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	<title>Lehren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lehren&amp;diff=62170&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-16T23:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Tätigkeit, bei der einem Lernenden ein Lerngegenstand, beispielsweise [[Kenntnis]]se oder [[Fertigkeit]]en, vermittelt werden sollen. Das Lehren wird von Lehrenden bzw. [[Ausbilder]]n, professionell besonders von [[Lehrer]]n in Schulen und von [[Dozent]]en, betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbestimmungen, begriffliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutungen und Zusammenhänge ===&lt;br /&gt;
In Anlehnung an die etymologische Herleitung von Lehren aus dem gotischen „laisjan“ (Wissen machen), kann Lehren als bewusste und absichtsvolle [[Tätigkeit]] definiert werden, die das Ziel verfolgt, [[Wissen]] und [[Fähigkeit]]en zu vermitteln und damit einen [[Lernprozess]] bei einer oder mehreren Personen anzustoßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz_L&amp;quot;&amp;gt;Anna Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Lehren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft (KLE)&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Gruppenpuzzle – Pflegewissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; (= UTB; Bd. 8468 [Teil 2]) / Klaus-Peter Horn et al. (Hrsg.). J. Klinkhardt Verl., Bad Heilbrunn 2012, ISBN 978-3-8252-8468-8, S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehren ist also in erster Linie ein organisiertes und strukturiertes Angebot von Lerngelegenheiten, indem jemandem etwas gezeigt und zugleich dieses als Zeigen markiert wird. Lehren ist somit immer auf [[Lernen]] bezogen, auch wenn Lehren nicht automatisch zum [[Lernerfolg]] führen muss und Lernen auch unabhängig von Lehren stattfinden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz_L&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Theoriekontexten wird der Begriff des Lehrens ersetzt durch andere Begriffe, so etwa in der [[Systemtheorie (Soziologie)|Systemtheorie]] durch den Begriff der [[Wissen#Wissenserwerb und -vermittlung|Vermittlung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz_L&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter der [[Gegenwart]] findet Lehren in unterschiedlichen pädagogisch organisierten und institutionalisierten [[Setting (Pädagogik)|Settings]] statt, wie bspw. Belehrungssituationen oder [[Unterricht]] und ist abzugrenzen von Prozessen der [[Konditionierung]] und [[Indoktrination]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz_L&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrprozesse sollen durch [[Motivation]], [[Aktivierung (Psychologie)|Aktivierung]] sowie Anleitung, Unterstützung und Gestaltung der Lernumgebung Lernprozesse initiieren und stabilisieren, indem durch didaktische Aufbereitung und [[Unterrichtsplanung|Planung]] zwischen Lernendem und zu lernender Sache vermittelt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz_L&amp;quot; /&amp;gt; Lehren kann in expliziter Form, in der [[Interaktion]] zwischen Personen (z.&amp;amp;nbsp;B. Lehrer-Schüler-Interaktion) aber auch in impliziter Form in der Interaktion zwischen Artefakten (Medien, Material) und Lernenden verortet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz_L&amp;quot; /&amp;gt;  Die [[Didaktik#Geschichte der Didaktik|Allgemeine Didaktik]], die [[Fachdidaktik]]en, die empirische Unterrichts- und [[Bildungsforschung]], die psychologisch ausgerichtete [[Lehr-Lern-Forschung]] sowie die [[Instruktionspsychologie]] sind diejenigen Disziplinen, die sich mit der Beschreibung und Erklärung von Lehren und Lehr-Lern-Prozessen, deren Entwicklung und deren Praxis auseinandersetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz_L&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der Annahme, dass sich generell gültige Prinzipien und Konzepte für optimal gelingende Lehrprozesse formulieren lassen, wird in aktuellen Debatten davon ausgegangen, dass der Grad der [[Professionalisierung]] des Lehrenden als [[Qualitätsmerkmal]] zentral ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz_L&amp;quot; /&amp;gt;  Dabei spielen theoretisches und methodisches Wissen zu fachlichen, fachdidaktischen, organisationalen und pädagogischen Aspekten des Lehrens ebenso eine Rolle, wie Routinen und das auf seiner [[Erfahrung]] beruhende, situativ begründete [[Handeln #Pädagogik|Handeln]] des Lehrenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütz_L&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehren in schulischen Lehr-Lern-Settings, Bezug zum Erziehen ==&lt;br /&gt;
Lehren ist von situativen und institutionellen Rahmenbedingungen abhängig. In diesem Zusammenhang wird Lehren auf die Institution [[Schule]] bezogen und erscheint in der Variante des „Unterrichtens“. Josef Dolch formulierte: „Unterrichten ist eine besondere, in unseren Kulturverhältnissen geradezu vorherrschend gewordene Sonderform des Lehrens, und dieses ist ja nichts anderes als ein Lernenmachen, d.h. ein Unternehmen, bei anderen Lernvorgänge herbeizuführen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Dolch: &amp;#039;&amp;#039;Notwendigkeit, Möglichkeit und Grenzen einer Unterrichtslehre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Praxis der Unterrichtsgestaltung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Lehrer&amp;#039;&amp;#039;; Teil 2). / Alfred Blumenthal, Walter Horney, Walter Schultze (Hrsg.). Bertelsmann, Gütersloh 1961, S. 15–26, darin auf S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kontext des Lehrens von jungen Menschen, im Besonderen in [[Schule|schulischen]] Lehr-Lern-Settings, geht Lehren mehr oder weniger auch mit „[[Erziehen]]“ einher. Wenngleich auch die Lehrenden nicht über ein Erziehungsmonopol über ihre Schüler verfügen, so besitzt ihre Tätigkeit doch einen beträchtlichen Einfluss auf das Werden und Heranreifen ihrer Zöglinge. Geht es nach dem Schulgesetz, so sollen junge Menschen zur [[Mündigkeit (Philosophie)|Mündigkeit]], Solidaritätsfähigkeit und Verantwortungsübernahme erzogen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hinz_Radhoff_Wieckert_GdD&amp;quot;&amp;gt;Renate Hinz, Melanie Radhoff, Sarah Wieckert: &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe der Didaktik.&amp;#039;&amp;#039; In: Raphaela Porsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Allgemeine Didaktik: ein Lehr- und Arbeitsbuch für Lehramtsstudierende.&amp;#039;&amp;#039; (= UTB; Bd. 4565) Waxmann Verl., Münster [2016], ISBN 978-3-8252-4565-8, Kap. 2, S. 25–49, darin auf S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Grundrelation [[Didaktik #Didaktisches Handeln|didaktischen Handelns]] erwächst daraus die Forderung, aktiv und in positiver Absicht auf die Verhaltensdispositionen der Schüler einzuwirken, so dass diese zu einer emanzipierten und eigenständigen Teilhabe am [[Sozialleben|gesellschaftlichen Leben]] befähigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hinz_Radhoff_Wieckert_GdD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erziehendes „Lehren“ bei anderen Tieren ==&lt;br /&gt;
Das Vorkommen von Lehren bei anderen Tieren war zunächst schwer überprüfbar, weil Definitionen von Lehren oft davon ausgingen, dass Lehrende sich bewusst sind, was die Lernenden noch nicht wissen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michelle Ann Kline |Titel=How to learn about teaching: An evolutionary framework for the study of teaching behavior in humans and other animals |Sammelwerk=Behavioral and Brain Sciences |Band=38 |Datum=2015-01 |ISSN=0140-525X |DOI=10.1017/S0140525X14000090 |Seiten=e31 |Online=https://www.cambridge.org/core/journals/behavioral-and-brain-sciences/article/abs/how-to-learn-about-teaching-an-evolutionary-framework-for-the-study-of-teaching-behavior-in-humans-and-other-animals/017C2C246E9C206562CAE3DB590B01EC |Abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Solche mentalen Prozesse, die in ihrer extremsten Form [[Theory of Mind]] annehmen, sind bei Tieren schwer nachweisbar. Um vergleichende Forschung zu ermöglichen, wurden daher neue anwendbare Definitionen gesucht, wobei die aktuell am meisten verwendete Definition auf den Überlegungen von [[Tim Caro|Caro]] und [[Marc Hauser|Hauser]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=T. M. Caro, M. D. Hauser |Titel=Is There Teaching in Nonhuman Animals? |Sammelwerk=The Quarterly Review of Biology |Band=67 |Nummer=2 |Datum=1992-06 |ISSN=0033-5770 |DOI=10.1086/417553 |Seiten=151–174 |Online=https://www.journals.uchicago.edu/doi/abs/10.1086/417553 |Abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; basiert. Laut dieser Definition ist die Funktion von Lehren, dass Lernende Wissen gewinnen können, das ihnen anders nicht oder nur schwer verfügbar wäre. Der Mechanismus von Lehren ist, dass Lehrende ihr Verhalten aktiv verändern und an die Lernenden anpassen, ohne dass sie selber einen Nutzen von dem Verhalten haben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=William J. E. Hoppitt, Gillian R. Brown, Rachel Kendal, Luke Rendell, Alex Thornton, Mike M. Webster, Kevin N. Laland |Titel=Lessons from animal teaching |Sammelwerk=Trends in Ecology &amp;amp; Evolution |Band=23 |Nummer=9 |Datum=2008-09-01 |ISSN=0169-5347 |DOI=10.1016/j.tree.2008.05.008 |PMID=18657877 |Seiten=486–493 |Online=https://www.cell.com/trends/ecology-evolution/abstract/S0169-5347(08)00217-6 |Abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lehren ist dabei eine Form der [[Kooperation]], wo der Lehrende Kosten hat, um dem Lernenden einen Vorteil zu verschaffen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alex Thornton, Nichola J. Raihani |Titel=The evolution of teaching |Sammelwerk=Animal Behaviour |Band=75 |Nummer=6 |Datum=2008-06-01 |ISSN=0003-3472 |DOI=10.1016/j.anbehav.2007.12.014 |Seiten=1823–1836 |Online=https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0003347208000912 |Abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Komponenten von Lehren können durch das beobachtete Verhalten von Individuen identifiziert werden. Diese Definition macht auch klar, dass das Alleinstellungsmerkmal von Lehren nicht das Übertragen von Wissen ist. Zum einen kann das Übertragen von Wissen auch ohne Lehren stattfinden. Ein Individuum kann von jemanden lernen der einfach nur relevantes Verhalten zeigt. Zum Beispiel lernen [[Südliche Grünmeerkatze]]n die relevanten Warnrufe gegen verschiedene Raubtiere während erfahrene Individuen diese Rufe als aktive Warnung tätigen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert M. Seyfarth, Dorothy L. Cheney |Titel=The Ontogeny of Vervet Monkey Alarm Calling Behavior: A Preliminary Report |Sammelwerk=Zeitschrift für Tierpsychologie |Band=54 |Nummer=1 |Datum=1980 |ISSN=1439-0310 |DOI=10.1111/j.1439-0310.1980.tb01062.x |Seiten=37–56 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1439-0310.1980.tb01062.x |Abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Lernenden erhalten die Information über die Warnrufe also ohne dass die Vorbilder ihr Verhalten verändern. Diese Form des [[Soziales Lernen bei Tieren|sozialen Lernens]] würde nach der Definition von Caro und Hauser daher nicht als Lehren zählen. Zum anderen müssen Lehrende auch nicht spezifische Wissen übertragen, sondern können durch ihr Verhalten auch nur den Lernenden die Möglichkeit geben, sich das Wissen selber aneignen zu können. Zum Beispiel zeigen [[Erdmännchen]] Jungtieren nicht, wie genau sie einen Skorpion töten können. Die Lehrenden geben den Lernenden Skorpione in verschiedenen Zuständen, so dass die Lernenden in Sicherheit selber ausprobieren können, wie Skorpione zu töten sind&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alex Thornton, Katherine McAuliffe |Titel=Teaching in Wild Meerkats |Sammelwerk=Science |Band=313 |Nummer=5784 |Datum=2006-07-14 |DOI=10.1126/science.1128727 |Seiten=227–229 |Online=https://www.science.org/doi/abs/10.1126/science.1128727 |Abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses Verhalten wird nach der Definition von Caro und Hauser als Lehren gesehen, obwohl das Wissen, und das Verhalten das auf diesem Wissen beruht, sich zwischen Lehrenden und Lernenden unterscheiden kann. Neben dem Beibringen von Jagdtechniken bei Raubtieren, das außer bei den Erdmännchen zum Beispiel auch bei Geparden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tim Caro |Titel=Cheetahs of the Serengeti Plains: Group Living in an Asocial Species |Verlag=University of Chicago Press |Ort=Chicago, IL |Datum=1994-08 |Reihe=Wildlife Behavior and Ecology series |Online=https://press.uchicago.edu/ucp/books/book/chicago/C/bo3615966.html |Abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und anderen [[Hauskatze#Instinkt und Lernverhalten|Katzen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=T. M. Caro |Titel=Effects of the mother, object play, and adult experience on predation in cats |Sammelwerk=Behavioral and Neural Biology |Band=29 |Nummer=1 |Datum=1980-05-01 |ISSN=0163-1047 |DOI=10.1016/S0163-1047(80)92456-5 |Seiten=29–51 |Online=https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0163104780924565 |Abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beobachtet worden ist, sind das [[Ameisen#Kommunikation|Tandem Laufen]] bei Ameisen und die [[Tanzsprache]] bei Bienen die besten Beispiele für Lehren bei Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lehrevaluation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gruschka]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehren.&amp;#039;&amp;#039; (= Pädagogische Praktiken). Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-17-022471-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Teaching|Lehren}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Lehren}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|lehren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagogische Methode/Lehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagogische Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterricht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verhaltensbiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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