<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Legio_I_Martia</id>
	<title>Legio I Martia - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Legio_I_Martia"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Legio_I_Martia&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T03:06:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Legio_I_Martia&amp;diff=554045&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: HC: Ergänze Kategorie:Mars (Mythologie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Legio_I_Martia&amp;diff=554045&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-19T22:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Mars_(Mythologie)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Mars (Mythologie) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Mars (Mythologie)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die spätantike &amp;#039;&amp;#039;legio I Martia&amp;#039;&amp;#039;; diese ist nicht identisch mit der spätrepublikanischen [[Marslegion|legio Martia]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zieglestempel Legio I Martia CH.png|miniatur|hochkant=1.5|Ziegelstempel der Legion aus Kaiseraugst/Liebrüti]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legio prima Martia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch für „dem [[Mars (Mythologie)|Mars]] geweihte erste [[Römische Legion|Legion]]“) war eine Truppenformation der spätrömischen Armee. Die Informationen aus den bisher bekannten Quellen reichen nicht aus, um die Dauer ihres Bestehens zeitlich genau einzuordnen. Wahrscheinlich wurde die Legion im Rahmen der Neuorganisation der Verteidigung der Rheingrenze unter [[Diokletian]] (284–305) aufgestellt. Sie ist im späten 4. Jahrhundert in der pannonischen Provinz Valeria mehrfach nachgewiesen und wird auch in der [[Notitia dignitatum]] (Truppenbestand frühes 5. Jahrhundert) erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der genaue Name der Legion ist nicht völlig sicher; beispielsweise ist auch möglich, dass die offizielle Bezeichnung „Legio I Martiorum“ oder „Legio I Martensium“ lautete.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Fellmann: &amp;#039;&amp;#039;Spätrömische Festungen und Posten im Bereich der Legio I Martia.&amp;#039;&amp;#039; In: Clive Bridger, Karl-Josef Gilles (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spätrömische Befestigungsanlagen in den Rhein- und Donauprovinzen.&amp;#039;&amp;#039; Archaeopress, Oxford 1998, S. 95–103, hier S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Germaneneinbrüchen um die Mitte des 3. Jahrhunderts wurde der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Rätische Limes]] aufgegeben (sogenannter [[Limesfall]]) und die Rheingrenze und zum Teil auch die Nachschubwege unter Diokletian (284–305), [[Konstantin der Große|Konstantin I.]] (306–337) und [[Valentinian I.]] (364–375) neu befestigt bzw. gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legion wurde von Diokletian zunächst in der neu eingerichteten [[Römische Provinz|römischen Provinz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Maxima Sequanorum|Sequania]]&amp;#039;&amp;#039; stationiert. Von den spätrömischen Grenzeinheiten am Oberrhein sind Vexillationen der Legio I Martia vom frühen 4. Jahrhundert an für &amp;#039;&amp;#039;[[Augusta Raurica]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Kaiseraugst]] und [[Augst]]) bezeugt. Auch auf dem Münsterberg in [[Breisach am Rhein]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Mons Brisiacus]]&amp;#039;&amp;#039;) wurden gestempelte Ziegel der Legion gefunden, die in die Zeitspanne vor oder um die Mitte des 4. Jahrhunderts datiert werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roxi&amp;quot;&amp;gt;Roksanda M. Swoboda: &amp;#039;&amp;#039;Ziegelstempel der Legio I Martia.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Der Münsterberg in Breisach&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. &amp;#039;&amp;#039;Römische Zeit und Frühmittelalter, karolingisch-vorstaufische Zeit&amp;#039;&amp;#039;. C.H.Beck, München 2006, ISBN 3-406-10756-7 (&amp;#039;&amp;#039;Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 39), S. 234–244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso ließ sich die Bautätigkeit der Legion in [[Brugg]], [[Grenzach-Wyhlen]], [[Kastell Horbourg|Horbourg-Wihr]], [[Straßburg]], &amp;#039;&amp;#039;[[Argentovaria]]&amp;#039;&amp;#039; (Oedenburg bei [[Biesheim]]),&amp;lt;ref name=tagungsbericht /&amp;gt; [[Neuf-Brisach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{AE|1977|592}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Eguisheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{AE|1941|32}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch gestempelte Ziegel nachweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rga3-226&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Beck (Philologe)|Heinrich Beck]], [[Dieter Geuenich]], [[Heiko Steuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]]. Band 3: Bilro̜st – Brunichilde&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter, 1978, ISBN 978-3-11-006512-1, S. 433.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die weite Streuung dieser Funde lässt vermuten, dass die Legion nach ihrer Verlegung an den Rhein in zahlreiche Teileinheiten ([[Vexillation]]en) aufgespalten wurde.&amp;lt;ref name=tagungsbericht&amp;gt;[http://www.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/fakultaeten/phil/zaw/sag/tagungsbericht_kolloquium_legionslager.pdf Tagungsbericht] (PDF; 362&amp;amp;nbsp;kB) zu dem internationalen Kolloquium „Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen – Nuclei spätantikfrühmittelalterlichen Lebens?“, Bayerische Akademie der Wissenschaften, 2006, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Martienser wurden vermutlich unter Konstantin dem Großen&amp;lt;ref name=roxi /&amp;gt; (306–337) von den [[Limitanei]] (Grenzheer) zu [[Comitatenses]] (Feldheer) befördert. Danach wurden sie zur Sicherung eines größeren Abschnitts der Reichsgrenze im &amp;#039;&amp;#039;Castrum Rauracense&amp;#039;&amp;#039;/Kaiseraugst stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beck (Philologe)|Heinrich Beck]], [[Dieter Geuenich]], [[Heiko Steuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]]. Band 11: Germanen, Germania, Germanische Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter, 1998, ISBN 978-3-11-016782-5, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das um 300 an einem stark frequentierten Rheinübergang erbaute Kastell wird häufig als Hauptquartier der Einheit bezeichnet; es gibt jedoch auch Indizien, dass es zumindest noch weitere, gleich bedeutende Lager der Legion gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Fellmann: &amp;#039;&amp;#039;Spätrömische Festungen und Posten im Bereich der Legio I Martia.&amp;#039;&amp;#039; In: Clive Bridger, Karl-Josef Gilles (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spätrömische Befestigungsanlagen in den Rhein- und Donauprovinzen.&amp;#039;&amp;#039; Archaeopress, Oxford 1998, S. 95–103, hier S. 95 f. und 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Castrum Rauracense kam im 4. Jahrhundert große Bedeutung zu, da es an einer wichtigen Verbindungsstraße von Gallien zu den Donauprovinzen lag. Die Kaiser [[Constantius II.]] (337–361) und [[Julian (Kaiser)|Julian]] (360–363) führten von hier unter anderem auch Feldzüge gegen die [[Alamannen]] durch. Die Namenskartusche LEGIMAR (LEG(io) I [prima] MAR(tia)) findet sich immer wieder auf Ziegeln im Castrum und seiner Umgebung. Dieser Fabrikationsstempel beweist, dass dort von der Legion im 4. Jahrhundert n. Chr. eine Ziegelei betrieben wurde. Zwei ihrer Brennöfen wurden am Rande der Liebrüti-Siedlung&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beck (Philologe)|Heinrich Beck]], [[Dieter Geuenich]], [[Heiko Steuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]]. Band 16: Jadwingen – Kleindichtung&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter, 2000, ISBN 978-3-11-016383-4, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgegraben. Die Römer stellten hier wohl auch einen Wachtturm auf, ein dort – im Jahr 1900 – entdeckter Dachziegel trug ebenfalls einen Stempel der Prima Martia. Außer den Ziegeln ist in Augst auch die Grabstele eines Veteranen der Legion erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|5270}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wurde die &amp;#039;&amp;#039;Legio I Martia&amp;#039;&amp;#039; von Valentinian I. (364–375), der den Rheinlimes weiter ausbauen ließ und sich zu diesem Zweck 369 in Breisach aufhielt, nach Pannonien verlegt. Nach anderer Meinung wurde sie in den Jahren 352 bis 355 bei Abwehrkämpfen gegen [[Franken (Volk)|Franken]] und Alemannen – mit Ausnahme einer bereits vorher nach Pannonien entsandten [[Vexillation]] – aufgerieben.&amp;lt;ref name=roxi /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vexillationen ==&lt;br /&gt;
Folgende Einheiten sind vermutlich aus der Legion hervorgegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFF5D1;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-size:larger; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#c70631; color:#ffffff;&amp;quot; | Einheit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#c70631; color:#ffffff;&amp;quot; | Bemerkung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#c70631; color:#ffffff;&amp;quot; | Abbildung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Legio Prima Martiorum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Südwestlich von [[Kleinkastell Visegrád-Gizellamajor|Visegrád]], am [[Pannonien|pannonischen]] Donaulimes, wurden zwei valentinianische [[Burgus]]-Fundamente freigelegt. Die dabei aufgefundenen Bauinschriften aus den Jahren 371 und 372 belegen die Anwesenheit einer &amp;#039;&amp;#039;Legio Prima Martiorum&amp;#039;&amp;#039; unter dem [[Praepositus (römische Armee)|Praepositus legionis]] Foscianus als Bautruppe in der Provinz Valeria (Westungarn).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zsolt Visy]]: Der pannonische Limes in Ungarn. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0488-8. S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob die &amp;#039;&amp;#039;Legio Prima Martiorum&amp;#039;&amp;#039; tatsächlich als eine vom Rhein hierher verlegte Vexillation der &amp;#039;&amp;#039;Legio I Martia&amp;#039;&amp;#039; anzusehen ist oder ob es sich um eine Truppe der comitatensischen &amp;#039;&amp;#039;Primi Martii&amp;#039;&amp;#039; handelt ist noch unklar.&amp;lt;ref name=tagungsbericht /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Martii&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Die Truppe zählte zu den &amp;#039;&amp;#039;Comitatenses&amp;#039;&amp;#039;, die im frühen 5. Jahrhundert unter dem &amp;#039;&amp;#039;[[Magister militum]] per Illyricum&amp;#039;&amp;#039; dienten.&amp;lt;ref name=ndor9 /&amp;gt; Der Bezug der Legion zu Pannonien legt nahe, dass diese Einheit&amp;lt;ref name=ndor9&amp;gt;[[Notitia dignitatum]] Or. IX.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenfalls aus der &amp;#039;&amp;#039;Legio I Martia&amp;#039;&amp;#039; hervorgegangen ist.&amp;lt;ref name=ralf /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Martii.png|miniatur|hochkant=0.8|Schildbemalung der „Martii“ im frühen 5. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=ndor9 /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Martenses&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Diese Truppe stand im frühen 5. Jahrhundert unter dem Oberbefehl des &amp;#039;&amp;#039;Magister Peditum praesentalis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Notitia dignitatum Oc. V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine Vexillation der &amp;#039;&amp;#039;Martenses&amp;#039;&amp;#039; zählte zu den &amp;#039;&amp;#039;Pseudocomitatenses&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Notitia dignitatum Oc. VII.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Armee des &amp;#039;&amp;#039;Magister Equitum Galliarum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Ein &amp;#039;&amp;#039;Praefectus militum Martensium&amp;#039;&amp;#039; findet sich an der Atlantikküste, bei den Truppen des &amp;#039;&amp;#039;[[Dux tractus Armoricani et Nervicani]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Notitia dignitatum Oc. XXXVII.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein weiterer &amp;#039;&amp;#039;Praefectus militum Martensium&amp;#039;&amp;#039; ist in der Liste des [[Dux Mogontiacensis]] angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Notitia dignitatum Oc. XLI; vgl. [[Jürgen Oldenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Kastell Alzey. Archäologische Untersuchungen im spätrömischen Lager und Studien zur Grenzverteidigung im Mainzer Dukat.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift, Universität Mainz 1992, S.&amp;amp;nbsp;299 {{DOI|10.25358/openscience-4527}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen den &amp;#039;&amp;#039;Martenses&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Legio I Martia&amp;#039;&amp;#039; ist jedoch nach wie vor umstritten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ralf&amp;quot;&amp;gt;Ralf Scharf: &amp;#039;&amp;#039;Der Dux Mogontiacensis und die Notitia Dignitatum. Eine Studie zur spätantiken Grenzverteidigung&amp;#039;&amp;#039;, Reihe: [[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]] (Ergänzungsbände), Walter de Gruyter, Berlin 2005, ISBN 3-11-018835-X, S. 251.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Leg. prima martia.png|mini|Soldat der gallischen Martenses im 4. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RE|XII,2|1417|1419|Legio (I Martia)|[[Emil Ritterling]]}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Fellmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Spätrömische Festungen und Posten im Bereich der Legio I Martia.&amp;#039;&amp;#039; In: Clive Bridger, [[Karl-Josef Gilles]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spätrömische Befestigungsanlagen in den Rhein- und Donauprovinzen.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge der Arbeitsgemeinschaft ‚Römische Archäologie‘ bei der Tagung des West- und Süddeutschen Verbandes der Altertumsforschung in Kempten 08.06.–09.06.1995 (= &amp;#039;&amp;#039;BAR International Series.&amp;#039;&amp;#039; Band 704). Archaeopress, Oxford 1998, S.&amp;amp;nbsp;95–103.&lt;br /&gt;
* Rudolf Fellmann: &amp;#039;&amp;#039;La légion Ia Martia, une légion du Bas-Empire.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Yann Le Bohec]], Catherine Wolff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;L’armée romaine de Dioclétien à Valentinien I&amp;lt;sup&amp;gt;er&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collection du Centre d’Études Romaines et Gallo-Romaines.&amp;#039;&amp;#039; N. S., Band 26). De Boccard, Paris 2004, S.&amp;amp;nbsp;201–209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Legio I Martia|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LiviusNeu|legion|legio-i-martia|||Legio I Martia|}}&lt;br /&gt;
* [http://www.imperiumromanum.com/militaer/heer/legionen01_17.htm Legio I Martia] bei imperiumromanum.com&lt;br /&gt;
* [http://www.augustaraurica.ch/glossar/l/legio-prima.htm Legio Prima Martia] bei augustaraurica.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Römische Legion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Legion|!01 Martia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mars (Mythologie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
	</entry>
</feed>