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	<title>Leib Kwitko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T23:24:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leib_Kwitko&amp;diff=1125655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wanfried-Dublin: Änderung 258261307 von Giftzwerg 88 rückgängig gemacht; Wird jetzt auch schon rückwirkend sprachbereinigt? Mann kann auch übertreiben.</title>
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		<updated>2025-07-24T18:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/258261307&quot; title=&quot;Spezial:Diff/258261307&quot;&gt;258261307&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Giftzwerg_88&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Giftzwerg 88&quot;&gt;Giftzwerg 88&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Wird jetzt auch schon rückwirkend sprachbereinigt? Mann kann auch übertreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:In ṿald, L. Ḳṿiṭḳo ; tseykhenungen Y. Ribaḳ.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;In wald&amp;#039;&amp;#039;. Von [[Issachar Ber Ryback]] illustriertes Kinderbuch. Berlin, 1922]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leib Kwitko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{yi|לייב קוויטקאָ&amp;amp;lrm;|RUYI=Lejb Kwitko}}; auch: &amp;#039;&amp;#039;Lew Moissejewitsch Kwitko&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Leyb Kvitko,&amp;#039;&amp;#039; {{ruS|Лев Моисеевич Квитко}} bzw. {{lang|ru|Лейб Квитко}}; geboren [Datum unsicher] {{JULGREGDATUM|15|10|1890|Link=1}} oder [[1893]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;estraykh&amp;quot;&amp;gt;Gennady Estraykh: &amp;#039;&amp;#039;Kvitko, Leyb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The YIVO Encyclopedia of Jews in Eastern Europe]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Gershon David Hundert. Band I. Yale University Press, New Haven / London 2008, ISBN 978-0-300-11903-9, S.&amp;amp;nbsp;959&amp;amp;nbsp;f. ([https://yivoencyclopedia.org/article.aspx/Kvitko_Leyb Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; in «Goloskow» – entweder [[Gouvernement Podolien]], [[Russisches Kaiserreich]], heute [[Holoskiw (Chmelnyzkyj)|Holoskiw]], [[Oblast Chmelnyzkyj]], oder [[Gouvernement Cherson]], Russisches Kaiserreich, heute [[Holoskowo]] bei [[Odessa]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;estraykh&amp;quot; /&amp;gt; heute beides [[Ukraine]]; erschossen [[12. August]] [[1952]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] Autor und einer der bedeutendsten [[Jiddische Sprache|jiddischen]] Dichter des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
Leib Kwitko entstammte einer sehr armen jüdischen Familie und war mit zehn Jahren Vollwaise. Er erhielt die traditionelle Erziehung im [[Cheder]]. 17-jährig ging er nach [[Kiew]], wo er später – in seinem Schaffen ermutigt von [[David Bergelson]] – einer der führenden Poeten der &amp;#039;&amp;#039;Kiewer Gruppe&amp;#039;&amp;#039; mit [[David Hofstein]] und [[Perez Markisch]] wurde. Seine Begeisterung für die [[Russische Revolution|Revolution]] wurde dabei nur für kurze Zeit getrübt, als er von den antijüdischen [[Pogrom]]en in der Ukraine unter [[Symon Wassyljowytsch Petljura|Petlura]] erfuhr, den er mit großem Hass in seinen Schriften anklagt. In den Jahren 1921 bis 1925 lebte er in [[Weimar]] und trat dort der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD)]] bei und schrieb Gedichte, die ihm große Bewunderung bei der Kritik eintrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 kehrte Kwitko in die [[Sowjetunion]] zurück und ließ sich in Moskau nieder. Er war dort u.&amp;amp;nbsp;a. als Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Jüdischen Sektion&amp;#039;&amp;#039; des [[Schriftstellerverband der UdSSR|sowjetischen Schriftstellerverbands]] tätig. 1926 nahm er die Stelle des Herausgebers des in [[Charkiw]] erscheinenden Journals &amp;#039;&amp;#039;Di rojte welt&amp;#039;&amp;#039; an. Zu dieser Zeit schrieb er unter anderem Kinderbücher und -lyrik, die mit den Vorgaben des [[Sozialistischer Realismus|sozialistischen Realismus]] in Einklang standen und die in Kindergärten und Schulen beliebt waren. Er gehörte auch zu den Mitgliedern des [[Jüdisches Antifaschistisches Komitee|Jüdischen Antifaschistischen Komitees]], war Mitherausgeber der {{yi|אײניקײַט&amp;amp;lrm;|RUYI=[[Ejnikajt]]}} (der Publikation des Komitees) und von {{yi|סאָװעטיש הײמלאנד&amp;amp;lrm;|RUYI=[[Sowetisch Hejmland]]}}. 1929 schrieb er jedoch eine scharfe Satire auf [[Mojsche Litwakow]], den damaligen Doyen der sowjetjiddischen Literatur, worauf er von der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|Kommunistischen Allunions-Partei (Bolschewiki) (WKP(B))]], der späteren KPdSU, der Konterrevolution geziehen wurde, seine Stelle bei der &amp;#039;&amp;#039;Rojtn welt&amp;#039;&amp;#039; verlor und er eine solche als Maschinenbaulehrling an der Charkiwer Traktorenfabrik annehmen musste. 1933 wurde er jedoch dank dem Einsatz des führenden russischen Kinderliteraturautors [[Kornei Chukowskii]] rehabilitiert. Die Auswahlausgabe seiner Werke von 1937 war ganz dem Lobpreis [[Stalin]]s gewidmet. Im Jahr 1939 wurde er Mitglied der WKP(B). 1939 erhielt er den [[Orden des Roten Banners der Arbeit]]. Leib Kwitko, [[Jizchak Katzenelson]] und [[Isaak Nusinov]]&amp;lt;ref&amp;gt;russ. Исаак Маркович Нусинов&amp;lt;/ref&amp;gt; gaben zusammen das Anti-Hitler-Pamphlet &amp;#039;&amp;#039;Dos blut ruft tsu nekome!&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Das Blut ruft nach Rache!&amp;#039;&amp;#039;) (Moskau: Emes, 1941) heraus, einen der ersten umfassenden Augenzeugenberichte über die Gräueltaten der Nazis in Polen, wozu [[Schachno Epstein]] vom [[Jüdisches Antifaschistisches Komitee|Jüdischen Antifaschistischen Komitee]] der Sowjetunion (dessen Mitglieder später von Stalin ermordet wurden) ein Vorwort schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldcat.org/title/blut-ruft-tsu-nekome-vos-geliltene-dertseyln-vegn-de-fashistishe-akhzories-inem-okupirtn-poyln/oclc/1086193932&amp;amp;referer=brief_results wordcat.org]: Dos Bluṭ rufṭ tsu neḳome! : ṿos gelilṭene dertseyln ṿegn de fashisṭishe akhzories inem oḳupirṭn Poyln&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das &amp;#039;&amp;#039;[[Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg#Das Schwarzbuch|Schwarzbuch]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Schwarzbuch über die verbrecherische Massenvernichtung der Juden durch die faschistischen deutschen Eroberer in den zeitweilig okkupierten Gebieten der Sowjetunion und in den faschistischen Vernichtungslagern Polens während des Krieges 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;. [[Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg|Ilja Ehrenburg]], [[Wassili Semjonowitsch Grossman|Wassili Grossman]] (Hrsg.). Deutsche Übersetzung der vollständigen Fassung, herausgegeben von [[Arno Lustiger]]: Rowohlt, Reinbek 1994. ISBN 3-498-01655-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; bereitete er verschiedene Schilderungen zum Druck vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine vom [[Jüdisches Antifaschistisches Komitee|Jüdischen Antifaschistischen Komitee]] geplante [[Judentum|jüdische]] [[Krim]]-[[Republik]] war Kwitko als Erziehungsminister vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Posten dafür waren nach Lustiger (2002:179) folgendermaßen verteilt: [[Solomon Michailowitsch Michoels|Michoels]] als Republikpräsident; [[Schachno Epstein|Epstein]] als Regierungschef; [[Boris Schimeljowitsch|Schimeliowitsch]] als Gesundheitsminister; Kwitko als Erziehungsminister; [[Ilja Pawlowitsch Trainin|Trainin]] als Justizminister; [[Joseph Jussufowitsch|Jusefowitsch]] als Chef der Gewerkschaften; [[Perez Markisch|Markisch]] als Vorsitzender des Schriftstellerverbandes.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde Leib Kwitko verhaftet und 1952 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nacht der ermordeten Dichter|Nacht der ermordeten Poeten]]&amp;#039;&amp;#039; auf Befehl [[Lawrenti Beria|Berias]] zusammen mit ca. dreißig weiteren jüdischen Persönlichkeiten, darunter die bekanntesten jiddischen Schriftsteller und Künstler der Sowjetunion, im Zuge der [[Stalinsche Säuberungen|stalinistischen „Säuberungen“]] im Gefängnis [[Lubjanka]] in Moskau erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
Kwitko war der talentierteste Anhänger des [[Der Nister|&amp;#039;&amp;#039;Nister&amp;#039;&amp;#039;]] und gehörte –&amp;amp;nbsp;vor allem als [[Lyrik]]er und Verfasser von Kinderbüchern&amp;amp;nbsp;– zu den bekanntesten jiddischen Schriftstellern der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gedichtzyklus &amp;#039;&amp;#039;1919,&amp;#039;&amp;#039; in dem die ukrainischen Pogrome verarbeitet werden, gehört zu den wichtigsten Werken der modernen jiddischen Literatur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krutikow&amp;quot;&amp;gt;Michoel Krutikow: &amp;#039;&amp;#039;Doß retenisch fun Lejb Kwitko.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forwertß&amp;#039;&amp;#039;, Juli 2016, S.&amp;amp;nbsp;26&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Jugendbuch &amp;#039;&amp;#039;Ljam un Petrik&amp;#039;&amp;#039; beschreibt die Armut der damaligen Zeit mit radikalen erzählerischen Mitteln, indem das tägliche Leben in Fragmenten geschildert wird, die keine Einheit und keinen Sinn ergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krutikow&amp;quot; /&amp;gt; Das 1929 herausgegebene poetische Sammelwerk &amp;#039;&amp;#039;Gerangl&amp;#039;&amp;#039; stellt die Summe seines bisherigen Schaffens von 1919 bis 1929 dar und ist ein wichtiger Zeuge der Übergangszeit von der relativ freien Epoche des revolutionären Idealismus der 1920er zu der stalinistischen Diktatur der 1930er Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krutikow&amp;quot; /&amp;gt; Seine Kindergedichte wurden in die russische Sprache übersetzt und an den sowjetischen Kindergärten und Schulen breit rezipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grin groz&amp;#039;&amp;#039; („Grünes Gras“), Yiddischer literarischer ferlag, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1919&amp;#039;&amp;#039;. 1922 [über die Pogrome in der Ukraine].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lider far kinder&amp;#039;&amp;#039; („Gedichte für Kinder“), Klal, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ukraynishe folksmayses&amp;#039;&amp;#039; („Ukrainische Märchen“), Zeichnungen [[El Lissitzky]], Kniga, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugnt&amp;#039;&amp;#039;, 1922 („Jugend“; Gedichtband).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In vald&amp;#039;&amp;#039; („Im Wald“), Zeichnungen von [[Issachar Ber Ryback|Issachar Ryback]], Schwellen Verlag, Berlin 1922. In Jiddisch und in deutscher Übersetzung enthalten in: [[David Bergelson]], Lejb Kwitko, Peretz Markisch, [[Ber Smoliar]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Galaganer Hahn. Jiddische Kinderbücher aus Berlin. Jiddisch und deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Aus d. Jidd. übertr. und hrsg. von Andrej Jendrusch. Ed. DODO, Berlin 2003, ISBN 3-934351-06-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Foyglen&amp;#039;&amp;#039; („Vögel“), Zeichnungen von Issachar Ryback, Schwellen Verlag, Berlin 1922. In Jiddisch und in deutscher Übersetzung enthalten in: David Bergelson, Lejb Kwitko, Peretz Markisch, Ber Smoliar: &amp;#039;&amp;#039;Der Galaganer Hahn. Jiddische Kinderbücher aus Berlin. Jiddisch und deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Aus d. Jidd. übertr. und hrsg. von Andrej Jendrusch. Ed. DODO, Berlin 2003 ISBN 3-934351-06-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vaysrusische folksmayses&amp;#039;&amp;#039; („Weißrussische Märchen“), Zeichnungen El Lissitzky, Kniga, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tsvey khaveyrim. Lyam un Petrik.&amp;#039;&amp;#039; Eine Bearbeitung für die Schule ist erschienen bei Emes, Moskau 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Riogrander fel&amp;#039;&amp;#039; („Häute aus Rio Grande“), 1928 [enthält die Erfahrungen als Hamburger Dockarbeiter].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geklibene Werk&amp;#039;&amp;#039; („Gesammelte Werke“), 1937 (Auswahlausgabe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kvitko, Leib&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Encyclopaedia Judaica]], 1971, Band 10, Sp. 1307.&lt;br /&gt;
* Gennady Estraykh: &amp;#039;&amp;#039;Kvitko, Leyb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The YIVO Encyclopedia of Jews in Eastern Europe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Gershon David Hundert. Band I. Yale University Press, New Haven / London 2008, ISBN 978-0-300-11903-9, S.&amp;amp;nbsp;959&amp;amp;nbsp;f. (englisch; [https://yivoencyclopedia.org/article.aspx/Kvitko_Leyb online]).&lt;br /&gt;
* [[Wassili Grossman]]; [[Ilja Ehrenburg]]: [[Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg#Das Schwarzbuch|&amp;#039;&amp;#039;Das Schwarzbuch, der Genozid an den sowjetischen Juden&amp;#039;&amp;#039;]]. Herausgeber der deutschen Ausgabe [[Arno Lustiger]]. Übersetzung Ruth und Heinz Deutschland. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1994, ISBN 3-498-01655-5.&lt;br /&gt;
* Michoel Krutikow: &amp;#039;&amp;#039;Doß retenisch fun Lejb Kwitko.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Forward|Forwertß]],&amp;#039;&amp;#039; Juli 2016, S.&amp;amp;nbsp;26&amp;amp;nbsp;f. (jiddisch).&lt;br /&gt;
* [[Maria Kühn-Ludewig]]: &amp;#039;&amp;#039;Jiddische Bücher aus Berlin (1918–1936): Titel, Personen, Verlage.&amp;#039;&amp;#039; Kirsch, Nümbrecht 2008, ISBN 978-3-933586-56-8.&lt;br /&gt;
* [[Arno Lustiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Rotbuch: Stalin und die Juden.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leib Kvitko|Leib Kwitko}}&lt;br /&gt;
* [https://yivoencyclopedia.org/article.aspx/Kvitko_Leyb Leyb Kvitko] bei Yivo Encyclopedia (englisch).&lt;br /&gt;
* Boris Sandler: [https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;amp;v=oGGR-l70yHk &amp;#039;&amp;#039;Leib Kvitko&amp;#039;&amp;#039;.] Rubrik &amp;#039;&amp;#039;[[Tog bay tog]] – Yidish kalendar,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. vom [[The Jewish Daily Forward|Jewish Daily Forward]], 11.&amp;amp;nbsp;November 2015 (jiddisch, mit englischen Untertiteln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126551049|LCCN=n84008535|VIAF=40373110}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kwitko, Leib}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Jiddisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPdSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kwitko, Leib&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kwitko, Lejb; Kvitko, Leib; Kvitko, Leyb; Kwitko, Lew Moissejewitsch; Лейб Квитко; Лев Моисеевич Квитко&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=jiddischsprachiger Autor und Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=unsicher: 15. August 1890 oder 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gouvernement Podolien]], Russisches Kaiserreich, heute Holoskiw, Oblast Chmelnyzkyj, oder [[Gouvernement Cherson]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. August 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wanfried-Dublin</name></author>
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