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	<title>Lechotice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T23:47:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lechotice&amp;diff=2188669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ https, Kleinkram</title>
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		<updated>2021-04-18T08:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Lechotice znak.jpg|111px|Wappen von Lechotice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Kroměříž&lt;br /&gt;
| Fläche             = 492&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 224&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/16/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/35/14/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 588661&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 768 52&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Mysločovice]] – [[Racková]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Petr Maňásek&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Lechotice 100&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 768 52 Míškovice u Holešova&lt;br /&gt;
| Website            = www.lechotice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lechotice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Lechotitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sieben Kilometer südlich von [[Holešov]] und gehört zum [[Okres Kroměříž]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Lechotice befindet sich in den westlichen Ausläufern des [[Vizovická vrchovina|Wisowitzer Berglandes]] am Übergang zur Obermährischen Senke (&amp;#039;&amp;#039;Hornomoravský úval&amp;#039;&amp;#039;). Das Dorf erstreckt sich rechtsseitig des Baches Racková und wird vom Bach Židelná durchflossen. Gegen Westen liegt das Tal der Žeranovka. Nördlich erhebt sich der Díly (248&amp;amp;nbsp;m), im Nordosten der Hrádek (281&amp;amp;nbsp;m), südöstlich der Zadní vrch (423&amp;amp;nbsp;m), Přední vrch (420&amp;amp;nbsp;m), Hřeben (399&amp;amp;nbsp;m) und die Skála (344&amp;amp;nbsp;m), im Süden der Holý kopec (313&amp;amp;nbsp;m), südwestlich der Široký (245&amp;amp;nbsp;m) sowie im Nordwesten der Na Skále (284&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Zahnašovice]], [[Holešov]], Větrák, Bednárňa und [[Martinice u Holešova|Martinice]] im Norden, [[Žeranovice]] und [[Franckovice]] im Nordosten, [[Racková]] und Strhanec im Osten, Opršálka, Ostrá Horka, Mladcová und Zbožensko im Südosten, [[Hostišová]] im Süden, [[Mysločovice]], [[Machová]] und [[Tlumačov na Moravě|Tlumačov]] im Südwesten, [[Míškovice]] im Westen sowie Na Kopci und [[Ludslavice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des zur Herrschaft Količín gehörigen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Lechoticzie&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1342 zusammen mit Lhota im Zuge des Kaufs der Herrschaft durch den Markgrafen [[Karl IV. (HRR)|Karl]]. Das Dorf Lhota erlosch bald darauf; es befand sich in der Flur &amp;#039;&amp;#039;Lhotska&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1368 erwarb Peter [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|Holický von Sternberg]] Količín mit allem Zubehör, darunter auch &amp;#039;&amp;#039;Lechoticz&amp;#039;&amp;#039;, und verband die Güter mit seiner Herrschaft Holešov. 1397 verkauften dessen Erben Peter [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|von Krawarn]] und Marquart von Sternberg die Herrschaft Količín mit den Dörfern [[Blazice]], [[Hostišová]], Količín, &amp;#039;&amp;#039;Lechotycze&amp;#039;&amp;#039;, [[Machová]], Markov, Meziříčí, [[Míškovice]], [[Mysločovice]], [[Racková]], [[Sazovice]], Syrotsko und [[Žeranovice]] an Zdenko V. von Sternberg auf [[Burg Lukov|Lukov]]. Zdenkos Nachkommen veräußerten nach den Hussitenkriegen wegen finanzieller Nöte sukzessive Teile der ursprünglich großen Herrschaft. Dazu gehörte auch das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Lechoticze&amp;#039;&amp;#039;, das 1481 die Vettern aus dem Holleschauer Familienzweig erwarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgende Besitzer waren die Herren von [[Zierotin]], die Popel von [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)|Lobkowicz]] und ab 1650 [[Johann von Rottal]]. Die Bewohner von &amp;#039;&amp;#039;Lechotitz&amp;#039;&amp;#039; gehörten seit dem 16. Jahrhundert mehrheitlich zur Konfession der Böhmischen Brüder. Das älteste Ortssiegel zeigt ein Bildnis des hl. Bartholomäus und trägt die Umschrift &amp;#039;&amp;#039;PECZET OBECZNI DIEDINI LECHOTITZ&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Erlöschen des Geschlechts [[Rottal (Adelsgeschlecht)|von Rottal]] fiel das Erbe 1762 Franz Anton von Rottals Schwiegersohn Franz Maximilian [[Nádasdy]] zu, der die Herrschaft an die Grafen [[Erdődy]] veräußerte. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb der Ort immer nach Holešov untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Lechotice&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Lechotitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Holešov. 1858 verkauften die Grafen Erdődy ihre Güter in Holešov mit allem Zubehör an die Grafen [[Würben|von Würben]]. 1868 wurde am oberen Teil des Dorfangers eine Schule eingerichtet. 1912 entstand unterhalb davon, an der Stelle der Schmiede und des Hauses von František Karlík ein neues Schulgebäude. Im Jahre 1960 wurde die Gemeinde dem [[Okres Kroměříž]] zugeordnet. 1975 wurde die örtliche Grundschule geschlossen und die Kinder nach Mysločovice umgeschult. Im Schulgebäude wurde ein Kindergarten eingerichtet. Gepfarrt ist das Dorf seit eh und jeh nach Mysločovice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Lechotice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Das Dorf besteht aus den Ortslagen Konec, Dědina, Kopec und Skalka. Das Zentrum bildet das aus zwei Häuserreihen beiderseits des Angers bestehende Dědina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Glockenturm auf dem Anger&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, errichtet 1921 auf dem Anger&lt;br /&gt;
* Marienstatue aus dem Jahre 1891&lt;br /&gt;
* Teich &amp;#039;&amp;#039;Lechtický rybník&amp;#039;&amp;#039; südlich des Ortes, Erholungsgebiet&lt;br /&gt;
* mächtige Trauerweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Linhart (1883–1915), Dichter und Autor, er wirkte als Kaplan in [[Velká Bystřice]] und verwendete die Pseudonyme &amp;#039;&amp;#039;Ahasver&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Emil Smutný&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://rejstrik.cz/encyklopedie/objekty1.phtml?id=15349 Präsentation auf rejstrik.cz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Kroměříž}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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