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	<title>Lehrgedicht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lehrgedicht&amp;diff=58240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan am 28. März 2026 um 19:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-28T19:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehrgedicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Darstellung eines Sachgegenstandes aus Kultur, Gesellschaft, Literatur oder Naturwissenschaft in hochpoetischer Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gängige [[Versmaß]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehrdichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Monostichisch|stichische]] [[Hexameter]], Lehrgedichte im [[elegisches Distichon|elegischen Distichon]], in [[Sotades (Dichter)|Sotadeen]] oder in [[Jambus|jambischen]] Versmaßen kommen ebenfalls vor, sind aber weitaus seltener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lehrgedicht ist an sich eine [[Gattung (Literatur)|Gattung]] der [[Griechische Literatur|griechisch]]-[[Lateinische Literatur|lateinischen Literatur]], die aber eine breite [[mittellateinisch]]e Tradition hat und vom&amp;amp;nbsp;15. bis&amp;amp;nbsp;18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, im Zuge der Rückbesinnung auf die Antike, erneut eine [[Renaissance]] erlebte, als Segment der [[Neulateinische Literatur|neulateinischen Literatur]]. Die meisten Lehrgedichte wurden daher (nach den Anfängen in Griechenland) in [[latein]]ischer Sprache abgefasst; es gibt jedoch auch zahlreiche [[Volkssprache|volkssprachlich]]e Lehrgedichte. Gegen Ende des&amp;amp;nbsp;18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stirbt die Gattung weitgehend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel aus dem&amp;amp;nbsp;20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist Karl Herschmanns &amp;#039;&amp;#039;Das unterhaltende [[Bridge (Kartenspiel)|Bridge]]-Lehrbuch&amp;#039;&amp;#039;, das in paarweise gereimten vierhebigen Jamben die Regeln dieses [[Kartenspiel]]s nebst Hinweisen zur Spielstrategie darlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die frühesten Zeugnisse für Lehrdichtung („didaktische Poesie“) stammen aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. Der griechische Dichter [[Hesiod]] aus [[Askra]] in [[Boiotien]] verfasste in dieser Zeit ein Gedicht über die Entstehung der Welt (s. [[Schöpfung#Schöpfungsmythen in den Religionen|Schöpfungsmythen]]) und die [[Genealogie]]n griechischer Götter (&amp;#039;&amp;#039;[[Theogonie]]&amp;#039;&amp;#039;) und ein weiteres über Landwirtschaft (&amp;#039;&amp;#039;[[Werke und Tage]]&amp;#039;&amp;#039;, griechisch ἔργα καὶ ἡμέραι &amp;#039;&amp;#039;érga kai hemérai&amp;#039;&amp;#039;; der zweite Teil, „Tage“, ist wahrscheinlich unecht), dessen Hintergrund ein Erbschaftsstreit mit seinem Bruder Perses ist. Obwohl sowohl die &amp;#039;&amp;#039;Theogonie&amp;#039;&amp;#039; als auch die &amp;#039;&amp;#039;Erga&amp;#039;&amp;#039; keine Lehrgedichte im eigentlichen Sinne sind, gelten diese in Hexametern verfassten Werke späteren Dichtern als Prototypen didaktischer Poesie, an denen man sich vielfach orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Griechische Literatur#Klassische Periode|klassischen Griechenland]] des 5. Jahrhunderts v. Chr. nutzten die unteritalischen Naturphilosophen [[Parmenides]] und [[Empedokles]] die poetische Form zur Darstellung ihrer Lehre: Sowohl von Parmenides’ Lehrgedicht &amp;#039;&amp;#039;Über das Sein&amp;#039;&amp;#039; als auch von Empedokles’ Lehrgedicht &amp;#039;&amp;#039;Über die Natur&amp;#039;&amp;#039; sind allerdings nur wenige Fragmente erhalten geblieben, die gleichwohl einen guten Eindruck von der Sprachgewalt ihrer Verfasser vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Wandel machte das Lehrgedicht in der Zeit des [[Hellenismus]] durch, da die Verfasser von Lehrgedichten von dieser Zeit an nicht mehr die Ergebnisse eigener Forschungen in dichterischer Form präsentierten, sondern ihren Stoff aus einer fachwissenschaftlichen Prosavorlage entnehmen. Das früheste (und zugleich wirkungsreichste) Zeugnis hellenistischer Lehrdichtung sind die &amp;#039;&amp;#039;Phainomena&amp;#039;&amp;#039; des [[Aratos von Soloi]], die in etwa 1000 Versen den Sternenhimmel und besondere Himmelserscheinungen, zum Beispiel [[Komet]]en, beschreiben. Erhalten sind aus hellenistischer Zeit ferner zwei Lehrgedichte des [[Nikandros aus Kolophon]], die sich in jeweils etwa 600 Versen mit gefährlichen Tieren, vor allem Schlangen, (&amp;#039;&amp;#039;Theriaká&amp;#039;&amp;#039;) und mit den Heilmitteln gegen Schlangenbisse (&amp;#039;&amp;#039;Alexipharmaka&amp;#039;&amp;#039;) beschäftigen. Weitere Lehrgedichte Nikanders, etwa die botantisch ausgerichteten &amp;#039;&amp;#039;Georgika&amp;#039;&amp;#039;, sind nur fragmentarisch erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das römische Lehrgedicht beginnt mit der Übersetzung einer hellenistischen Vorlage des [[Archestratos von Gela]] durch den Dichter [[Quintus Ennius]], der dessen &amp;#039;&amp;#039;Hedypatheia&amp;#039;&amp;#039;, eine metrische Sammlung von Kochrezepten, ins Lateinische übertrug. Von diesem wie von den anderen frühen römischen Lehrgedichten, etwa den literarhistorischen Stücken des [[Lucius Accius]], des [[Porcius Licinius]] und des [[Volcacius Sedigitus]], sind nur wenige [[Fragment (Literatur)|Fragmente]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Neuerung der Gattung stellt das Lehrgedicht &amp;#039;&amp;#039;De rerum natura&amp;#039;&amp;#039; des [[Lukrez]] dar; das sowohl aufgrund seines Umfangs von sechs Büchern als auch sprachlich-stilistisch sowie in einzelnen Szenen auf das heroische Epos Bezug nimmt und der Fiktionalität zum Beispiel der [[homer]]ischen Gedichte die Rationalität [[Epikureismus|epikureischer]] Welterklärung entgegenstellt, durch die den Menschen die Furcht vor dem Tod und die Furcht vor den Göttern genommen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktionen auf das Lehrgedicht des Lukrez sind die beiden „großen“ frühkaiserzeitlichen Lehrgedichte des [[Vergil]] und des [[Marcus Manilius|Manilius]] zu verstehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema von Vergils Lehrgedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Georgica]]&amp;#039;&amp;#039; sind zwar, mit deutlichem Bezug auf Hesiods &amp;#039;&amp;#039;Erga&amp;#039;&amp;#039; und Nikanders &amp;#039;&amp;#039;Georgika&amp;#039;&amp;#039; (deren Titel Vergil übernommen hat), Landbau, Vieh- und Bienenzucht und die Arbeiten, die der Bauer zu verrichten hat. Dem lukrezischen Konzept einer zufällig entstandenen Welt aus Atomen, in der der freie Wille das Produkt einer zufälligen Abweichung im stetigen Atomregen und die Seele ein sterbliches Organ ist, das sich nach dem Tod des Menschen in ihre Atome verflüchtigt, stellt Vergil das Konzept eines planvollen, von einem göttlichen Allgeist durchzogenen Kosmos entgegen, in dem zerstörerische und ordnende Kräfte in einem stetigen Kampf liegen. Vergil sieht die Welt als einen Ort, an dem Menschen harte Arbeit abverlangt wird, die ihn jedoch ganz positiv zu Kreativität und Erfindungsreichtum zwingt, so dass es ihm möglich ist, das immer wieder hervorbrechende Chaos, das sich für Vergil im Wildwuchs der Natur, aber auch im Krieg und in der Liebe manifestiert, zu bändigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marcus Manilius]] Lehrgedicht &amp;#039;&amp;#039;Astronomica&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Astronomicon libri V&amp;#039;&amp;#039; ist eine umfassende Darstellung der damaligen [[Astronomie]] und [[Astrologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ovid]] begründet die römische Liebesdidaktik und verwendet Stoffe und Figuren der [[Elegie]] und [[Komödie]],  dichtet im  elegischen Distichon. Auch heute noch lesenswert ist der Anfang des Lehrgedichtes über Schönheitsmittel (&amp;#039;&amp;#039;medicamina faciei femineae&amp;#039;&amp;#039;), wo ein Loblied auf die Zivilisation gesungen wird. Heitere Betrachtungen des Liebeslebens voller Ironie finden sich in seiner Liebeskunst, der &amp;#039;&amp;#039;[[Ars amatoria]]&amp;#039;&amp;#039;; Gegenstand dieses Gedichts ist nicht die Liebe als Leidenschaft, sondern die Erotik als gesellschaftliches Phänomen. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Remedia amoris]]&amp;#039;&amp;#039; („Heilmittel gegen die Liebe“) nehmen Bezug auf das Ärgernis, das die &amp;#039;&amp;#039;ars amandi&amp;#039;&amp;#039; erregt hatte: Zur Technik der Erotik gehöre es auch, sich von einer Leidenschaft, die unbequem wird, freimachen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Spätantike]] kehrt noch einmal zurück zum griechischen Lehrgedicht: [[Avienus|Postumius Rufius Festus Avienus]] (2. Hälfte des 4. Jahrhunderts n. Chr.) benutzt eine griechische Vorlage in der Schilderung der Meeresküste von der Bretagne bis zum Schwarzen Meer (&amp;#039;&amp;#039;De ora maritima&amp;#039;&amp;#039;). Die stoffliche Grundlage ist wohl der [[Periplus]] des karthagischen Seefahrers [[Himilko]] aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Das Werk ist in [[Jambischer Trimeter|jambischen Trimetern]] abgefasst und stützt sich am Schluss auf den Pontus-Exkurs der Historien [[Sallust]]s. Es ist eine wertvolle Quelle für das Wissen über die [[Karthago|karthagische]] Expansion in den Atlantik und über Geografie und Nautik in der Antike.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an der [[Schule von Salerno|Medizinschule von Salerno]] des 12. und 13. Jahrhunderts war das Lehrgedicht eine gängige [[Mnemotechnik|mnemotechnische]] Methode, um den Studenten das Aufnehmen des Wissens zu erleichtern. So verfasste etwa der Arzt und Hochschullehrer [[Gilles de Corbeil]] seine medizinischen Werke in lateinischen [[Daktylus|daktylischen]] Hexameterversen.&amp;lt;ref&amp;gt;Amaury Duval: [https://books.google.fr/books?id=eVIZAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA509&amp;amp;hl=fr &amp;#039;&amp;#039;Gilles de Corbeil, médecin et poète.&amp;#039;&amp;#039;] In: Amaury Duval: &amp;#039;&amp;#039;[[Histoire littéraire de la France]]: XIIIe siècle.&amp;#039;&amp;#039; Band 16 (13. Jahrhundert), Firmin Didot Père et Fils, Paris 1824, S. 506–511.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konrad von Haslau]] verfasste im 13. Jahrhundert mit dem mittelhochdeutschen Lehrgedicht [[Der Jüngling (Konrad von Haslau)|Der Jüngling]] eine moralisierende Erziehungs- und Lebenslehre für die kleinadelige Jugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekanntes episches Lehrgedicht der Neuzeit ist das nach dem Vorbild von Lukrez’ &amp;#039;&amp;#039;De rerum natura&amp;#039;&amp;#039; in Hexametern verfasste, die [[Syphilis]] behandelnde Werk &amp;#039;&amp;#039;Syphilidis sive morbi gallici libri tres&amp;#039;&amp;#039; von [[Girolamo Fracastoro]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Buck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Medizin im Verständnis des Renaissancehumanismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;Humanismus und Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Rudolf Schmitz und [[Gundolf Keil]], Acta humaniora der Verlag Chemie GmbH, Weinheim 1984 (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilung der Kommission für Humanismusforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 11), ISBN 3-527-17011-1, S. 181–198, hier: S. 194–197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RE|XII,2|1842|1857|Lehrgedicht|[[Wilhelm Kroll]]|RE:Lehrgedicht}}&lt;br /&gt;
* [[Leif Ludwig Albertsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Lehrgedicht. Eine Geschichte der antikisierenden Sachepik in der neueren deutschen Literatur. Mit einem unbekannten Gedicht Albrecht von Hallers&amp;#039;&amp;#039;. Akademisk Boghandel, Aarhus 1967.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Fabian]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Lehrgedicht als Problem der Poetik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Robert Jauß|Hans Robert Jauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die nicht mehr schönen Künste.&amp;#039;&amp;#039; München 1968, S. 67–89.&lt;br /&gt;
* [[Egert Pöhlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Charakteristika des römischen Lehrgedichts.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hildegard Temporini-Gräfin Vitzthum|Hildegard Temporini]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Niedergang der römischen Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band I,3, Berlin/New York 1973, S. 813–901.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Effe]]: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Lehre. Untersuchungen zur Typologie des antiken Lehrgedichts&amp;#039;&amp;#039;, München 1977.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Haye]]: &amp;#039;&amp;#039;Das lateinische Lehrgedicht im Mittelalter. Analyse einer Gattung&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Leiden 1997, ISBN 9004106685.&lt;br /&gt;
* [[Therese Fuhrer]], Andreas Juckel: &amp;#039;&amp;#039;Lehrdichtung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 22, Hiersemann, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-7772-0825-1, Sp. 1034–1090&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kühlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissen als Poesie. Ein Grundriss zu Formen und Funktionen der frühneuzeitlichen Lehrdichtung im deutschen Kulturraum des 16. und 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 2016, ISBN 978-3-11-048575-2.&lt;br /&gt;
* G. Roellenbleck: &amp;#039;&amp;#039;Das epische Lehrgedicht Italiens im fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; München 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4132658-1|LCCN=sh/85/37731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarischer Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedicht|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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