<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leila_Negra</id>
	<title>Leila Negra - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leila_Negra"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leila_Negra&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T02:34:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leila_Negra&amp;diff=161298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emetisch: differenzierende Formulierungen zu (rassistischer/infantilisierender) Inszenierung/Kunstfigur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leila_Negra&amp;diff=161298&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-30T09:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;differenzierende Formulierungen zu (rassistischer/infantilisierender) Inszenierung/Kunstfigur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marie Nejar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Künstlername: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leila Negra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[20. März]] [[1930]] in [[Mülheim an der Ruhr]]; † [[11. Mai]] [[2025]] in [[Hamburg]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schlager]]sängerin und [[Schauspieler]]in, die während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als Statistin in Filmen der [[UFA]] spielte und mit dem Beginn der 1950er Jahre, ungeachtet ihres wahren Alters, als [[Kinderdarsteller|Kinderstar]] vermarktet wurde. Ihre Karriere beendete sie Ende 1957; anschließend arbeitete sie als [[Krankenpfleger|Krankenschwester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Marie Nejars Großmutter war die Artistin Marie Wüstenfeld (1880–1949),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Heiratsregister StA Hamburg 2a Nr. 113/1905&amp;lt;/ref&amp;gt; eine uneheliche Tochter der Klavierlehrerin Charlotte Wüstenfeld (1855–1933).&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister StA Harburg-Wilhelmsburg I Nr. 213/1933.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatte bereits ein uneheliches Kind, als sie 1905 in Hamburg den Kellner Joseph Néjar (1879–1912) heiratete,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marie Nejar |url=https://www.yumpu.com/de/document/read/24813021/mach-nicht-so-traurige-augen-weil-du-ein-negerlein-bist |titel=Mach nicht so traurige Augen, weil du ein Negerlein bist |titelerg=Eine Leseprobe |werk=yumpu.com |seiten=12 |abruf=2021-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen [[Kreolen]] aus [[Martinique]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Von der Familie verstoßen, zog das Paar von Zeit zu Zeit von einem Ort zum anderen, auf der Suche nach einer Anstellung. Die gemeinsame Tochter Cécilie wurde 1909 in [[Bezirk Altona|Altona]] geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Sterberegister StA Hamburg 6 Nr. 1164/1940.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später ließ sich die Kleinfamilie in [[Riga]] nieder, wo Joseph Néjar eine Kneipe führte. 1912 wurde er von einem Gast erschossen. Die Tat hatte einen rassistischen Hintergrund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verwitwete Großmutter ließ sich daraufhin wieder in Hamburg nieder. Ihre erwachsene Tochter Cécilie – Maries Mutter – arbeitete seinerzeit als Musikerin und zog singend von Bar zu Bar. Maries Vater war Kapitänssteward auf einem Schiff aus Liverpool. Er stammte aus [[Ghana]] und kehrte bald nach England zurück; seine Tochter sah er später nur wenige Male. Ihre Mutter versuchte die Schwangerschaft geheim zu halten und gebar das Baby 1930 in einem [[Waisenhaus]] in Mülheim an der Ruhr und gab es zur Adoption frei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.br-online.de/jugend/zuendfunk/programm/nachtausgabe/afrodeutsch2.htm |text=aus Zuendfunk (BR) mit Bild |wayback=20020918065604}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Großmutter durch einen Brief vom Jugendamt von Cécilies unehelichen Tochter erfuhr, holte sie Marie zu sich. Cécilie Nejar, die sich wenig um ihre Tochter kümmerte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; starb 1940 infolge einer [[Uterusruptur]] bei einer verunglückten [[Schwangerschaftsabbruch|Abtreibung]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; weil sie kein Krankenhaus aufnehmen wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit Online&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Marie Nejar wuchs im Stadtteil [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]] auf, als die [[Nationalsozialist]]en an die Macht kamen. Wegen ihrer dunklen Hautfarbe war sie zwar offener Anfeindung ausgesetzt, jedoch lag das Augenmerk der Nazis bei den Juden und Regimekritikern, so dass sie vorerst verschont blieb. Auch im Alltag erfuhr sie zunächst wenig Ausgrenzung, durfte allerdings nicht im [[Bund Deutscher Mädel|BDM]] teilnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren ersten Bühnenauftritt hatte sie als Vierjährige 1934 in der [[Paul Lincke|Paul-Lincke]]-Operette &amp;#039;&amp;#039;Grigri&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg, wo sie die Tochter des „Negerkönigs“ spielte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/marie-nejar-das-glueckskind-von-st-pauli/9017692.html &amp;#039;&amp;#039;Marie Nejar: Das Glückskind von St. Pauli&amp;#039;&amp;#039;], Der Tagesspiegel, 3. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Propagandaminister [[Joseph Goebbels]] suchte schwarze Kinder, die in verschiedenen [[UFA]]-Filmen sogenanntes „Buschvolk“ spielen sollten. So wurde Marie Nejar ebenfalls angeschrieben und bald nach [[Babelsberg#Medienstandort|Potsdam-Babelsberg]] eingeladen, wo sie 1942 in einer Szene im aufwendig produzierten &amp;#039;&amp;#039;[[Münchhausen (Film)|Münchhausen]]-&amp;#039;&amp;#039;Film an der Seite von [[Hans Albers]] eine schwarze Dienerin mit einem Palmenwedel spielte. Ein paar Monate später hatte sie neben [[Heinz Rühmann]] eine weitere kleine Rolle in dem Streifen &amp;#039;&amp;#039;[[Quax in Afrika]]&amp;#039;&amp;#039;. Najar kommentierte ihre Mitwirkung an Propagandafilmen später:  „Entschuldigen Sie. Damals war ich ein Kind. Ich fand das toll, und außerdem hatte ich zwei Wochen schulfrei. Mit Unterschrift und auf Anweisung von Herrn Goebbels.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/index.php?id=archiv&amp;amp;dig=2007/06/30/a0014 Wilde Marie. Reportage von Frank Sandmann, TAZ v. 30. Juni 2007.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe einer liberalen Klassenlehrerin, eines jüdischen Arztes und der Menschlichkeit von Polizisten der [[Davidwache]] überlebte sie die Nazi-Zeit. Aufgrund der [[Nürnberger Gesetze|Nürnberger Rassengesetze]] von 1935 konnte sie jedoch ihre Schulausbildung nicht beenden und wurde kurz vor Kriegsende zur [[Zwangsarbeit]] in einer Keksfabrik verpflichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende 1945 arbeitete sie zunächst in Hamburg in der &amp;#039;&amp;#039;Er &amp;amp; Sie-Bar.&amp;#039;&amp;#039; Nach dem Tod ihrer Großmutter (1949) war sie Zigarettenverkäuferin am [[Timmendorfer Strand]], als sie zufällig aufgefordert wurde, ein Mikrofon zu testen, das zur Unterhaltung der Abendgäste diente. Bei dieser „Probe“ sang sie ein damals populäres Lied von [[Horst Winter]], das die Musiker von ihrem Talent überzeugte. In Wien übernahm sie in einer Revue eine Nebenrolle, wobei sie auch singen musste. Daraufhin erhielt sie einen Vertrag mit einer Schallplattenfirma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Label Peter Alexander Leila Negra.jpg|mini|Single &amp;#039;&amp;#039;Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere&amp;#039;&amp;#039; von Peter Alexander und Leila Negra]]&lt;br /&gt;
Marie Nejar wurde mit dem [[Künstlername]]n &amp;#039;&amp;#039;Leila Negra&amp;#039;&amp;#039; versehen. Zu Beginn der 1950er Jahre startete ihre Gesangskarriere, für die sie als singender „Kinder“-Star inszeniert und als Fünfzehnjährige ausgegeben wurde. Es folgte die Veröffentlichung zahlreicher deutscher Schlager. Ihren größten Erfolg hatte sie 1952 zusammen mit [[Peter Alexander]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Papaveri e papere|Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere]],&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=FRU&amp;gt;{{YouTube|id=StY353HKlyQ|titel=Die süßesten Früchte – Peter Alexander, Leila Negra Klassiker – The sweetest Fruits 1954|abruf=2022-08-08|time=16|upload=2015-08-15|sprache=de|laufzeit=2:37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; produziert von ihrem und Alexanders Entdecker [[Gerhard Mendelson]]. Auch andere Lieder wie &amp;#039;&amp;#039;Mach nicht so traurige Augen&amp;#039;&amp;#039; oder das &amp;#039;&amp;#039;Toxi-Lied&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Toxi|gleichnamigen Film]] (Premiere am 15. August 1952) errangen die Gunst des Publikums und erreichten gute Mittelplätze bei der Hitparade. Gemeinsam mit Peter Alexander und anderen Musikern tourte Nejar in den 1950er Jahren durch Deutschland mit einem großen Teddybären im Arm, was so etwas wie das Markenzeichen ihrer Kunstfigur wurde. In einem Interview vom 20. April 1955 bezeichnete sie sich als „Hamburgerin durch und durch“, auch wenn sie die französische Staatsangehörigkeit habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Zeitler: &amp;#039;&amp;#039;Bayerwald-Porträts&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Attenkofer, Straubing, 2. Auflage 2010, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Mitwirkung in fünf Filmen und den Aufnahmen von etwa 30 Schlagern endete Marie Nejars aktive Karriere Ende der 1950er Jahre. Weder mit den für sie geschriebenen Liedtexten noch mit ihrer Rolle als „niedliches Kind“ konnte sie sich nach eigenen Angaben identifizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://isdonline.de/afrodeutsche-ns-zeitzeugin-marie-nejar-95-ist-gestorben/ Nachruf] auf isdonline.de, aufgerufen am 13. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begann 1957 eine Ausbildung zur [[Krankenpfleger|Krankenschwester]] und war später in diesem Beruf in Hamburg tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DZ_16_5_2007&amp;quot;&amp;gt;vgl. Adam Soboczynski in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]] – Nr. 21 vom 16. Mai 2007, Seite 84&amp;#039;&amp;#039; [https://www.zeit.de/2007/21/Deutscher_Blick &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Blick&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:2d44ec4946c769d8/ &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten: Marie Nejar, ehemalige Schlagersängerin&amp;#039;&amp;#039;], [[ARD Audiothek|ardaudiothek.de]], 17. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Marie Nejar lebte zuletzt als Rentnerin in Hamburg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit Online&amp;quot;&amp;gt;[http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2015-03/marie-nejar-afro-deutsche-kindheit-nationalsozialismus &amp;#039;&amp;#039;Marie Nejar: „Alle sehen in mir immer das Exotische, nicht das Deutsche“&amp;#039;&amp;#039;], [[Zeit Online]], 20. März 2015, abgerufen am 24. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie am 11. Mai 2025 im Alter von 95&amp;amp;nbsp;Jahren starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/marie-nejar-saengerin-und-schwarze-ns-zeitzeugin-ist-gestorben-a-f93ae3a6-6fec-4f54-bf9e-5478ae18a43a |titel=Sängerin und NS-Zeitzeugin Marie Nejar ist gestorben |werk=[[Spiegel Online]] |sprache=de |datum=2025-05-14 |abruf=2025-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre letzte Ruhestätte erhielt sie im [[Garten der Frauen]] auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://garten-der-frauen.de/verstorbene-vereinsmitglieder/marie-nejar/ Biografie Marie Nejar] bei garten-der-frauen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Ihr &amp;#039;&amp;#039;Toxi-Lied&amp;#039;&amp;#039; wurde in dem [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Niedere Instinkte|Niedere Instinkte]]&amp;#039;&amp;#039; von 2015 verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1943: [[Münchhausen (Film)|Münchhausen]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Quax in Afrika]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Tanzende Sterne]]&lt;br /&gt;
* 1952: Heimweh nach Dir&lt;br /&gt;
* 1952: [[Toxi]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Salto Mortale (1953)|Salto Mortale]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die süßesten Früchte]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Der schweigende Engel]] (Stimme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere,&amp;#039;&amp;#039; mit [[Peter Alexander]] (1952)&amp;lt;ref name=FRU /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Toxi-Lied&amp;#039;&amp;#039; (1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mütterlein (könnt’ es noch mal so wie früher sein)&amp;#039;&amp;#039; (1952); 1954 Cover von [[Wolfgang Sauer (Musiker)|Wolfgang Sauer]] als &amp;#039;&amp;#039;Glaube mir&amp;#039;&amp;#039;; auch [[Nat King Cole]] (1954) und [[Barbara Dickson]] (1976) als &amp;#039;&amp;#039;Answer me (my love)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gilli-Gilli-Ochsenpfeffer&amp;#039;&amp;#039; (1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hi-Lili, Hi-Lo|Hei Lili]] (Das schönste Glück auf der Erde)&amp;#039;&amp;#039; (1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Teddybär&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Boy vom Grand-Hotel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieber Gott, laß die Sonne wieder scheinen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die beiden kleinen Finken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Strauß Vergißmeinnicht&amp;#039;&amp;#039; (1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mach nicht so traurige Augen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mamatschi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silberpferdchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pony Serenade&amp;#039;&amp;#039;, mit Peter Alexander&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spatz und Spätzchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölf kleine Negerlein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich zwei Flügel hätt’&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein kleines Negerlein im Schnee&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Sandmann leise kommt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Virginia Blues&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Kenneth Spencer]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein kleiner Negerjunge träumt von einer Schneeballschlacht&amp;#039;&amp;#039; (1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein kleines Stelldichein&amp;#039;&amp;#039; (1956)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Marie Nejar&lt;br /&gt;
   |Titel=Mach nicht so traurige Augen, weil du ein Negerlein bist: meine Jugend im Dritten Reich (aufgeschrieben von Regina Carstensen)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rowohlt&lt;br /&gt;
   |Ort=Reinbek bei Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-499-62240-3}}&lt;br /&gt;
* Adam Soboczynski in &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; – Nr. 21 vom 16. Mai 2007, S. 84.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Marie Nejar im Interview mit Anke Schwarzer |Titel=&amp;quot;Alle sehen in mir immer das Exotische, nicht das Deutsche&amp;quot; |Sammelwerk=Die Zeit |Datum=2025-05-25 |Online=https://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2015-03/marie-nejar-afro-deutsche-kindheit-nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Nichts war normal. Das Mädchen, das „Leila Negra“ war |Sammelwerk=Taz |Datum=2014-04-20 |Online=https://taz.de/Das-Maedchen-das-Leila-Negra-war/!5043956/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13351126X}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Leila_Negra.xml| Leila Negra (eig. Marie Nejar) | Reinhold Westphal, Monika Kornberger}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0624401|Leila Negra}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|Leila Negra}}&lt;br /&gt;
* Waltraud Schwab: [http://www.taz.de/Das-Maedchen-das-Leila-Negra-war/!137050/ taz.de: &amp;#039;&amp;#039;Nichts war normal&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen, das „Leila Negra“ war&amp;#039;&amp;#039;. [[taz]], &amp;#039;&amp;#039;die tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 19. April 2014. (20. April 2014)&lt;br /&gt;
* [http://schwarzrotgold.tv/portfolio/marie-nejar Video-Interview mit Marie Nejar]&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/marie-nejar-100.html Erlebte Geschichten mit Marie Nejar] von Petra Müller – WDR 5 Erlebte Geschichten vom 17. April 2017&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/ueberlebende-der-ns-verfolgung-zum-tod-der-schwarzen-kuenstlerin-marie-nejar-100.html Künstlerin Marie Nejar Schwarze Zeitzeugin der NS-Zeit ist tot]&amp;#039;&amp;#039;, Gespräch mit Anne Chebu, [[Deutschlandfunk Kultur]] 13. Mai 2025&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/kultur/Erinnern-an-Marie-Nejar-Gespraech-mit-Hadija-Haruna-Oelker,audio1873046.html Erinnern an Marie Nejar] – Gespräch mit [[Hadija Haruna-Oelker]], [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]], 14. Mai 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13351126X|LCCN=no2007093314|VIAF=122195345|REMARK=zweite VIAF=33189868}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Negra, Leila}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Garten der Frauen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Negra, Leila&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nejar, Marie (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Sängerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emetisch</name></author>
	</entry>
</feed>