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	<title>Lehel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:28:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lehel&amp;diff=2057101&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-16199-11: Das 5. Bild ist die Ecke Thiersch / Adelgundenstr. nicht Liebherrstr.</title>
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		<updated>2026-03-14T19:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das 5. Bild ist die Ecke Thiersch / Adelgundenstr. nicht Liebherrstr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Lehel in Muenchen.jpg|mini|hochkant=1.5|Luftbild des Lehels Richtung Osten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[bairisch]] mit kurzem Vokal und ch-Laut ausgesprochen: &amp;#039;&amp;#039;Lechel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-altstadt-lehel-eingemeindung-fest-1.5741668 Party für das Lehel] Süddeutsche Zeitung, 31. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]:&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|&amp;#039;lɛçl̩}}), veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;St.-Anna-Vorstadt&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Liste der Stadtteile Münchens|Stadtteil]] der bayerischen Landeshauptstadt [[München]], der aus [[Gründerzeitviertel]]n besteht. Zusammen mit dem Stadtteil [[Altstadt (München)|Altstadt]] bildet er den [[Liste der Stadtbezirke Münchens|Münchner Stadtbezirk]] Nr.&amp;amp;nbsp;1 [[Altstadt-Lehel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Lehel wird von der [[Isar]] im Osten und dem [[Englischer Garten (München)|Englischen Garten]] und dem Thomas-Wimmer-Ring / Karl-Scharnagl-Ring im Westen sowie der [[Max-Joseph-Brücke]] im Norden und der [[Zweibrückenstraße (München)|Zweibrückenstraße]] im Süden begrenzt. Auch der Nordteil der [[Museumsinsel (München)|Museumsinsel]] sowie die [[Praterinsel]] gehören zum Lehel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Im Stadtbezirksteil Lehel wohnten auf einer Fläche von 62,72 [[Hektar]] 7.178 Menschen zum Stand 31. Dezember 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/munchen/admin/ |titel=Deutschland: München (Stadtbezirke und Stadtbezirksteile) - Einwohnerzahlen, Grafiken und Karte |abruf=2021-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkungen Münchens|Gemarkung]] München, Sektion 2 (Lehel) ist mit 263,94 Hektar weiter gefasst und wies zum Zensusstichtag 9. Mai 2011 eine Bevölkerung von 12.985 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/098652 |titel=Gemarkung München, S.2 (München) / Bayern / Geoindex.io |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muenchen vom Maximilianeum.jpg|miniatur|Lehel vom [[Maximilianeum]] aus gesehen (1890–1905)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:München Schack-Galerie.JPG|miniatur|[[Schack-Galerie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit von [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig dem Bayern]] zu Beginn des 14. Jahrhunderts nutzten viele Arme, die nicht in der Stadt leben durften, das von vielen Bächen durchzogene Auenwaldgebiet.&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung war 1525 mit „auf den lehen“ (Lohe, lichter Wald).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/viertel-alter-muenchen-tz-1064110.html |titel=So alt ist Ihr Viertel |datum=2010-12-29 |sprache=de |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Lehel gehörte ursprünglich bereits zum [[Münchner Burgfrieden]], der Herzog hatte sich jedoch gewisse Rechte vorbehalten. Erst als Kurfürst [[Maximilian II. Emanuel (Bayern)|Maximilian&amp;amp;nbsp;II. Emanuel]] 1724 auf diese Vorbehalte verzichtete, fiel das Lehel voll unter die Gerichtsbarkeit der Stadt. Oft wird das etwas ungenau als „Eingemeindung“ nach München bezeichnet. Da andere Gebiete des Burgfriedens im Vorfeld der Stadt wesentlich dünner besiedelt waren, kann das Lehel als erste Münchner Vorstadt gelten. Bis 1812 hieß es auch „äußeres Graggenauer-Viertel“. Im Zuge der großen Stadterweiterungen wurde das Gebiet 1812 in Analogie zu den anderen Vorstädten wie [[Maxvorstadt]] offiziell „St.-Anna-Vorstadt“ genannt. Dieser Name setzte sich jedoch nicht durch. 1848 wurde in der Kanalstraße 19 das [[Maximilians-Bad]] eröffnet. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts lebten vor allem Tagelöhner und Wäscher im Lehel, oft in bodenfeuchten Kleinhäusern und Herbergen. Da es sich beim Lehel um ein wasserorientiertes Gebiet handelte, fanden sich hier Mühlen, Hammerschmieden, Wäschereien, Bleichen und Gärten. Nördlich der heutigen Maximilianstraße, im Umfeld der heutigen Bürckleinstraße lag der Hofküchengarten der Residenz. In ihm wurden Gemüse und Früchte für den königlichen Hof produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hlavac: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Gärten und Parks im Jahre 1882 aus der Sicht des österreichischen Gärtners Josef Vesely.&amp;#039;&amp;#039; In: Oberbayerisches Archiv, Band 145, Verlag des Historischen Vereins von Oberbayern 2021, S. 135–149, 141 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ebenso gehörte die alte städtische [[Lände]] mit dem [[Triftkanal (München)|Triftkanal]] und dazugehörigen Stapelplätzen für Bau- und Brennholz zum Viertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anlage der [[Maximilianstraße (München)|Maximilianstraße]] und der [[Prinzregentenstraße]] in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Lehel auch für das Bürgertum als Wohngegend interessant. Freiflächen wurden mit Mietshäusern und Verwaltungsgebäuden im Stil des [[Historismus]] bebaut. Auf dem Gelände der deutsch-nationalen Kunstgewerbeausstellung von 1888 entwickelte sich anschließend ein Schwerpunkt großbürgerlicher Repräsentation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Bauer, Eva Graf |Titel=Der Stadtfotograf. Georg Pettendorfers Ansichten von München 1895–1935 |Verlag=Heinrich-Hugendubel-Verlag |Ort=München |Datum=1989 |ISBN=978-3-88034-447-1 |Seiten=198}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nur wenig zerstört, besteht das Viertel heute größtenteils aus diesen repräsentativen Altbauten aus der Zeit des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]]. Dadurch und wegen der zentralen Lage zählen die Immobilienpreise mittlerweile mit zu den höchsten in München. Auch der Einzelhandel und die Gastronomie (größere Geschäfte sind kaum zu finden) sind eher der gehobenen Kategorie zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Kalten Krieges befand sich in der Oettingenstraße das [[Radio Free Europe]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Historische Fotos aus dem Lehel von [[Georg Pettendorfer]]&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Georg-pettendorfer-lehel-herzog-rudolf-strasse-1903.jpg|Die Herzog-Rudolf-Straße (1903)&lt;br /&gt;
Georg-pettendorfer-maxmonument-1905.jpg|Das Maxmonument (1905)&lt;br /&gt;
Georg-pettendorfer-thiersch-drogerie-1910.jpg|Die Thiersch-Drogerie (ca. 1910)&lt;br /&gt;
Georg-pettendorfer-thiersch-ecke-liebherrstr-1903.jpg|Ecke Thiersch-/Liebherrstr. (1903)&lt;br /&gt;
Georg-pettendorfer-thiersch-ecke-mannhardtstr-1905.jpg|Ecke Thiersch-/Adelgundenstr. (1905)&lt;br /&gt;
Georg-pettendorfer-baptist-fuhrmann-adelgundenstr-1917.jpg|Ein 90-jähriger Handwerker in der Adelgundenstraße (1917)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Zur Herkunft der Bezeichnung des Stadtteils gibt es verschiedene Theorien. Eine davon ist, dass &amp;#039;&amp;#039;Lehel&amp;#039;&amp;#039; von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;loh&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. „lichter Wald“ kommt, da es in Isarnähe kleine [[Auwald|Auwälder]] gab. Historische Belege zeigen jedoch, dass auf dem Gebiet ein kleines [[Lehen]] der Herzöge lag und sich der Name davon ableitet. Die ältesten Quellen belegen &amp;#039;&amp;#039;Lehen&amp;#039;&amp;#039; (1525) und &amp;#039;&amp;#039;Lehel&amp;#039;&amp;#039; (1696).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Hildebrand |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchner-forscher-erklaert-wie-stadtviertel-zu-ihren-namen-kommen-8568573.html |titel=Münchner Forscher erklärt, wie die Stadtviertel zu ihren Namen kommen |werk=tz.de |hrsg=Merkur tz Redaktions GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2017-08-04 |abruf=2019-05-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das Lehel ist reich an Sehenswürdigkeiten. So finden sich hier die Sakralbauten der [[Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Anna im Lehel]] (St.-Anna-Str.&amp;amp;nbsp;19), der [[Klosterkirche St.&amp;amp;nbsp;Anna im Lehel]] (St.-Anna-Platz&amp;amp;nbsp;5) sowie von [[St. Lukas (München)|St.&amp;amp;nbsp;Lukas]] (Thierschstr.&amp;amp;nbsp;28). Zugleich beherbergt dieses Viertel herausragende Museen und Kulturinstitute wie das [[Haus der Kunst]] (Prinzregentenstr.&amp;amp;nbsp;1), das [[Museum Fünf Kontinente]] (Maximilianstr.&amp;amp;nbsp;42), das [[Bayerisches Nationalmuseum|Bayerische Nationalmuseum]] (Prinzregentenstr.&amp;amp;nbsp;3), die [[Sammlung Schack|Schackgalerie]] (Prinzregentenstr.&amp;amp;nbsp;9), das [[Alpines Museum (München)|Alpine Museum]] sowie das [[Tschechisches Zentrum München|Tschechische Zentrum]] (Prinzregentenstr.&amp;amp;nbsp;7). Weitere Wahrzeichen sind das [[Maxmonument]] (auf Höhe von Maximilianstr.&amp;amp;nbsp;50), der [[Fortunabrunnen (München)|Fortunabrunnen]] (Isartorplatz) sowie der [[Englischer Garten (München)#Monopteros|Monopteros]] und [[Chinesischer Turm (München)|Chinesische Turm]] im [[Englischer Garten (München)|Englischen Garten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 jährlich findet am ersten Wochenende im September im Lehel das &amp;#039;&amp;#039;Isarinselfest&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.isarinselfest.de/ |titel=Isarinselfest |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in München/Lehel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmschauplätze ==&lt;br /&gt;
Die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Meister Eder und sein Pumuckl (Fernsehserie)|Meister Eder und sein Pumuckl]]&amp;#039;&amp;#039; wurde größtenteils im Hinterhaus von [[Widenmayerstraße 2]] gedreht. Dort hatte &amp;#039;&amp;#039;Meister Eder&amp;#039;&amp;#039;, gespielt von [[Gustl Bayrhammer]], seine Schreinerwerkstatt. Auch die [[Neue Geschichten vom Pumuckl|Neuauflage von 2023]] behält diesen Schauplatz bei. Da das Hinterhaus seit Ende der 1980er-Jahre nicht mehr existiert, wurde es als Kulisse in einer Industriehalle am Münchner Stadtrand nachgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=E7v-eIBT3qo &amp;#039;&amp;#039;Neu aufgebaut: Die Werkstatt von Meister Eder&amp;#039;&amp;#039;]. Kurzdokumentation über den Aufbau der Kulisse auf dem YouTube-Kanal von RTL, aufgerufen am 25. Oktober 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtteil wird mit Pumuckl in Verbindung gebracht, deshalb stehen hier seit 2025 mehrere &amp;#039;&amp;#039;Pumuckl-Verkehrsampeln&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Krattiger |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/wo-jetzt-in-muenchen-die-ersten-pumuckl-ampeln-stehen-art-1036437 |titel=Hurra, Hurra! Wo jetzt in München die ersten Pumuckl-Ampeln stehen |datum=2025-02-07 |sprache=de |abruf=2025-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2023 erinnert eine Gedenktafel am Haus Widenmayerstraße 2 an die Dreharbeiten mit Gustl Bayrhammer.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Stinglwagner: [https://www.merkur.de/lokales/muenchen/in-muenchen-wurde-heute-eine-meister-eder-gedenktafel-enthuellt-92232974.html &amp;#039;&amp;#039;Klaubauter-Ehre für Meister Eder&amp;#039;&amp;#039;] auf Merkur.de, Artikel vom 24. April 2023, aufgerufen am 25. Oktober 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Münchner Geschichten]] wurden hier gedreht, das Wohnhaus der Häuslers befand sich dabei in der [[Liste der Baudenkmäler im Lehel#T|Tattenbachstraße 3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Horst Feiler&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Lehel: Die älteste Münchner Vorstadt in Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buchendorfer&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Jahr=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927984-27-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Horst Feiler&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Lehel: Die älteste Münchner Vorstadt in Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Verlag=MünchenVerlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Jahr=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-937090-13-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   | Autor=[[Helmuth Stahleder]]&lt;br /&gt;
   | Titel=Haus- und Straßennamen der Münchner Altstadt&lt;br /&gt;
   | Verlag=Hugendubel&lt;br /&gt;
   | Ort=München&lt;br /&gt;
   | Jahr=1992&lt;br /&gt;
   | Seiten=199-212&lt;br /&gt;
   | ISBN=3-88034-640-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Maria Schmid |Titel=Das Tagebuch der Maria Walser: München 1865–1914 |Hrsg=Eva Graf, Christine Rädlinger |Verlag=Volk Verlag |Ort=München |Datum=2019 |ISBN=978-3-86222-330-5}}&lt;br /&gt;
* [[Richard Bauer (Historiker)|Richard Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehel – Zeitreise ins alte München&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.: [[Stadtarchiv München]]), 2021, ISBN 978-3862224043.&amp;lt;ref&amp;gt;sueddeutsche.de: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/lehel-muenchen-buch-richard-bauer-geschichte-1.5502702 &amp;#039;&amp;#039;Rezension&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lehel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.muenchen.de/verticals/Stadtteile/Lehel/114211/index.html Stadtteil Lehel] auf muenchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/8/19.680225/N|EW=11/35/18.349457/E|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4115265-7|LCCN=nr98006990|VIAF=136906814}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1525]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-16199-11</name></author>
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