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	<title>Leckringhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leckringhausen&amp;diff=1500795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-28T14:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wolfhagen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/18/13.32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/8/46.48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 313 &amp;lt;!-- LAGIS --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.05&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 35 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wolfhagen.de/mein-wolfhagen/verwaltung-und-politik/Final-Gesamt-HH-Plan-2023-Stand-24-02-22-komprimiert.pdf |titel=Stadt Wolfhagen – Haushaltssatzung und Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2023 |seiten=7 |format=PDF; 11.9 MB |abruf=2024-07-29 |archiv-datum=2024-07-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240729113534/https://www.wolfhagen.de/mein-wolfhagen/verwaltung-und-politik/Final-Gesamt-HH-Plan-2023-Stand-24-02-22-komprimiert.pdf |offline=ja |archiv-bot=2026-02-28 14:16:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-02-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34466&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05692&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Wolfhagen-Leckringhausen-160914-131650.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Panorama Leckringhausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leckringhausen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Wolfhagen]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Leckringhausen liegt etwa fünf Kilometer südlich der Kernstadt Wolfhagen an der [[Kreisstraße]] K 105 und am Ofensteinwasser. Die [[Wüstung]]en [[Zabenhausen]] und [[Alveringhausen]] befinden sich westlich des Dorfs im Wolfhager Stadtwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Leckringhausen erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Leckringhausen&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1209 und befand sich zu dieser zeit im Besitz des [[Fritzlarer Dom|Fritzlarer Petersstiftes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1264 wird Leckringhausen als &amp;#039;&amp;#039;Lekerinchusen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und ist zu dieser Zeit ein [[Meier]]hof des [[Kloster Aroldessen|Klosters Aroldessen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arcinsys Hessen| ID=v5805578 |linktext=HStAM Bestand Urk. 74 Nr. 490 |hrsg=default}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1354 [[Pachtvertrag (Deutschland)|pachtete]] die Stadt Wolfhagen den Hof in &amp;#039;&amp;#039;Lyekerinchusen&amp;#039;&amp;#039; vom Kloster Aroldessen und kaufte ihn dann im Jahr 1415. Im Jahre 1475 wurde die Eigentumsfrage zwischen den Klöstern Aroldessen und [[Schloss Höhnscheid|Höhnscheid]] durch einen Schiedsspruch zu Gunsten des letzteren entschieden. Der Verkauf an Wolfhagen wurde blieb hiervon unberührt, die Stadt blieb im Besitz des Hofes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wird der Ort vorerst nicht mehr erwähnt und scheint eine [[Wüstung]] geworden zu sein. Erst 1699 wurde an gleicher Stelle durch Landgraf [[Karl (Hessen-Kassel)|Carl]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] ein [[Hugenotten]]dorf gegründet. Die in Frankreich wegen ihres Glaubens verfolgten Hugenotten fanden hier eine neue Heimat. Im Jahr 1706 war der erste Kirchenbau fertiggestellt. Noch bis zum Jahr 1824 wurde der Gottesdienst in französischer Sprache gehalten. Die Evangelische Kirchengemeinde gehört heute zum [[Kirchspiel]] Wolfhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert war die [[Wirkerei|Strumpfwirkerei]] ein bedeutendes Gewerbe in Leckringhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Kadell|Franz-Anton Kadell]] |Hrsg=Historische Kommission für das Grossherzogtum Hessen, Hessische Historische Kommission Darmstadt |Titel=Die Hugenotten in Hessen-Kassel |Reihe=Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte |BandReihe=Bände 40-41 |Ort=Darmstadt/Marburg |Datum=1980 |ISBN=3-88443-127-7 |Seiten=506 |Kommentar=Zugl.: Münster (Westfalen), Univ., Philos. Fak., Diss., 1980 |Online={{Google Buch|BuchID=tn4TAQAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wetterfahne der ev. Kirche zu Leckringhausen zeigt neben dem hessischen Löwen einen Strumpfwirker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Februar 1971 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Leckringhausen im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Stadt Wolfhagen [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |nr=6 |jahr=1971 |datum=1971-01-20 |seite=16 |seiten=248 |fundstelle=Abs. 1 |kbytes=6200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=411}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Leckringhausen wurde, wie für alle nach Wolfhagen eingegliederten Gemeinden, ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wolfhagen.de/mediathek/verwaltung-politik-satzungen/Hauptsatzung.pdf#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wolfhagen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;149&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-09 |archiv-datum=2021-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210620044440/https://www.wolfhagen.de/mediathek/verwaltung-politik-satzungen/Hauptsatzung.pdf#page=2 |offline=ja |archiv-bot=2026-02-28 14:16:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten, in denen Leckringhausen lag:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1273: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Waldeck]]&lt;br /&gt;
* vor 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Wolfhagen]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], Amt Wolfhagen&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Wolfhagen&lt;br /&gt;
* ab 1806: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Wolfhagen&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Fulda]], [[Distrikt Kassel]], [[Kanton Wolfhagen]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kurfürstentum Hessen]], Niederhessen, Amt Wolfhagen&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Niederhessen]], [[Kreis Wolfhagen]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=221 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S. 71.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Justizamt (Kurhessen)|Trennung von Justiz]] ([[Justizamt Wolfhagen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Kassel]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, [[Kreis Wolfhagen]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Wolfhagen&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Wolfhagen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Wolfhagen&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Wolfhagen]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Wolfhagen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Wolfhagen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Wolfhagen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Wolfhagen, Stadt Wolfhagen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Februar 1971 als [[Ortsbezirk]] zur Stadt Wolfhagen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Kassel]], Stadt Wolfhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hugenotten und ihre Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfhagen-Leckringhausen-160923-192242.jpg|mini|Hugenottenkirche Leckringhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfhagen-Leckringhausen-160914-125928.jpg|mini|Hugenottenstein]]&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 1699 kamen Glaubensflüchtlinge – 14 französische Familien mit ihrem Pfarrer – nach Leckringhausen und fanden hier eine neue Heimat. Nach Hausbau und Existenzgründung wurde die kleine Saalkirche von 1768 bis 1774 gebaut. Das Kircheninnere ist schlicht gehalten. Die Hugenotten hatten keinen Altar, sondern einen Abendmahlstisch. Der Gottesdienst wurde bis ca. 1824 in französischer Sprache gefeiert. Im Mittelpunkt standen das Wort Gottes und seine Auslegung. Es gab nur einstimmigen Gesang ohne Instrumentalbegleitung. Erst im 19. Jahrhundert wurde ein Harmonium, im 20. Jahrhundert eine Orgel angeschafft. Ein Hängeleuchter mit den Namen der vier im Ersten Weltkrieg Gefallenen der Gemeinde wurde nach Entwurf von [[Alfred Vocke]] von dem Schlossermeister Konrad Opfermann in Wolfhagen geschaffen. Eine Kirchenrenovierung mit einer Orgelerweiterung wurde 2009 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Leckringhausen 42 Einwohner. Darunter waren keine Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 6 Einwohner unter 18 Jahren, 18 zwischen 18 und 49, 9 zwischen 50 und 64 und 9 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 21 [[Privathaushalt|Haushalten]], davon 12 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 3 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 6 Paare mit Kindern. In 6 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 12 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1699: 14 Familien&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1747: 14 Haushaltungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Leckringhausen |width=450|float=none|maxEinwohner=130&lt;br /&gt;
|105|108|115|113|116|104|89|87|97|88|79|63|66|62|119|130|78|77|68&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,62)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,42)(2014,47)(2020,43)&lt;br /&gt;
|quelle=bis 1970&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Wolfhagen&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 97 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 70 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (91 %), drei [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (4 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Leckringhausen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Leckringhausen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahl in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 68,29 %. Alle Kandidaten gehörten der „Gemeinschaftsliste Leckringhausen“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06633028/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Leckringhausen.html |titel=Ortsbeiratswahl Leckringhausen |werk=Votemanager |hrsg=Kommunales Gebietsrechenzentrum |abruf=2023-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Dirk Langer zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wolfhagen.ratsinfomanagement.net/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZXuuHXSDno9Fvc8Ojk8jPCg |titel=Ortsbeirat Leckringhausen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Wolfhagen |abruf=2023-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Reimer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen). Elwert, Marburg 1974, S.&amp;amp;nbsp;296.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116331844 |GND=4269715-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wolfhagen.de/mein-wolfhagen/hier-lebe-ich/die-stadt-stadtteile-leckringhausen.php &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Leckringhausen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Wolfhagen.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=2118|titel=Leckringhausen, Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=2118|titel=Leckringhausen, Landkreis Kassel |datum=2019-03-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=67 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Digitalisat|MDZ=10021517|SZ=271|LT=MDZ Digitalisat}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=34 |seiten=30 und 86 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-09 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=34 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.wolfhagen.de/de/downloads/rathaus/haushalt/Haushaltsplan_2015.pdf#page=7 |titel=Einwohnerzahlen im Haushaltsplan 2015 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Wolfhagen |abruf=2016-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160222205633/http://www.wolfhagen.de/de/downloads/rathaus/haushalt/Haushaltsplan_2015.pdf |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stadt Wolfhagen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4269715-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wolfhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hugenottenort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1264]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
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