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	<title>Leibesvisitation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T05:46:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leibesvisitation&amp;diff=685398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gesetzesfreak am 5. Juli 2025 um 17:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-05T17:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1110-300, FC Berlin - HFC Chemie 0-0.jpg|mini|Leibesvisitation von Fußballfans am Eingang des Stadions 1990]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gov.ntis.ava18921vnb1.ogv|mini|„The Correct Procedure for a Visual Search“ – Ein Video des [[Federal Bureau of Prisons]] aus dem Jahr 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leibesvisitation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine Person auf in der Körperregion befindliche Gegenstände durchsucht, beispielsweise auf [[Droge]]n, Waffen oder gefährliche Objekte. Ausgeführt wird sie von einer gleichgeschlechtlichen Person in einem diskreten Rahmen. Fehlt es an einer Einwilligung oder an den gesetzlichen Voraussetzungen, ist eine Leibesvisitation ungesetzlich, möglicherweise auch strafrechtlich relevant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anlass und Umständen ist zu unterscheiden zwischen einer [[Durchsuchung (Recht)|Durchsuchung]] mit Einwilligung einerseits, etwa im Rahmen der [[Sicherheitskontrolle]] an Flughäfen, und einer hoheitlichen Eingriffsmaßnahme andererseits, zum Beispiel bei Straftatverdächtigen oder einer [[Taschenpfändung]]. Eine Einwilligung kann stillschweigend, vertraglich oder ausdrücklich erfolgen. Private [[Sicherheitsdienst]]e, etwa in Kaufhäusern und Diskotheken, dürfen nur mit Einwilligung durchsuchen; eine pauschale Regelung in den [[Allgemeine Geschäftsbedingungen (Deutschland)|AGB]] ist unzulässig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesgerichtshof]], Urteil vom 3. Juli 1996, [[Aktenzeichen (Deutschland)|Az.]] VIII ZR 221/95, &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Juristische Wochenschrift|NJW]]&amp;#039;&amp;#039;, 1996, 2574. {{Webarchiv |url=http://www.ejura-examensexpress.de/online-kurs/entsch_show_neu.php?Alp=1&amp;amp;dok_id=150   |text=Volltext |archive-is=20120801035709}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hoheitliche Maßnahme kann auch gegen den Willen der durchsuchten Person erfolgen, wenn bestimmte [[Maßnahme (Recht)|gesetzliche Voraussetzungen]] vorliegen. Dabei dürfen auch Körperöffnungen wie Mundhöhle, Gehörgang, [[Mastdarm|Rektum]] und [[Vagina des Menschen|Vagina]] untersucht werden. In [[Justizvollzugsanstalt]]en sind bei Antritt der [[Freiheitsstrafe]] Leibesvisitationen die Regel oder auch vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Body cavity search}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeiliches Handeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizei- und Ordnungsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafprozessrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gesetzesfreak</name></author>
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