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	<title>Leifers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leifers&amp;diff=90609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 13:57 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T13:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name= Leifers&lt;br /&gt;
| AndereNamen= {{itS|Laives}}&lt;br /&gt;
| BZG= Überetsch-Unterland&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ= 16933&lt;br /&gt;
| VZJahr= 2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch= 25,16&lt;br /&gt;
| ProzItal= 74,47&lt;br /&gt;
| ProzLad= {{0}}0,36&lt;br /&gt;
| Breitengrad= 46.42619&lt;br /&gt;
| Längengrad= 11.33822&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 227&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 1550&lt;br /&gt;
| HöheZ = 255&lt;br /&gt;
| Fläche= 24,25&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum= 11,0&lt;br /&gt;
| Fraktionen= &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leifers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Seit (Leifers)|Seit]], [[Steinmannwald]], [[St. Jakob (Leifers)|St. Jakob]]&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden= [[Bozen]], [[Branzoll]], [[Deutschnofen]], [[Pfatten]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde= &lt;br /&gt;
| Postleitzahl= 39055&lt;br /&gt;
| Vorwahl= 0471&lt;br /&gt;
| ISTAT= 021040&lt;br /&gt;
| Steuernummer= 80003880210&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister= 2024&lt;br /&gt;
| Bürgermeister= Giovanni Seppi&lt;br /&gt;
| Karte= Leifers in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen= Laives-Stemma2.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leifers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈlaɪ̯fɐs}}]; {{itS|Laives}}&amp;lt;ref&amp;gt;[[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]: /{{IPA|&amp;#039;lajves}}/&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Italienische Gemeinden|Stadt]] mit {{EWZ|IT|021040}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021040}}) im [[Südtirol]]er [[Südtiroler Unterland|Unterland]] in [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leifers ist die nach Einwohnern viertgrößte und seit ihrer Erhebung 1985 jüngste der acht Städte Südtirols. Zudem ist sie nach [[Bozen]] die Gemeinde mit dem größten Anteil an Einwohnern mit italienischer Muttersprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leifers, Bolzano, Italy.png|mini|links|Blick über Leifers (im Vordergrund) nach Norden Richtung Bozen; ganz rechts am Bildrand sind einige Höfe der Bergfraktion Seit erkennbar]]&lt;br /&gt;
Das 24,25&amp;amp;nbsp;km² große Stadtgemeindegebiet von Leifers erstreckt sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Landeshauptstadt [[Bozen]] im [[Südtiroler Unterland|Unterland]], einem Abschnitt des [[Etschtal]]s im Süden Südtirols. Das auf dem [[Schwemmkegel]] des [[Brantenbach]]s gewachsene Stadtzentrum Leifers (230–{{Höhe|290|IT|link=1}}), die im 20. Jahrhundert entstandene Wohnsiedlung [[Steinmannwald]] (230–{{Höhe|310}}) und das direkt an der Stadtgrenze zu Bozen im Norden gelegene [[St. Jakob (Leifers)|St.&amp;amp;nbsp;Jakob]] ({{Höhe|240}}) bilden eine Siedlungskette auf der [[Orographisch links und rechts|orografisch linken]] (östlichen) Talseite. Die flachen Talgründe, die intensiv landwirtschaftlich genutzt sind, werden u.&amp;amp;nbsp;a. vom [[Leiferer Graben]] und [[Landgraben (Brantenbach)|Landgraben]] entwässert. Im Westen, wo das Gemeindegebiet stellenweise die [[Etsch]] und den Mündungsbereich des [[Eisack]] erreicht, grenzt Leifers an [[Pfatten]], im Süden an [[Branzoll]]. Im Osten erhebt sich das zu den [[Fleimstaler Alpen]] gezählte [[Regglberg]]er Plateau, das von Leifers aus durch das tief eingeschnittene [[Brantental]] gegliedert wird und die Gemeindegrenze zu [[Deutschnofen]] trägt. Dort finden auf [[Mittelgebirgscharakter|mittelgebirgigen]] Hängen hoch über der Talsohle die verstreuten Höfe des historischen Viertels [[Breitenberg (Leifers)|Breitenberg]] (550–{{Höhe|850}}) und der [[Fraktion (Italien)|Fraktion]] [[Seit (Leifers)|Seit]] (620–{{Höhe|1090}}) Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Schwemmkegel in Leifers war bereits in der [[Eisenzeit]] besiedelt. Bei Bauarbeiten konnten ab den 1980er Jahren die Spuren mehrerer kleinere Siedlungen freigelegt werden, die der [[Fritzens-Sanzeno-Kultur]], deren Angehörige in griechischen und [[Römisches Reich|römischen]] Quellen als [[Räter]] bezeichnet werden, aus der [[Latènezeit]] zugeordnet wurden. Die ältesten menschlichen Spuren in Leifers gehen sogar bis auf die [[Mittelsteinzeit]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Alberto Alberti, Lorenzo Dal Ri: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie des Gemeindegebiets von Leifers.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Tengler (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Dorf zur Stadt Leifers: Anfänge – Entwicklung – Chancen.&amp;#039;&amp;#039; Leifers 1998, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Siedlung bestand bis in die Römerzeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://alpiantiche.unitn.it/dett_siti.asp?id=4 |titel=Siti archeolgici – Laives |werk=alpiantiche.unitn.it |sprache=it |abruf=2022-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Grabungen wurden mit Hilfe von [[Trockenmauer]]n errichtete Terrassen entdeckt, die darauf schließen lassen, dass hier Wein angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Franco Marzatico: &amp;#039;&amp;#039;La seconda età del ferro.&amp;#039;&amp;#039; In: Michele Lanzinger, Franco Marzatico, Annaluisa Pedrotti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Storia del Trentino.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;La preistoria e la protostoria&amp;#039;&amp;#039;. il Mulino, Bologna 2000, ISBN 88-15-08369-3, S. 501.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ebenfalls in der Eisenzeit genutzte [[Gräberfeld Stadlhof|Gräberfeld]] in der Nachbargemeinde Pfatten liegt in Luftlinie sechs Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem „Peterköfele“ genannten Hügel hinter dem heutigen Stadtzentrum entstand vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Burg Liechtenstein. Die abgesehen von der Kapelle St. Peter heute nur noch in spärlichen Mauerresten erhaltene Anlage wurde wohl bereits im ausgehenden 13. Jahrhundert aufgelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Demetz: &amp;#039;&amp;#039;Liechtenstein&amp;#039;&amp;#039;. In: Magdalena Hörmann-Weingartner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Burgenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 10: &amp;#039;&amp;#039;Überetsch und Südtiroler Unterland&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Athesia, Bozen 2011. ISBN 978-88-8266-780-1, S. 317–321.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort Leifers im Jahr 1237 (&amp;#039;&amp;#039;„Leiuers“&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Kühebacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Athesia, Bozen 1995. ISBN 88-7014-634-0, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1288 ist im [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Tiroler]] landesfürstlichen [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] Graf [[Meinhard II.|Meinhards II.]] von Tirol-Görz &amp;#039;&amp;#039;„in Leiuers“&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;„hof bi der Aiche“&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oswald Zingerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Meinhards II. Urbare der Grafschaft Tirol&amp;#039;&amp;#039; (Fontes rerum Austriacarum II/45). Wien: F. Tempsky 1890, XIX, 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1333 ist der Herkunftsname &amp;#039;&amp;#039;„Leiferser“&amp;#039;&amp;#039; auch in Bozen bezeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obermair1&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Bozner Landgerichtsordnung von 1487 war Leifers eines der zahlreichen Viertel des Landgerichts [[Gries-Quirein|Gries]]-Bozen, dem als Hauptleute die beiden Leiferer Hans Stadler und Ulrich Lochmann vorstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obermair2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Gemeinde wurde Leifers formell im Jahr 1819, stand jedoch weiterhin unter der Aufsicht des &amp;#039;&amp;#039;Magistratsbezirks Bozen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Beda Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Bozen und ihre Umgebungen&amp;#039;&amp;#039;, Bozen 1849, Eberle, [https://books.google.de/books?id=rX9RAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA326 S. 326.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst durch dessen Aufteilung 1849 wurde Leifers (gleichzeitig mit den Gemeinden [[Gries-Quirein|Gries]] und [[Zwölfmalgreien]]) zu einer [[Landgemeinde (Österreich)|Landgemeinde]] mit relevanten Selbstverwaltungsbefugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Niederlage [[Österreich-Ungarn]]s im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und des [[Vertrag von Saint-Germain|Vertrages von Saint-Germain]] kam der Ort zusammen mit Südtirol 1920 zum [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Nähe zur Stadt Bozen und den günstigeren Wohnangeboten in Leifers zogen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Tausende Einwohner hierher; das rasche Bevölkerungswachstum führte 1985 zur Erhebung von Leifers zur jüngsten Stadt Südtirols.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tirol Atlas|ID=210040|Name=Leifers|Abruf=2014-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die rasche Entwicklung vom landwirtschaftlich geprägten Dorf zur [[Satellitenstadt]] machte erhebliche Investitionen in die Infrastruktur nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Das Toponym Leifers kann auf {{laS|clivaria|de=Abhänge, Ort in Hanglage}} zurückgeführt werden und geht vermutlich auf die rätische und römerzeitliche Besiedlung des Ortes zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Egon Kühebacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Bozen, Athesia 1995, S. 219. ISBN 88-7014-634-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die heutige Einwohnerschaft der Stadt kann der Sprache und Herkunft nach in fünf Hauptgruppen unterteilt werden:&lt;br /&gt;
* traditionelle deutschsprachige Gruppe&lt;br /&gt;
* traditionelle italienischsprachige Gruppe (historische italienischsprachige Minderheit im Südtiroler Unterland, welche vor allem im 19. Jahrhundert aus [[Welschtirol]] zuzog)&lt;br /&gt;
* in den letzten Jahrzehnten zugewanderte deutschsprachige Gruppe (vor allem aus dem restlichen Südtirol)&lt;br /&gt;
* in den letzten Jahrzehnten (über Bozen) zugewanderte italienischsprachige Gruppe, die zahlenmäßig die bedeutendste ist&lt;br /&gt;
* Migranten bzw. Neubürger aus europäischen und außereuropäischen Ländern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohnerzahl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || {{0}}1848&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || {{0}}2513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || {{0}}3040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 || {{0}}3192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931 || {{0}}4363&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951 || {{0}}6208&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || {{0}}8403&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 10154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 12577&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 13707&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 15095&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 16933&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachgruppen ===&lt;br /&gt;
Leifers ist gemäß den seit 1981 erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] heute eine mehrheitlich italienischsprachige Gemeinde, wobei als Berechnungsgrundlage dieser Prozentwerte allein die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1890&amp;lt;ref name=&amp;quot;peterlini&amp;quot;&amp;gt;[[Oskar Peterlini]]: &amp;#039;&amp;#039;Autonomie und Minderheitenschutz in Trentino-Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1997, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1900&amp;lt;ref name=&amp;quot;peterlini&amp;quot; /&amp;gt; !! 1910&amp;lt;ref name=&amp;quot;peterlini&amp;quot; /&amp;gt; !! 1971&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot; /&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09|archiv-datum=2021-12-29|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211229023228/https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|offline=ja|archiv-bot=2026-03-03 20:59:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 48,23 %&lt;br /&gt;
| 64,69 %&lt;br /&gt;
| 87,74 %&lt;br /&gt;
| 25,46 %&lt;br /&gt;
| 31,59 %&lt;br /&gt;
| 30,16 %&lt;br /&gt;
| 29,07 %&lt;br /&gt;
| 27,99 %&lt;br /&gt;
| 25,16 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 51,77 % &lt;br /&gt;
| 35,31 %&lt;br /&gt;
| 12,26 %&lt;br /&gt;
| 74,42 %&lt;br /&gt;
| 68,11 %&lt;br /&gt;
| 69,34 %&lt;br /&gt;
| 70,42 %&lt;br /&gt;
| 71,50 %&lt;br /&gt;
| 74,47 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 0,12 %&lt;br /&gt;
| 0,30 %&lt;br /&gt;
| 0,50 %&lt;br /&gt;
| 0,51 %&lt;br /&gt;
| 0,51 %&lt;br /&gt;
| 0,36 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Verteilung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verteilung der Einwohner auf die Fraktionen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde.leifers.bz.it/de/Verwaltung/Dokumente |titel=Leifers |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.gemeinde.leifers.bz.it/de/2019_-_Statistisches_Jahrbuch Statistisches Jahrbuch 2019 der Stadtgemeinde Leifers]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 16. Jänner 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
! Leifers || St. Jakob || Steinmannwald || Seit || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Dezember 2019 &lt;br /&gt;
| 11.776 || 3.669 || 2.568 || 87 || 18.100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Dezember 2020&lt;br /&gt;
|11.816&lt;br /&gt;
|3.662&lt;br /&gt;
|2.575&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|18.135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Dezember 2021&lt;br /&gt;
|11.930&lt;br /&gt;
|3.700&lt;br /&gt;
|2.540&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|18.256&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Dezember 2023&lt;br /&gt;
|11.932&lt;br /&gt;
|3.785&lt;br /&gt;
|2.562&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|18.364&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Dezember 2024&lt;br /&gt;
|12.003&lt;br /&gt;
|3.900&lt;br /&gt;
|2.616&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|18.602&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die deutschsprachigen Bildungsangebote umfassen auf dem Gemeindegebiet die zwei [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] im Hauptort Leifers und in St.&amp;amp;nbsp;Jakob, sowie die [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] in Leifers. Diese werden von einem [[Schulsprengel]] verwaltet, dem auch die zwei Grundschulen der Nachbargemeinden Branzoll und Pfatten angeschlossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1003393 |titel=Schulsprengel Leifers |hrsg=[[Südtiroler Bürgernetz]] |abruf=2014-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die italienische Sprachgruppe gibt es drei Grundschulen im Hauptort Leifers, in Steinmannwald und in St.&amp;amp;nbsp;Jakob, sowie die Mittelschule im Hauptort. Diese sind in einem Schulsprengel zusammengeschlossen, dem auch die Grundschule der Nachbargemeinde Pfatten angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf |titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 |werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 |hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] |seiten=139–159 |format=PDF; 15 MB |abruf=2015-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alfred Gerber: 1952–1956&lt;br /&gt;
* Ennio Janeselli: 1956–1960&lt;br /&gt;
* Eduard Weis: 1960–1964&lt;br /&gt;
* Armando Polonioli: 1964–1969&lt;br /&gt;
* Orlando Pristerá: 1969–1975&lt;br /&gt;
* Carlo Gioia: 1975–1981&lt;br /&gt;
* Ruggero Galler: 1981–1993&lt;br /&gt;
* Claudio Pasetto: 1993–1998&lt;br /&gt;
* Ruggero Galler: 1999–2005&lt;br /&gt;
* Giovanni Polonioli: 2005–2010&lt;br /&gt;
* Liliana Di Fede: 2010–2015&lt;br /&gt;
* [[Christian Bianchi]]: 2015–2023&lt;br /&gt;
* Giovanni Seppi: seit 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] ist Leifers in erster Linie durch die [[Strada Statale 12 dell’Abetone e del Brennero|SS 12]] erschlossen, die das Gemeindegebiet durchquert. Die ursprünglich die Ortszentren der Leiferer Siedlungskerne durchquerende bzw. berührende Straße wurde zwischen 2001 und 2014 in einem [[Ortsumfahrung|Umfahrungsprojekt]] neu trassiert: 2001–2005 wurde der um St. Jakob herumführende Tunnel verwirklicht, 2007–2009 der Abschnitt bei Steinmannwald talwärts verlegt und 2008–2014 erfolgte der Bau des 2900 Meter langen Umfahrungstunnels für das Leiferer Stadtzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Gemeinde gehörenden Flächen an der Etsch erreichen stellenweise die [[Autostrada A22|A22]], deren nächstgelegene Ein- und Ausfahrt sich in Bozen befindet. Die [[Brennerbahn]] verläuft bei Leifers mitten durch die Talsohle und bietet am [[Bahnhof Leifers]] eine [[Zugangsstelle]]. Der [[Flughafen Bozen]] liegt teilweise auf Leiferer Gemeindegebiet. Zudem führt die [[Radroute 1 „Brenner–Salurn“]] an Leifers vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leifers war bis 1948 durch die [[Straßenbahn Bozen]] an die Landeshauptstadt angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Leifers|Liste der Naturdenkmäler in Leifers}}&lt;br /&gt;
* [[St. Jakob in der Au]], spätromanisch-gotischer Kirchenbau und alte Pfarrkirche von St. Jakob&lt;br /&gt;
* Neue Pfarrkirche Leifers: Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt Leifers ist der im Jahr 2004 nach Entwurf der Meraner Architekten Höller &amp;amp; Klotzner errichtete Zubau zur alten Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Hempel: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; München: Callwey Verlag 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die alte Kirche wurde aber nicht abgerissen, sondern an der Nordwand an drei Stellen (wo sich früher zwei Beichtstühle und der Seiteneingang befanden) geöffnet. Das neue Kirchenschiff wurde im 90-Grad-Winkel angebaut. Der Kirchturm stammt aus dem Jahr 1250, die Kirche wird 1386 in einer Urkunde erstmals schriftlich erwähnt. Seit 1787 steht in der Leiferer Pfarrkirche das [[Maria Weißenstein|Weißensteiner]] Gnadenbild, eine 16 cm hohe [[Pietà]] aus [[Alabaster]].&lt;br /&gt;
* Kapelle &amp;#039;&amp;#039;St. Peter am Köfele&amp;#039;&amp;#039;: Die in ihren Ursprüngen hochmittelalterliche Kapelle auf dem „Peterköfele“ hoch über Leifers war einst Teil der weitgehend abgegangenen Burg Liechtenstein. Burg und Kapelle lagen an der alten Wegeverbindung auf den östlich vorgelagerten Bergrücken des Regglbergs (ehemaliges Gericht [[Deutschnofen]]). Die historischen Kirchenrechnungen von St. Peter aus den Jahren 1542–1818 werden vom [[Stadtarchiv Bozen]] unter der Signatur [[Handschrift|Hss.]] 940–1002 verwahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannes Obermair |Hrsg=Philipp Tolloi |Titel=Multiple Vergangenheiten – Sammeln für die Stadt? Das Bozener Stadtarchiv 3.0 |Sammelwerk=Archive in Südtirol: Geschichte und Perspektiven / Archivi in Provincia di Bolzano: storia e prospettive |Reihe=Veröffentlichungen des Südtiroler Landesarchivs |BandReihe=45 |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2018 |ISBN=978-3-7030-0992-1 |Seiten=211–224, Bezug S. 214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pineta e Laives.jpg|Ansicht von Leifers und Steinmannwald&lt;br /&gt;
Rio Vallarsa.jpg|Der Brantenbach&lt;br /&gt;
Cappella di San Pietro - Peterköfele - Laives (BZ).jpg|Wahrzeichen von Leifers, die Kapelle St. Peter am Köfele&lt;br /&gt;
Untersteiner Hof.JPG|Der Untersteiner-Hof auf dem Breitenberg&lt;br /&gt;
Laives, acero americano centenario.jpg|Naturdenkmal: [[Eschen-Ahorn bei der Pfarrkirche Leifers|Eschen-Ahorn bei der Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Fossa di Laives.jpg|[[Leiferer Graben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Dalsass]] (1926–2005), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Lunger]] (1938–2022), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Dallinger]] (* 1950), Zoologe&lt;br /&gt;
* [[Matteo Bianchi]] (* 2001), Radsportler – in Leifers aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Staffler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hofnamen von Zwölfmalgreien und Leifers.&amp;#039;&amp;#039; Bozner Jahrbuch für Geschichte, Kultur und Kunst 1952, Verlag Wagner, Innsbruck 1952 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/12510/2 online]).&lt;br /&gt;
* Georg Tengler (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Dorf zur Stadt Leifers: Anfänge – Entwicklung – Chancen.&amp;#039;&amp;#039; Leifers 1998 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22535/1 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Laives (Italy)|Leifers}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde.leifers.bz.it/ Website der Gemeinde Leifers]&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210040}}&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|44|Leifers}}&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;obermair1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Hannes Obermair]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Verlag=Stadtgemeinde Bozen&lt;br /&gt;
 |Ort=Bozen&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-901870-0-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=261, Nr. 487}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;obermair2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hannes Obermair&lt;br /&gt;
 |Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Stadtgemeinde Bozen&lt;br /&gt;
 |Ort=Bozen&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-88-901870-1-8&lt;br /&gt;
 |Seiten=191–192, Nr. 1230}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4111248-9|LCCN=n80059471|VIAF=124331324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leifers| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1237]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Südtirol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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