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	<title>Lechtal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-20T11:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Lechtal&lt;br /&gt;
|BILD               = Oberes Lechtal.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Das obere Lechtal&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Bayern]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Lechquellengebirge]], [[Lechtaler Alpen]], [[Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/19/45&amp;lt;!--amtlich ÖK/Geonam--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10/31/55&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7/AT-8/DE-BY&lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Alpen&amp;lt;!--Ostalpen wär besser--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TYP                = [[Trogtal]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = &lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = &lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 75&amp;lt;!--ca.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Lech]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = nordalpines Talklima&lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = bewohnt&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = [[Naturpark Tiroler Lech|Naturpark]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lechtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Alpental in [[Österreich]], das zu einem großen Teil zu [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und zu einem kleineren Teil zu [[Vorarlberg]] und [[Bayern]] gehört. Es wird vom [[Lech]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Geografisch wird das Lechtal im Süden von den &amp;#039;&amp;#039;[[Lechtaler Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; und im Norden von den &amp;#039;&amp;#039;[[Allgäuer Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; begrenzt, das Quellgebiet ist das &amp;#039;&amp;#039;[[Lechquellengebirge]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Lechtal zweigen mehrere Seitentäler ab, darunter linksseitig das [[Hornbachtal]], das [[Schwarzwassertal (Tirol)|Schwarzwassertal]] und das [[Tannheimer Tal]]. Rechtsseitig verbindet durch das [[Namlostal]] eine Straße Stanzach mit Berwang und Bichlbach. Durch das [[Bschlabertal]] gelangt man nach [[Bschlabs]], [[Boden (Gemeinde Pfafflar)|Boden]] und über das [[Hahntennjoch]] nach Imst. Das [[Gramaistal]] und das [[Kaisertal (Lechtaler Alpen)|Kaisertal]] sind ebenfalls rechtsseitige Seitentäler des Lechtales. Bei [[Füssen]] geht es in das [[Bayerisches Alpenvorland|Bayrische Alpenvorland]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
* Das Quellgebiet des Lech in Vorarlberg umfasst die Gemeinden [[Lech (Vorarlberg)|Lech]] und [[Warth (Vorarlberg)|Warth]] sowie einen kleinen Teil der Gemeinde  [[Dalaas]], es wird zum [[Hochtannberggebiet]] genannt.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Lechtal&amp;#039;&amp;#039; umfasst mit seinen Nebentälern weite Teile des [[Außerfern]] ([[Bezirk Reutte]]). Die Ortschaften im Tal heißen: [[Steeg (Tirol)|Steeg]], [[Hägerau]],  [[Holzgau]],  [[Stockach (Gemeinde Elbigenalp)|Stockach]], [[Bach (Tirol)|Bach]], [[Elbigenalp]],  [[Häselgehr]],  [[Elmen]],  [[Martinau]],  [[Vorderhornbach]],  [[Stanzach]],  [[Forchach]], [[Weißenbach am Lech]], [[Höfen (Tirol)|Höfen]], [[Reutte]], [[Breitenwang]], [[Lechaschau]], [[Pflach]], [[Musau]], [[Pinswang]]. Die Dörfer in den Seitentälern sind [[Kaisers]], [[Gramais]], [[Bschlabs]],  [[Boden (Gemeinde Pfafflar)|Boden]], [[Hinterhornbach]], [[Namlos]], [[Heiterwang]], sowie [[Vils (Tirol)|Vils]] und [[Tannheim (Tirol)|Tannheim]]/[[Jungholz]] (an der obersten Vils).&lt;br /&gt;
* bei [[Füssen]] tritt das Tal in das [[Bayerisches Alpenvorland|Bayerische Alpenvorland]] ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raetia-Prima 408 (renovatis).jpg|Quellgebiet (bei Lech)&lt;br /&gt;
Forchach.jpg| Lechzopf bei Forchach&lt;br /&gt;
20181005 ReuttenerBecken Lechtal vomDuerrenberg DSC02022 PtrQs.JPG|Der Lech im Reuttener Talkessel&lt;br /&gt;
Musau.jpg|Unterer Verlauf des Lechs (bei Musau)&lt;br /&gt;
Forggensee Panorama2.jpg|[[Forggensee]] (bei Füssen, Blick auf den Taleingang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das Lechtal weist ein nordalpines Talklima auf. Es ist für Wetterfronten und Wind leichter als inneralpine Täler zu erreichen, durch die [[Stau (Meteorologie)|Staulage]] gegen Nordwest ist es nach dem [[Bregenzerwald]], dem [[Arlberg]]gebiet und dem [[Salzkammergut]] eine der niederschlagsreichsten Gegenden Österreichs. Der [[Jahresniederschlag]] beträgt im Mittel der Jahre 1971–2000 in Holzgau 1334,8&amp;amp;nbsp;mm und in Reutte 1376,1&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zamg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zamg.ac.at/fix/klima/oe71-00/klima2000/klimadaten_oesterreich_1971_frame1.htm Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik: Klimadaten von Österreich 1971 - 2000]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE =&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR =&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG =&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 200&lt;br /&gt;
| QUELLE = ZAMG&amp;lt;ref name=&amp;quot;zamg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Überschrift =&lt;br /&gt;
| Ort = Holzgau ({{Höhe|1100|AT}})&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 0.4&lt;br /&gt;
| hmfeb = 3.8&lt;br /&gt;
| hmmär = 7.6&lt;br /&gt;
| hmapr = 10.7&lt;br /&gt;
| hmmai = 16.3&lt;br /&gt;
| hmjun = 18.7&lt;br /&gt;
| hmjul = 21.3&lt;br /&gt;
| hmaug = 21.2&lt;br /&gt;
| hmsep = 18.1&lt;br /&gt;
| hmokt = 13.2&lt;br /&gt;
| hmnov = 4.8&lt;br /&gt;
| hmdez = 0.7&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = -7.3&lt;br /&gt;
| lmfeb = -6.7&lt;br /&gt;
| lmmär = -3.5&lt;br /&gt;
| lmapr = -0.5&lt;br /&gt;
| lmmai = 3.7&lt;br /&gt;
| lmjun = 6.6&lt;br /&gt;
| lmjul = 8.9&lt;br /&gt;
| lmaug = 8.9&lt;br /&gt;
| lmsep = 5.9&lt;br /&gt;
| lmokt = 1.9&lt;br /&gt;
| lmnov = -3.3&lt;br /&gt;
| lmdez = -6.1&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Temperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| avjan = -3.9&lt;br /&gt;
| avfeb = -2.5&lt;br /&gt;
| avmär = 0.9&lt;br /&gt;
| avapr = 4.2&lt;br /&gt;
| avmai = 9.5&lt;br /&gt;
| avjun = 12.3&lt;br /&gt;
| avjul = 14.6&lt;br /&gt;
| avaug = 14.2&lt;br /&gt;
| avsep = 10.8&lt;br /&gt;
| avokt = 6.2&lt;br /&gt;
| avnov = 0.0&lt;br /&gt;
| avdez = -3.0&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 91.4&lt;br /&gt;
| nbfeb = 84.5&lt;br /&gt;
| nbmär = 91.1&lt;br /&gt;
| nbapr = 76.7&lt;br /&gt;
| nbmai = 100.9&lt;br /&gt;
| nbjun = 151.7&lt;br /&gt;
| nbjul = 177.7&lt;br /&gt;
| nbaug = 165.4&lt;br /&gt;
| nbsep = 110.1&lt;br /&gt;
| nbokt = 82.0&lt;br /&gt;
| nbnov = 102.5&lt;br /&gt;
| nbdez = 100.8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Lechtal und das Reuttener Talbecken weisen nur wenige prähistorische Funde auf. Es wird angenommen, dass [[Kelten]] aus dem [[Allgäu]] in das Lechtal kamen, um in den Lechauen zu jagen. Funde wie Beile, Pfeilspitzen und Dolche deuten auf ihre Anwesenheit hin. Der Name „Lic“ soll vom keltischen Stamm der [[Likatier]] stammen und bedeutet entweder „der Steinreiche“ oder „der Schnellfließende“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 15 v. Chr. eroberten die [[Römer]] unter [[Kaiser Augustus]] das Gebiet und bauten die [[Via Claudia Augusta]]. Der Name „Lic“ wurde in „Liccus“ umgewandelt, was in der lateinischen Sprache ähnliche Bedeutungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 500 n. Chr. erlebte das Gebiet mehrere Siedlungswellen. [[Alemannische Stämme]], [[Rätoromanen]], [[Bajuwaren]] und [[Walser]] wanderten in das heutige Gebiet des Naturparks Tiroler Lech ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein trauriges Kapitel der Lechtaler Geschichte sind die [[Schwabenkinder]]. Aufgrund von Nahrungsmangel mussten die ältesten Kinder im Frühjahr über die Berge ins Allgäu nach [[Kempten]] oder [[Isny]] gehen, um auf Kindermärkten als Arbeitskräfte an dortige [[Bauern]] verdingt zu werden. Im Winter kehrten sie zu ihren Familien nach [[Tirol]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Handwerker und Handelsleute aus der Naturparkregion zogen in früheren Zeiten in die Fremde, um ihr Glück zu suchen. Der künstlerische Ruf der Lechtaler ist bis heute erhalten geblieben, insbesondere durch die Arbeiten der Holzbildhauer und die schauspielerischen Leistungen der Geierwallybühne, der größten Freilichtbühne Tirols.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.naturpark-tiroler-lech.at/besiedelung-geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Überwiegend sind Industrie- und Gewerbegebiete vor allem im [[Reuttener Becken]] vorhanden. Der [[Vorarlberg]]er Teil des oberen Lechtals gilt als bekannte Skiregion, hier befindet sich ein Teil des Skigebietes [[Skigebiet Ski Arlberg|Ski Arlberg]] in [[Lech (Vorarlberg)|Lech]] und in [[Warth (Vorarlberg)|Warth]]. Während das übrige Tal touristisch eher wenig erschlossen ist, gibt es trotzdem einen Liftverbund, welcher aus vereinzelten Liftanlagen in den diversen Ortschaften des Tals besteht, die Skipässe für Ski Arlberg sind seit der Wintersaison 2015/16 ebenfalls dort gültig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ski Arlberg, Pool West |url=http://www.skiarlberg.at/de/regionen/skigebiet/lech-oberlech-zuers/tickets |titel=Tickets - Lech, Oberlech, Zürs |sprache=de |abruf=2017-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Aufgrund der zahlreichen Wandermöglichkeiten und des zunehmenden Angebots an Outdooraktivitäten wird auch der Sommertourismus immer wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dialekt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alemannic-Dialects-Map-German.svg|mini|hochkant=1.4|Das traditionelle Verbreitungsgebiet westoberdeutscher (=alemannischer) Dialektmerkmale im 19.&amp;amp;nbsp;und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Das österreichische Lechtal liegt am Südostrand dieses Gebiets. Zu erkennen ist die Dreigeteiltheit des österreichischen Lechtals.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das österreichische Lechtal zeichnet sich durch eine außergewöhnliche [[Mundart]]situation aus, welche das Lechtal in drei unterschiedliche Mundarträume gliedert. Die Gemeinden im obersten Talbereich bis einschließlich Steeg und Kaisers gehören zum [[Höchstalemannisch]]en. Das mittlere Lechtal von Holzgau bis Stanzach wird dem [[Bairische Dialekte|bairischen Dialektraum]] zugeordnet. Im untersten Talbereich ab Forchach im Osten bis Lähn (Gemeinde Bichlbach), überwiegen [[Schwäbische Dialekte|schwäbische]] Mundartkennzeichen. Der höchstalemannische und der schwäbische Raum sind Teil des [[Alemannische Dialekte|alemannischen Dialektraums]] (siehe auch [[Grenzorte des alemannischen Dialektraums]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalpark/Naturpark ==&lt;br /&gt;
Im Tiroler Lechtal war ein [[Nationalpark]] &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Lechtal&amp;#039;&amp;#039; geplant. Er sollte ein Gebiet von 4138&amp;amp;nbsp;Hektar umfassen.&lt;br /&gt;
Seit&amp;amp;nbsp;1997 waren konkrete Bemühungen im Gange, die Lechauen und ihre Seitentäler zu einem Nationalpark zu erklären. Bereits&amp;amp;nbsp;2000 wurde das Gebiet als [[Natura 2000]] an die Europäische Kommission in Brüssel gemeldet &amp;#039;&amp;#039;(Europaschutzgebiet Lechtal)&amp;#039;&amp;#039;. Anfang Februar&amp;amp;nbsp;2003 wurde das offizielle Begutachtungsverfahren für ein &amp;#039;&amp;#039;Nationalparkgesetz Tiroler Lechtal&amp;#039;&amp;#039; eingeleitet. Schließlich erfolgte die Entscheidung für einen Naturpark und gegen einen international anerkannten Nationalpark unter anderem wegen Konflikten mit der [[Jagd]].&lt;br /&gt;
Die Tiroler Landesregierung beschloss allerdings im Jahr&amp;amp;nbsp;2004 stattdessen die Errichtung eines [[Naturschutzgebiet (Österreich)|Naturschutzgebietes]] und vergab gleichzeitig das Prädikat [[Naturpark]] &amp;#039;&amp;#039;([[Naturpark Tiroler Lech]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke &amp;amp; Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Naturschönheiten ===&lt;br /&gt;
* [[Formarinsee]]: Im Rahmen der ORF-TV-Sendung [[9 Plätze – 9 Schätze]] wurde der Formarinsee mit der [[Rote Wand (Lechquellengebirge)|Roten Wand]] – 2&amp;amp;nbsp;km nördlich des Sees – am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015 vom Fernsehpublikum zum schönsten Platz Österreichs gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oesterreich.orf.at/stories/2738290/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at - Formarinsee ist der „schönste Platz“&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 24. Oktober 2015, abgerufen am 24. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier entspringt der Lech und es gibt zahlreiche Wanderwege in der Umgebung.&lt;br /&gt;
* [[Simmswasserfall]]: Ein beeindruckender Wasserfall in der Nähe von Holzgau, der besonders nach Regenfällen spektakulär ist.&amp;lt;ref&amp;gt;https://phototravellers.de/lechtal-sehenswuerdigkeiten/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Doser-Wasserfall]]: Ein Naturphänomen im unteren Lechtal, nahe [[Häselgehr]]. Der Wasserfall entsteht aus dem Doserbach. Er ist besonders dafür bekannt, dass er jedes Jahr im April entspringt und im November wieder versiegt. Die Ursache für dieses Phänomen ist noch nicht vollständig geklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lechtal-info.com/touren/doser-wasserfall.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lechfall]] Füssen: Ein beeindruckender Wasserfall, der sich in der Nähe von Füssen befindet und ein beliebtes Wanderziel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Burg Ehrenberg (Reutte)|Burg Ehrenberg]]: bei Reutte. Eine historische Burgruine, die auf das Jahr 1296 zurückgeht. Die Burganlage umfasst mehrere Gebäude und bietet beeindruckende Ausblicke.&lt;br /&gt;
* Kirche zum Heiligen Joseph: Diese denkmalgeschützte Kirche in Boden beeindruckt mit ihrer prächtigen Barockorgel und einem Hochaltar.&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche Hl. Martin: Eine spätklassizistische Kirche in Häselgehr, die mit reichen Wandmalereien, Glasfenstern und Mosaiken überrascht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brücken ===&lt;br /&gt;
* Hängebrücke [[Highline179]]: Eine der längsten Fußgängerhängebrücken der Welt, die die Burgruine Ehrenberg mit dem Fort Claudia verbindet.&lt;br /&gt;
* [[Hängebrücke Holzgau]]: Eine spektakuläre Hängebrücke über die Höhenbachtalschlucht, die atemberaubende Ausblicke bietet.&lt;br /&gt;
* [[Hängebrücke Forchach]]: Eine Hängebrücke über den Lech, mit eindrucksvollem Ausblick auf den Fluss und umliegend Berge der [[Lechtaler Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* [[Geierwally Freilichtspiele]]: Ein Freilichttheater in Elbigenalp, das jährlich Aufführungen der berühmten Geierwally-Geschichte bietet.&lt;br /&gt;
* [[Almdorf Fallerschein]]: Das größte Tiroler Almdorf, bestehend aus über 40 hölzernen Berghütten. Ein idyllisches Ausflugsziel für Familien.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lechtal-info.com/huetten/fallerschein.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Erwähnenswert sind die inneralpine [[Fluss]]landschaft mit ihren [[Wacholder]]bäumen, mit den Beständen der [[Deutsche Tamariske|Deutschen Tamariske]] (&amp;#039;&amp;#039;Myricaria germanica&amp;#039;&amp;#039;), der [[Vögel|Vogelreichtum]] und mindestens 1160 nachgewiesene Blütenpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lechtal – Lebensraum Berg.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Österreich, 2003, 43:40 Min., Buch: [[Maria Magdalena Koller]], Regie: Hans-Peter Stauber, Produktion: Interspot Film, [[ORF]], Reihe: [[Universum (Fernsehserie)|Universum]], [https://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/141877/index.html Inhaltsangabe] &amp;lt;!-- https://archive.today/20141016233842/https://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/141877/index.html --&amp;gt; von [[3sat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lechtal.at/ Offiz. Seite des Tourismusverband Lechtal.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.tiroler-lech.at/ Naturpark Tiroler Lech]&lt;br /&gt;
* [https://www.lechtal-info.com/ Privates Portal über das Tiroler Lechtal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Nordtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Tirol&amp;lt;!--und nur da--&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Reutte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechquellengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lech]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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