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	<title>Leegebruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:10:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leegebruch&amp;diff=222846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-28T20:08:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Leegebruch.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/43/31.3/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/11/37.1/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Leegebruch in OHV.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Oberhavel&lt;br /&gt;
|Höhe              = 35 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 16767&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03304&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12065180&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RBR&lt;br /&gt;
|Straße            = Birkenallee 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.leegebruch.de/ www.leegebruch.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Martin Rother&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leegebruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[brandenburg]]ischen [[Landkreis Oberhavel]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Leegebruch liegt nördlich von Berlin im [[Naturraum]] der [[Zehdenick-Spandauer Havelniederung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Leegebruch hat keine amtlich ausgewiesenen Ortsteile, bewohnten Gemeindeteile oder [[Wohnplatz|Wohnplätze]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://service.brandenburg.de/de/gemeinde_leegebruch/17051 |wayback=20190401201437 |text=Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Gemeinde Leegebruch |archiv-bot=2026-02-28 20:07:57 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leegebruch2.jpg|mini|[[Burgwall Leegebruch]]]]&lt;br /&gt;
Ausgrabungen gehen auf eine [[Slawen|slawische]] [[Siedlung]] an der [[Muhre (Havel)|Muhre]] zurück, die mit Sicherheit auf die Mitte des [[8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]s bis zur Wende des [[10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]s angesetzt werden kann. Dort befinden sich noch heute die [[Wallanlage|Reste]] des slawischen [[Burgwall Leegebruch|Burgwalls Leegebruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] bestand die Ansiedlung aus einem [[Gutshof]], der von Pferdeställen umstellt war, einem Verwalterhaus, einem Krug und einer Schule. Es war eine Außenstelle des [[Remontedepot Bärenklau|Remontedepots Bärenklau]]. Das [[Kriegsministerium]] betrieb hier eine Einrichtung zur Sicherung der [[Remonte]]n. Nach der [[Novemberrevolution]] und dem [[Versailler Vertrag]] wurden alle eigenständigen [[Gutsbezirk]]e aufgehoben. Durch einen Beschluss des preußischen Staatsministeriums vom 30.&amp;amp;nbsp;November 1928 mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1928 wurde auch der Gutsbezirk Bärenklau aufgelöst und das Land auf verschiedene [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]] aufgeteilt. Bärenklau und Leegebruch erhielten den Status von [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der offiziellen Bestätigung als Gemeinde wurden Wahlen zum Gemeindeparlament durchgeführt; am 8.&amp;amp;nbsp;März 1929 trat die [[Volksvertretung]] zum ersten Mal zusammen. Am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1936 beschloss das [[Reichsluftfahrtministerium]] den Bau der [[Heinkel-Werke Oranienburg]] nahe Leegebruch. Die benötigte Anzahl von Arbeitskräften war nicht aus der Umgebung zu beschaffen, aus diesem Grund wurden in ganz Deutschland Arbeitskräfte angeworben. Das Werk musste nun auch Wohnmöglichkeiten schaffen, um die Arbeiter zu binden, dies geschah in Leegebruch. Der Umzug für die Familien war kostenlos. Sie kamen z.&amp;amp;nbsp;B. aus dem [[Rheinland]], dem [[Saarland]], aus [[Hamburg]], aber auch aus [[Schlesien]]. Die Familien erwartete ein neues Haus mit Elektroherd, [[Elektrisches Licht|elektrischem Licht]] und 450 bis 1000&amp;amp;nbsp;m² Garten. Geplant wurden die Häuser durch den Baustab von [[Herbert Rimpl]], der auch für das Heinkelwerk verantwortlich war; die Gärten wurden nach Vorgaben des Gartengestalters [[Wilhelm Heintz]] bepflanzt. In dieser Zeit stieg die Einwohnerzahl von 350 auf fast 6000 an. Somit galt Leegebruch als „größtes Dorf Deutschlands“. Da fast jedes Haus gleich aussah, erhielt jedes zweite ab 1938 am Giebel ein Hauszeichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leegebruch.de/texte/seite.php?id=145223%20 Hauszeichen] auf www.leegebruch.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau der Häuser wurde finanziert durch die Brandenburgische-Heimstätten-GmbH, die Kurmärkische Kleinsiedlungsgenossenschaft und durch das Heinkel-Werk. Die Häuser wurden von der „Kurmärkischen“ zum Kauf angeboten und konnten monatlich mit 39,75&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark|RM]] beziehungsweise 41&amp;amp;nbsp;RM abgezahlt werden. Erstkäufer  erwarben auch Grund und Boden, später konnte man nur das Haus kaufen. Dies hatte zur Folge, dass die Nachkommen vieler „Erstsiedler“ noch heute in Leegebruch wohnen. 1939 wurde die Ladenzeile in der Eichenallee errichtet, die auch heute noch steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstanden in den Querstraßen rund 60&amp;amp;nbsp;[[Luftschutzbunker]] für je 100&amp;amp;nbsp;Personen, und die Häuser erhielten einen grün-grauen Farbanstrich. Dadurch sollte der Ort vom Flugzeug aus wie ein See aussehen. Während eines Übungsfluges stürzte am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 1941 um 15:30&amp;amp;nbsp;Uhr eine [[Dornier Do 215|Do 215]] der 2. Wettererkundungsstaffel des [[Oberkommando der Luftwaffe|Oberbefehlshabers der Luftwaffe]] ab und blieb am Schuldach hängen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftkrieg-oberhavel.de/webs/germany/g029.htm &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolles Flugzeug auf dem Schuldach&amp;#039;&amp;#039;] auf www.luftkrieg-oberhavel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende gingen viele Familien wieder in ihre Heimat zurück, es kamen aber auch viele als Vertriebene aus den ehemaligen [[Deutsche Ostgebiete|Ostgebieten]]. Prägend waren die neuen Bürger aus dem [[Nordböhmen|nordböhmischen]] Dorf Nixdorf ([[Mikulášovice]]). Bis 1918 waren in Nixdorf die größten Stahlwaren- und Messerfabriken [[Österreich-Ungarn]]s. Da einer der neuen Bürger aus seiner kleinen Schlosserei eine Drehbank, einen Schleifstein, eine Bohrmaschine sowie Kleinwerkzeuge mitgebracht hatte, konnte eine Produktionsstätte auf dem zur Verfügung gestellten Gelände am Ortseingang von Leegebruch geschaffen werden. 16&amp;amp;nbsp;Vertriebene schlossen sich zusammen und gründeten am 1.&amp;amp;nbsp;August 1946 die &amp;#039;&amp;#039;Genossenschaft der Messerschmiede Leegebruch (GML)&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1956 wurde die GML zum &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] (K)&amp;lt;ref&amp;gt;kreisgeleitet&amp;lt;/ref&amp;gt; Messerschmiede Leegebruch&amp;#039;&amp;#039; mit inzwischen 320&amp;amp;nbsp;Beschäftigten. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1990  wurde die &amp;#039;&amp;#039;Messerschmiede Leegebruch GmbH&amp;#039;&amp;#039; Rechtsnachfolger, später dann &amp;#039;&amp;#039;Adler Messer GmbH&amp;#039;&amp;#039;, 2003 mit noch drei Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leegebruch gehörte seit 1817 zum [[Landkreis Osthavelland|Kreis Osthavelland]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Oranienburg]] im DDR-[[Bezirk Potsdam]]. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Oberhavel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||  {{0|00 }}54&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||  {{0|0 }}100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||  {{0|0 }}150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||  {{0|0 }}222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||  {{0|0 }}350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||  5 074&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||  5 554&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||  5 871&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 ||  5 387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 ||  5 133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 ||  4 524&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 ||  4 458&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 ||  4 180&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 ||  5 144&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 ||  6 338&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 ||  6 671&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 ||  6 622&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 ||  6 678&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 ||  6 957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 ||  6 943&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 ||  6 751&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 ||  6 773&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 ||  6 732&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-07_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 14–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis Zensus 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/6191b10ec8409fee/5c4eb36c5e85/SB_A01-04-00_2023j01_BBa.pdf Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Leegebruch besteht aus 18 Gemeindevertretern und dem hauptamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 69,4 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120650180180.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120650180180.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;11&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 28,2 % || 5 || 26,2 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || 17,6 % || 3 || 24,7 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 19,9 % || 4 || 12,3 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Handwerks-, Gewerbe- und Bürgerverein Leegebruch || 20,1 % || 4 || 10,0 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || {{0}}7,3 % || 1 || {{0}}9,5 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] René Eckert || – || – || {{0}}7,6 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]] || {{0}}6,8 % || 1 || {{0}}4,0 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die PARTEI]] || – || – || {{0}}3,3 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || – || – || {{0}}2,4 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2001–2006: Horst Eckert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen], S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006–2019: Peter Müller&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Leegebruch/Peter-Mueller-geht-in-Ruhestand Peter Müller geht in den Ruhestand.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2019: Martin Rother (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rother wurde in der Bürgermeisterwahl am 1. September 2019 mit 55,8 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_01092019_12065180 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 1. September 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt acht Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#74 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Leegebruch&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Gold geteilt durch einen blauen Wellenschrägbalken rechts ein grüner Eichenbruch, links ein aufsteigendes schwarzes Pferd.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 14. März 1994 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-gemeinde-leegebruch-336743 Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg]&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Die Flagge der Gemeinde Leegebruch zeigt das Gemeindewappen auf grünem Grund.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Leegebruch unterhält seit Oktober 1995 eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] mit der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Stadt [[Lengerich (Westfalen)|Lengerich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leegebruch.de/texte/seite.php?id=131816%20 Gemeinde Leegebruch: Gemeindepartnerschaft mit Lengerich.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leegebruch chapel.jpg|mini|[[Alte Kapelle Leegebruch|Alte Kapelle]]]]&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Rathaus, Kirche, Mahnmal für Zwangsarbeiter, [[Liste der Baudenkmale in Leegebruch|Baudenkmale]]|Benutzer=[[Benutzer:Z thomas|Z thomas]]}}&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Leegebruch]] sowie in der [[Liste der Bodendenkmale in Leegebruch]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale bzw. Bodendenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mahnmal aus dem Jahre 1949 am Rande des Parks &amp;#039;&amp;#039;Eichenallee/Birkenallee&amp;#039;&amp;#039; erinnert an die umgekommenen [[Zwangsarbeiter]], die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in den &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel-Flugzeugwerken]]&amp;#039;&amp;#039; Zwangsarbeit verrichten mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 96]] ([[Gransee]]–[[Autobahndreieck Kreuz Oranienburg|Kreuz Oranienburg]]) führt unmittelbar östlich, die [[Landesstraße]] L 172 ([[Germendorf]]–[[Hennigsdorf]]) unmittelbar westlich am Gemeindegebiet vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügte von 1951 bis 1969 über einen Haltepunkt an der inzwischen abgebauten [[Bahnstrecke Oranienburg–Velten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Nahverkehr wird von den Buslinien 800 und 824 der [[Oberhavel Verkehrsgesellschaft]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die [[BSG Stahl Leegebruch]] zählte in den 1960er und 1970er Jahren zu den besten [[Rugby-Union]]-Mannschaften der [[DDR]]. Neben jeweils mehreren 2. und 3. Plätzen gewann der Verein im Jahr 1972 die DDR-Meisterschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus-Peter Bach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Deutscher Rugby-Verband&amp;#039;&amp;#039;, S. 173, 2000, Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin stand das Team einmal im Finale um den nationalen Pokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Helga Labs]] (* 1940), 1974 bis 1985 Vorsitzende der [[Pionierorganisation Ernst Thälmann|Pionierorganisation „Ernst Thälmann“]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], lebt in Leegebruch&lt;br /&gt;
* [[Thomas Lück (Sänger)|Thomas Lück]] (1943–2019), Schlagersänger, lebte in Leegebruch&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Rumpf (Regisseur)|Wolfgang Rumpf]] (* 1948), Theaterregisseur, lebt in Leegebruch&lt;br /&gt;
* [[Norbert Rohde]] (* 1950), Ingenieur und Autor, lebt in Leegebruch&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Janotta]] (* 1961), Fußballspieler und -trainer, in Leegebruch geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leegebruch.de/ Internetseite der Gemeinde Leegebruch]&lt;br /&gt;
* [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120650180180-leegebruch Eintrag im Kommunalverzeichnis Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsverein-leegebruch.de/ Website des Geschichtsvereins Leegebruch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Oberhavel}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4417168-7}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberhavel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leegebruch| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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