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	<title>Leiffarth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leiffarth&amp;diff=879661&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •2 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-03-07T20:23:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •2 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Leiffarth&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Geilenkirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/59/45.6/N &lt;br /&gt;
| Längengrad                = 6/11/23.64/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-von                  = 65 &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = 81&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = &lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 637&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;GeilenkirchenLokal20230930&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 52511&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 02453&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = Gemarkung Würm.JPG &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = Leiffarth in der [[Gemarkung]] Würm&lt;br /&gt;
| Bild                      = Leiffarth im Übergang zu Honsdorf und Würm im Hintergrund.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = Leiffarth im Übergang zu Honsdorf und Würm im Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leiffarth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Straßendorf]] mit etwas mehr als 650 Einwohnern, das als Stadtteil zu [[Geilenkirchen]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Heinsberg]] gehört. Es ist der größte Ort innerhalb des Geilenkirchener Stadtbezirks „Würm“, den es gemeinsam mit den Orten [[Flahstraß]], [[Honsdorf]], [[Müllendorf (Geilenkirchen)|Müllendorf]] und [[Würm (Geilenkirchen)|Würm]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortslage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Motte leiffarth.jpg|mini|Motte Leiffahrth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiffarth liegt rund acht Kilometer nordöstlich von Geilenkirchen, beiderseits des [[Beeckfließ]], zwischen den Ortschaften [[Beeck (Geilenkirchen)|Beeck]] und Honsdorf und unmittelbar angrenzend an [[Würm (Geilenkirchen)|Würm]]. Der höchste Punkt liegt auf 81,6 Meter und wird durch eine ehemalige [[Motte (Burg)|Motte]] (Bodendenkmal)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geilenkirchen.de/kultur-freizeit-sport/sehenswuerdigkeiten/denkmalliste-der-unteren-denkmalbehoerde/ Denkmalliste Stadt Geilenkirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tim-online.nrw.de/ Deutsche Grundkarte, M 1:2000 &amp;lt;/ref&amp;gt; gebildet, nah dem Flurstück „Burgberg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Friedrich, Bernd Päffgen: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burganlagen in Kölner Bucht und Nordeifel bis zum Ende des 13.Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Leiffarth ist vollständig von Geilenkirchener Stadtgebiet umgeben. Es grenzt unmittelbar an [[Würm (Geilenkirchen)|Würm]] und Honsdorf. Weitere Nachbarortschaften sind Flahstraß, [[Lindern (Geilenkirchen)|Lindern]] und [[Beeck (Geilenkirchen)|Beeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Würm.png|mini|Leiffarth und Umgebung um 1800]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiffarth blickt auf eine vielhundertjährige Geschichte zurück. Im Jahre 1390 zerstörten burgundische Truppen die [[Burg Borberg]] in Leiffarth.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20140108&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Leiffarth schwer umkämpft. Eine Zeichnung des zerstörten Leiffarths zeigt das Titelbild der im Januar 1946 erschienenen Erstausgabe des Buches „The Battle of Germany“ von Theodore Draper. Im Dezember 1944 erfolgte die Einnahme im Rahmen der [[Operation Clipper]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ww-iiheroes.com/hhg_files/image015.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Anteil der Leiffarther gehört der römisch-katholischen Kirche und damit der [[Pfarrei]] [[St. Gereon (Würm)|St. Gereon in Würm]] an. Die katholische Kirche prägt auch das gesellschaftliche Leben in Leiffarth und dem benachbarten Würm maßgeblich (z.&amp;amp;nbsp;B. katholischer Kindergarten, katholische Grundschule, Schützenbruderschaften, katholische Frauengemeinschaft).&lt;br /&gt;
Protestantische Einwohner Leiffarths gehören zur evangelischen Kirchengemeinde Randerath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
Leiffarth bildet mit den Orten [[Beeck (Geilenkirchen)|Beeck]] [[Flahstraß]], [[Honsdorf]], Kleinsiersdorf, [[Müllendorf]], Thomashof und Würm die [[Pfarrei|Pfarre]] Würm. Die [[Bevölkerung]] besteht zum größten Teil aus [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutterkirche von Würm wird in einer [[Urkunde]] des [[Bischof]]s Werner von Münster aus dem Jahre 1137 benannt. Die erste Erwähnung der Kirche zu „Würm“ findet sich 1308 im [[liber valoris]], dem Werte-Buch der Kirchen der [[Diözese]] [[Köln]]. Im 15. Jahrhundert wurde eine [[Kirchenschiff|dreischiffige]] Backsteinkirche gebaut. Durch Kriegseinwirkungen wurde diese am 18. November 1944 gesprengt und größtenteils zerstört. Am 19. August 1951 wurde der [[Grundstein]] für einen Kirchenneubau gelegt, der am 1. Mai 1953 eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Gereon der gleichnamigen Pfarrei gehörte zur &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeinschaft der Gemeinden]] St. Bonifatius, Geilenkirchen&amp;#039;&amp;#039; in der Region Heinsberg des [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]] in der alle 11 Pfarreien des Stadtgebietes zusammengefasst waren. Seit Januar 2025 bilden diese 11 Pfarreien den &amp;#039;&amp;#039;[[Pastoraler Raum|Pastoralen Raum]] Geilenkirchen&amp;#039;&amp;#039;, einer von insgesamt 44 Räumen im Bistum Aachen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bistum-aachen.de/export/sites/Bistum-Aachen/portal-bistum-aachen/newsletter/.galleries/Update/Update-Spezial/2024-05-23-Update-Spezial.pdf &amp;#039;&amp;#039;Pastorale Räume im Bistum Aachen&amp;#039;&amp;#039;], Newsletter des Bistums Aachen vom 23. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leiffarth, aus Beeck kommend.JPG|mini|Leiffarth, aus Beeck kommend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leiffarth mit Leiffarther Hof.JPG|mini|Leiffarth am Beeckfließ mit Leiffarther Hof im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiffarth verfügt über die wesentlichen Angebote des täglichen Bedarfs (z.&amp;amp;nbsp;B. Schuhmacher, Bank) und einige mittelständische Betriebe des Handwerks. In geringem Umfang wird auch noch [[Landwirtschaft]] betrieben. Durch den unmittelbaren Übergang der Bebauung nach Würm kommen indirekt weitere Einrichtungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Tagespflegestätte, Zimmermann, Installationsbetriebe Gas/Wasser/Elektrik, Frisör, Autowerkstatt und weitere) hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Leiffarth ist die [[Würm (Geilenkirchen)#Freiwillige Feuerwehr|Löscheinheit Würm]] der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] der Stadt Geilenkirchen stationiert. Das [[Feuerwehrhaus]] wurde im Jahr 2002 erbaut und liegt an der Linderner Straße. Im Gebäude befinden sich, neben den Fahrzeugen und Gerätschaften, der Schulungsraum, ein Büro, Sozial-, Wasch- und Umkleideräume sowie eine Küche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
Leiffarth ist wochentags mit der Buslinie 494 der [[WestVerkehr]] an das ÖPNV-Netz des [[Aachener Verkehrsverbund]]es angeschlossen. Abends und am Wochenende kann der Multi-Bus angefordert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.west-verkehr.de/images/pdf/west_multibus_karte.pdf &amp;#039;&amp;#039;Karte Multibusbetrieb im Kreis Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|494}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaststätte Leiffarth um1950 .jpg|mini|Ehemalige Gaststätte in Leiffarth (Foto um 1950), 2023 abgerissen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der ineinandergehenden Bebauung von Würm und Leiffarth und den gemeinschaftlichen Bindungen durch Pfarrgemeinde, Schulbezirk und Sportverein in Würm, ist auch Leiffarth in den Würmer Vereinen aktiv (z.&amp;amp;nbsp;B. Sport-, Musik-, Schützen- und Karnevalverein). Zentraler Angelpunkt des Ortslebens und Vereinsgaststätte war bis etwa 2005 die Gaststätte in der Ortsmitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Eine lokale Besonderheit ist das [[Hahnenschlagen]] zur Zeit der Fastnacht (Karneval).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahnekoeppe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alt-Geilenkirchen und seine Nachbarn&amp;#039;&amp;#039;. Historischer Bildband von und um Geilenkirchen. Verlag Fred Gatzen, Geilenkirchen 1986, ISBN 3-923219-06-7.&lt;br /&gt;
* Ken Ford, &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Geilenkirchen und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Englischen übersetzt von Helmut Heitzer (deutsch))&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Walter Scheufen und Friedrich Cappel&lt;br /&gt;
 | Titel=Geilenkirchen und seine Dorfgemeinschaften&lt;br /&gt;
 | Hrsg=Buchhandlung Peter Lyne von de Berg&lt;br /&gt;
 | Verlag=Stadt-Bild-Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 | Datum=2007&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-937126-51-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geilenkirchen.de/ Website der Stadt Geilenkirchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkGei/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Geilenkirchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenGei.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Geilenkirchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeilenkirchenLokal20230930&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://geilenkirchen-lokal.de/?p=64913&lt;br /&gt;
 |titel=Geilenkirchen überschreitet „magische“ Einwohnerzahl von 30000&lt;br /&gt;
 |werk=geilenkirchen-lokal.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Volker Kirschbaum&lt;br /&gt;
 |datum=2022-10-13&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-07-30&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20140108&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Johannes Gottwald&lt;br /&gt;
 |url=http://www.aachener-zeitung.de:80/lokales/geilenkirchen/wuermer-land-in-haenden-der-westfalen-1.733664&lt;br /&gt;
 |titel=Würmer Land in Händen der Westfalen&lt;br /&gt;
 |werk=aachener-zeitung.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Aachener Zeitung&lt;br /&gt;
 |datum=2014-01-08&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140111193145/http://www.aachener-zeitung.de:80/lokales/geilenkirchen/wuermer-land-in-haenden-der-westfalen-1.733664&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2014-01-11&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-02-06&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
 |kommentar=Die Geschichte von Würm und Leiffarth&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahnekoeppe&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Alois Döring&lt;br /&gt;
 |url=http://p29120.typo3server.info/index.php?id=2311&lt;br /&gt;
 |titel=Hahneköppen im Rheinland&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=Kirmesgesellschaft Kreuzau&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://archive.today/20130218090904/http://p29120.typo3server.info/index.php?id=2311&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-02-18&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-02-06&lt;br /&gt;
|abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Geilenkirchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Geilenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
	</entry>
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