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	<title>Leilachspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T09:08:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leilachspitze&amp;diff=1825180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steffen 962: +Quelle</title>
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		<updated>2025-11-30T20:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Leilachspitze.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Leilachspitze aus Norden vom [[Litnisschrofen]]&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2274&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 6.6&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Stallkarspitze]]&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 433&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Sattel der Notländ&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/26/19/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10/32/46/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Hauptdolomit]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Trias (Geologie)|Trias]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leilachspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lailachspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) in den [[Allgäuer Alpen]] ist mit einer Höhe von {{Höhe|2274|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖK&amp;quot;&amp;gt;[[Österreichische Karte]]/[[Geonam]], siehe [https://maps.bev.gv.at/#/center/10.5405,47.4378/zoom/14.9 Austrian Map]&amp;lt;/ref&amp;gt; der höchste [[Berg]] der [[Vilsalpseeberge]] und liegt im [[österreich]]ischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft == &lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt ist der Berg in einem Brief des Grafen [[Haug von Montfort]] aus dem Jahr 1458: &amp;#039;&amp;#039;in den vordern Krottenkopf gen das Lilach&amp;#039;&amp;#039;. Auch [[Peter Anich]] erwähnt 1774 in seinem &amp;#039;&amp;#039;[[Atlas Tyrolensis]]&amp;#039;&amp;#039; einen &amp;#039;&amp;#039;Leile Spiz&amp;#039;&amp;#039;. Der Name „Leilach“ leitet sich von einem [[Flachsfaser|Leintuch]] ab. Der Namens-[[Pate]] ist ein Schneefeld auf dem Hoch-Plateau, das sich meist lange bis in den Sommer hält.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Thaddäus Steiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgäuer Bergnamen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-8987-0389-5 (S.&amp;amp;nbsp;137).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Das mächtige Felsmassiv der Leilachspitze wird im Südosten vom [[Lechtal]], im Süden vom [[Schwarzwassertal (Tirol)|Schwarzwassertal]] und im Norden durch das &amp;#039;&amp;#039;Birkental&amp;#039;&amp;#039; begrenzt, während es sich nach Westen mit den [[Luchsköpfe]]n (Alternativname: Krottenköpfe) und der [[Lachenspitze]] fortsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Wie die meisten großen Felsberge des Allgäus ist die Leilachspitze aus [[Hauptdolomit]] aufgebaut. Das Gestein ist spröde, zerklüftet und neigt zur Bildung von Schutt und Geröll.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer alpin – Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 17. Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 2008, ISBN 978-3-7633-1126-2 (S.&amp;amp;nbsp;268f)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Über den Normalweg erreicht man den Gipfel von der [[Landsberger Hütte]] (1810 m) aus in etwa zweieinhalb Stunden. Von der Hütte aus quert man südlich der Lache, eines kleinen Gebirgssees, zum Östlichen Lachenjoch (1915 m) und erreicht über das Gappenfelder Notländ die Lechtaler Scharte (1955 m); eine Alternative ist die südliche Umgehung der Lachenspitze über die Steinkarscharte (2015 m). Von der Lechtaler Scharte aus umgeht man die Luchsköpfe südlich und gelangt schließlich zu einer großen, steinschlaggefährdeten Rinne, in deren oberem Teil man nach links über Schrofen zum Gipfel gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz anderer, in der Regel einsamerer Gipfelanstieg ist über das Birkental möglich. Ausgangspunkt ist dabei Rauth, ein am [[Gaichtpass]] gelegener Ortsteil von [[Nesselwängle]]. Der insgesamt etwa vier Stunden beanspruchende Weg führt über das Weißenbacher Notländerkar und links einer steilen Rinne zum Nordgrat, über den der Gipfel in einfacher Kletterei zu erreichen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Wege setzen Kletterfertigkeit im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|I. bzw. II Schwierigkeitsgrad (UIAA)]], Schwindelfreiheit und insbesondere Trittsicherheit im [[Schrofen]]gelände voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leilachspitze von Westen (von der Lachenspitze aus).jpg| Blick von der Lachenspitze auf Leilachspitze und Luchsköpfe&lt;br /&gt;
Leilachspitze von Osten.jpg| Nordgrat und Gipfelaufbau der Leilachspitze von Osten (Rauth) aus&lt;br /&gt;
Leilachspitze Nordostgrat.JPG|Nordostgrat (Aufstieg von Rauth)&lt;br /&gt;
Leilachspitze Suedwestflanke.JPG|Südwestflanke (Aufstieg von der Landsberger Hütte) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Kompass Karten|Kompass]] Wander-, Bike- und Skitourenkarte: &amp;#039;&amp;#039;Blatt 04 Tannheimer Tal&amp;#039;&amp;#039; (1:35.000). ISBN 978-3-85491-644-4 (Stand: Februar 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gipfelsuechtig.de/touren/leilachspitze/leilachspitze_tour.html Tourenbericht] – Detaillierter Bericht mit Karte, Bildern und Hinweisen zu bergsteigerischen Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tannheim, Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weißenbach am Lech)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steffen 962</name></author>
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