;#039;&amp;#039;Stirpium Austriarum Fasciculus&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage 1, S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es etwa zwei Varietäten:&lt;br /&gt;
* Eigentlicher Saat-Leindotter (&amp;#039;&amp;#039;Camelina sativa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Crantz}} var. &amp;#039;&amp;#039;sativa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Behaarter Leindotter (&amp;#039;&amp;#039;Camelina sativa&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;zingeri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Z.Mirek}}, Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Camelina sativa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Boiss.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;zingeri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Mirek) Smejkal}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Anbau und Nutzungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Leindotter wird schon sehr lange als Nutzpflanze verwendet, deren Nutzungsgeschichte bis in die [[Neolithikum|neolithische]] Zeit zurückgeht. Vor allem aus der [[Bronzezeit|Bronze-]] und der frühen [[Eisenzeit]] liegen zahlreiche Funde aus dem östlichen und südlichen Europa vor, die auf die Nutzung dieser Pflanzenart deuten. Bis etwa 500 nach Christus war der Anbau und die Nutzung in [[Reinkultur (Landwirtschaft)|Reinkultur]] weit verbreitet, ging danach jedoch stark zurück und spielt heute nur noch in Osteuropa eine gewisse Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie beim [[Raps]] gibt es beim Leindotter sowohl Winter- als auch Sommerzuchtformen. Er wird wie [[Öllein]] extensiv bewirtschaftet. Die in Mitteleuropa übliche Sommerform wird im März bis April ausgesät und im Juli geerntet. Sie ist tolerant gegenüber Trockenheit und Frosteinbrüchen und ist in der Bodenwahl sehr anspruchslos. Sowohl auf Sand- wie auf stark kalkhaltigen Böden ist ein Anbau möglich, der Nährstoffbedarf liegt bei etwa 100&amp;amp;nbsp;kg Stickstoff pro Hektar. Die Erträge liegen bei 20 bis 35 [[Tonne (Einheit)#Dezimale Vielfache|dt]]/ha (2,0 bis 3,5&amp;amp;nbsp;t/ha).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer [[Vegetationsphase]] von nur 120 Tagen kann Leindotter auch als [[Zwischenfrucht]] verwendet werden. In den letzten Jahren wurden zudem Untersuchungen mit Leindotter in [[Mischkultur]] mit Getreide durchgeführt. Als extensive Kulturpflanze und durch seine Eignung zum Anbau in Artenmischungen ist Leindotter für den [[Ökologischer Landbau|ökologischen Landbau]] interessant. Leindotter eignet sich als Rankhilfe beim Anbau von Linsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung ===&lt;br /&gt;
Die Samen wurden traditionell vor allem im Ernährungsbereich genutzt. Sie dienten gemeinsam mit [[Leinsamen]] und [[Weizen]] als wichtige Zutaten für Brot und Getreidebrei. Die Stängel werden bis heute in geringen Mengen zur Papierproduktion verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen enthalten 28 bis 42 Prozent [[Pflanzenöle|Öl]] mit einem sehr hohen Anteil an [[Ungesättigte Fettsäuren|ungesättigten Fettsäuren]]. Das [[Leindotteröl]] wird durch Schneckenpressen aus den reifen Samen gewonnen und hat eine, nach dem Absetzen der dunklen Farbpartikel, gelbe Farbe. Es ähnelt in Farbe und Geschmack dem [[Rapsöl]]. Für die Ernährung ist das Öl vor allem aufgrund des hohen Anteils an [[α-Linolensäure]] wertvoll, während der Anteil an [[Erucasäure]] unter 4 Prozent liegt. Im südösterreichischen Raum wird das Öl (Sprachgebrauch: &amp;#039;&amp;#039;Dotteröl&amp;#039;&amp;#039;) häufig als Hausmittel genutzt. [[Peroral|Oral]] eingenommen soll es die [[Immunabwehr]] stärken, eingerieben soll es die Wundheilung fördern und arthrotische Beschwerden lindern. Leindotteröl findet auch in der pharmazeutischen und technischen Industrie Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie [[Rapskuchen]] kann auch der Presskuchen des Leindotters nach der Auspressung des Öles genutzt werden. Die Presskuchen enthalten einen Restölanteil zwischen 8,5 und 16,5 Prozent, wobei die Zusammensetzung des Öles dem extrahierten Pflanzenöl entspricht. [[Senfölglykoside]] (Glucosinolate), [[Phytinsäure]], [[Tannine]] und [[Sinapin]] als ungünstige Verbindungen für die Tierernährung wurden in ihren Anteilen untersucht. Der Anteil an Glucosinolaten liegt sehr niedrig. Er entspricht dem von [[Raps#Null-, Doppelnull- und Plusnull-Raps|00-Raps]] und ist dementsprechend unbedenklich für die Verfütterung. Der Sipanin- und der Tanningehalt ist niedriger als der in Rapskuchen, während der Anteil an Phytinsäure und dessen Abbauprodukt [[Inositolpentaphosphat]] etwas höher liegt. [[Methionin]]-, [[Cystin]]- und [[Threonin]]gehalte sind vergleichbar mit [[Soja]]-Eiweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leindotter-Presskuchen war im Jahr 2008 nicht als [[Futtermittel]] zugelassen, weil in den davorliegenden Jahren regelmäßig Kontaminierungen in importiertem Presskuchen festgestellt wurden. Seit dem 2. April 2009 ist der Einsatz von Leindotter als Futtermittel in [[Luxemburg]] zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Laut dem [http://www.legilux.lu/ Mémorial] (Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg) – A-N° 66 vom 2. April 2009 gibt es folgende Änderung: &amp;#039;&amp;#039;Règlement grand-ducal du 25 mars 2009 modifiant le règlement grand-ducal modifié du 19 décembre 2003 concernant les substances indésirables dans les aliments pour animaux,&amp;#039;&amp;#039; page 851 4. (…) et le point 31, Cameline- camelina sativa (L.) Crantz, sont supprimés.&amp;quot; Das heißt, dass seit dem 2. April 2009 der Einsatz von Leindotter (&amp;#039;&amp;#039;Camelina sativa&amp;#039;&amp;#039;) als Futtermittel in Luxemburg zulässig ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Inkrafttreten der Verordnung (EU) Nr. 575/2011 am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 2011 werden sowohl Leindotter-Saat als auch Leindotter-Kuchen und Leindotter-Extraktionsschrot als Einzelfuttermittel (Futterausgangserzeugnisse) geführt, der Einsatz ist daher EU-weit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für den Leindotter bestehen bzw. bestanden, zum Teil auch nur regional, auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialname]]n: Bäselireps ([[Bern]]), Bäseliwat ([[Appenzellerland|Appenzell]]), Beseler ([[Luzern]]), Butterreps ([[Württemberg]]), Döttersaat, Dorella, Dotter das im Flachs wächst (Erwähnung im Jahr 1482), Dotter ([[Schwaben]], [[Schlesien]], [[Pommern]], [[Mecklenburg]]), Finkensamen (Schlesien), Flachsdotter, Gelkensaat ([[Westfalen]]), Hüttentütt (Westfalen), Knöpkesad (an der [[Hase (Fluss)|Hase]]), Liendödder (Pommern), Oelsame, Rautsaat (Westfalen) und Provencer ([[Memmingen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 74 f. ([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n93/mode/2up online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Petra Becker: &amp;#039;&amp;#039;Leindotter – Eigenschaften und Potenziale einer alten Kulturpflanze.&amp;#039;&amp;#039; Pflanzenöl 3/2008; Seiten 20–21.&lt;br /&gt;
* Ralf Pude, Barbara Wenig: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzen für die Industrie. Pflanzen, Rohstoffe, Produkte.&amp;#039;&amp;#039; Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.&amp;amp;nbsp;V., Gülzow 2005, Seite 11. ([http://www.fnr-server.de/ftp/pdf/literatur/pdf_197industriepfl2005.pdf PDF-Download; 1,49 MB]).&lt;br /&gt;
* Melesse Agegnehu: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Ertragsverhalten und zur Ertragsbildung von Leindotter in Abhängigkeit von pflanzenbaulichen Einflussfaktoren&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.agrar.hu-berlin.de/de/institut/departments/dntw/apb/for/1999-1.html Dissertation], Humboldt-Universität, Berlin 1999, ISBN 3-89574-367-4.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=1983|Rang=genus|WissName=Camelina|Zugriff=2017-07-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1008250|WissName=Camelina sativa (L.) Crantz|Abruf=2022-09-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=477}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Camelina sativa|Leindotter (&amp;#039;&amp;#039;Camelina sativa&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|1023|Camelina sativa (L.) Crantz, Saat-Leindotter}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|1023}}&lt;br /&gt;
* {{PFAF|WissName=Camelina sativa|Abruf= }}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Kreuzbluetler/camelina_kahl.htm#Saat-%20Leindotter Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2023-03-17 |url=http://www.mischfruchtanbau.de/ |text=Über den Anbau von Leindotter als Mischfrucht}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzblütengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ölpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-30227-25</name></author>
	</entry>
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