<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leerort</id>
	<title>Leerort - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leerort"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leerort&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T12:34:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leerort&amp;diff=592386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner ohne Beleg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leerort&amp;diff=592386&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-12T12:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner ohne Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Leerort&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Leer (Ostfriesland)&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Leerort COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/12/55&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/26/02&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 2&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.39&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ohne Beleg| Einwohner              = 119&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2005 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-02-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26789&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0491&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Leer-Leerort.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Leerort im Leeraner Stadtgebiet&lt;br /&gt;
| Bild                   = Leer Leerort - Festung Leerort + Leda 01 ies.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die Überreste der Festung Leerort im Deichvorland am Zusammenfluss von Ems und Leda&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leerort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der kleinste Stadtteil der Stadt [[Leer (Ostfriesland)]]. Leerort ist am Zusammenfluss von [[Leda (Fluss)|Leda]] und [[Ems]] gelegen. Bis zur Eingemeindung am 1. Februar 1971 war Leerort eine eigene Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart / Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=262}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Leerort hat eine herausragende Bedeutung für die [[Geschichte Ostfrieslands|ostfriesische Geschichte]]. Auf der strategisch günstig gelegenen Landzunge zwischen Ems und Leda bauten die Hamburger im Jahr 1435 die [[Festung Leerort]], die ab 1453 von den [[Liste der Grafen und Fürsten von Ostfriesland|ostfriesischen Grafen]] und Burgherren zur stärksten Festungsanlage Ostfriesland erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sächsische Fehde|sächsischen Fehde]] hielten die [[Ostfriesen]] die Festung gegen die Braunschweiger [[Belagerung|Belagerer]]. Als schließlich während eines letzten Großangriffs das Geschoss des Sohns eines Geschützmeisters von der anderen Seite der Ems den Herzog [[Heinrich I. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich von Braunschweig]] tötete, zogen die Belagerer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1611 waren Truppen der [[Niederlande|niederländischen]] [[Generalstaaten]] in der Festung [[Einquartierung|einquartiert]]. Nachdem Ostfriesland im Jahr 1744 von den [[Preußen]] übernommen wurde, räumten die Niederländer die Festungsanlage. Zwischen 1754 und 1760 wurde die Festung schließlich von den Preußen [[Schleifung|geschleift]]. Heute sind nur noch kümmerliche Überreste im [[Deichvorland]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Geteilt von Rot und Schwarz; oben über einer wachsenden silbernen (weißen) Mauer mit sieben Zinnen, einen Kuppel und Kreuz gekrönten silbernen (weißen) Turm, flankiert von zinnenbewehrten silbernen (weißen) Türmen, über denen ein silberner (weißer), sechsstrahliger Stern schwebt; eine goldene, von vier goldenen (gelben) Sporenrädern begleitete Harpye, einen Jungfrauenadler mit goldener (gelber) Krone.&lt;br /&gt;
 |Quelle = [https://leer.de/index.php?La=1&amp;amp;sNavID=2586.253&amp;amp;mNavID=2586.115&amp;amp;object=tx,2586.7241.1&amp;amp;kat=&amp;amp;kuo=2&amp;amp;sub=0&amp;amp;NavID=2586.253&amp;amp;La=1 Gemeindewappen Leerort]&lt;br /&gt;
 |Begründung = Auf der strategisch günstig gelegenen Landzunge zwischen [[Ems]] und [[Leda (Fluss)|Leda]] bauten die Hamburger im Jahr 1432 die [[Festung Leerort]] – „Up’n Ooort“ zum Schutze ihrer Handelswege. Dieses symbolisiert der obere Teil des Wappens, welcher identisch mit dem oberen Teil des [[Landeswappen Hamburgs|Hamburger Wappens]] ist. Im Jahre 1452 gelang nach ständigen Bemühungen von [[Ulrich I. (Ostfriesland)|Graf Ulrich Cirksena]], die Festung als Pfandbesitz von den Hamburgern zu erwerben. Leerort wurde dadurch „frei und friesisch“, worauf das untere Feld hinweist. Der [[Jungfrauenadler]] ziert das Wappen der [[Cirksena]]s.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name Leerort setzt sich aus dem Namen der Stadt Leer und dem altfriesischen &amp;#039;&amp;#039;ord&amp;#039;&amp;#039; zusammen der so viel wie Spitze bedeutet.&lt;br /&gt;
Leerort bedeutet daher in etwa: Ort an der Spitze der Stadt Leer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arend Remmers |Titel=Von Aaltukerei bis Zwischenmooren – die Siedlungsnamen zwischen Dollart und Jade |Auflage=1. |Verlag=Schuster |Ort=Leer |Datum=2004 |ISBN=3-7963-0359-5 |Seiten=140}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Ort |Band=8 |Seite=89}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Leerort.pdf Beschreibung von Leerort] (PDF; 0,8&amp;amp;nbsp;MB) in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leeraner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4758276-5|LCCN=n85277627|VIAF=154843942}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Leer (Ostfriesland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ems]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>