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	<title>Legitimität - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:52:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Legitimit%C3%A4t&amp;diff=88759&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von 212.184.205.122 (Diskussion) auf die letzte Version von Serols zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-01-07T13:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/212.184.205.122&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/212.184.205.122&quot;&gt;212.184.205.122&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:212.184.205.122&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:212.184.205.122 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Serols&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Serols (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Serols&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den allgemeinen Begriff; Spezielleres siehe auch [[Legitimation]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legitimität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|legitimus|de=gesetzmäßig}}) bezeichnet die Anerkennungswürdigkeit beziehungsweise [[Rechtmäßigkeit]] von Personen, Institutionen, Vorschriften etc. Ein Legitimität besitzender Sachverhalt ist &amp;#039;&amp;#039;legitim&amp;#039;&amp;#039;. Die Gegenbegriffe sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Illegitimität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;illegitim&amp;#039;&amp;#039;. Die Rechtmäßigkeit zu bezweifeln oder abzusprechen wird auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Delegitimierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungsbereiche ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Legitimation (Politikwissenschaft)}}&lt;br /&gt;
Der Begriff wird in [[Soziologie]], [[Politikwissenschaft]], [[Geschichtswissenschaft]], [[Rechtswissenschaft]] und [[Philosophie]] verwendet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legitimität&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Anerkennungswürdigkeit und Rechtmäßigkeit eines [[Staat]]es, seines Herrschaftssystems oder auch einzelner Verwaltungsakte durch Einhaltung bestimmter Grundsätze und Wertvorstellungen, im Unterschied zur formalen Gesetzmäßigkeit ([[Legalität]]).&lt;br /&gt;
* Im [[Staatsrecht (Deutschland)|Staatsrecht]] ist eine &amp;#039;&amp;#039;legitime Regierung&amp;#039;&amp;#039; [[verfassung]]sgemäß, ein &amp;#039;&amp;#039;legitimer Herrscher&amp;#039;&amp;#039; gemäß der [[Erbfolge]] an der Macht, in beiden Fällen also legal zum Regieren berechtigt, im Gegensatz zum [[Usurpator]], der durch einen [[Staatsstreich]] oder anderen [[Verfassungsbruch]] die Macht erlangt hat oder sich an der Macht hält.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Legitimitätsprinzip&amp;#039;&amp;#039; (in Gestalt des Königtums „[[Gottesgnadentum|von Gottes Gnaden]]“) wurde auf dem [[Wiener Kongress]] von [[Klemens Wenzel Lothar Nepomuk von Metternich|Metternich]] zum Grundsatz der [[Politik]] gemacht (vgl. auch: [[Legitimisten]]). Dessen Gegensatz war die [[Volkssouveränität]], wonach die Wahl des Herrschers der freien Selbstbestimmung des [[Volk]]es überlassen wird.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Legitimität eines Kindes&amp;#039;&amp;#039; ist eine veraltete Bezeichnung für dessen Ehelichkeit (vgl. [[Unehelichkeit]] und [[Ehelichkeitserklärung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legitimität sozialer Ordnungen und Normen ==&lt;br /&gt;
Im römischen Recht bezeichnete Legitimität das Ordnungsgemäße z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Erbfolge]]. Im Mittelalter wurde der Begriff im Sinne des [[Gottesgnadentum]]s interpretiert, [[Wilhelm von Ockham]] betonte in diesem Zusammenhang jedoch die zwischengeschalteten menschlichen Handlungen (Wahl, Konsens), die Vorläufer moderner Verfahren im Sinne [[Niklas Luhmann]]s darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuzeit entstand die Vorstellung, dass soziale Normen (etwa im Sinne der geforderten Verhaltenskonformität zu positiven Gesetzen oder von autoritativ gesetzten Normen) nicht nur durch Tradition oder Nützlichkeit zu begründen, sondern auch zu rechtfertigen sind. Die Unterscheidung zwischen äußerer Rechtmäßigkeit und moralisch zu rechtfertigenden menschlichen Handlungen fasste zuerst [[Kant]] in das Begriffspaar „Gesetzlichkeit“ versus „Sittlichkeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kant: &amp;#039;&amp;#039;Metaphysik der Sitten.&amp;#039;&amp;#039; Einleitung III. Akademie-Ausgabe Bd.&amp;amp;nbsp;6, S.&amp;amp;nbsp;219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für [[Hegel]] führt dieser Gegensatz zu einer problematischen Unterwerfung der Gesetzlichkeit (des „Rechts der Welt“) unter die individuelle [[Moral]]ität, wenn der mit dem „Recht der Subjektivität“ ausgestattete freie Wille seinen Überzeugungen folgt und mit der bereits vorhandenen sozialen Ordnung kollidiert, auch wenn er dabei der Meinung ist, das „allgemeine Gute“ zu bewirken (das nach Kant nur durch die reine Vernunft bestimmt werden kann). Während Hegel versucht, den Gegensatz im Begriff der „Sittlichkeit“ aufzuheben,&amp;lt;ref&amp;gt;Gianfranco Casuso: &amp;#039;&amp;#039;Die Frage nach der Legitimität sozialer Ordnungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Arndt u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Hegel-Jahrbuch 2017&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1, De Gruyter, 2018, {{DOI|10.1515/hgjb-2017-0147}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; setzt [[Johann Gottlieb Fichte]] [[Naturrecht]] und Moral schroff entgegen und betont den Zwangscharakter des Rechts.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Legalität, Legitimität&amp;#039;&amp;#039;, in: Hist. WB Philos. 5, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurde Legitimität zum Schlagwort liberaler rechtsstaatlicher Bestrebungen, die eine gesetzliche Grundlage für staatliche Eingriffe und zureichende Anhaltspunkte als Voraussetzung von [[staatsanwalt]]lichen Anklagen forderten. Im 20. Jahrhundert wurde der Gegensatz zwischen Legalität und Legitimität wieder stärker betont. [[Carl Schmitt]] kritisierte den Legalitätsglauben, der blind den Status quo rechtfertige. Das positive Recht werde zu einem manipulierbaren formalen Instrument staatlicher Bürokratie.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1923. 10. Auflage Berlin 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute konkurrieren zahlreiche Versuche der Begründung der Legitimität einer sozialen Ordnung oder des Herrschaftshandelns z.&amp;amp;nbsp;B. durch deren innere Übereinstimmung mit überpositiven Bezugssystemen wie dem [[Naturrecht]], durch sozialintegrative Wahrung einer bestimmten normativen Identität der Gesellschaft, durch Übereinkunft aufgrund rationaler Argumentation oder diskursiven Nachweis der Wahrheit bzw. praktischen Bewährung. Auch [[Prinzip]]ien ([[Postulat]]e eines Gesetzes) können zur Legitimation gesellschaftlicher Ordnungen oder Zustände herangezogen werden, wie etwa die Legitimation gesellschaftlicher Ungleichheit durch das [[Verteilungsprinzip#Leistungsprinzip|Leistungsprinzip]] und die daraus hervorgehende [[Meritokratie]]&amp;lt;ref&amp;gt;R. Becker, A. Hadjar: &amp;#039;&amp;#039;Meritokratie: Zur gesellschaftlichen Legitimation ungleicher Bildungs-, Erwerbs- und Einkommenschancen in modernen Gesellschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: R. Becker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bildungssoziologie.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, S.&amp;amp;nbsp;35–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der radikale [[Skeptizismus]] lehnt jede Form der Legitimation sozialer Normen als willkürliche Festlegung ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Blumenberg: &amp;#039;&amp;#039;Legitimität der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Habermas: &amp;#039;&amp;#039;Legitimitätsprobleme im Spätkapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien zur Legitimität von Staat und Herrschaft ==&lt;br /&gt;
=== Franz Oppenheimer ===&lt;br /&gt;
Im Verständnis von [[Franz Oppenheimer]] muss sich ein soziologisches Verständnis von Legitimität nicht an Idealen oder an formaljuristischen Aspekten, sondern an der Realität orientieren. Die Staatsangehörigen akzeptieren die staatliche Herrschaft durch aktive Zustimmung oder passive [[Resignation]]. Diese Hinnahme wird als &amp;#039;&amp;#039;Legitimation&amp;#039;&amp;#039; (Rechtfertigung) verstanden. Nur weil die meisten Menschen das [[Politisches System|politische System]] auf diese Art tragen, erhält es Stabilität und kann seine [[Macht]] erhalten. Nehme diese Akzeptanz ab, werde auch die Stabilität der Herrschaft schwach. Soziologische Legitimation und Herrschaftsmacht gehen demnach Hand in Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die soziologische Legitimität der Staatsgewalt lässt sich somit nur aus der realen Macht eines Staates ableiten. Sie ist nicht an die formaljuristische, sondern an die faktische Staatsgewalt gebunden. Sie erfährt ihre Legitimation aus sich selbst heraus, d.&amp;amp;nbsp;h. durch die Macht, Recht und Ordnung (neu) zu definieren, um so auch die eigene formaljuristische Rechtmäßigkeit und Legitimation festzulegen. Für Oppenheimer ist der Staat wie für [[Karl Marx]] {{&amp;quot;|seiner Entstehung nach ganz und seinem Wesen nach auf seinen ersten Daseinsstufen fast ganz eine gesellschaftliche Einrichtung, die von einer siegreichen Menschengruppe einer besiegten Menschengruppe aufgezwungen wurde mit dem einzigen Zwecke, die Herrschaft der ersten über die letzte zu regeln und gegen innere Aufstände und äußere Angriffe zu sichern. Und die Herrschaft hatte keinerlei andere Endabsicht als die ökonomische Ausbeutung der Besiegten durch die Sieger.}}&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Oppenheimer]], &amp;#039;&amp;#039;Der Staat&amp;#039;&amp;#039;, 3. Aufl. 1929, S.&amp;amp;nbsp;16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Max Weber ===&lt;br /&gt;
[[Max Weber]] hat im Rahmen seiner Herrschaftssoziologie drei Typen legitimer [[Herrschaft]] definiert. Er unterscheidet die [[charisma]]tische, die [[tradition]]ale und die [[Rationalität|rationale]] Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geltungsgrundlage aller legitimen Herrschaft ist ihm zufolge der Legitimitätsanspruch der Herrschenden und der Legitimitätsglaube der Beherrschten. Bei [[Charismatische Herrschaft|charismatischer Herrschaft]] ist Geltungsgrund die Faszination durch einen Machthaber und der Glaube an seine (oft religiöse) Berufung (z.&amp;amp;nbsp;B. durch [[Gottesgnadentum|Gottes Gnade]] oder ein [[Mandat des Himmels]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Von Dolf Sternberger (1967) auch „numinose Legitimation“ genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei traditionaler Herrschaft ist Geltungsgrund die auf Überlieferung gegründete Überzeugung von der Rechtmäßigkeit eines überkommenen Regimes, bei rationaler Herrschaft ist es die als legitim empfundene Legalität, d.&amp;amp;nbsp;h. die {{&amp;quot;|Fügsamkeit gegenüber formal korrekt und in der üblichen Form zustandegekommenen Satzungen}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Weber: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 5. Aufl. 1976 (Studienausgabe), S.&amp;amp;nbsp;19&amp;amp;nbsp;f., 122&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niklas Luhmann ===&lt;br /&gt;
Für [[Niklas Luhmann]] ergibt sich die Bereitschaft, staatliche oder Verwaltungsentscheidungen hinzunehmen, nicht aus normativen Vorstellungen über deren Legitimation, sondern durch den Glauben an die Geltung von Verfahren hinsichtlich inhaltlich noch unbestimmter Entscheidungen und durch die Beteiligung an diesen Verfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Niklas Luhmann: &amp;#039;&amp;#039;Rechtssoziologie.&amp;#039;&amp;#039; 2, 1972, S.&amp;amp;nbsp;259&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legitimität nichtstaatlicher Institutionen ==&lt;br /&gt;
Nichtstaatliche (wenn auch oft durch den Staat geschützte) Institutionen wie Ehe, Familie, Kirche, Feiertage, das Wissenschaftssystem usw. sichern sich allgemeine soziale Anerkennung (teils in mehrfacher Form), d.&amp;amp;nbsp;h. sie legitimieren sich (bzw. ihre Entscheidungen) durch&lt;br /&gt;
* Recht (z.&amp;amp;nbsp;B. Familienrecht, Kirchenrecht, Vereinsrecht usw.)&lt;br /&gt;
* Soziale, wissenschaftliche oder Verwaltungsverfahren (siehe [[Legitimation durch Verfahren]])&amp;lt;ref&amp;gt;Niklas Luhmann: &amp;#039;&amp;#039;Legitimation durch Verfahren&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-518-28043-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tradition]]&lt;br /&gt;
* [[Ritual]]e, also Inszenierungen, die etwas Außergewöhnliches erlebbar machen, das über den Alltag hinausgeht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Illegitim&amp;#039;&amp;#039; als Bezeichnung [[Außereheliches Kind|außerehelicher Kinder]], vor allem im [[Hochadel]] und [[Adel]], mit entsprechenden Rechtsfolgen für ihre soziale, dynastische oder erbrechtliche Stellung; &amp;#039;&amp;#039;siehe dazu: [[Bastard]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Demokratie#Legitimation der rechtlichen und sozialen Ordnung durch Demokratie|Legitimation durch Demokratie]]&lt;br /&gt;
* [[Gerechtigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Legalismus]] (auch Legismus, eine Richtung der chinesischen Philosophie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander Gauland]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Legitimitätsprinzip in der Staatenpraxis seit dem Wiener Kongress&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriften zum Völkerrecht&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 20). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1971, ISBN 3-428-02569-5 (zugl. Diss., Univ. Marburg, 1970).&lt;br /&gt;
* Karin Glaser: &amp;#039;&amp;#039;Über legitime Herrschaft. Grundlagen der Legitimitätstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-00460-6.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Habermas]]: &amp;#039;&amp;#039;Legitimitätsprobleme im modernen Staat.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Graf Kielmansegg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Legitimationsprobleme politischer Systeme.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Opladen 1976, ISBN 978-3-531-11354-8, S.&amp;amp;nbsp;39–61.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hennis]]: &amp;#039;&amp;#039;Legitimität – Zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Graf Kielmansegg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Legitimationsprobleme politischer Systeme.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Opladen 1976, ISBN 978-3-531-11354-8, S.&amp;amp;nbsp;9–38.&lt;br /&gt;
* [[Max Kaase]]: &amp;#039;&amp;#039;Legitimitätskrise in westlichen Industriegesellschaften. Mythos oder Realität?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Klages]], Peter Kmieciak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wertwandel und gesellschaftlicher Wandel.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main/New York 1979, ISBN 978-3-593-32417-3, S.&amp;amp;nbsp;328–350.&lt;br /&gt;
* [[Peter Graf Kielmansegg]]: &amp;#039;&amp;#039;Legitimität als analytische Kategorie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Politische Vierteljahresschrift]].&amp;#039;&amp;#039; 12, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 1971, S.&amp;amp;nbsp;367–401.&lt;br /&gt;
* [[Hella Mandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Legitimität.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Nohlen]], [[Rainer-Olaf Schultze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1995, ISBN 978-3-406-36904-9, S.&amp;amp;nbsp;285–298.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Nohlen]]: &amp;#039;&amp;#039;Legitimität.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders., Rainer-Olaf Schultze, [[Suzanne S. Schüttemeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Politische Begriffe.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1998, ISBN 978-3-406-36904-9, S.&amp;amp;nbsp;350–352.&lt;br /&gt;
* [[Dolf Sternberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Webers Lehre von der Legitimität.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilfried Röhrich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Macht und Ohnmacht des Politischen.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1967, {{DNB|457480335}}, S.&amp;amp;nbsp;11–126.&lt;br /&gt;
* [[Bettina Westle]]: &amp;#039;&amp;#039;Legitimität.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Everhard Holtmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politik-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, München, Oldenbourg 2000, ISBN 978-3-486-24906-4, S.&amp;amp;nbsp;346–350.&lt;br /&gt;
* Bettina Westle: &amp;#039;&amp;#039;Politische Legitimität – Theorien, Konzepte, empirische Befunde.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1989, ISBN 978-3-7890-1720-9.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Zippelius]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Staatslehre. Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 16. Auflage, Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60342-6, S.&amp;amp;nbsp;94&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|legitim}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|https://plato.stanford.edu/entries/legitimacy/|Political Legitimacy|Fabienne Peter}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |titel=Legitimität |url=http://www.bpb.de/wissen/3X2FO4 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160613175423/http://www.bpb.de/wissen/3X2FO4 |archiv-datum=2016-06-13 |werk=Das Politiklexikon |hrsg=[[Bundeszentrale für politische Bildung]] |zugriff=2019-06-26 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4035043-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Legitimitat}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Philosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max Weber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsstaat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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