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	<title>Lederszene - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:35:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lederszene&amp;diff=1166590&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Quelltext (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung)</title>
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		<updated>2024-11-19T07:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelltext (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leather, Latex, and BDSM pride - Light.svg|miniatur|Die [[Leather-Pride-Flagge]], ein Symbol der Leder- und der BDSM-Subkultur]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lederszene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Subkultur]] [[Homosexualität|Homosexueller]], die [[BDSM]] praktizieren und das Material [[Leder]] als das [[Sexueller Fetischismus|fetischistisch]] verbindende Element ihrer Gruppierungen betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich aus der US-amerikanischen Motorradfahrer-Subkultur die männliche homosexuelle Lederszene, auf die sich weite Teile des heutigen BDSM-Gedankenguts zurückführen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu die ausführliche Darstellung von Robert Bienvenu: &amp;#039;&amp;#039;The Development of Sadomasochism as a Cultural Style in the Twentieth-Century United States.&amp;#039;&amp;#039; 2003, Online als PDF unter {{Webarchiv | url=http://www.americanfetish.net/ | wayback=20070105030546 | text=Sadomasochism as a Cultural Style}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung in den USA ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Leather Contingent Pride 2004.jpg|miniatur|Start des Lederkontingents auf der [[San Francisco Pride]] Parade 2004]]&lt;br /&gt;
In seinem 1972 veröffentlichten Buch &amp;#039;&amp;#039;Leatherman&amp;#039;s Handbook&amp;#039;&amp;#039; fasste [[Larry Townsend]] diese Ideen zusammen, die man später als „[[Old Guard]]“-Lederbewegung bezeichnen sollte. Der in diesem Werk beschriebene Verhaltenskodex basierte auf strengen Formvorschriften und festgeschriebenen Rollen in Bezug auf das Verhalten der Beteiligten (beispielsweise kein [[Switch (BDSM)|Switchen]]) und hatte noch wenig Bezug zu Lesben und Heterosexuellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte New-Guard-Lederbewegung entstand in den 1990er Jahren als Reaktion auf die der Old Guard-Lederbewegung zugrundeliegenden Beschränkungen. Diese neue Ausrichtung begrüßte das Switchen und begann einerseits, geistige Aspekte in ihr Spiel zu integrieren und andererseits zunehmend die strikte Rollenauffassung und Ablehnung von Heterosexuellen und Frauen in diesem Zusammenhang aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1979 entstand mit [[Samois]] erstmals eine feministische Lesbengruppe, die sich in den 1980er Jahren politisch für die Rechte von lesbischen [[BDSM|Sadomasochistinnen]] engagierte. Ihr 1981 veröffentlichter Titel &amp;#039;&amp;#039;Coming to Power&amp;#039;&amp;#039; führte auch in der lesbischen Gemeinschaft zu einer erhöhten Akzeptanz und zu mehr Verständnis des Themas BDSM. Die Gruppe nahm gegen den Widerstand der Organisatoren gemeinsam mit der BDSM-Gruppe [[The Janus Society|Janus]] an der Veranstaltung &amp;#039;&amp;#039;Gay Freedom Day Parade&amp;#039;&amp;#039; teil und trug dabei erstmals T-Shirts mit der Aufschrift „[[The Leather Menace]]“. Dies gilt als erstes offenes Auftreten einer sadomasochistischen Lesbengruppe auf einer öffentlichen Veranstaltung. Die offene Teilnahme der Gruppe bei dieser Veranstaltung machte erstmals Differenzen zu einer Teilmenge der nichtsadomasochistischen Lesben deutlich, die BDSM als Grundlage von Frauenhass und Gewaltpornographie sieht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Folsom 2003 bondage demo.jpg|miniatur|Demonstration mehrerer [[Shibari]]-Bondages auf der aus der Lederbewegung hervorgegangenen [[Folsom Street Fair]] 2003, San Francisco]]&lt;br /&gt;
In der Folge kam es zu massiver Zensur in der lesbischen Subkultur. Der resultierende ideologische Konflikt dauerte jahrzehntelang an und legte die Grundlage für eine bis heute andauernde Auseinandersetzung, die im angelsächsischen Raum unter der Bezeichnung [[Feminist Sex Wars]] bekannt ist. Hierbei kam es zu teilweise äußerst aggressiven Auseinandersetzungen mit verschiedenen feministischen Organisationen wie [[Women Against Violence in Pornography and Media]] (WAVPM) und [[Women Against Pornography]]. Prominente Vertreter der sich hieraus ergebenden theoretischen Diskussion sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Patrick Califia]] und [[Gayle Rubin]] und auf der einen und [[Andrea Dworkin]] und [[Catharine MacKinnon]] auf der anderen Seite. Die Arbeiten der Befürworter führten zur Entwicklung des [[Sex-positive feminism]]. Der Diskurs über die Legitimität von weiblichem Sadomasochismus hält bis heute an. Im deutschsprachigen Raum nahm die Diskussion um die [[PorNO-Kampagne]] die wichtigsten Argumente und Forderungen der antipornografischen Seite auf, eine vergleichbar intensive Diskussion unter Feministen blieb jedoch weitestgehend aus, da die Thesen der Debatte überwiegend nur in den kritischen Teilaspekten transferiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach Änderung des [[§ 175|Paragraphen 175]] gehörten die „Lederkerle“ in den 1970er Jahren neben den sogenannten „[[Tunte]]n“ zu den auffälligsten Vertretern der [[Homosexuelle]]n in Westdeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich identifizierten sich die Ledermänner mit den [[Rocker]]n, jenen in der Öffentlichkeit als besonders männlich und aktiv, aber auch als aggressiv angesehenen motorradfahrenden und in Leder gekleideten Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommerziell betriebene Treffpunkte für Ledermänner waren in den 1970er Jahren noch wenig vorhanden. Um das gemeinsame Interesse am Fetisch Leder ausleben zu können, gründeten sich Vereine, auch als [[Lederclub]]s bezeichnet. Da damals eine Eintragung eines homosexuellen Vereins problematisch war, wurden viele Vereine unter dem Deckmantel eines [[Motorsportclub]]s gegründet. Aus diesem Grund tragen auch heute noch viele Lederclubs in Europa das „MSC“ im Vereinsnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1967 eröffnete in [[München]] in der [[Müllerstraße (München)|Müllerstraße]] mit dem [[Ochsengarten (Nachtbar)|Ochsengarten]] Deutschlands erste Lederfetischkneipe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stankiewitz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Stankiewitz |Titel=Aus is und Gar is |Verlag=[[Allitera Verlag|Allitera]] |Ort= München |Datum=Mai 2018 |ISBN=978-3-96233-023-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mitvergnuegen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lilly Brosowsky |titel=11 Orte in München, an denen Queer-Sein besonders bunt gefeiert wird |url=https://muenchen.mitvergnuegen.com/2019/11-orte-queer/ |werk=Mit Vergnuegen |abruf=2022-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre entstanden in den USA und in Europa die ersten „Lederbars“, in die nur Personen mit Lederkleidung Einlass fanden. Zu dieser Zeit entstanden sogenannte [[Motorradtreffen]]. In Hamburg erschien das Heft &amp;#039;&amp;#039;Der Stiefel&amp;#039;&amp;#039;, das interessierte Lederfans über sie interessierende Themen und Termine informierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 gründete sich in London die &amp;#039;&amp;#039;ECMC&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;European Confederation of [[Motorcycle Club]]s&amp;#039;&amp;#039;, ein Zusammenschluss von Lederclubs aus den verschiedensten europäischen Ländern. 2005 waren in der ECMC etwa 5000 Mitglieder aus 44 Lederclubs europaweit organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1974 gründete sich in Berlin ein Lederclub, der &amp;#039;&amp;#039;Motorsport-Club Berlin (MSC)&amp;#039;&amp;#039;, der 1978 ins Berliner [[Vereinsregister]] eingetragen wurde und sich fortan &amp;#039;&amp;#039;Motorsport und Contacte Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 gründete sich die deutsche Dachorganisation, die &amp;#039;&amp;#039;SKVdC&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Ständige Konferenz der Vertreter deutschsprachiger Clubs&amp;#039;&amp;#039;. Mit [[AIDS]], das in der ersten Hälfte der 1980er Jahre auftrat, erweiterte sich die Arbeit der SKVdC um die Aufgaben der AIDS-Prävention. Es entstanden Arbeitsgruppen, die sich mehrmals im Jahr mit Beauftragten der [[Deutsche AIDS-Hilfe|Deutschen AIDS-Hilfe]] treffen. Die SKVdC änderte im Jahre 2000 ihren Namen in &amp;#039;&amp;#039;LFC – Leder und Fetisch Community&amp;#039;&amp;#039;. Diese Namensänderung resultierte aus einer neuen Rolle für fetischorientierte homosexuelle Interessengemeinschaften. Im Jahr 2006 waren 13 Leder- und Fetischclubs aus Deutschland, der Schweiz und Österreich in der LFC organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das verstärkte Entstehen kommerzieller Fetischlokale sowie neuer Kommunikationsmöglichkeiten über das Internet (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Romeo (Soziales Netzwerk)|Romeo]]) schwand die Bedeutung der Lederclubs als Treffpunkte für Ledermänner. Neben Leder traten weitere Materialien verstärkt in der Fetischszene auf, vor allem Gummi, Skingear, Sportswear und Uniform. Die Lederclubs verstehen sich heute vorwiegend als Fetischclubs. In der Öffentlichkeit werden sie heute meist über große Fetisch- und Motorrad-Treffen wahrgenommen. Einige wenige Lederclubs betreiben eigene Clublokale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder von Lederclubs bzw. Lederschwule an sich werden in der Szene manchmal als &amp;#039;&amp;#039;Lederschwestern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Je nach Kontext ist diese Bezeichnung entweder abwertend oder Zugehörigkeit signalisierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung in Großbritannien ===&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurden in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] im Rahmen des [[Spanner Case]] in mehreren Gerichtsverfahren Angehörige der Lederszene wegen der Ausübung [[Safe, Sane, Consensual|einvernehmlicher]] sadomasochistischer Praktiken verurteilt. Das Verfahren führte zu einem Grundsatzurteil des [[Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte|Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte]]. Zwei der Verhafteten begingen in der Folge [[Suizid]], mehrere verloren ihre Arbeit. In acht Fällen wurden Gefängnisstrafen von bis zu viereinhalb Jahren ausgesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Anne-Marie Cusac: &amp;#039;&amp;#039;Profile of a sex radical – lesbian, sadomasochist author [[Pat Califia]]&amp;#039;&amp;#039;, The Progressive, Oktober 1996, online unter: {{Webarchiv | url=http://findarticles.com/p/articles/mi_m1295/is_n10_v60/ai_18710719/pg_5 | wayback=20080228064804 | text=Profile of a sex radical}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
=== Folsom Street Fair ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Folsom Street Fair.JPG|miniatur|hochkant|Die Folsom Parade bildet das Abschlussereignis der &amp;#039;&amp;#039;Leather Pride Week&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Folsom Street Fair]] ist eine Open-Air-Veranstaltung, die jährlich am letzten Sonntag im September die &amp;#039;&amp;#039;Leather Pride Week&amp;#039;&amp;#039; in [[San Francisco]], [[Kalifornien]] beschließt. Die Großveranstaltung wird seit 1984 durchgeführt und ist das weltweit größte Fest der Lederszene. Sie ist die drittgrößte öffentliche Veranstaltung in Kalifornien und die größte Messe für BDSM-Ausstattungen und -Kultur weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin]] veranstaltet seit 2004 ein Verein aus der lokalen Lederszene im Stadtteil [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] jährlich im September eine entsprechende Veranstaltung unter der Bezeichnung [[Folsom Europe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== International Mr. Leather ===&lt;br /&gt;
Die Wahl zum [[International Mr. Leather]] wird seit 1979 jährlich in [[Chicago]] ausgetragen. Über 50 Kandidaten aus Europa, den Vereinigten Staaten, Australien und Kanada nehmen jedes Jahr an der Veranstaltung teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
Das [[Leather Archives and Museum]] (LA&amp;amp;M) ist eine Einrichtung der internationalen Lederszene und Teil der BDSM- und Fetisch-Subkultur mit Hauptsitz in [[Chicago]].&lt;br /&gt;
Die Einrichtung verfügt sowohl über eines der größten [[Archiv|Archive]] als auch eines der größten [[Museum|Museen]] zum Thema weltweit und ist in ihrer Konzeption international einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Literatur ==&lt;br /&gt;
im Jahre 1977 gab [[Hans Eppendorfer]] als &amp;#039;&amp;#039;Ledermann&amp;#039;&amp;#039; in seinem romanhaften Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Ledermann spricht mit Hubert Fichte&amp;#039;&amp;#039; einen dokumentarisch-literarischen Einblick in die Praktiken der homosexuellen Leder-Szene, in dem er mit dem entsprechend veranlagten Schriftsteller-Kollegen [[Hubert Fichte]] ein Interview führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/kuscheln-am-stiefel-a-d7692ad3-0002-0001-0000-000040887633 |titel=Kuscheln am Stiefel |werk=Der Spiegel 24/1977 |datum= |sprache=de |abruf=2023-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 1980er Jahre veröffentlicht William Friedkin seinen umstrittenen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Cruising (Film)|Cruising]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Al Pacino]], der Szenen aus der schwulen Subkultur zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Allan Bérubé]]: &amp;#039;&amp;#039;Coming Out Under Fire: The History of Gay Men and Women in World War Two.&amp;#039;&amp;#039; Free Press, 2000, ISBN 0-7432-1071-9.&lt;br /&gt;
* [[David Carter (Autor)|David Carter]]: &amp;#039;&amp;#039;Stonewall: The Riots That Sparked the Gay Revolution.&amp;#039;&amp;#039; St.&amp;amp;nbsp;Martin’s Griffin, 2005, ISBN 0-312-34269-1.&lt;br /&gt;
* [[Martin Duberman]]: &amp;#039;&amp;#039;Stonewall.&amp;#039;&amp;#039; Plume, 1994, ISBN 0-452-27206-8.&lt;br /&gt;
* [[Elizabeth Kennedy]], [[Madeline Davis]]: &amp;#039;&amp;#039;Boots of Leather, Slippers of Gold: The History of a Lesbian Community.&amp;#039;&amp;#039; Penguin, 1993, ISBN 0-14-023550-7.&lt;br /&gt;
* [[Samois]]: &amp;#039;&amp;#039;Coming to Power. Writings and Graphics on Lesbian S/M.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. [[Alyson Publications]], Boston 1987, ISBN 0-932870-28-7.&lt;br /&gt;
* [[Pat Califia]]: &amp;#039;&amp;#039;A Personal View of the History of the Lesbian S/M Community and Movement in San Francisco.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Coming to Power: Writings and Graphics on Lesbian S/M.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Pat Califia (Hrsg.), Robin Sweeney (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Second Coming: A Leatherdyke Reader.&amp;#039;&amp;#039; Alyson Pubns, 1996, ISBN 1-55583-281-4.&lt;br /&gt;
* [[Larry Townsend]]: &amp;#039;&amp;#039;The Leatherman’s Handbook: Silver Jubilee Edition.&amp;#039;&amp;#039; 6.&amp;amp;nbsp;überarbeitete Aufl. (Paperback). L.&amp;amp;nbsp;T. Publications, 2000, ISBN 1-881684-19-9.&lt;br /&gt;
* [[Gayle Rubin]]: &amp;#039;&amp;#039;The Valley of the Kings: Leathermen in San Francisco, 1960–1990.&amp;#039;&amp;#039; 1994, Dissertation Abstracts International, 56 (01A), 0249. (UMI No. 9513472).&lt;br /&gt;
* [[David Stein]]: &amp;#039;&amp;#039;S/M’s Copernican Revolution:From a Closed World to the Infinite Universe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Safe Sane Consensual: The Evolution of a Shibboleth.&amp;#039;&amp;#039; Unter {{Webarchiv | url=http://www.lthredge.com/ds/history.htm | wayback=20070206181605 | text=s/m-leather history}} (engl.).&lt;br /&gt;
* [[Robert Bienvenu]]: &amp;#039;&amp;#039;The Development of Sadomasochism as a Cultural Style in the Twentieth-Century United States.&amp;#039;&amp;#039; Dissertationsschrift, Indiana University 1998, 2003, Online PDF unter {{Webarchiv | url=http://www.americanfetish.net/ | wayback=20070105030546 | text=Sadomasochism as a Cultural Style.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cuirmale.nl/ Gay Leather Fetish History]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lederszene| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Homosexualität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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