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	<title>Leideneck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:10:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leideneck&amp;diff=654742&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Beleg ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-31T18:14:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Beleg ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Leideneck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Bell (Hunsrück)&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/02/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/21/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 460 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 258&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-03-17&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 56288&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 06762&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leideneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt inmitten der [[Mittelgebirge|Mittelgebirgslandschaft]] des [[Hunsrück]] in der [[Verbandsgemeinde Kastellaun]] im [[Rhein-Hunsrück-Kreis]], [[Rheinland-Pfalz]]. Aufgrund von [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|Gebietsreformen]] gehört das Dorf seit dem 17.&amp;amp;nbsp;März 1974 als [[Ortsbezirk]] zur Ortsgemeinde [[Bell (Hunsrück)|Bell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Leideneck liegt in der Quellmulde des [[Mörsdorfer Bach]]s auf der Hunsrückhochfläche, {{Höhe|460|DE-NHN|link=true}}, zwei Kilometer westlich der [[Bundesstraße 327]], der [[Hunsrückhöhenstraße]], von der es über [[Kreisstraße]]n erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Reidenhausen]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Mastershausen]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Krastel]] und [[Wohnroth]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Blankenrath]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Völkenroth]] und [[Hundheim (Bell, Hunsrück)|Hundheim]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Löffelscheid]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Kappel (Hunsrück)|Kappel]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Wüschheim (Hunsrück)|Wüschheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Leideneck wird im Jahr 1220 in einer Bestandsaufnahme, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Liber annalium]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Bistum Trier|Erzbistums Trier]] genannt. Um das Jahr 1310, nach neueren Erkenntnissen des [[Landeshauptarchiv Koblenz]] wohl 1330–1335, wird der Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Leydenheck&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Sponheimischen [[Gefälle (Recht)|Gefälleregister]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Grafschaft Sponheim]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://apertus.rlp.de |titel=Landeshauptarchiv Koblenz Bestand 33 Nummer 15036 |abruf=2021-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hundemer-platt.de/Erinnerungen/Sponheim/Gefaellregister-Sponheimer.pdf |titel=Zinsen und Gefälle des Grafen von Sponheim um Kastellaun (PDF; 3,14 MB) |abruf=2022-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hundemer-platt.de/Erinnerungen/Sponheim/Gefaellregister-Sponheimer-Abschrift.pdf |titel=Abschrift des Zinsen- und Gefälleregisters des Grafen von Sponheim um Kastellaun (PDF; 1,4 MB) |abruf=2022-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leideneck gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur [[Hintere Grafschaft Sponheim|Hinteren Grafschaft Sponheim]]. Der Ort war namensgebend für einen Verwaltungs- und Gerichtsbezirk, der „Leidenecker Pflege“ genannt wurde, zu dem auch die Nachbardörfer [[Krastel]] und [[Völkenroth]] gehörten. Unter Pflege war ein Verwaltungs- und Gerichtsbezirk zu verstehen, dem ein [[Pfleger (Mittelalter)|Pfleger]] vorstand. Die Leidenecker Pflege war dem [[Amt Kastellaun (Sponheim)|Amt Kastellaun]] unterstellt, das nach der letzten Aufteilung im Jahr 1778 dem Herzog von [[Pfalz-Zweibrücken]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1794 wurde das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] von [[Französische Revolution|französischen Revolutionstruppen]] eingenommen. Von 1798 bis 1814 gehörte Leideneck zum [[Kanton Kastellaun]] im [[Saardepartement]]. Aufgrund der Beschlüsse auf dem [[Wiener Kongress]] kam die Region und damit auch Leideneck 1815 zum [[Königreich Preußen]]. Unter der preußischen Verwaltung wurde die Gemeinde Leideneck 1816 der [[Bürgermeisterei Kastellaun]] im neu errichteten [[Kreis Simmern]] zugeordnet, der von 1822 an zur [[Rheinprovinz]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle der 1972 aufgelösten evangelischen Volksschule wurde 1974 ein kommunales Gemeindehaus erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kommunalreform]] in Rheinland-Pfalz erfolgte mit Wirkung vom 17. März 1974 die Zuordnung der bis dahin selbständigen politischen Gemeinde zur Ortsgemeinde Bell{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=159}} und zur Verbandsgemeinde Kastellaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die Leidenecker sind überwiegend [[evangelisch]]er [[Konfession]]. 1784 gab es 31 lutherische Haushalte und 10 katholische, 1850: 43 und 4. 1850 lösten sich die Evangelischen von Bell und bildeten in Leideneck eine eigene Kirchengemeinde. Seit 1852 hat Leideneck eine [[Evangelische Kirche Leideneck|eigene Kirche]] mit einer [[Orgel]] (von 1885) aus der Werkstatt der Gebrüder [[Gebr. Oberlinger Orgelbau|Oberlinger]] [[Windesheim]]. Die Kirchengemeinde war seit 1854 mit [[Kappel (Hunsrück)|Kappel]] und ist seit 1976 mit Bell pfarramtlich verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinde Bell-Leideneck-Uhler bestand seit dem 1. Januar 2016 aus den bisher selbständigen Kirchengemeinden Bell, Leideneck und [[Uhler]], die schon ab 2009 pfarramtlich verbunden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dj-press.de/KUHLER/Kirche_Uhler/Aktuelles/Eintrage/2015/12/31_Kirchengemeinde_Uhler_aufgehoben.html |wayback=20180213021615 |text=Kirchengemeinde Uhler aufgehoben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2019 gehört die Kirchengemeinde Bell-Leideneck-Uhler zur evangelischen Kirchengemeinde Zehn Türme. Diese bildete sich aus der Fusion der bis dahin selbstständigen Kirchengemeinden Bell-Leideneck-Uhler, [[Riegenroth]], [[Gödenroth]]-[[Heyweiler]]-[[Roth (Rhein-Hunsrück-Kreis)|Roth]] und [[Horn (Hunsrück)|Horn]]-[[Laubach (Hunsrück)|Laubach]]-[[Bubach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zehn-tuerme.ekir.de/ |titel=Site der ev. Kirchengemeinde Zehn Türme |abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen Katholiken gehören zur Kirchengemeinde Kappel.&amp;lt;ref&amp;gt;150 Jahre Kirche Leideneck&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Politisch wird der Ortsbezirk Leideneck vom [[Ortsbürgermeister]] und dem [[Gemeinderat (Deutschland)|Ortsgemeinderat]] Bell vertreten, verfügt aber auch über einen eigenen [[Ortsbeirat]] und einen [[Ortsvorsteher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus drei Mitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsvorsteher als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Kochems (Ortsbürgermeister als Wahlleiter) |url=https://epaper.wittich.de/frontend/mvc/catalog/by-name/453/453_25_2024 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsbeirat Leideneck am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Kastellaun und ihrer Ortsgemeinden, Ausgabe 25/2024 |seiten=11 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Reiner Gewehr. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 79,65 % gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Kastellaun, Verbandsgemeinde, sechste Ergebniszeile |abruf=2019-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 76,05 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Kochems (Ortsbürgermeister als Wahlleiter) |url=https://epaper.wittich.de/frontend/mvc/catalog/by-name/453/453_25_2024 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des Ortsvorstehers im Ortsteil Leideneck am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Kastellaun und ihrer Ortsgemeinden, Ausgabe 25/2024 |seiten=10 f. |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Leideneck war durch kleine landwirtschaftliche Betriebe geprägt. Heute wird [[Landwirtschaft]] nur noch im [[Nebenerwerb]] betrieben. Auch viele der kleinen neben der Landwirtschaft betriebenen Werkstätten des [[Handwerk]]s wurden aufgegeben. Am Ortsrand existierte eine aus einer [[Tischler|Schreinerei]] und einem [[Sägewerk]] hervorgegangene [[Holzhaus]]firma. Nach einer Übernahme wurde sie geschlossen und der Betrieb verlagert. Das Firmengelände wird von einem Zimmereibetrieb und einer Firma die Reifengroßhandel betreibt genutzt. Im Ort selbst gibt es eine Kfz-Werkstatt sowie ein Gasthaus. Die übrigen Erwerbstätigen pendeln zu Arbeitsstätten in zum Teil weit entfernten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großbrände ===&lt;br /&gt;
Am Ostermontag, dem 8. April 1985, brannten drei Wirtschaftsgebäude in der [[Ortslage]]. Beim Einsatz mit circa 100 [[Feuerwehr]]leuten konnte nicht verhindert werden, dass zwei [[Scheune]]n bis auf die [[Grundmauer]]n niederbrannten, eine dritte ausbrannte und dadurch abbruchreif beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beträchtlicher Schaden entstand am 7. August 1991 bei einem weiteren Großbrand in einer ehemaligen Möbelfabrik. Rund 90 Feuerwehrleute benötigten über eine Stunde, um den [[Brand]] unter Kontrolle zu bringen. Arg in Mitleidenschaft gezogen wurde dabei auch ein angrenzendes Wohngebäude. Durch Hitze und [[Löschwasser]] wurde das Haus unbewohnbar. Die Bewohner des Hauses, eine Familie mit zwei kleinen Kindern sowie eine Mitbewohnerin, fanden bei Verwandten ein Notquartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen Morgenstunden des 26. Februar 1992 brannte das Werkstattgebäude der ortsansässigen Holzhausbaufirma. Dabei brannte eine 32&amp;amp;nbsp;m mal 10&amp;amp;nbsp;m große Halle völlig nieder und es entstand ein Millionenschaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Es gibt ein reges Vereinsleben im Ort. Die [[Freiwillige Feuerwehr]] hat in den Jahren 2003/2004 weitgehend in Eigenleistung ein modernes [[Feuerwehrhaus]] errichtet. Der Tischtennisverein hatte im Jahr 2016 circa 70 aktive Mitglieder. Die Jugend ist auch auf Landesebene sehr erfolgreich. Der Schachverein heißt &amp;#039;&amp;#039;Gambit&amp;#039;&amp;#039;. Die Landfrauen bemühen sich auch um die Senioren. Die evangelische Frauenhilfe feierte 2007 ihr 75-jähriges Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Männer aus Leideneck haben als &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlengeister&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Untere Mühle&amp;#039;&amp;#039; von den ehemals drei Leidenecker [[Mühle]]n wieder funktionsfähig aufgebaut, sie erstand als Modell 1:4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Das Mühlental bietet Möglichkeiten zum Wandern bis zum [[Flaumbach]] und dann weiter bis [[Treis-Karden|Treis]] an der [[Mosel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o140030090400}}&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Leideneck (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Kirche Leideneck&amp;#039;&amp;#039;, Druck: Jäger. Argenthal 2002&lt;br /&gt;
* Landfrauenortsverein Leideneck (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Leideneck, wie es früher einmal war&amp;#039;&amp;#039; (Fotoband), Druck: Jäger. Argenthal 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://leideneck-hunsrueck.de/ueber.html Leideneck]&lt;br /&gt;
* [https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/hierzuland/video-leideneck-100.html Leideneck in der SWR Fernsehsendung Hierzuland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bell (Hunsrück)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Bell (Hunsrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Hunsrück-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1310]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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