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	<title>Leese - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leese&amp;diff=1293068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: Normdaten ergänzt, BKL nach Commons aufgelöst</title>
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		<updated>2025-12-14T08:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt, BKL nach Commons aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen-Leese.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 52/30/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 09/07/00/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Leese in NI.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Nienburg/Weser&lt;br /&gt;
| Samtgemeinde     = Mittelweser&lt;br /&gt;
| Höhe             = 34&lt;br /&gt;
| PLZ              = 31633&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 05761&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 03256018&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE LEX&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Am Markt 4&amp;lt;br /&amp;gt;31592 Stolzenau&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.sg-mittelweser.de/rathaus-politik/die-samtgemeinde/gemeinde-leese/ www.sg-mittelweser.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Henning Olthage&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = [[#Bürgermeister|Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsblick in Leese IMG 7907.jpg|mini|300px|Blick auf Leese]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Mitgliedsgemeinde der [[Samtgemeinde Mittelweser]] im [[Landkreis Nienburg/Weser]] in [[Niedersachsen]] an der [[Weser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Leese liegt an der [[Mittelweserregion|Mittelweser]] in einer [[Marsch (Schwemmland)|Marsch]]- und [[Geest]]landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Leese war eine der ersten Siedlungen im Mittelwesergebiet. Archäologische Funde weisen auf eine [[Jungsteinzeit|jungsteinzeitliche]] Besiedlung vor rund 4000 Jahren im Bereich von Leese hin. Die Bewohner bearbeiteten die leichten Flugsandböden im Osten des heutigen Dorfes mit primitiven [[Pflug|Pflügen]]. Die Bestattung der Verstorbenen erfolgte unter [[Hügelgrab|Hügelgräbern]]. Rund 20 Hügelgräber konnten nachgewiesen werden, deren Alter auf etwa 1800 Jahre vor Christus geschätzt wird. Weitere Ansiedlungen lagen am Terrassenrand zur [[Weser]] (Zappenberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ausgrabung des [[Urnengräberfeld Leese|Urnengräberfeldes Leese]] durch das [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Institut für Denkmalpflege]] zwischen 1978 und 1980 im „Kleinen Feld“ wurde das größte [[Urnengräberfeld]] der vorrömischen [[Eisenzeit]] Norddeutschlands mit etwa 1100 Bestattungen entdeckt. Die Urne im Leeser Wappen weist darauf hin. Um Christi Geburt wohnten hier die germanischen [[Angrivarier]] (= Wiesenleute), südlich davon die [[Cherusker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange galt Leese als Ort der [[Schlacht am Angrivarierwall]] um 16 nach Christus zwischen den Römern unter Germanicus und den [[Germanen]] unter [[Arminius|Hermann, dem Cherusker]].&amp;lt;ref&amp;gt;G. Bersu, G. Heimbs, H. Lange, C. Schuchhardt: &amp;#039;&amp;#039;Der Angrivarisch-Cheruskische Grenzwall und die beiden Schlachten des Jahres 16 nach Chr. zwischen Arminius und Germanicus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Praehistorische Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 17, 1926, S.&amp;amp;nbsp;100–131, {{DOI|10.1515/prhz.1926.17.1.100}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reste eines alten Verteidigungswalls, der wohl quer durch das Dorf führte und anfangs als Beleg für diese Vermutung diente, wurde allerdings später als „aus dem [[Mittelalter]] stammend“ eingeschätzt. Die Gründung des heutigen Ortes Leese wird von Fachleuten etwa 400 Jahre nach Christus angenommen. Die Ersterwähnung von „Kerclese“ erfolgte 1164 in einem Dokument, das sich im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|Staatsarchiv Münster]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemarkung befinden sich die [[Wüstung|wüsten]] Orte Om, Marslo und Osterleese. In alten Aufzeichnungen des [[Kloster Loccum|Klosters Loccum]] tauchen die Namen dieser vergessenen Dorfschaften auf. Die Bewohner gaben ihre Dörfer wegen der dauernden [[Fehde]]n zwischen den [[Grafschaft Hoya|Grafen von Hoya]] und den Bischöfen von [[Minden]] auf und siedelten sich im späteren Leese an. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] litt der Ort stark, profitierte aber später als bedeutende Poststation vom Handel auf der alten Route längs und über die Weser. 1790 wurde der kleine Nachbarort [[Hahnenberg (Landesbergen)|Hahnenberg]] gegründet und kirchlich Leese zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemals durch die Landwirtschaft geprägte Dorf hat sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts durch den Bau mehrerer Eisenbahnlinien und den Kreuzungspunkt der [[Bundesstraße 215|Bundesstraßen 215]], [[Bundesstraße 441|441]] und [[Bundesstraße 482|482]], allesamt alte [[Militärstraße|Heerstraßen]], erheblich gewandelt. Seit Dezember 1898 war Leese durch die [[Steinhuder Meer-Bahn]] an das Schienennetz angeschlossen. Im Sommer 1935 wurde der Betrieb auf deren Streckenabschnitt Uchte–Rehburg Stadt wegen unzureichender Auslastung eingestellt. Mit der [[Bahnstrecke Nienburg–Minden]] war ab Mai 1921 Leese-Stolzenau unmittelbar an das staatliche Eisenbahnnetz angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{NRWbahnarchivURL}}strecken/1741.htm Beschreibung der Strecke 1741] (NRW-Teil) im NRWbahnarchiv von André Joost&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 erregte die Ermordung der Jagdpächter Hambster und Thürnau bei Leese durch zwei einheimische [[Wilderei|Wilddiebe]] großes Aufsehen, ein Gedenkstein am Tatort in der Seggeriede erinnert an die Tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1937 bis 1943 wurde nordöstlich des Ortes eine [[Chemische Waffe|Kampfstofffabrik]] angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://relikte.com/leese/index.htm |titel=Die Kampfstoffabrik Leese |werk=relikte.com |abruf=2022-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] sprengten deutsche Soldaten am 5. April 1945 die Weserbrücke zwischen Leese und Stolzenau. Obwohl die Ortschaft verteidigt wurde, gelang den britischen Truppen die Überquerung der Weser. Die Leeser Bevölkerung floh in die östlich gelegenen Wälder. 21 Häuser wurden durch die Kriegseinwirkungen zerstört. Über hundert britische und deutsche Soldaten fielen bei den Kämpfen. Dazu entstand eine [[Kriegsgräberstätte]] in der Ortsmitte. Soldaten der britischen Besatzungsmacht besetzen die fast betriebsbereite, im Oehmer Feld befindliche Kampfstofffabrik und sprengten viele Bunker. Das Land Niedersachsen betreibt hier seit 1997 die [[Landessammelstelle für radioaktive Abfälle]], das als Zwischenlager bis zur geplanten Abgabe an ein Endlager dient und auch das Inventar der im Jahr 2000 aufgegebenen Anlage in Steyerberg enthält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/themen/atomaufsicht_amp_strahlenschutz/schwachradioaktiver_abfall/landessammelstelle/landessammelstelle-fur-radioaktive-abfalle-183946.html |titel=Landessammelstelle für radioaktive Abfälle {{!}} Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz |abruf=2024-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] nahm Leese über 1000 [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebene]] aus dem Osten des früheren Deutschen Reichs auf, von denen viele blieben und sich integrierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang der 1980er-Jahre ging man davon aus, dass die erste schriftliche Urkunde über Leese aus dem Jahre 1183 stammte. Diese ist in den Calenberger Urkunden des Klosters Loccum aufgezeichnet. Folgerichtig feierte die Gemeinde Leese im Jahr 1983 ihren 800. Geburtstag. Erst kurze Zeit danach stellte sich heraus, dass Leese bereits seit 1164 existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbe- und Industrieansiedlungen und die langjährige Stationierung der [[Bundeswehr]] beeinflussten den dörflichen Charakter des Ortes nur unwesentlich. Dagegen verliert die [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsche]] Sprache immer weiter an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leese hat eine uralte Grenzlage, zunächst zwischen den Angrivariern und Cheruskern, später zwischen der Grafschaft Hoya und dem [[Bistum Minden]], bis 1866 zwischen dem [[Königreich Hannover]] und dem [[Königreich Preußen]] sowie heute zwischen den Bundesländern Niedersachsen und [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 60,93 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=20.4|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=4.8|PARTEI1=SPD|ERGEBNIS1=71.6|ERGEBNIS4=3.3|PARTEI4=FDP}}Der [[Gemeinderat|Rat der Gemeinde]] Leese besteht aus 11 Ratsfrauen und Ratsherren. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/032565410/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_65 |titel=Samtgemeinde Mittelweser - Gemeinde Leese, Gemeindewahl 12.09.2021 |werk=KDO Service GmbH |abruf=2022-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] – 8 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] – 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] – 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
;bisherige Amtsinhaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Wilhelm Pickel&lt;br /&gt;
* 1946: Ferdinand Gerke&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Fritz Ebeling&lt;br /&gt;
* 1948–1952: Wilhelm Hotze&lt;br /&gt;
* 1952–1967: Heinrich Tonne&lt;br /&gt;
* 1967–1981: Willi Harmening&lt;br /&gt;
* 1981–1994: Willi Hockemeyer&lt;br /&gt;
* 1994–2006: Walter Hotze&lt;br /&gt;
* 2006–2018: [[Grant Hendrik Tonne]] (SPD)&lt;br /&gt;
* seit 2018: Henning Olthage (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gemeindedirektor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945–1965: Wilhelm Pickel&lt;br /&gt;
* 1965–1967: Heinrich Tonne&lt;br /&gt;
* 1967–1968: Willi Harmening&lt;br /&gt;
* 1968–1983: Friedrich Wilhelm Lehmann (Samtgemeindebürgermeister Landesbergen)&lt;br /&gt;
* 1983–2006: Wilfried Henking (Samtgemeindebürgermeister Landesbergen)&lt;br /&gt;
* 2006–2007: Fritz-Karsten Hüneke (Samtgemeindebürgermeister Landesbergen)&lt;br /&gt;
* 2007–2011: Walter Busse (Samtgemeindebürgermeister Landesbergen)&lt;br /&gt;
* 2011–2016: Bernd Müller (Samtgemeindebürgermeister Mittelweser)&lt;br /&gt;
* seit 2016: Jens Beckmeyer (Samtgemeindebürgermeister Mittelweser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen-Leese.png|75px|links|Wappen der Gemeinde Leese]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot ein silberner schräglinker Wellenbalken, begleitet oben von einem goldenen Posthorn und unten von einer goldenen Urne.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Leese}}&lt;br /&gt;
In der Region spricht man bis heute häufig [[Niederdeutsche Sprache|Plattdeutsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Fanfarenzug Leese e.&amp;amp;nbsp;V., Feuerwehr-Musikzug Leese, Posaunenchor Leese, Gemischter Chor im Männergesangverein von 1864 Leese e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Leese}}&lt;br /&gt;
* Die 1874 eingeweihte im neugotischen Stil errichtete [[Kirche Leese|Leeser Kirche]] bildet den Mittelpunkt des Dorfkerns am neu gestalteten Kirchplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mittelweser-tourismus.de/poi/kirche-leese-1/ |titel=Kirche in Leese |werk=Mittelweser-Tourismus GmbH |abruf=2022-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Kriegerdenkmal steht auf einer Erhöhung, eingefasst von großen Bäumen.&lt;br /&gt;
* Der historische Ziehbrunnen findet sich am Kirchplatz.&lt;br /&gt;
* Der [[Jüdischer Friedhof (Leese)|Jüdische Friedhof (Leese)]] (Landkreis Nienburg/Weser, Niedersachsen) ist ein geschütztes Kulturdenkmal. Er befindet sich an der Straße Zappenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   File:Historischer Ziehbrunnen in Leese IMG 7895.jpg|Historischer Ziehbrunnen&lt;br /&gt;
   File:Kriegerdenkmal in Leese IMG 7904.jpg|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
   File:Kirche Leese IMG 7890.jpg|[[Kirche Leese|Kirche]]&lt;br /&gt;
   File:Ortsblick in Leese IMG 7909.jpg|Ortsblick&lt;br /&gt;
   File:Nördliche Grabsteine Jüdischer Friedhof Leese.jpg|Grabsteine Jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Schützenfest]] (erstes Juli-Wochenende)&lt;br /&gt;
* Jahrmarkt im Frühjahr&lt;br /&gt;
* Sportwerbewoche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Neben den [[Kartoffel]]produkten spielt der [[Gemüsespargel|Spargelanbau]] eine große Rolle. Am 11. Februar 2006 fand die größte Spargelmesse Europas in &amp;#039;&amp;#039;Leese&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Kindergarten Leese&lt;br /&gt;
* Grundschule Leese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Leese führen die Bundesstraßen [[Bundesstraße 215|215]] und [[Bundesstraße 441|441]]. Die [[Bundesstraße 482|B 482]] beginnt am südlichen Ortsausgang. Um den Schwerlastverkehr aus dem Ort zu bekommen, ist eine Ortsumgehung geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Samtgemeinde Mittelweser |url=https://www.sg-mittelweser.de/portal/pressespiegel/leese-landesbergen-estorf-umgehung-erst-in-30-jahren-907004408-21550.html |titel=Leese/Landesbergen/Estorf: Umgehung erst in 30 Jahren |datum=2013-12-23 |sprache=de |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bvwp-projekte.de/strasse/B215-G30-NI/B215-G30-NI.html |titel=B 215 OU Leese |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Leese-Stolzenau]] liegt in Ortsrandlage an der [[Bahnstrecke Nienburg–Minden]]. Er wird vom &amp;#039;&amp;#039;[[Porta-Express]]&amp;#039;&amp;#039; [[Bahnhof Nienburg (Weser)|Nienburg]]–[[Bahnhof Minden (Westfalen)|Minden]]–[[Bielefeld Hauptbahnhof|Bielefeld]] durch die [[Eurobahn]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Leese&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Steinhuder Meer-Bahn]] im Ortsinneren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Hermann Ritter]] (* 1827 in Leese; † 1874 in Tokio), Apotheker und Chemiker, Hochschullehrer in Tokio&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich Adolf Burghard von Cramm]] (* 1837 in Leese; † 1913 in Blankenburg), Autor und herzoglich-braunschweigischer Gesandter in Preußen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Munk: &amp;#039;&amp;#039;1183–1983 : 800 Jahre Gemeinde Leese.&amp;#039;&amp;#039; Leese 1983, {{DNB|860795802}}.&lt;br /&gt;
* Sandra Busch-Hellwig, Sebastian F. Kriesch: &amp;#039;&amp;#039;Das eisenzeitliche Umfeld des Gräberfeldes von Leese, Ldkr. Nienburg&amp;#039;&amp;#039;, in: Immo Heske, Hans-Jörg Nüsse, Jens Schneeweiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Landschaft, Besiedlung und Siedlung“. Archäologische Studien im nordeuropäischen Kontext. Festschrift für Karl-Heinz Willroth zu seinem 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Göttinger Schriften zur Vor- und Frühgeschichte 33 (2013) 51–68. ([https://www.academia.edu/9484786/Das_eisenzeitliche_Umfeld_des_Gräberfeldes_von_Leese_Ldkr_Nienburg academia.edu])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leese, Germany|Leese}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sg-mittelweser.de/ Website der Samtgemeinde Mittelweser]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nienburg/Weser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2043018-8|VIAF=134349083}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nienburg/Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leese| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1164]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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