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	<title>Legnickie Pole - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wietek: minus Leerzeile</title>
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		<updated>2025-12-24T15:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;minus Leerzeile&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Legnickie Pole&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Legnickie Pole COA.svg|129px|Wappen der Gmina Legnickie Pole]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Legnica&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Legnicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Legnickie Pole&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Legnickie Pole&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51.14431&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16.24248&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 780&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 59-241&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 76&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DLE&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Autostrada A4 (Polen)|A4]] [[Breslau]]–[[Legnica]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Katowice–Legnica|Jaworzyna Śląska–Legnica]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.legnickiepole.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansicht von Wahlstatt (Niederschlesien).jpg|mini|Wahlstatt von Süden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legnickie Pole&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|lɛgˈɲiʦcɛ ˈpɔlɛ}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wahlstatt&amp;#039;&amp;#039;, {{plS|1945–1948 Dobre Pole}}) ist ein Ort und zugleich Verwaltungssitz der [[Gmina Legnickie Pole|Landgemeinde Legnickie Pole]] im [[Powiat Legnicki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Es liegt etwa zehn Kilometer südöstlich von [[Legnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Liegnitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Legnickie Pole church.jpg|mini|140px|Ehemalige Klosterkirche Wahlstatt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM_Legnickie_Pole_Klasztor_2017_(0)_ID_593490.jpg|mini|Ehemalige Abtei Wahlstatt]]&lt;br /&gt;
Die Namensgebung des Ortes bezieht sich darauf, dass die [[Gemarkung]] Schauplatz der verheerenden [[Schlacht bei Liegnitz (1241)|Schlacht bei Liegnitz im Jahre 1241]] war, bei der ein polnisch-deutsches [[Ritterheer]] von [[Mongolen]] der [[Goldene Horde|Goldenen Horde]] vernichtend geschlagen wurde und Herzog [[Heinrich II. (Polen)|Heinrich II.]] den Tod fand. Auf der Wahlstatt ließen die Herzoginnen [[Hedwig von Andechs|Hedwig]] und deren Schwiegertochter [[Anna von Böhmen († 1265)|Anna von Böhmen]] eine [[Propstei (Kirche)|Propstei]] errichten, die sie an die [[Benediktiner]] aus dem [[Kloster Opatovice|Kloster Opatowitz]] bei [[Königgrätz]] übergaben. An der Stelle, an der der kopflose Leichnam des Herzogs Heinrich II. gefunden worden war, wurde eine [[Propsteikirche]] errichtet, die seit der [[Reformation]] bis 1945 als evangelische Kirche diente. Die Erinnerung an die Schlacht und deren Opfer wurde noch in der Zeit der Reformation mit dem jährlich begangenen &amp;#039;&amp;#039;Kriegssonntag&amp;#039;&amp;#039; wachgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, die Mongolen hätten vor ihrem Rückzug allen gefallenen Christen die Ohren abgeschnitten, sieben Säcke damit gefüllt, die sie im nahegelegenen Koischwitzer See versenkt hatten, um auch diesen zu schänden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Lange]] in Karl Turley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimat im Herzen – Wir Schlesier&amp;#039;&amp;#039;. Akademischer Gemeinschaftsverlag, Salzburg 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich für den letzten der Opatowitzer Äbte, die nach der Vertreibung durch die [[Hussiten]] ihren Sitz nach [[Środa Śląska|Neumarkt in Schlesien]] verlegt hatten, kein Nachfolger mehr gefunden hatte, zog der Liegnitzer Herzog [[Friedrich II. (Liegnitz)|Friedrich II.]] infolge der Reformation 1535 in die Wahlstätter Propstei ein. Neuer Besitzer wurde Hans von Leyningen, dem nach 1592 das [[Braun (schlesisches Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Braun]] folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des böhmischen Landesherrn [[Leopold I. (HRR)|Kaiser Leopold&amp;amp;nbsp;I.]] erwarb am 13. Mai 1703 der [[Stift Broumov|Braunauer]] Abt [[Othmar Daniel Zinke]] von den überschuldeten Herren von Braun die Ländereien der in der Reformation aufgehobenen Propstei Wahlstatt für die [[Ordensgemeinschaft|Kongregation]] der Benediktiner zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Beda Menzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Wahlstatt unter den Äbten von Břevnov-Braunau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 8 (1931), S. 419–423.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau der neuen Propstei verzögerte sich, da die ehemalige Klosterkirche wegen des [[Altranstädter Vertrag]]es von 1707 an die [[Protestanten]] zurückgegeben werden musste. Weitere Schwierigkeiten bereitete der [[Bistum Breslau|Breslauer]] Fürstbischof [[Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg]], der befürchtete, der Abt werde die Pfarrei aus dem Breslauer Diözesanverband lösen und der Braunauer Abtei einverleiben. Erst 1719 erteilte er dem von Abt Othmar Daniel Zinke eingesetzten [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] Pater Johannes Kuschel die [[Missio cum cura animarum|Seelsorgeerlaubnis]] für die provisorische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] in Wahlstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Abt Zinke zur [[Dotation]] der Propstei weitere Güter im [[Herzogtum Liegnitz]] erworben hatte, wurde am 15. Juni 1719 mit dem Klosterbau begonnen, obwohl die Bewilligung des Fürstbischofs [[Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg]] zur Errichtung der Propstei noch nicht vorlag. Schließlich wurde sie am 27. Juni 1723 erteilt, nachdem Abt Zinke dem Bischof mit Beschwerden bei Kaiser und Papst gedroht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:6 Legnickie Pole 11.jpg|mini|140px|links|Gewölbefresko [[Cosmas Damian Asam]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftsbasilika Hl. Kreuz und Hl. Hedwig innen (Wahlstatt).jpg|mini|140px|Innenraum der Stiftsbasilika]]&lt;br /&gt;
Die Klosteranlage und die neue Klosterkirche wurden nach Entwurf und unter der Leitung des Grüssauer Stiftbaumeisters [[Kilian Ignaz Dientzenhofer]] errichtet. Zur [[Patrozinium|Patronin]] der Klosterkirche wurde die [[Hedwig von Andechs|hl. Hedwig]] bestimmt. Die Ausstattung übernahmen überwiegend böhmische und bayerische Künstler. Die Skulpturen der Kirchenfassade schuf der Prager Bildhauer [[Karl Joseph Hiernle]] nach Entwürfen Dientzenhofers. Im Inneren stammen von ihm der [[Hochaltar]], die Seitenaltäre, der [[Orgelprospekt]] und die Heiligenstatuen. Im Sommer 1733 malte [[Cosmas Damian Asam]] die Deckenfresken. Die Gemälde der vier Seitenaltäre stammen von [[Wenzel Lorenz Reiner]]. Der Hofmaler des Breslauer Fürstbischofs, [[Johann Franz de Backer]], schuf das Hauptaltargemälde „Auffindung der Leiche Heinrichs II. durch Hedwig und Anna“. Noch vor Vollendung nahm der Breslauer Weihbischof [[Elias Daniel von Sommerfeld]]e am 7. Oktober 1731 die Weihe der Kirche vor. Das [[Kirchengebäude]] gilt als ein Meisterwerk Kilian Ignaz Dientzenhofers. Neben der Klosterkirche von [[Kloster Grüssau|Grüssau]] zählt sie zu den eindrucksvollsten [[Barock]]kirchen Schlesiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 erhob der erste [[Bistum Legnica|Liegnitzer]] Bischof, [[Tadeusz Rybak]], das Gotteshaus in den Rang einer Diözesan-Wallfahrtskirche der hl. Hedwig von Schlesien. Auch Papst [[Johannes Paul II.]] besuchte die Einrichtung im Jahr 1997.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel&amp;quot;&amp;gt;Aus der Erklärungstafel der Kirche, gesehen im Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Wahlstatt wie fast ganz Schlesien 1742 an [[Preußen]]. Das hatte zur Folge, dass zwischen der Wahlstätter Propstei und dem Mutterkloster in [[Broumov|Braunau]] nun eine Landesgrenze lag und der Verkehr zwischen beiden einer staatlichen Überwachung unterlag. Der preußische König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] quartierte sich 1761 im Kloster ein. 1810 erfolgte die [[Säkularisation]] der Propstei und die Beschlagnahme ihrer Besitzungen. Zinkes Nachfolger Abt Benno Löbel, musste sich mit dem Verlust abfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen Sieg in der [[Schlacht an der Katzbach]] in der Nähe von Wahlstatt am 26. August 1813 wurde Generalfeldmarschall [[Gebhard Leberecht von Blücher|Blücher]] zum „Fürsten von Wahlstatt“ erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Wahlstatt |BK-Nummer=2 |Band=18 |Seite=753 |zenoID=20011243260}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Vorwerk (Gutshof)|Gut]] Wahlstatt kam allerdings erst 1847 in den Besitz seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kadettenhaus Wahlstatt ==&lt;br /&gt;
1836 erwarb die preußische Finanzverwaltung vom damaligen Besitzer [[Knorr von Rosenroth (schlesisches Adelsgeschlecht)|von Knorr]] ein Grundstück sowie die ehemaligen Gebäude der Abtei Wahlstatt. In den Gebäuden wurde ab 1838 die nach [[Potsdam]] zweite preußische [[Kadettenanstalt]] mit zunächst 40 Plätzen errichtet, die nach und nach auf 200 Plätze aufgestockt wurde, so dass ein weiterer Anbau notwendig wurde. Erster Kommandeur wurde [[Wilhelm von Chappuis]], ein bekannter Balladendichter und Neffe des Schriftstellers [[Karl von Holtei]]. Bekannteste Schüler der Kadettenanstalt waren [[Paul von Hindenburg]], [[Manfred von Richthofen]] und [[Helmuth von Pannwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Friedensvertrag von Versailles|Friedensvertrags von Versailles]] musste die Kadettenanstalt am 9. März 1920 aufgelöst werden. Nach der Umwandlung in eine [[Staatliche Bildungsanstalt]] wurde der Unterricht weitergeführt. Nach der [[Machtergreifung]] durch die [[Nationalsozialisten]] wurde die Anstalt am 9. April 1934 in eine [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt]] (&amp;#039;&amp;#039;Napola&amp;#039;&amp;#039;) umgewandelt. In den letzten [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsjahren]] wurde in der Bildungsanstalt das [[Offizierslager|Kriegsgefangenenlager Oflag]] VIII F eingerichtet und für fragwürdige Experimente missbraucht. Inhaftiert waren hier vor allem Franzosen, Jugoslawen und Soldaten der [[Sowjetarmee]]. Vertreter dieser Länder enthüllten aus Anlass des 25. Jahrestages der Befreiung an der Außenwand des Klosters neben dem Kircheneingang eine kupferne [[Gedenktafel]] in polnischer Sprache.&amp;lt;ref&amp;gt;Bei einer Besichtigung im Juni 2015 gesehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende 1945 beschlagnahmte die [[Rote Armee]] die Klostergebäude. Nachfolgend wurde nahezu die gesamte, fast ausschließlich deutsche Bevölkerung des Ortes von polnischen Behörden [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|enteignet und vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1990 befand sich in der ehemaligen Bildungsanstalt eine [[Psychiatrische Klinik]] für Frauen. Seitdem werden die Gebäude als Pflegeheim genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. April 2014 wurde der Gebäudekomplex des Klosters samt Kirche in die Liste der [[Denkmalliste]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich gotische Klosterkirche, die seit der Reformation als protestantisches Gotteshaus diente, erlitt im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] schwere Schäden. Der am Ort verbliebene deutsche Pfarrer verhinderte ihren Verfall. Seit 1961 dient sie als Museum, in dem eine Dauerausstellung über die Schlacht bei Wahlstatt gezeigt wird.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schloss Wahlstatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Legnickie Pole 5.JPG|mini|140px|Museum der Schlacht von Wahlstatt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MongoleWalhstatt01.jpg|mini|50px|Holzskulptur eines mongolischen Bogenschützen im Hof der alten Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Barockkirche mit dem Patrozinium der [[Hedwig von Andechs|hl. Hedwig]] von [[Kilian Ignaz Dientzenhofer]]&lt;br /&gt;
* [[Museum der Schlacht von Wahlstatt]] in der gotische Dorfkirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo von Kottwitz]] (1815–1897), preußischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Chappuis (General)|Hermann von Chappuis]] (1838–1910), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Hannes Kapuste]] (* 1932), Arzt, Gesundheitswissenschaftler und Vorkämpfer der Drogensubstitution in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Legnickie Pole}}&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Landgemeinde]] Legnickie Pole umfasst ein Gebiet von 85,37 km² und hat rund 5000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 552–554 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 316).&lt;br /&gt;
* Rudolf Walter: &amp;#039;&amp;#039;Othmar Daniel Zinke (1664–1738)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Band 7. ISBN 3-7995-6198-6, S. 78–84.&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Wiese]]: &amp;#039;&amp;#039;Kadettenjahre.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche-Brandt, Ebenhausen bei München, 1978; ISBN 3-7846-0511-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Legnickie Pole}}&lt;br /&gt;
* [https://legnickiepole.pl/ Offizielle Website der Gemeinde] (polnisch; zum Teil deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4229002-8|LCCN=n2003031622|VIAF=131546641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Legnickie Pole| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hedwig von Andechs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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