<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Legion_Freies_Indien</id>
	<title>Legion Freies Indien - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Legion_Freies_Indien"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Legion_Freies_Indien&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T10:00:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Legion_Freies_Indien&amp;diff=708359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: Vorlagenparameterfehler beseitigt: Statt Parameter Online mit Pfad auf JSTOR, Parameter JSTOR gesetzt und Online entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Legion_Freies_Indien&amp;diff=708359&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T07:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenparameterfehler beseitigt: Statt Parameter Online mit Pfad auf JSTOR, Parameter JSTOR gesetzt und Online entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Colour for the Free India Legion 1942-1945.svg|mini|Fahne der Indischen Legion (&amp;#039;&amp;#039;[[Azad Hind]]&amp;#039;&amp;#039; = „Freies Indien“)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamp Azad Hind.jpg|mini|rechts|Vorbereitete, aber nicht mehr ausgegebene [[Briefmarke]] des „Nationalen Indien“ mit der Flagge der Indischen Legion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legion Freies Indien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (synonym &amp;#039;&amp;#039;Indische Legion&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Infanterie-Regiment 950&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Azad-Hind-Legion&amp;#039;&amp;#039;) war im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eine militärische Truppeneinheit der [[Wehrmacht]], die aus indischen Studenten in Deutschland und ehemaligen indischen Kriegsgefangenen 1941 aufgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Hartog (2001). The Sign of the Tiger: Subhas Chandra Bose and His Indian Legion in Germany, 1941-45. Rupa &amp;amp; Company.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://uk-muenchen.de/pdfPresse/20000819_AZ.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr dienten [[Hinduismus|Hindus]], [[Muslim|Muslime]] und [[Sikhs]]. Die Truppenstärke betrug bis zu 2600 Mann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf-Dieter Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Afghanistan als militärisches Ziel deutscher Außenpolitik im Zeitalter der Weltkriege&amp;#039;&amp;#039; in: Bernhard Chiari (Hrsg. im Auftrag des [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|MGFA]]): Wegweiser zur Geschichte Afghanistans, Paderborn 2009, ISBN 978-3-506-76761-5, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie legte ihren Eid auf den bekannten [[Indien|indischen]] Nationalistenführer [[Subhash Chandra Bose]] und auf [[Führereid|Adolf Hitler]] ab. Nach der [[Alliierte Invasion in der Normandie|alliierten Invasion in der Normandie]] kämpfte die Legion in [[Frankreich]] gegen die [[Résistance]] und gegen die [[Forces françaises libres|Freie Französische Armee]]. Im August 1944 wurde sie der [[Waffen-SS]] unterstellt. 1945 musste sich die Einheit in [[Oberschwaben]] den alliierten Streitkräften ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Indische Legion Shield.svg|mini|rechts|Uniformabzeichen der Indischen Legion]]&lt;br /&gt;
Bose, ursprünglich ein Anhänger [[Mahatma Gandhi|Mahatma Gandhis]], war bis 1939 Mitglied des [[Indischer Nationalkongress|Indischen Nationalkongresses]] (INC), dessen Vorsitz er zeitweilig zusammen mit [[Jawaharlal Nehru|Nehru]] innehatte. Wegen seiner radikalen, Gewalt befürwortenden Politik wurde er jedoch aus der Führung des INC verdrängt und gründete den [[All India Forward Bloc]]. Da er nach Beginn des Weltkriegs einen Aufstand gegen die britische Herrschaft befürwortete, wurde er unter Hausarrest gestellt. 1941 gelang ihm die Flucht über [[Afghanistan]] und die [[Sowjetunion]] nach Deutschland, wo er sich bereits in den 1930er Jahren einmal aufgehalten hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging nach Berlin und begann mit Unterstützung der deutschen Militärführung bald mit dem Aufbau einer militärischen Einheit aus Soldaten der [[Indische Armee im Zweiten Weltkrieg|Indischen Armee]]. Diese waren zumeist in Nordafrika gefangengenommenen worden, wo sie für die [[Geschichte der British Army|britische Armee]] gekämpft hatten. Andere Freiwillige waren als Studenten nach Europa gekommen. Bose beabsichtigte, seine Truppen zusammen mit deutschen Kräften im [[Kaukasus]] einzusetzen. Von dort sollten sie durch [[Iran|Persien]] in vorderster Reihe bis nach Indien marschieren und dort die [[Britisch-Indien|britische Kolonialherrschaft]] beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lager [[Annaburg]], in dem sich etwa zehntausend indische Kriegsgefangene befanden, gelang es Bose bald, einen Truppenverband zusammenzustellen, so dass das deutsche Heer in der Lage war, das aus indischen Soldaten bestehende &amp;#039;&amp;#039;[[Infanterie]][[regiment]] 950&amp;#039;&amp;#039;, umgangssprachlich auch als „Indische Legion“ oder „Azad Hind Legion“ bezeichnet, aufzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Freiwilligenkontingent bestand aus kriegsgefangenen Indern und aus einigen indischen Zivilisten, die in Deutschland lebten. Es verließ Berlin am Weihnachtstag 1941 mit dem Ziel [[Frankenberg/Sa.|Frankenberg]] bei [[Chemnitz]]. Die Hauptaufgabe dieses Kontingents bestand zunächst darin, weitere entlassene Kriegsgefangene zu übernehmen und diese von der „gerechten Sache“ ihres Vorgehens zu überzeugen. Im Lager Frankenberg sollten deutsche Offiziere die Ausbildung der Legion übernehmen. Das Lager erwies sich bald als ungeeignet und die Legion wurde zum [[Truppenübungsplatz Königsbrück]] bei [[Dresden]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1942 wurde die Legion schließlich in vier [[Bataillon]]e aufgeteilt. Die Verteilung der religiösen Bekenntnisse innerhalb der Legion wird von Historikern unterschiedlich eingeschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;laut Jonathan Trigg: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s Jihadis&amp;#039;&amp;#039;. Stroud. 2008. S. 183 bestand sie zu zwei Dritteln aus [[Moslem]]s und zu einem Drittel aus [[Hindu]]s und [[Sikhismus|Sikhs]]. Andere Quellen geben für Anfang 1943 dagegen unterschiedliche Zahlen an. Demnach verteilten sich die religiösen Bekenntnisse der 2.593 Legionsangehörigen wie folgt: 1.503 Hindus, 516 Sikhs, 497 Muslime und 77 andere. Vgl.: Werner Neulen: &amp;#039;&amp;#039;An deutscher Seite&amp;#039;&amp;#039;. München. 1985. S. 357.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1944 wurden sie der Waffen-SS unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts des sowjetischen Vormarsches an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] ab Ende 1942 wurde die Legion zunächst in die [[Niederlande]] geschickt, wo sie fünf Monate lang ihren Dienst verrichtete. Danach stationierte man sie in [[Lacanau]] nahe [[Bordeaux]], wo sie mit verschiedenen Aufgaben zum Schutz des „[[Atlantikwall]]s“ beauftragt wurde. Dort wurde sie auch vom inzwischen für die dortige Verteidigung abkommandierten [[Generalfeldmarschall]] [[Erwin Rommel|Rommel]] inspiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Monate nach der alliierten Invasion in der Normandie schickte man die Indische Legion zurück nach Deutschland. Am 15. August 1944 erreichte sie schließlich [[Poitiers]], wo sie erste Verwundete durch französische Résistance-Verbände erlitt. Im September 1944 hatte die Legion ihren ersten Toten, [[Leutnant]] Ali Khan, zu beklagen, der bei einem Gefecht mit regulären französischen Truppen fiel. Der Offizier wurde mit militärischen Ehren in [[Sancoins]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Rückzugsgefechten nach Osten erlitt die Indische Legion weitere Verluste, bis sie Ende des Jahres 1944 erst in [[Oberhoffen-sur-Moder|Oberhofen an der Moder]] nahe [[Hagenau]] im [[Elsass]] und schließlich in einem leerstehenden Militärgelände auf der Schwäbischen Alb ([[Lager Heuberg]]) eintraf. Dort blieb sie bis zum März 1945, als die Truppenverbände versuchten, längs des [[Bodensee]]s bis in die neutrale [[Schweiz]] zu gelangen. Truppenteile zogen dabei auch durch [[Scheidegg]]. Bei diesem Versuch wurden sie von amerikanischen und französischen Truppen gefangen genommen. Unter der Bewachung durch britische und britischtreue indische Einheiten wurden die Soldaten der Indischen Legion schließlich zurück nach Indien gebracht und dort im Gefängnis des [[Rotes Fort (Delhi)|Roten Forts]] in [[Delhi]] bis zu ihrer Verurteilung als [[Hochverrat|Hochverräter]] gefangengehalten. Alle Angehörigen der Indischen Legion wurden im Jahre 1946 freigelassen, da wegen Protesten der indischen Bevölkerung eine Verurteilung durch britische Gerichte unmöglich schien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungskultur ==&lt;br /&gt;
Institutionen und Privatpersonen in Indien und Deutschland kooperieren bei der Bewahrung und Aufarbeitung des gemeinsamen historischen Erbes.&lt;br /&gt;
Bis heute leben Nachkommen indischer Soldaten in Deutschland, darunter die Wirtschaftswissenschaftlerin [[Anita Bose-Pfaff]], die einzige Tochter von Subhas Chandra Bose.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rediff.com/news/2005/may/ 11inter.htm &amp;#039;&amp;#039;Netajis Tochter spricht!&amp;#039;&amp;#039;] Interview auf [[Rediff.com]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglieder der Indischen Legion kehrten im Laufe der Jahrzehnte nach Deutschland an den Ort zurück, an dem sie stationiert waren.&amp;lt;ref &amp;gt;Lothar Günther: Die Indische Legion und das Dritte Reich. 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt, wo sich der Hauptstützpunkt der Legion befand, wurde und wird die Geschichte der Legion in Museen aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
Die Dauerausstellung im [[Amtshaus Annaburg]] in [[Annaburg]] widmet sich dem zentralen Lager für indische Kriegsgefangene in Annaburg während des Zweiten Weltkriegs und der Gründung der Freien Indischen Legion sowie weiteren stadtgeschichtlichen Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://annaburg.info/museen/ &amp;lt;/ref&amp;gt; Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem Netaji Research Centre in Kolkata, das dem Annaburger Museum wertvolle Objekte und Fotos zur Verfügung stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Günther: Die Indische Legion und das Dritte Reich. 2013: 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Sonderausstellung „Else Hertzer. Kriegsmappe 1945“ im [[Museum der städtischen Sammlungen im Zeughaus]] in Lutherstadt Wittenberg im Jahr 2019 bildet eine Serie von Porträts indischer Männer, die [[Else Hertzer]] in ihrer Rolle als Stadtmalerin porträtiert hat, eine Besonderheit. Die Ethnologen [[Georg Pfeffer (Ethnologe)|Georg Pfeffer]] und [[Nils Seethaler]] konnten anhand der dargestellten Trachten und der Unterschriften (in verschiedenen Schriften und Sprachen) die religiöse und ethnische Herkunft der dargestellten Personen feststellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nils Seethaler: Von der Privatsammlung zum Museumsforum: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Julius-Riemer-Sammlung in Wittenberg. In: Kunst &amp;amp; Kontext Nr. 23  (2022), Seite 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 101I-263-1580-06, Atlantikwall, Soldat der Legion &amp;quot;Freies Indien&amp;quot;.jpg|Soldat der Indischen Legion mit [[MG 34]] am [[Atlantikwall]] bei [[Bordeaux]] (21. März 1944)&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-J16796, Rommel mit Soldaten der Legion &amp;quot;Freies Indien&amp;quot;.jpg|Rommel inspiziert die Indische Legion im besetzten Frankreich, [[Biskaya]], Februar 1944&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 101I-263-1598-04, Frankreich, Rommel, &amp;quot;Indische Legion&amp;quot;.jpg|Rommel inspiziert eine Einheit der Indischen Legion, [[Lacanau|Lacanau Océan]] bei Bordeaux, Februar 1944&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-J16696, Soldaten der Legion &amp;quot;Freies Indien&amp;quot;.jpg|Indische Artilleristen beim Scharfschießen auf Seeziele, Februar 1944&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-J16695, Soldaten der Legion &amp;quot;Freies Indien&amp;quot;.jpg|Oben: [[Sikhismus|Sikh]]-Brückenwache; unten: deutscher Unteroffizier demonstriert indischen Freiwilligen Gewehrgriff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Azad Hind]]&lt;br /&gt;
* [[Indian National Army]]&lt;br /&gt;
* [[Regenwurmlager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Subhas Chandra Bose und die Indienpolitik der Achsenmächte.&amp;#039;&amp;#039; Schiler, Berlin 2003, ISBN 3-89930-064-5.&lt;br /&gt;
* Lothar Günther: &amp;#039;&amp;#039;Von Indien nach Annaburg. Indische Legion und Kriegsgefangene in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag am Park, Berlin 2003, ISBN 3-89793-065-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Roderick de Normann |Titel=Infantry Regiment 950—Germany&amp;#039;s Indian Legion |Sammelwerk=Journal of the Society for Army Historical Research |Band=75 |Nummer=303 |Datum=1997 |Sprache=en |Seiten=172–190 |ISSN=0037-9700 |JSTOR=44230078}}&lt;br /&gt;
* Brian L. Davis, Malcolm McGregor: &amp;#039;&amp;#039;Flags of the Third Reich. Vol. 2: Waffen-SS.&amp;#039;&amp;#039; Osprey, London 1994, ISBN 1-85532-431-8 (Men-at-Arms-Series 274).&lt;br /&gt;
* Rudolf Hartog: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Tigers. Die indische Legion auf deutscher Seite 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Busse und Seewald, Herford 1991, ISBN 3-512-03034-3.&lt;br /&gt;
* Eugen Rose: &amp;#039;&amp;#039;Azad Hind. Ein europäisches Inder-Märchen oder Die 1299 Tage der Indischen Legion in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Bhaiband, Wuppertal 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Legion &amp;quot;Freies Indien&amp;quot;|Legion „Freies Indien“}}&lt;br /&gt;
* [http://www.urmila.de/UDG/Biblio/legion.html Artikel von Urmila Goel, abgedruckt in der Zeitschrift Südasien 4/2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4261855-1}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausländische Freiwilligeneinheit der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausländische Freiwilligeneinheit der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte (Britisch-Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britisch-Indien im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Annaburg|Legion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
	</entry>
</feed>