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	<title>Ledde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T02:55:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ledde&amp;diff=1140293&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-31T20:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Tecklenburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Ledde COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = „In Silber (Weiß) über einem mit einer silbernen (weißen) Grubenlampe belegten roten Dreiberg, zwei rote Pflugscharen.“&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/14/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/48/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 85 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 16.34&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1816&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.wn.de/muensterland/kreis-steinfurt/tecklenburg/brochterbecker-sind-die-grossten-1366011|abruf=2026-01-31|autor=Ruth Jacobus|titel=Brochterbecker sind die Größten|hrsg=Westfälische Nachrichten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 49545&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05482&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 05456&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ledde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von vier Ortsteilen der Stadt [[Tecklenburg]] in der [[Nordrhein-Westfalen|westfälischen]] Region [[Tecklenburger Land]] ([[Kreis Steinfurt]]). Vor allem die evangelische Dorfkirche und die alten Fachwerkhäuser in den Ledder Bauerschaften sind sehenswert. Die Ortschaft liegt an der [[Dreierwalder Aa|Ibbenbürener Aa]], in einem Tal zwischen dem [[Schafberg (Ibbenbüren)|Schafberg]] und dem [[Teutoburger Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Ledde 02.JPG|miniatur|[[Evangelische Kirche Ledde|Ledder Kirche]] im Ortszentrum.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Leddes lässt sich bis in die Zeit zwischen 9600 und 6500 v. Chr. zurückverfolgen, als dort eine [[Mittelsteinzeit|mittel-]] bis [[jungsteinzeit]]liche [[Nomaden]]siedlung entstand. Viele archäologische Funde aus Ledde wie Pfeilspitzen und Steinbeile sind im [[Westfälisches Museum für Archäologie|Westfälischen Museum für Archäologie]] in [[Herne]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Christianisierung entstand rund um eine erste romanische Kirche eine Siedlung von Handwerkern und Kaufleuten. Urkundlich wurde Ledde erstmals um 1160 als &amp;#039;&amp;#039;Lytha&amp;#039;&amp;#039; erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Ledde. Eine Dorfchronik. Herausgegeben von Brigitte Jahnke im Auftrag des Festkomitees 850 Jahre Ledde|Jahr=2010|Ort=Norderstedt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im 13. Jahrhundert machte sich die Pfarrei Ledde von [[Ibbenbüren]] unabhängig. In der Reformationszeit wurde der Ort evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1809 unter der [[Napoléon Bonaparte|Napoleonischen]] Herrschaft wurde Ledde der [[Mairie]] und dem [[Canton (Rheinland)|Kanton]] Tecklenburg unterstellt. Ab 1836 hatte Ledde einen eigenen Bürgermeister. Ab 1844 entstand ein Amt Ledde, das seit 1851 zum [[Amt Tecklenburg]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Gebietsreform|Gemeindereform]] und der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, verlor Ledde endgültig seine Unabhängigkeit. Das Amt Tecklenburg wurde aufgelöst, und Ledde ist seitdem ein Ortsteil der Stadt Tecklenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=318}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 feierte der Ort Ledde sein 850-jähriges Bestehen unter dem Motto „Ledde 850 Jahre jung“ mit zahlreichen Veranstaltungen. Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildete ein Festwochenende vom 10.–12. September 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ledde.de/unser-dorf/archiv-unser-dorf/850-jahre-ledde/ Archiv Unser Dorf Ledde: 850 Jahre] Webseite des Ortes Ledde; abgerufen am 25. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ledde Ortswappen.JPG|miniatur|Ortswappen von Ledde]]&lt;br /&gt;
Seit 1967 hat Ledde ein eigenes Wappen: In Silber über einem mit einer silbernen Grubenlampe belegten roten Dreiberg zwei rote Pflugscharen. Die Pflugscharen symbolisieren die Landwirtschaft, während die Grubenlampe auf die Bergbautradition hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wassermühle Ledde.JPG|mini|Ledder Wassermühle]]&lt;br /&gt;
In Ledde gibt es eine Grundschule, mehrere Gaststätten und verschiedene Einkaufsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ledder Werkstätten ===&lt;br /&gt;
Das [[Diakonie Deutschland|Diakonische Werk]] kaufte 1967 die alte Ledder Dorfschule und richtete 1968 dort die &amp;#039;&amp;#039;Beschützende Werkstatt&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=pd |Titel=Wanderung und Kirchenführung: Als Ledde noch ein Schwefelbad hatte |Sammelwerk=Ibbenbürener Volkszeitung |Nummer=45 |Datum=1998-02-23 |Seiten=ibb3 |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/27177 |Abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute beschäftigen die [[Ledder Werkstätten]] über 1000 Menschen mit Behinderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Ledde wurde im Jahr 1934 gegründet. Zuvor gab es bereits eine Pflichtfeuerwehr mit einer [[Handdruckspritze]], welche dann an die Freiwillige Feuerwehr übergegangen war. Im Jahr 1949 wurde ein eigenes [[Feuerwehrhaus]] auf dem Gelände der Volksschule bezogen sowie das erste motorbetriebene [[Feuerwehrfahrzeug|Löschfahrzeug]] beschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Im Privatwagen zum Feuerwehr-Einsatz |Sammelwerk=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |Nummer=100 |Datum=2000-04-29 |Seiten=ibb7 |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/25033 |Abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Ledde Danebrock existierte bis 1906 das [[Schwefelbad]] [[Bad Ledde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adelheid Torhorst]] (1884–1968), deutsche Pädagogin und Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Marie Torhorst]] (1888–1989), deutsche Politikerin (SPD, SED), MdV und Pädagogin&lt;br /&gt;
* [[Hermann Höhn]] (1912–1997) war von 1958 bis 1978 Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Ledde und wesentlich an Gründung und Aufbau der Ledder Werkstätten beteiligt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ledde}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ledde.de/ Webpräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Tecklenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Tecklenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Steinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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