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	<title>Lectoure - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T14:17:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lectoure&amp;diff=1584783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spyridon am 25. Februar 2026 um 18:51 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-25T18:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Lectoure&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason ville fr Lectoure (Gers).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Gers|Gers]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Condom|Condom]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Lectoure-Lomagne|Lectoure-Lomagne]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes de la Lomagne Gersoise|Lomagne Gersoise]]&lt;br /&gt;
|insee= 32208&lt;br /&gt;
|cp= 32700&lt;br /&gt;
|longitude= 00/37/16/O&lt;br /&gt;
|latitude= 43/56/04/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 68&lt;br /&gt;
|alt maxi= 223&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://lectoure.fr/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
|image= Montée au clocher cathédrale de Lectoure JEP 2021 09.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= &amp;lt;small&amp;gt;Lectoure – Blick vom Turm der ehemaligen Kathedrale auf die Kleinstadt und ihr Umland&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lectoure&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|südfranzösische]] Stadt und eine [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;([[Gemeinde (Frankreich)|commune]])&amp;#039;&amp;#039; mit etwa 3500 Einwohnern in der [[Lomagne]] in der historischen Provinz [[Gascogne]], dem heutigen [[Département Gers]], in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]]. Die Stadt war von der Spätantike bis zum Jahr 1801 Sitz eines [[Bistum Lectoure|Bistums]]; außerdem lag sie am [[Jakobsweg]] &amp;#039;&amp;#039;([[Via Podiensis]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Klima ==&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Flusses [[Gers]] gelegene Stadt liegt etwa 100 km (Fahrtstrecke) nordwestlich von [[Toulouse]] bzw. ca. 35 km südlich von [[Agen]] in einer Höhe von ca. {{Höhe|165}}. Das Klima ist gemäßigt bis warm und wird sowohl vom ca. 150 km entfernten [[Atlantischer Ozean|Atlantik]] als auch von den Bergen der [[Pyrenäen]] beeinflusst; Regen (ca. 650 bis 750&amp;amp;nbsp;mm/Jahr) fällt überwiegend im Winterhalbjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;450&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1800&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1851&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1901&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1954&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 5453 || 6225 || 4495 || 4134 || 3933 || 3687&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Bevölkerungsrückgang der Kleinstadt beruht im Wesentlichen auf der immer noch anhaltenden Abwanderung von Familien in die größeren Städte („[[Landflucht]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In der frühen Neuzeit war Lectoure – wie die ganze Lomagne – ein Zentrum des Handels mit [[Färberwaid]] &amp;#039;&amp;#039;(pastel)&amp;#039;&amp;#039;; in den letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts erlebten der Anbau von Waid und das Handwerk des Blaufärbens einen erneuten Aufschwung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pinterest.it/pin/334744184796304617/ &amp;#039;&amp;#039;Bleu de Lectoure&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gegend um Lectoure ist seit 1909 geschütztes Anbaugebiet des [[Armagnac (Weinbrand)|Haut-Armagnac]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Midi-Pyrénées à pied |Hrsg=Isabelle Valbuena |Verlag=[[Fédération française de la randonnée pédestre]]/Comité régional de la randonnée pédestre en Midi-Pyrénées |Ort=Paris |Datum=2021 |Reihe=Collection Topo-Guide : Les régions de France à pied |ISBN=2-85699-790-2 |Seiten=114}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gibt es ein Gründerzentrum für Unternehmen, Gaststätten, ein [[Thermalbad]] und Industrie-, Handwerks-, Lebensmittel- und Landwirtschaftsbetriebe. Bedeutend ist der Anbau von [[Melone]]n, den &amp;#039;&amp;#039;Melons de Lectoure&amp;#039;&amp;#039;, und von [[Knoblauch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dass das Gebiet von Lectoure bereits in prähistorischer Zeit bevölkert war, beweisen Funde aus der [[Mittelsteinzeit]]. In den [[Gallo-römische Kultur|gallo-römischen]] Ruinen von Lectoure wurden zahlreiche Funde entdeckt, wie Kunstgewerbegegenstände, Brennöfen und Töpfereien, Sarkophage und Altäre. Unter römischen Einfluss trug die Stadt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Lactorates&amp;#039;&amp;#039; und war Hauptstadt der [[Aquitaine|Provinz Gallia Aquitana]]. In dieser Zeit bildete sie ein Zentrum des [[Kybele]]-Kultes. Die [[Christianisierung]] begann im 4. Jahrhundert und im 5. Jahrhundert wurde Lectoure [[Liste der Bischöfe von Lectoure|Bischofssitz]]. Um das 10. Jahrhundert wurde die Stadt von den [[Westgoten]] zerstört, aber mit verstärkten Verteidigungsanlagen wieder aufgebaut. Sie lag am [[Jakobsweg]] &amp;#039;&amp;#039;([[Via Podiensis]])&amp;#039;&amp;#039; und wurde Hauptstadt der Lomagne (einem Teil der heutigen [[Gascogne]]) unter der Herrschaft des Hauses [[Armagnac (Grafschaft)|Armagnac]]. Im Jahr 1473 verteidigte Graf Jean d’Armagnac in den Streitigkeiten um die Erbfolge Lectoure gegen den von [[Ludwig XI.|Louis XI.]] gesandten Erzbischof von [[Albi]]. Nach langer Belagerung wurde die Stadt eingenommen und geplündert. In den [[Hugenottenkriege|Religionskriegen]] wurde die Stadt im Jahr 1562 von katholischen Truppen erobert, teilweise zerstört und besetzt. Während des 17. und 18. Jahrhunderts, einer Zeit ohne große militärische Konflikte, entwickelte sich in der Stadt eine bürgerliche Gesellschaft. Im Zuge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] (1789–1799) wurden in Lectoure eine große Zahl Freiwilliger angeworben. Daneben kamen aus Lectoure der bekannte Marschall [[Jean Lannes]] und eine ganze Reihe weiterer Generäle, deren Porträts heute in der Eingangshalle des Rathauses hängen. Im 19. und 20. Jahrhundert erlebte Lectoure wie viele andere französische Kleinstädte einen langsamen Rückgang der Bevölkerung, unterbrochen nur durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und den Zustrom von Flüchtlingen aus dem [[Elsass]] zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lectoure21.jpg|mini|Ehem. [[Kathedrale von Lectoure]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halle-aux-grains-Lectoure.jpg|mini|Markthalle]]&lt;br /&gt;
* Altes Zentrum von Lectoure mit malerischen Gassen, gesäumt von Fachwerkhäusern und Villen aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Von der ehemaligen Stadtmauer sind nur Teile erhalten geblieben &amp;#039;&amp;#039;(Rempart boulevard du Nord)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der Diana-Brunnen ist römischen Ursprungs und wurde im 13. Jahrhundert mit drei Bögen eingefasst.&lt;br /&gt;
* Das Rathaus wurde zwischen 1676 und 1682 als Palast für den Bischof &amp;#039;&amp;#039;Hugues de Bar&amp;#039;&amp;#039; errichtet und wurde als solcher bis zur Französischen Revolution genutzt. Danach war es bis 1926 Sitz der Unterpräfektur. Es beherbergt einen Saal mit von Künstlern gefertigten Porträts aus Lectoure stammenden Persönlichkeiten der Revolution, des Kaiserreiches und des 19. Jahrhunderts. Die bekanntesten sind:&lt;br /&gt;
** [[Jean Lannes]] (1769–1809), Marschall unter [[Napoleon]]&lt;br /&gt;
** [[Jean-Baptiste Dupin]] (1772–1863), französischer General&lt;br /&gt;
** [[Jacques Gervais, Baron Subervie]] (1776–1856), Kriegsminister von 25. Februar bis 20. März 1848&lt;br /&gt;
** [[Auguste Boué de Lapeyrère]] (1852–1924), Admiral und Minister&lt;br /&gt;
* Das Archäologische Museum von Lectoure zeigt Gegenstände der [[Paläontologie]], der [[Frühgeschichte]], sowie aus der [[Gallier|gallischen]], [[Gallo-römische Kultur|gallo-römischen]] und [[Merowinger|merowingischer]] Zeit. Es zeigt eine große Sammlung von Sarkophagen und Altären für [[Stieropfer]] zur Verehrung von [[Kybele]] und [[Mithras]], welche beim Wiederaufbau der Kathedrale 1540 entdeckt wurden.&lt;br /&gt;
* Originellstes Bauwerk der Stadt ist die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts neu gebaute [[Markthalle]] mit ihrer kirchenähnlichen Fassade.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/IA00038770 &amp;#039;&amp;#039;Lectoure – Markthalle&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige [[Kathedrale von Lectoure|Kathedrale &amp;#039;&amp;#039;St-Gervais-et-St-Protais de Lectoure&amp;#039;&amp;#039;]] umfasst Bauabschnitte aus dem 12. bis 18. Jahrhundert. Das ursprünglich romanische [[Kirchenschiff]] wurde im Jahr 1325 neu aufgebaut und 15 Jahre später um den Chor ergänzt. Der quadratische Turm wurde im Jahr 1488 von Baumeister &amp;#039;&amp;#039;Mathieu Reguaneau de Touraine&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Neben Altären und dem [[Chorgestühl]] &amp;#039;&amp;#039;(stalles)&amp;#039;&amp;#039; aus dem 17. bis 19. Jahrhundert beherbergt die ehemalige Kathedrale die [[Reliquie]] des Hl. [[Clarus von Lectoure|Clair]], [[Evangelist (Prediger)|Evangelist]] und erster [[Liste der Bischöfe von Lectoure|Bischof von Lectoure]].&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Karmeliten-Kapelle in der Rue Marès 14 ist das einzige Überbleibsel des [[Karmelitinnenkloster Lectoure|Karmeliten-Klosters]].&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Esprit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Saint-Geny&amp;#039;&amp;#039; aus dem 17. und 19. Jahrhundert wurde wahrscheinlich an Stelle einer Kapelle eines Klosters aus dem 10. Jahrhundert errichtet. Das Kloster gehörte später zur Abtei von &amp;#039;&amp;#039;Saint-Pierre de [[Moissac]]&amp;#039;&amp;#039; und dann zum Kloster von [[Cluny]]. Heute kann in ihr ein [[Ikone]]n-Museum besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umgebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die südlich des Ortskerns gelegene ehemalige Königliche Gerberei &amp;#039;&amp;#039;(Tannerie Royale)&amp;#039;&amp;#039; ist ein schönes Beispiel für die Industriearchitektur in der Mitte des 18. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/PA32000020 &amp;#039;&amp;#039;Lectoure – Gerberei&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
* [[Saint-Louis (Haut-Rhin)|Saint-Louis]] im Elsass, Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Gratton]] (1932–1969), monegassischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bettina Forst: &amp;#039;&amp;#039;Französischer Jakobsweg. Von Le Puy-en-Velay nach Roncesvalles. Alle Etappen – mit Varianten und Höhenprofilen.&amp;#039;&amp;#039; Bergverlag Rother, München (recte: Ottobrunn) 2007, ISBN 978-3-7633-4350-8 (&amp;#039;&amp;#039;Rother Wanderführer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Bert Teklenborg: &amp;#039;&amp;#039;Radwandern entlang des Jakobswegs. Vom Rhein an das westliche Ende Europas. (Radwanderreiseführer, Routenplaner).&amp;#039;&amp;#039; 3. überarbeitete Auflage. Verlagsanstalt Tyrolia, Innsbruck 2007, ISBN 978-3-7022-2626-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/13603517 |wayback=20161012120102 &amp;lt;!-- |archive-today=20130131024633 --&amp;gt; |text=Lectoure – Foto}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.gers-gascogne.com/ovidentia/index.php?tg=oml&amp;amp;file=culture.htm&amp;amp;cat=11&amp;amp;art=0&amp;amp;top=103&amp;amp;ex=3 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lectoure – Archäologisches Museum&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20081115063009}} (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste Orte an der Via Podiensis | 1=[[Miradoux]] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal;&amp;quot;&amp;gt;15&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/span&amp;gt; | 2=[[Marsolan]] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal;&amp;quot;&amp;gt;8&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/span&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Condom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4568676-2|VIAF=239643731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Okzitanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultort der Kybele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lectoure| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Gers]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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