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	<title>Leimbach (Wupper) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T04:00:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leimbach_(Wupper)&amp;diff=1293792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AlanyaSeeburg: /* Topografie */ Wikilink angepasst</title>
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		<updated>2024-10-16T10:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Topografie: &lt;/span&gt; Wikilink angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Leimbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Wuppertal]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/2736513164&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Wupper//Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX=&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 2.618&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= {{GeoQuelle|DE-NW|FGISWupper}}&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 3.271&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= {{GeoQuelle|DE-NW|FGISWupper}}&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE=&lt;br /&gt;
| QUELLE= im Barmer Ortsteil [[Hatzfeld (Wuppertal)|Hatzfeld]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 294&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= {{GeoQuelle|DE|DGK5}}&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51.293428&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 7.193232&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG=&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= in den [[Barmer Mühlengraben]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 154&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= {{GeoQuelle|DE|DGK5}}&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51.271086&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 7.195719&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG=&lt;br /&gt;
| KARTE=&lt;br /&gt;
| KARTE-BREITE=&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
| BILD= Wuppertal Schützenstraße 2014 023.JPG&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE=&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Der Leimbach in Höhe der Schützenstraße&lt;br /&gt;
| BILD1=&lt;br /&gt;
| BILD1-BREITE=&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
| NEBENBOX=&lt;br /&gt;
| NACHWEISE=&lt;br /&gt;
| NOAUTOKAT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Klappheader|Leimbach}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|none|[[Wuppertal]]|[[Wuppertal]]|zr=Ort.svg|zl=Ort.svg}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vm|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|ve|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|f|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vlb||Zulauf|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vb|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|ve|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|rb|Einerngraben||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vb|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|ve|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vrb|Kleefelder Bach||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|f|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vb|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vm|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vmrb|Gelber Sprung||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|ve|[[Bundesautobahn 46]]||zr=Zeichen 330 - Autobahn, StVO 1992.svg|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|f|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vb|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vmlb||[[Bachlauf an der Zietenstraße]]|zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vm|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vm|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vm|[[Wuppertaler Nordbahn]]||zr=Sinnbild Eisenbahn.svg|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Zeile|vm|||zr=|zl=}}&lt;br /&gt;
{{Fluss-Klappfooter|[[Barmer Mühlengraben]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leimbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 3,271&amp;amp;nbsp;km{{GeoQuelle|DE-NW|FGISWupper}} langer [[Bach (Gewässer)|Bach]] in dem [[Wuppertal]]er Stadtbezirk [[Barmen (Stadtbezirk)|Barmen]]. Der Bach, ein Zufluss der [[Wupper]], ist gleichzeitig Namensgeber für die Straßen namens &amp;#039;&amp;#039;Leimbacher Straße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;In der Leimbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der etymologische Ursprung des Leimbaches stammt vom [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutschem]] Wort &amp;#039;&amp;#039;Lembeck&amp;#039;&amp;#039; ab und erklärt sich durch eisenhaltiges Wasser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Stock: &amp;#039;&amp;#039;Wuppertaler Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Thales Verlag, Essen-Werden 2002, ISBN 3-88908-481-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topografie ==&lt;br /&gt;
Der Bach entspringt bei der ehemaligen Hofschaft [[Flanhard]] in einem Gewerbegebiet in rund 283 Meter über [[Normalnull|NN]] auf den [[Wuppertaler Nordhöhen]] im Barmer Ortsteil [[Hatzfeld (Wuppertal)|Hatzfeld]] in der Nähe der Stadtgrenze zu [[Sprockhövel]]. Hier verläuft auch die [[Wasserscheide]] zwischen Wupper und [[Ruhr]]. Die ersten rund 180 Meter verläuft der Bach innerhalb des Gewerbegebiets verrohrt in südlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem „Straßenbahneinschnitt Riescheid“, der auch als geologisches Naturdenkmal von Wuppertal geschützt wird, tritt er an die Oberfläche und durchfließt eine große [[Kehre (Eisenbahnwesen)|Kehre]]. Diese Kehre gehört zur Trasse der [[Bahnstrecke Loh–Hatzfeld]], die durch ihren Bau den natürlichen Bachlauf unterbrach. Seit dem Bau des Einschnitts folgt der Leimbach der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 700 Meter hinter der Quelle stößt der linke Zulauf &amp;#039;&amp;#039;Lehmbeck&amp;#039;&amp;#039; verrohrt zum Leimbach. Nach rund 900 Metern tritt rechts der &amp;#039;&amp;#039;Einerngraben&amp;#039;&amp;#039;, der untere Rest des ursprünglichen Bachlaufs vor Bau der Bahnstrecke, hinzu und der Leimbach läuft wieder für rund 100 Meter verrohrt in südwestlicher Richtung an [[Riescheid]] vorbei. Der ehemals dort befindliche Hof Riescheid gehörte zu den frühesten Siedlungsplätzen Barmens und wurde 1466 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier folgt er nördlich der Erhebung, auf der der [[Barmer Nordpark]] liegt. Nachdem er wieder eine Strecke verrohrt ist, vereinigt er sich nach rund 1,6 Kilometer nach der Quelle mit dem Bach &amp;#039;&amp;#039;Gelber Sprung&amp;#039;&amp;#039; (so genannt wegen seines eisenhaltigen Wassers, die umgebenden Sportplätze tragen den Namen der Quelle) und fließt wieder in südlicher Richtung und unterquert dabei die [[Bundesautobahn 46]]. An der westlichen Grenze der Erhebung wendet sich der Leimbach, der nun wieder oberflächlich fließt, wieder in südöstlicher Richtung. An dieser Stelle lag früher ein Teich, der um 1918 zugeschüttet wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot; /&amp;gt; das Gelände, das heute an der Straße &amp;#039;&amp;#039;In der Leimbach&amp;#039;&amp;#039; (Benennungsdatum Oktober 1885) liegt, ist als Gewerbegebiet überbaut. Der Hof [[Obere Leimbach|Leimbach]]&amp;lt;!-- unterste oder oberste Leimbach? --&amp;gt;, der schon um 1466 erwähnt wurde, lag ebenfalls hier. Die daraus hervorgegangenen [[Weiler]] Obere und Untere Lembeck sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts im innerstädtischen Gebiet aufgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 2,2 Kilometer nach der Quelle läuft der Leimbach wieder verrohrt weiter und erhält Zulauf von dem &amp;#039;&amp;#039;[[Bachlauf an der Zietenstraße]]&amp;#039;&amp;#039;. Vor dem [[Sedansberg]] wendet er sich wieder in südlicher Richtung unterhalb des Verlaufes der &amp;#039;&amp;#039;Leimbacher Straße&amp;#039;&amp;#039; (1871/72 zum ersten Mal im Adressbuch verzeichnet), bis der Verlauf der Straße &amp;#039;&amp;#039;Steinweg&amp;#039;&amp;#039; erreicht ist. Unterhalb des &amp;#039;&amp;#039;Steinwegs&amp;#039;&amp;#039; läuft der Leimbach weiter in südlicher Richtung, bis er in rund 157 Meter über Normalnull in den [[Barmer Mühlengraben|Mühlengraben]] mündet, einen heute überbauten Seitenarm der Wupper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Bach als historische Grenzlinie ==&lt;br /&gt;
Entlang dem Leimbach und seinem Quellbach &amp;#039;&amp;#039;Gelber Sprung&amp;#039;&amp;#039; verlief im Mittelalter die Grenze des [[Kurköln|kurkölnischen]] (später [[Grafschaft Mark|märkischen]]) [[Kirchspiel]]s [[Schwelm]], die es vom [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Kirchspiel Elberfeld]] trennte. Zugleich schied diese Grenze das [[Dekanat]] [[Lüdenscheid]] vom Dekanat [[Abtei Deutz|Deutz]] sowie die beiden [[Gogericht]]sbezirke Schwelm und [[Elberfeld]]. Diese Grenze besteht heute noch in der Trennlinie zwischen [[Oberbarmen]] und [[Unterbarmen]] (Niederbarmen). Diese Grenze war im Spätmittelalter durch eine [[Landwehr]] gesichert, die von Horath über Hatzfeld, entlang den Bächen Leimbach und [[Fischertaler Bach]] und über den Bergrücken der [[Scharpenacker Berge]] an [[Laaken (Wuppertal)|Laaken]] vorbei bis zur [[Burg Beyenburg]] verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Wupper|1Leimbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer in Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AlanyaSeeburg</name></author>
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