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	<title>Lehre des Cheti - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:44:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lehre_des_Cheti&amp;diff=737020&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2024-09-26T06:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ostrakon ieratico che riporta la cosiddetta &amp;#039;Satira dei Mestieri&amp;#039; SA64141.tif|mini|hochkant|Ostrakon aus der 19. Dynastie mit der Inschrift „Lehre des Cheti“. Turin, [[Museo Egizio]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ashmolean Museum 2022-05-06zf.jpg|mini|hochkant|[[Ashmolean Museum]] (Oxford), altägyptisches [[Kalkstein]]-[[Ostrakon]] beschrieben in [[Hieratische Schrift|hieratischer Schrift]] mit einem Teil des Textes Lehre des Cheti, [[Deir el-Medina]], [[Neues Reich]], 19./20. Dynastie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehre des Cheti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Altes Ägypten|altägyptische]] Weisheitslehre der [[12. Dynastie]], die auf vier [[Papyrus|Papyri]], zwei Schreibtafeln und zahllosen [[Ostraka]] überliefert ist, die ältesten Zeugnisse stammen aus der [[18. Dynastie]]. Sie beschreibt die Vorzüge des Schreiberberufes und zählt die Nachteile anderer, meist handwerklicher und landwirtschaftlicher Berufe auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text ==&lt;br /&gt;
Der Text beginnt mit einer Rahmenhandlung: der Vater „Cheti“, möglicherweise richtiger „Dua-Cheti“ (&amp;#039;&amp;#039;Dw3-Ḫtjj&amp;#039;&amp;#039;), begleitet seinen Sohn Pepi zur [[Regierungssitz|Residenz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schule mit der Ermahnung, in der Schule fleißig zu sein und Beamter zu werden. Dabei stellt Cheti den von ihm als überaus angenehm geschilderten Beruf des Schreibers anderen Berufen gegenüber, die im Gegensatz dazu als anstrengend und gefährlich beschrieben werden. In einem zweiten Teil gibt der Vater dem Sohn noch einige Benimmregeln, wie sie sich in ähnlicher Form auch in anderen Lehren der [[Altägyptische Literatur|altägyptischen Literatur]] finden. Zum Schluss stellt der Vater noch einmal die Vorteile des Schreiberberufes heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Entstehung der Lehre des Cheti in der 12. Dynastie wird aus dem großen Bedarf an Beamten beim Aufbau des Staates zu Beginn des [[Mittleres Reich (Ägypten)|Mittleren Reiches]] erklärt. Diese Lehre war im Schulbetrieb offenbar lange sehr beliebt, denn noch die [[Mendes]]-[[Stele]] des [[Ptolemaios II.|Ptolemaios II. Philadelphos]] zitiert eine Passage aus ihr. Möglicherweise wurde sogar das Buch [[Jesus Sirach]] von der Lehre des Cheti beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephan Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Altägyptische Berufstypologien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lingua Aegyptia. Studia monographica.&amp;#039;&amp;#039; Band  4, {{ISSN|0946-8641}}). Hrsg. von [[Frank Kammerzell]] und [[Gerald Moers]]. Seminar für Ägyptologie und Koptologie Göttingen, Göttingen 2004 (Zugleich: Dissertation, Universität Tübingen, 2000/2001).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Helck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre des Dw3-Ḫtjj&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine ägyptische Texte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). 2 Bände. Harrassowitz, Wiesbaden 1970, Band 1: ISBN 3-447-00789-3; Band 2: ISBN 3-447-00790-7.&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre des Cheti, Sohnes des Duauf&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ägyptologische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 13, {{ISSN|0933-338X}}). [[J.J. Augustin]], Glückstadt unter anderem 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4795499-1|VIAF=206872416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altägyptische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:12. Dynastie (Ägypten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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