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	<title>Lehelitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:27:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil in Sachsen. Siehe auch: [[Lelići]], Serbien bzw. [[Lelitz]], Wüstung bei Köthen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lehelitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Krostitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/28/17.57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/27/36.15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.35&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.city-facts.com/lehelitz-krostitz/population |titel=Lehelitz, Krostitz, Sachsen, Deutschland |werk=de.city-facts.com |hrsg= |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-20&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04509&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034295&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Lehelitz Ortseingang.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortseingang&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehelitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Krostitz]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Nordsachsen]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Lehelitz liegt nördlich des Hauptortes Krostitz zwischen den Städten [[Eilenburg]] und [[Delitzsch]]. Der Ort liegt an keiner klassifizierten Straße, jedoch  gibt es Ortsverbindungen nach [[Krostitz]] und zur [[Bundesstraße 2]], die westlich am Ort vorbeiführt. In der [[Flur (Gelände)|Flur]] von Lehelitz liegt die [[Wüstung|Ortswüstung]] &amp;#039;&amp;#039;Seereisen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lehelitz ist von der Siedlungsform her ein [[Straßendorf]]. Der Ort gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Delitzsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam er zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Delitzsch (Provinz Sachsen)|Kreis Delitzsch]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1952 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm |titel=Der Landkreis Delitzsch im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240907211952if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm | archiv-datum=2024-09-07 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurde die Landgemeinde Lehelitz nach Krostitz eingemeindet und ist seither ein Ortsteil der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der Kreisreform in der DDR von 1952 wurde Krostitz mit Lehelitz dem neu zugeschnittenen [[Kreis Delitzsch]] im [[Bezirk Leipzig]] zugeteilt, welcher 1994 im [[Landkreis Delitzsch]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 127&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 143&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 149&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 139&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 144&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 202&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl von Lehelitz lag 1818 bei etwas über 100. 1895 gab es mit 149 einen kleinen Ausschlag. Bis zum Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] stieg die Einwohnerzahl auf knapp 140. Nach Ende des Krieges stieg die Einwohnerzahl stark an. 1946 lebten knapp über 200 Einwohner in Lehelitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hov.isgv.de/Lehelitz Angaben zur Geschichte von Lehelitz im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Lehelitz steht keine Kirche. Vor der [[Reformation]] gehörte Lehelitz zur [[Pfarrei]] Hohenleina im Archidiakonat Halle/S. des [[Erzbistum Magdeburg|Erzbistums Magdeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Teil 11, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit von der Potsdamer Konferenz bis zur Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno Verlag, Leipzig 1989, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelisch-lutherische Einwohner gehören heute zum [[Kirchspiel]] Krostitz im [[Kirchenkreis Torgau-Delitzsch]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war die Zahl der Katholiken im Raum zwischen Eilenburg und Delitzsch so stark angestiegen, dass Behlitz eine Seelsorgestelle der [[St. Franz Xaver (Eilenburg)|Pfarrei Eilenburg]] wurde und am 8. Dezember 1945 einen eigenen Geistlichen bekam. Die katholischen Gottesdienste fanden in Behlitz in der evangelischen Dorfkirche statt, zur Errichtung eines katholischen [[Gotteshaus]]es kam es in Behlitz nicht. Am 1. November 1947 wurde die Seelsorgestelle Behlitz zur [[Kuratie]] erhoben. 1954 wurde ein Baugrundstück in Hohenleina gekauft. Die dort geplante Aufstellung einer Kirchenbaracke, die der Kuratie Behlitz vom [[Erzbistum Paderborn]], zu dem die Kuratie damals gehörte, angeboten wurde, wurde von den Behörden der DDR verhindert. Daher wurde am 1. Juli 1965 das Grundstück in Hohenleina gegen ein Grundstück in Lehelitz getauscht, und am 9. November 1965 wurde die Kuratie Behlitz nach Lehelitz transferiert. Lehelitz war damals die Ortschaft mit den meisten Katholiken in der Kuratie Behlitz. Am 3. Juli 1965 begannen in Lehelitz der Bau der Fertigteilkirche und des [[Pfarrhaus]]es. Im November 1966 war die Kirche fertiggestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine Kirche, die jahrelang auf dem Acker lag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tag des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 28/1997 vom 13. Juli 1997, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie trug des [[Patrozinium]] &amp;#039;&amp;#039;[[Maria-Königin-Kirche|Maria Königin]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 8. Oktober 1967 folgte die [[Kirchweihe]] durch [[Weihbischof]] [[Friedrich Maria Rintelen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Teil 11, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit von der Potsdamer Konferenz bis zur Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno Verlag, Leipzig 1989, S. 129–133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 1. November 2007 an gehörte die Kuratie Lehelitz zum damals gegründeten Gemeindeverbund &amp;#039;&amp;#039;Bad Düben – Delitzsch – Eilenburg – Löbnitz – Lehelitz&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bistum-magdeburg.de/aktuelles-termine/amtsblatt/2007/ausgabe-11-2007/bischof.html Gründung des Gemeindeverbundes auf Internetpräsenz des Bistums Magdeburg], abgerufen am 31. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem am 2. Mai 2010 die heutige Pfarrei St. Klara Delitzsch entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;St. Klara Delitzsch: Auf dem Weg zur neuen Pfarrei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tag des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 18/2010 vom 2. Mai 2010, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Oktober 2011 wurde die Kirche wieder geschlossen, das Kirchengebäude wurde verkauft und zu einer Reifenwerkstatt umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.katholisch-delitzsch.de/cms/cms/front_content.php?idcat=82&amp;amp;lang=1 |wayback=20160331174347 |text=Geschichte der Kirche auf Internetpräsenz der Pfarrei Delitzsch }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2026-03 |url=https://www.lvz.de/Region/Delitzsch/Katholische-Kirche-in-Lehelitz-ist-entwidmet |text=Kirchenschließung auf Internetpräsenz der Leipziger Volkszeitung |archivebot=2026-03-01 02:19:22 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 31. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Jährlich am ersten Juliwochenende findet in Lehelitz ein Volksfest namens &amp;#039;&amp;#039;Lechelzer Abbels&amp;#039;&amp;#039;, der Lehelitzer Ablassmarkt, statt. Dieser Brauch geht auf eine Sage aus dem 14. Jahrhundert zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.krostitz.de/inhalte/gemeinde-krostitz/_inhalt/ortsteile/lehelitz/lehelitz Informationen zum &amp;#039;&amp;#039;Lehelitzer Ablassmarkt&amp;#039;&amp;#039; auf den Seiten der Gemeinde Krostitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.krostitz.de/inhalte/gemeinde-krostitz/_inhalt/ortsteile/lehelitz/lehelitz Lehelitz auf den Seiten der Gemeinde Krostitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=1950-08-05 |Seiten=275 |Fundstelle=Abs. 3 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Krostitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1065013655|VIAF=313419886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lehelitz Krostitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Krostitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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