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	<title>Lehramtsstudium - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lehramtsstudium&amp;diff=163365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 4 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-02T20:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 4 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehramtsstudium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die wissenschaftliche und schulpraktische Ausbildung von [[Student]]en bezeichnet, die zu einer Qualifizierung für den [[Lehrer]]beruf an [[Schule]]n führen soll. Ähnlich wie in anderen Studiengängen (etwa dem Medizinstudium) werden die wissenschaftlichen Grundlagen in einer ersten Phase an einer [[Universitäten und gleichgestellte Hochschulen|Universität oder gleichgestellten Wissenschaftlichen Hochschule]] gelegt. In einer zweiten Phase folgt dann eine schulbezogene, sogenannte „schulpraktische“ Ausbildung, die in [[Studienseminar]]en und in Verbindung mit Schulen stattfindet. Die Ausbildungsabschnitte werden in der Regel mit dem Ersten (wissenschaftlichen) und dem Zweiten (schulpraktischen) [[Staatsexamen]] abgeschlossen. In [[Niedersachsen]] gibt es seit 2010 eine Sonderregelung gemäß der §§&amp;amp;nbsp;8 und 13 Absatz 1 NLVO-Bildung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schure.de/20411/nlvo,bildung.htm Niedersächsische Verordnung über die Laufbahn der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Bildung (NLVO-Bildung)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Länge des Lehramtsstudiums und seine didaktische und inhaltliche Ausgestaltung ist von dem Zuschnitt auf die gewählte Schulform und Schulstufe abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] werden inhaltlich Fachstudien, [[Fachdidaktik]] und [[erziehungswissenschaft]]liche Studienanteile miteinander gekoppelt und um Praxisanteile in Form von Schulpraktika ergänzt. Die Anteile der Fachwissenschaften und der Erziehungswissenschaften variieren je nach Land und angestrebter Schulart. Das Lehramtsstudium beinhaltet in der Regel mindestens zwei Studienfächer und kann – je nach Land bzw. Hochschule – als grundständiges Studium (mit Grund- und Hauptstudium), das mit dem Ersten [[Staatsexamen]] abschließt, oder als [[Konsekutiver Studiengang|gestuftes Studium]] (mit [[Bachelor]]- und [[Master]]-Abschluss) absolviert werden. In einigen Ländern muss neben [[Kunsterziehung|Kunst]] oder [[Schulmusik (Studienfach)|Musik]], teilweise auch [[Religionsunterricht|Religionslehre]], kein weiteres Fach studiert werden. In [[Sonderpädagogik]] wird in der Regel kein Fach, sondern werden eine oder zwei sonderpädagogische Fachrichtungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Sehbehindertenpädagogik oder Pädagogik der Erziehungshilfe) studiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die meisten Bundesländer das Erste Staatsexamen für Lehrämtler in den letzten Jahren abgeschafft und durch den [[Master of Education]] ersetzt haben, endet das Lehramtsstudium in Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach wie vor mit einer Staatsprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres zu den einzelnen Fächern findet sich unter den Artikeln zu den Fachstudien, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Mathematikstudium]] und [[Physikstudium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulformen, Schulstufen ===&lt;br /&gt;
Neben den Fächern unterscheiden sich Lehramtsstudiengänge auch nach [[Schulform]]en bzw. -[[Schulstufe|stufen]]. Dabei hat jedes Land eigene Ausbildungsvorschriften erlassen, auch die Unterteilung der Lehrämter ist sehr unterschiedlich. Die größten Gemeinsamkeiten gibt es noch beim [[Gymnasiallehrer|Gymnasial]]- oder [[Sekundarstufe II|Sekundarstufe-II]]-Lehramt, für das die Ausbildung prinzipiell an [[Universität]]en stattfindet. Die übrigen Lehrämter werden in den meisten Ländern ebenfalls an Universitäten, in [[Baden-Württemberg]] jedoch an [[Pädagogische Hochschule|Pädagogischen Hochschulen]] ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachbindung, mögliche Fächerkombinationen ===&lt;br /&gt;
In zahlreichen deutschen Ländern existieren gesetzliche Vorgaben zu den möglichen Fächerkombinationen in Lehramtsstudiengängen, die über die Vorschriften und das Angebot der einzelnen Hochschulen hinaus die möglichen Fächerkombinationen weiter einschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bayern]] sind die möglichen Fächerkombinationen in der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) im Einzelnen geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Brandenburg]] können derzeit gemäß Lehramtsprüfungsordnung (LPO)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_bravors_01.c.43227.de Lehramtsprüfungsordnung des Landes Brandenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; nur die Fächer Geschichte und Politische Bildung, Lebensgestaltung-Ethik-Religion (LER), sowie Russisch und Polnisch nicht miteinander kombiniert werden, beim Lehramt für Grundschulen und Sekundarstufe I außerdem auch nicht die Fächer Mathematik und Informatik sowie LER und Geschichte. Mit der Neufassung des Brandenburgischen Lehrerbildungsgesetzes, die im Sommer 2013 in Kraft treten soll, ist jedoch beabsichtigt, in den einzelnen Lehrämtern eine Kernfachbindung analog der von Nordrhein-Westfalen einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Nordrhein-Westfalen]] wurde mit der 2009 durch das [[Kabinett Rüttgers]] erlassenen Lehramtszugangsverordnung (LZV) eine Kernfachbindung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schulministerium.nrw.de/ZBL/Reform/Lehramtszugangsverordnung.pdf |wayback=20120524053510 |text=Verordnung  über den Zugang zum nordrhein-westfälischen Vorbereitungsdienst für Lehrämter an Schulen und Voraussetzungen bundesweiter Mobilität  (Lehramtszugangsverordnung - LZV) vom 18.6.2009 }}, auf schulministerium.nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeführt: Eins der gewählten Studienfächer beim Studium des Lehramts für Haupt- und Realschulen muss eines der Kernfächer Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Geschichte, Mathematik, Physik, Evangelische Religionslehre, Katholische Religionslehre oder Sozialwissenschaften sein. Beim Lehramtsstudium für Gymnasien und Gesamtschulen hat das Bildungsministerium die Fächer Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Französisch, Geschichte, Latein, Mathematik, Physik, Evangelische Religionslehre, Katholische Religionslehre und Spanisch zu Kernfächern deklariert. Für das Lehramt an beruflichen Schulen sind ebenfalls bestimmte Kombinationen ausgeschlossen. Beim Lehramtsstudium der Fächer Musik und Kunst ist dagegen kein zweites Fach erforderlich. Die rot-grüne Landesregierung des [[Kabinett Kraft I|Kabinetts Kraft I]] behielt diese Regelung bei, sodass die Kernfachbindung zum Wintersemester 2011 erstmals in Kraft trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Saarland]] regelt die möglichen Fächerkombinationen im Wesentlichen über die Prüfungsordnung&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uni-saarland.de/fileadmin/upload/verwaltung/fundstellen/Ausbildungs_Pruefungs_Studienordn/Lehramt_modularisiert/DB11-132_PO.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Studienordnung&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uni-saarland.de/fileadmin/upload/verwaltung/fundstellen/Ausbildungs_Pruefungs_Studienordn/Lehramt_modularisiert/DB11-132_StudO.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; der Hochschulen des Landes. Vorgaben betreffen hauptsächlich das Lehramt an beruflichen Schulen, für das eine Kombination aus einem beruflichen und einem allgemeinbildenden Fach vorgeschrieben ist. Zudem muss das Fach Informatik für Gymnasien und Gesamtschulen in der Regel mit dem Fach Mathematik kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformen ===&lt;br /&gt;
{{Veraltet|dieses Abschnitts|Die Angaben zur Einführung von Test zur Zulassung scheinen veraltet zu sein: &amp;quot;An anderen Hochschulen wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;derzeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; diskutiert und geforscht, inwieweit solche Eignungstests möglich sind&amp;quot; und eine paar Sätze danach &amp;quot;... zugleich vermeldet, dass ein derartiger Test &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;spätestens ab 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für alle Lehramtsstudenten in Baden-Württemberg obligatorisch zur Hochschulzulassung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vorgeschrieben sein wird&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Dies scheint veraltet.|seit=2011-10-00}}&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit haben manche Hochschulen damit begonnen, spezielle psychologische [[Eignungstest]]s für Lehramtsstudenten einzuführen, etwa die [[Universität Kassel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv | url=http://www.lehrer-online.de/683698.php | archive-is=2014-01-03 | text=Kassel: Eignungstest für Lehramtsstudierende }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Leuphana Universität Lüneburg]]. An anderen Hochschulen wird derzeit diskutiert und geforscht, inwieweit solche Eignungstests möglich sind und wie sie gestaltet sein müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu exemplarisch die Veranstaltung an der [https://web.archive.org/web/20140103214329/http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/161411/ Universität Passau] bzw. http://idw-online.de/pages/de/news273343 sowie im Detail auf der {{Webarchiv|url=http://www.uni-passau.de/fileadmin/dokumente/einrichtungen/zlf/paradigma/paradigma01-08_vers_04.pdf |wayback=20081206004712 |text=PAradigma - Beiträge aus Forschung und Lehre aus dem Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik}} (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch unter Bildungspolitikern gibt es immer mehr Befürworter von Eignungstests für angehende Lehramtsstudenten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/vor-dem-studium-kultusministerpraesidentin-will-eignungstests-fuer-lehrer/2746196.html Kultusministerpräsidentin will Eignungstests für Lehrer], Handelsblatt vom 15. Dezember 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2009 wurde vom Wissenschafts- und vom Kultusministerium [[Baden-Württemberg]] ein freiwilliger Orientierungstest im Internet bereitgestellt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/lehrerbildung/lehrerorientierungstest-fuer-studieninteressierte/ Lehrerorientierungstest für Studieninteressierte], auf mwk.baden-wuerttemberg.de, abgerufen am 26. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; und zugleich vermeldet, dass ein derartiger Test spätestens ab 2011 für alle Lehramtsstudenten in Baden-Württemberg obligatorisch zur Hochschulzulassung vorgeschrieben sein wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.studieninfo-bw.de/orientieren_und_entscheiden/interessen_und_studierfaehigkeitstests/interessentests_orientierungsverfahren/ |wayback=20090817163809 |text=Studienorientierungsverfahren }}, auf studieninfo-bw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verpflichtendes [[Phoniatrie|phoniatrisches]] Gutachten für angehende Lehrer, ob sie stimmlich und sprechtechnisch in der Lage sind, den Lehrberuf dauerhaft auszuüben, wie es immer wieder gefordert wurde, etwa von der [[Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung|Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung]],&amp;lt;ref&amp;gt;dgss.de: {{Webarchiv|url=http://www.dgss.de/newsletter/dgssaktuell2007-1.php#aufsatz |wayback=20081221025220 |text=Die Professionalisierung der sprechkommunikativen Praxis im Lehramt - neue Chancen für eine historische Idee }}, von Baldur Neuber&amp;lt;/ref&amp;gt; ist hingegen bisher nicht realisiert worden, obwohl es Studien gibt, denen zufolge 40 Prozent der Lehramtsstudenten Stimmauffälligkeiten aufweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.l-iz.de/Bildung/Leipzig%20bildet/2006/07/Lehrerstimme-Stimmliches-Vers-200607210005.html |wayback=20131207160944 | text=Lehrerstimme: Stimmliches Versagen vorprogrammiert? }} (Studie der Universität Leipzig) sowie den Bericht im Abendblatt vom 19. Juli 2006 {{Webarchiv | url=http://www.abendblatt.de/daten/2006/07/19/587927.html | archive-is=2012-07-19 | text=40 von 100 angehenden Lehrern haben Sprechfehler }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allein die [[Universität Leipzig]] verlangt inzwischen ein entsprechendes Gutachten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zls.uni-leipzig.de/studium-beratung/ergaenzungsstudien/koerper-stimme-kommunikation-ksk/sprecherziehung/phoniatrisches-gutachten/ Phoniatrisches Gutachten], auf uni-leipzig.de, abgerufen am 10. April 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem hat die [[Universität des Saarlandes]] in [[Saarbrücken]] einen &amp;#039;&amp;#039;Sprecheignungstest (SET) für Lehramtskandidaten&amp;#039;&amp;#039; eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uni-saarland.de/fak4/fr41/gutenberg/pdfs/download/formblatt_set_neu.pdf |wayback=20110105070621 |text=1Formblatt zum Sprecheignungstest (SET) für Lehramtskandidat/inn/en }}, auf uni-saarland.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass die meisten Lehramtsstudiengänge die stimmliche Belastung des Lehrerberufs überhaupt nicht berücksichtigen, ist erstaunlich angesichts des Umstandes, dass Stimmstörungen seit langem als typische Lehrerkrankheit gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vocalis-projekt.de/html/lehrer/inhalt.htm |wayback=20160307082324 |text=&amp;#039;&amp;#039;Vocalis – das neue Informationsportal für Lehrer zum Thema „Stimme“&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-03-02 20:50:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Ländern wird derzeit im Zuge des [[Bologna-Prozess]]es eine Umstellung auf das [[Konsekutiver Studiengang|gestufte Studium]] vorgenommen, obwohl mit dem [[Bachelor]] ein  Abschluss erreicht wird, der zwar grundsätzlich berufsqualifizierend, jedoch für eine Zulassung zum Vorbereitungsdienst nicht ausreichend ist. In Bayern zählt laut Bayerischem Hochschulgesetz auch bereits die Erste Staatsprüfung für ein Lehramt als berufsqualifizierend.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;Als berufsqualifizierend im Sinn dieses Gesetzes gilt auch der Abschluss eines Studiengangs, durch den die fachliche Eignung für einen beruflichen Vorbereitungsdienst oder eine berufliche Einführung vermittelt wird. Art. 56 Abs. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; In manchen Ländern wurde die Erste Staatsprüfung inzwischen abgeschafft und durch den [[Master of Education]] ersetzt. In [[Sachsen]] hingegen, wo die universitäre Lehramtsausbildung bereits 2006 auf ein Bachelor-/Master-Modell umgestellt worden war, ist man seit 2012 wieder zur Ersten Staatsprüfung zurückgekehrt, wobei hier die für Bologna-Studiengänge typische Modularisierung beibehalten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/zurueck-zum-staatsexamen-fuer-angehende-lehrer.680.de.html?dram:article_id=227308 Zurück zum Staatsexamen für angehende Lehrer -Sachsen beendet Bachelor- und Master-Abschluss nach nur sechs Jahren], auf deutschlandfunk.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter der lehrer.png|Alternde Lehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrerausbildung in Zahlen ===&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 2017/2018 studierten rund 236.000 Personen in einem Lehramtsstudiengang. Das entspricht knapp 8 Prozent aller Studierenden, deren Zahl das Statistische Bundesamt mit rund 2,84 Mio. angibt. Knapp 7 % der Studienanfänger (insgesamt rund 437.000) entschieden sich für ein Lehramtsstudium. Am beliebtesten waren bei den „Lehrämtlern“ die Geisteswissenschaften, erst mit einigem Abstand folgten Mathematik und Naturwissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/lehrerbildung-die-wichtigsten-zahlen-ueber-das-lehramtsstudium/ Die wichtigsten Zahlen über das Lehramtsstudium], auf deutsches-schulportal.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch herrscht (Stand 2018) Lehrermangel. Nach einer Prognose von [[Die Zeit]] fehlen bis 2025 etwa 200.000 Lehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2018-08/lehrermangel-schule-bildung-lehrer-erziehungswissenschaft-peter-struck &amp;quot;Wir müssen doppelt so viele Lehramtsstudenten zulassen&amp;quot;], auf zeit.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Bericht der [[Kultusministerkonferenz]] gibt es 2015 rund 787.000 hauptberuflich tätige Lehrkräfte in Deutschland und bis 2025 einen durchschnittlichen jährlichen Einstellungsbedarf von rund 25.000 Lehrern. Rechnerisch würden dann genügend Lehrkräfte zur Verfügung stehen, doch nicht unbedingt für die gewünschten Fächer oder Schularten. Es gibt auch ein regionales Ungleichgewicht, vor allem in den östlichen Bundesländern ist der Mangel gravierend.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2015/2015-06-12_PM-KMK-Lehrereinstellungsbedarf.pdf Lehrerinnen und Lehrer werden gebraucht – hoher Bedarf besonders in den ostdeutschen Ländern], Pressemitteilung vom 16. Juni 2015 der ständigen Konferenz der Kultusministerder Länder in der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimmbildung und Sprecherziehung für Lehramtskandidaten ===&lt;br /&gt;
An einigen Hochschulen wird [[Sprecherziehung]] gar nicht angeboten. Es gibt aber auch Hochschulen, die Sprecherziehung obligatorisch für alle Lehramtsstudierenden des Faches Deutsch anbieten. Wiederum bieten manche Universitäten Sprecherziehung für alle Lehramtsstudiengänge und teils sogar als eigenes Modul an. Darüber hinaus ist Sprecherziehung an bestimmten Hochschulen auch in Lehrgebieten der mündlichen Kommunikation, [[Sprachlabor]]en sowie Schlüsselkompetenzzentren und -modulen zu finden. Insgesamt sind es sieben Hochschulen, die [[Sprechwissenschaft]] und Sprecherziehung auch als eigenständige akademische Studiengänge oder als Schwerpunkt/Spezialisierung in anderen Studiengängen anbieten.&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;|Hochschule&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;|Studiengang&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;|Abschluss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Universität des Saarlandes]]&lt;br /&gt;
|Germanistik mit Schwerpunkt in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Fachgebiet für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung der Universität des Saarlandes, Saarbrücken: {{Webarchiv|url=http://www.uni-saarland.de/fak4/fr41/gutenberg/ |wayback=20110424142720 |text=Homepage }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| |[[Master]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Universität des Saarlandes]]&lt;br /&gt;
|Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Fachgebiet für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung der Universität des Saarlandes, Saarbrücken: {{Webarchiv|url=http://www.uni-saarland.de/fak4/fr41/gutenberg/ |wayback=20110424142720 |text=Homepage }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|  Sprecherziehung für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
|Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft der RWTH Aachen: [http://rhetorik.isk.rwth-aachen.de/1553.html &amp;#039;&amp;#039;Sprechwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sprecherziehung für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
|Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Germanistik der Universität Leipzig: [http://sprech.philol.uni-leipzig.de/ &amp;#039;&amp;#039;Sprechwissenschaft/Sprecherziehung.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sprecherziehung u.&amp;amp;nbsp;a. für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Technische Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
|Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Germanistik der Technischen Universität Dresden: {{Webarchiv|url=http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_sprach_literatur_und_kulturwissenschaften/germanistik/sprecherziehung |wayback=20160124190402 |text=&amp;#039;&amp;#039;Sprecherziehung für Lehramtsstudiengänge.&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sprecherziehung für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;[https://www.hmdk-stuttgart.de/unsere-hochschule/fakultaeten-und-institute/fakultaet-iv/institut-fuer-sprechkunst-und-kommunikationspaedagogik/?L=0 Institut für Sprechkunst und Kommunikationspädagogik], auf hmdk-stuttgart.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sprecherziehung u.&amp;amp;nbsp;a. für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|Sprecherziehung und Sprechkunst, Mediensprechen, Sprechkunst, Rhetorik&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Sprechkunst und Kommunikationspädagogik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart: [http://www.mh-stuttgart.de/unsere-hochschule/fakultaeten-und-institute/fakultaet-iv/institut-fuer-sprechkunst-und-kommunikationspaedagogik/lehrende/ Homepage].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bachelor / Master&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
|Sprechwissenschaft und Phonetik&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Universität Jena: {{Internetquelle | url=https://www.gw.uni-jena.de/Fakult%C3%A4t/Institut+f%C3%BCr+Germanistische+Sprachwissenschaft/Sprechwissenschaft+Jena.html | abruf=2020-04-10 | titel=Professur für Sprechwissenschaft | archiv-datum=2020-04-10 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20200410224209/https://www.gw.uni-jena.de/Fakult%25C3%25A4t/Institut%2Bf%25C3%25BCr%2BGermanistische%2BSprachwissenschaft/Sprechwissenschaft%2BJena.html | offline=ja | archiv-bot=2026-03-02 20:50:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bachelor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
|Sprechwissenschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik der Universität Halle-Wittenberg: [http://www.sprechwiss.uni-halle.de/ Homepage].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bachelor / Master&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
|Speech Science mit Spezialisierung in Sprechwissenschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Universität Marburg: {{Internetquelle |url=https://www.uni-marburg.de/de/fb09/igs/arbeitsgruppen/sprechwissenschaft | abruf=2020-04-10 | titel=Sprechwissenschaft }}, auf uni-marburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Master&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Universität Regensburg]]&lt;br /&gt;
|Speech Communication and Rhetoric in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Lehrgebiet Mündliche Kommunikation und Sprecherziehung der Universität Regensburg: [http://www.uni-regensburg.de/zentrum-sprache-kommunikation/mkuse/ Homepage].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Weiterbildungsmaster]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Universität Koblenz-Landau]], Campus Landau&lt;br /&gt;
|Sprechwissenschaft, Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Abteilung für Sprechwissenschaft der Universität Koblenz-Landau: {{Webarchiv|url=http://www.uni-koblenz-landau.de/landau/fb8/ikms/isw |wayback=20120124012056 |text=Institutsabteilung Sprechwissenschaft (ISW) }}, auf uni-koblenz-landau.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Magister / Zusatzstudiengang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR ===&lt;br /&gt;
Für die Situation in der DDR siehe die Artikel [[Bildungssystem in der DDR]], [[Diplomlehrer]] und [[Unterstufenlehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ein Lehramtsstudium für das Lehramt an [[Bildungssystem in Österreich#Schultypen|höheren Schulen]] dient „der fachlichen, der fachdidaktischen und der pädagogisch-wissenschaftlichen oder wissenschaftlich-künstlerischen Berufsvorbildung unter Einschluss einer schulpraktischen Ausbildung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;univie&amp;quot;&amp;gt;Zitat {{Internetquelle |hrsg=[[Universität Wien]] |url=http://www.wegweiser.ac.at/univie/studieren/geoastro/A190456.html?klapp=1 |titel=Unterrichtsfach Geographie und Wirtschaftskunde → Studieninhalt |zugriff=2008-11-17 |archiv-datum=2008-09-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080917175927/http://www.wegweiser.ac.at/univie/studieren/geoastro/A190456.html?klapp=1 |offline=ja |archiv-bot=2026-03-02 20:50:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lehrerstudenten für Volksschulen und Mittelschulen (ehemals NMS) studieren an Pädagogischen Hochschulen praxisorientiert und können sofort nach dem Erwerb des [[Bachelor of Education]] unterrichten. Die Lehramtsstudierenden der Sekundarstufe Berufsbildung studieren ebenfalls an Pädagogischen Hochschulen in einem berufsbegleitend organisierten Studium. Die Lehrerstudenten für Gymnasien studieren hingegen an Universitäten und haben größere fachwissenschaftliche Anteile in ihrem Studium.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.zeit.de/2008/22/C-6-Lehrer Austria Lehramtsstudium: So macht’s der Nachbar], auf zeit.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die für Gymnasiallehrer obligatorische [[Gymnasiallehrer#Ausbildung|Einführung in das praktische Lehramt]] dauert in Österreich nur ein Jahr und ähnelt dem deutschen Referendariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reform des Lehramtsstudiums ===&lt;br /&gt;
Im Juni 2013 wurde eine grundlegende Reform der Lehramtsstudien beschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2013/PK0521/ Schule bleibt umstrittenes Terrain auch bei LehrerInnenausbildung], auf parlament.gv.at&amp;lt;/ref&amp;gt; mit denen die bisherigen Diplomstudien ins Bachelor/Master-System überführt wurden. Das Bachelorstudium hat eine Regelstudienzeit von acht Semestern und umfasst 240 ECTS-Punkte, das Masterstudium wird mindestens zwei Semester dauern und 60 ECTS umfassen für Volksschulen, bzw. mindestens 3 Semester dauern und 90 ECTS umfassen für Gymnasien und Mittelschulen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=20007384 |titel=RIS - Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 04.04.2022 |abruf=2022-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wird die Ausbildung nicht mehr nach Schultypen gegliedert sein, sondern nach Schulstufen.&amp;lt;ref&amp;gt;neues-lehramt.at: [http://www.neues-lehramt.at/ Informationsseite der Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Universität Salzburg und am Mozarteum Salzburg wurden bereits zum Wintersemester 2013 neue Studiengänge eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://science.apa.at/site/bildung/detail.html?key=SCI_20130628_SCI39411351813450144 |wayback=20130701152306 |text=APA: Universität Salzburg: Neues Lehramtsstudium |archiv-bot=2026-03-02 20:50:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] werden „Lehrpersonen für Kindergarten und Primarschule“ an [[Pädagogische Hochschule|Pädagogischen Hochschulen]] ausgebildet. Auch das „Studium zur Lehrperson Sekundarstufe I“ ist dort möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.phz.ch/de/studium/ |wayback=20090426203630 |text=Lehrerin Lehrer werden - Studieren an der PHZ }}&amp;lt;/ref&amp;gt; An einigen Pädagogischen Hochschulen kann auch ein „Lehrdiplom für Maturitätsschulen“ erworben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.phbern.ch/institute/sekundarstufe2/ |wayback=20090427112425 |text=Willkommen am Institut Sekundarstufe II – Lehrdiplom für Maturitätsschulen }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt ist das Lehramtsstudium, wie das gesamte Bildungswesen in der Schweiz, von [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] zu Kanton sehr verschieden. Ab Herbst 2009 wird das Lehramtsstudium in der ganzen Schweiz vereinheitlicht, sodass nur noch eidgenössisch anerkannte Studiengänge nach dem Bologna-System angeboten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.lvb.ch/lvb/cms/upload/pdf/0607_6/06_17.pdf |wayback=20131004221715 |text=Neue Ausrichtung der Lehrerinnen- und Lehrerbildung }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lehrerbildung]]&lt;br /&gt;
* [[Exercitium Paedagogicum]]&lt;br /&gt;
* [[Schullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marc Böhmann, Regine Schäfer, Anja Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Kursbuch Lehramtsstudium.&amp;#039;&amp;#039; Beltz-Verlag, Weinheim 2004, ISBN 3-407-62515-4.&lt;br /&gt;
* Hans F. Henecka, Frank Lipowsky: &amp;#039;&amp;#039;Vom Lehramtsstudium in den Beruf. Statuspassagen in pädagogische und außerpädagogische Berufsfelder Ergebnisse einer repräsentativen PH-Absolventenbefragung in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Mattes-Verlag, Heidelberg 2004, ISBN 3-930978-63-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4131946-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Studienentscheidung&lt;br /&gt;
* [http://www.cct-germany.de/ Laufbahnberatung für (angehende) Lehrer] ([[Career Counselling for Teachers]])&lt;br /&gt;
* [http://uni-fibel.uni-muenster.de/ FIBEL – Feedback Inventar Beruflicher Erstorientierung für das Lehramt] ([[Westfälische Wilhelms-Universität]] Münster)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.dbb.de/dbb-beamtenbund-2006/3151_3676.php | wayback=20090728084224 | text=Selbsterkundungsverfahren für Interessenten am Lehramtsstudium }} ([[Dbb beamtenbund und tarifunion|Deutscher Beamtenbund]])&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-marburg.de/zfl/studienbeginn/ordnerstudieninteressierte/abitur Gelbe Mappe für potentielle Lehramtsstudenten] ([[Bernhard Sieland]])&lt;br /&gt;
* [http://bildungswissenschaften.uni-saarland.de/personal/jacobs/diagnostik/tests/free/beil.htm Berufseignungstest für das Lehramtsstudium (BEIL)]&lt;br /&gt;
; Deutschland:&lt;br /&gt;
* [http://wiki.bildungsserver.de/index.php/Reform_des_Lehramtsstudiums_im_Bologna-Prozess Reform des Lehramtsstudiums im Bologna-Prozess] (Bildungswiki)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/studium2007/sonstiges/lehramt Das Lehramtsstudium in den einzelnen Bundesländern] ([[Die Zeit]])&lt;br /&gt;
* [http://bildungsklick.de/a/58518/lehrerbildung-vielfalt-in-der-einheitlichkeit/ Lehrerbildung: Vielfalt in der Einheitlichkeit]&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,368160,00.html Mit Bachelor in den Schuldienst – „Lehrer light“ in Berlin] ([[Der Spiegel]])&lt;br /&gt;
* [https://www.hrk.de/fileadmin/redaktion/hrk/02-Dokumente/02-10-Publikationsdatenbank/Beitr-2007-01_Von_Bologna_nach_Quedlinburg.pdf &amp;#039;&amp;#039;Von Bologna nach Quedlinburg – Die Reform des Lehramtsstudiums in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;] ([[Hochschulrektorenkonferenz]]; PDF-Datei; 2,90&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.monitor-lehrerbildung.de/ Monitor-Lehrerbildung] Daten und Fakten der einzelnen Bundesländer zur Lehrerbildung (gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung, dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung, der Deutschen Telekom Stiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft)&lt;br /&gt;
; Österreich:&lt;br /&gt;
* [http://www.neues-lehramt.at/ neues-lehramt.at Informationsseite] der [[Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft|Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft]]&lt;br /&gt;
* [http://www.paedagoginnenbildung.at/ paedagoginnenbildung.at (bmwf/bmukk)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4131946-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (Ausbildung und Beruf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienfach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrtätigkeit im Schulwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
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