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	<title>Leifringhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:21:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leifringhausen&amp;diff=1763746&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-03T21:02:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lüdenscheid&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/13/16.13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/40/22.27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 405 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 350&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 58513&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02351&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lüdenscheid&lt;br /&gt;
| Bild                   = Versetal.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick über das [[Verse]]tal von der Leifringhauser Hochfläche östlich des Ortes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leifringhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Sauerländer Platt#Lüdenscheider Platt|Lüdenscheider Platt]]: &amp;#039;&amp;#039;Laiwrin&amp;#039;&amp;#039;) ist die Bezeichnung eines Stadtteils und gehört zum [[Statistischer Bezirk|statistischen Bezirk]] 08 ([[Kalve]] / [[Wefelshohl]]) der Kreisstadt [[Lüdenscheid]] im westlichen [[Sauerland]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Der Ortsteil und der statistische Bezirk liegen im Südosten der [[Innenstadt (Lüdenscheid)|Innenstadt von Lüdenscheid]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.luedenscheid.de/buerger/rathaus/jahrbuch/sp_auto_1899.php |wayback=20210516095707 |text=Kapitel 02 Bevölkerung Statistisches Jahrbuch der Stadt Lüdenscheid |archiv-bot=2026-03-03 21:02:43 InternetArchiveBot }} Die Angaben der Infobox beziehen sich auf den Statistischen Bezirk 08 (Kalve / Wefelshohl)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste schriftliche, wenn auch umstrittene Erwähnung Leifringhausens als &amp;#039;&amp;#039;Leffrinchusin&amp;#039;&amp;#039; erfolgt bereits 1124.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Paul Derks | Titel=Die Siedlungsnamen der Stadt Lüdenscheid: sprachliche und geschichtliche Untersuchungen | Verlag=Geschichts- und Heimatverein | Ort=Lüdenscheid | Jahr=2004 | Seiten=187 ff. | ISBN=3-9804512-3-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach bestätigte Papst [[Calixtus II.]] dem [[Kloster Rastede]] bei [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] den Ort als Teil seines westfälischen Besitzes. Der Name bedeutet so viel wie Ansiedlung der Leute eines Liofger, Liofhard oder z.&amp;amp;nbsp;B. Liofward; die Silbe Liof- heißt (ebenso wie Leif/Läiw im Lüdenscheider Platt) „lieb“.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Paul Derks, S. 189/190&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ansiedlung geht vermutlich auf die Phase der [[Sachsen (Volk)|altsächsischen]] Landnahme im [[Frühmittelalter]] zurück. Spätestens seit dem 13. Jahrhundert war sie das Zentrum einer bedeutenden von zehn [[Bauerschaft]]en im [[Kirchspiel]] Lüdenscheid.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Wilhelm Sauerländer / Günther Deitenbeck (1989): „Geschichte der Stadt Lüdenscheid von den Anfängen bis zum Jahre 1813“, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Lüdenscheider Stadtgeschichte bekannt ist der Leifringhauser Bauernschaftsvorsteher &amp;#039;&amp;#039;Jakob Fischer&amp;#039;&amp;#039; (1592–1653). Zusätzlich war er Kirchspielssteuereinnehmer und [[Kirchmeister]]. In seinen Positionen setzte er sich im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] nachhaltig für die Interessen von Bauern und Armen ein und reorganisierte die der städtischen Verteidigung dienenden Lüdenscheider [[Schützenverein|Schützen]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Kulturamt Lüdenscheid / Hrsg. (1951): &amp;#039;&amp;#039;Buch der Bergstadt Lüdenscheid&amp;#039;&amp;#039;, S. 209&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerhalb der städtischen [[Feldmark]] im Kirchspiel Lüdenscheid gelegen, war Leifringhausen seit 1843 Bestandteil der Gemeinde [[Lüdenscheid-Land]], [[Amt Lüdenscheid]]. Zum 1. Januar 1969 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Über Generationen stellte die &amp;#039;&amp;#039;Dorfgaststätte Wagner&amp;#039;&amp;#039; mit angebautem Festsaal so etwas wie die zentrale Einrichtung Leifringhausens dar. Das Gebäude ist erhalten, die Gaststätte jedoch seit über zwei Jahrzehnten geschlossen. Am nordwestlichen Dorfrand und fußläufig zu erreichen befindet sich die [[Autobahnraststätte]] &amp;#039;&amp;#039;Sauerland-Ost&amp;#039;&amp;#039; an der A 45. Nördlich, jedoch wegen eines Höhenzuges im Ort nicht wahrnehmbar, liegt die ehemalige [[Mülldeponie]] &amp;#039;&amp;#039;Kleinleifringhausen&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Lüdenscheid. Gegen eine geplante [[Windkraftanlage]] konnte sich die Dorfgemeinschaft erfolgreich zur Wehr setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Siedlungsstruktur ==&lt;br /&gt;
Wie viele mittelalterliche Ansiedlungen im [[Märkisches Sauerland|Märkischen Sauerland]] entstand Leifringhausen in einer Quellmulde oberhalb des morastigen Talgrundes und windgeschützt unterhalb der Kammlinie eines Höhenzuges. Diese Lage ist bis heute uneingeschränkt nachvollziehbar. In Ergänzung des ehemals bäuerlichen [[Haufendorf]]es wurden in den letzten Jahrzehnten diverse neuere Wohnbauten, von wenigen Ausnahmen abgesehen Einfamilienhäuser, errichtet. Der dörfliche Charakter blieb dabei gewahrt. Die teils mehrhundertjährigen Bauernanwesen sind gestalterisch durch vermeintliche Modernisierungen allesamt überformt worden; ihr ursprünglicher regionaltypischer Charakter ist oft nur noch zu erahnen. Von der Kernstadt Lüdenscheids wird Leifringhausen durch die zu Beginn der 1970er Jahre am westlichen Dorfrand vorbeigeführte [[Bundesautobahn 45|A 45]] (Sauerlandlinie) getrennt. Nördlich, östlich und südlich grenzt der Ort an den überwiegend landschaftlich intakten waldreichen und hinsichtlich des Reliefs stark bewegten [[Außenbereich]]. Über eine Stichstraße sind von Leifringhausen aus die östlich gelegenen [[Weiler]] &amp;#039;&amp;#039;Sonderfeld&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kehrsiepen&amp;#039;&amp;#039; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
=== Bahnverkehr ===&lt;br /&gt;
Die nächstliegenden Bahnhöfe sind der [[Bahnhof Lüdenscheid]] und der [[Bahnhof Brügge (Westfalen)]]. Beide sind per Auto oder Bus in wenigen Fahrminuten gut erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Die Anbindung des Stadtteils an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentlichen Personennahverkehr]] erfolgt durch die Buslinien 42 und 243 (Schulbuslinie) der [[Märkische Verkehrsgesellschaft|Märkischen Verkehrsgesellschaft (MVG)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Bushaltestellen des Stadtteils sind: „Kattenbusch“, „Leifringhausen / Zum Hohlfeld“ und „Brüninghausen Friedhof“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Die Anbindung an das [[Autobahn (Deutschland)|Bundesautobahnnetz]] erfolgt über die nahegelegenen Abfahrten Nr. 14 Lüdenscheid und Nr. 15 Lüdenscheid-Süd der [[Bundesautobahn 45]]. Die A 45 selbst führt Richtung Norden nach [[Hagen]] und [[Dortmund]] sowie in Richtung Süden nach [[Siegen]], [[Wetzlar]], [[Gießen]] und [[Frankfurt am Main]]. Eine weitere Alternativanschlussstelle ist die Abfahrt Nr. 13 Lüdenscheid-Nord der A 45. Auch die Bundesstraße [[Bundesstraße 229|B 229]] liegt in der Nähe von Leifringhausen und ist innerhalb weniger Fahrminuten gut erreichbar. Einige Parkplätze innerhalb von Leifringhausen sichern den Autofahrern Parkmöglichkeiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ Navigationsleiste Stadtteile von Lüdenscheid }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lüdenscheid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1124]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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