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	<title>Leberblümchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:03:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leberbl%C3%BCmchen&amp;diff=114798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-28T11:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Leberblümchen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Hepatica nobilis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Johann Christian von Schreber|Schreb.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Leberblümchen&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Leberblümchen (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Hepatica&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Anemoneae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ranunculoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hahnenfußgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ranunculaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hahnenfußartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Ranunculales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Common Hepatica-Favourite Flowers Garden Greenhouse-1-0027-5.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Leberblümchen (&amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leberblümchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)#Botanik|Synonyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Anemone hepatica&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hepatica triloba&amp;#039;&amp;#039;), genauer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewöhnliches Leberblümchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreilappiges Leberblümchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] innerhalb der Familie der [[Hahnenfußgewächse]] (Ranunculaceae). Die Stiftung Naturschutz Hamburg kürte das Leberblümchen zur [[Blume des Jahres]] 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hepatica nobilis kz1.jpg|mini|Habitus und gestielte, markant dreilappige Laubblätter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leberblümchen ist eine [[Laubrhythmus|überwinternd grüne]], [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]], [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhe beträgt 10 bis 25 cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Es übersteht den Winter mit Überdauerungsknospen, die sich unmittelbar an der Erdoberfläche in den Blattachseln und im Schutz der überdauernden Blätter befinden und gehört deshalb zu den wintergrünen [[Hemikryptophyt]]en. Es besitzt ein kurzes, schräg im Boden liegendes, dunkelbraunes [[Rhizom]], das mit schuppenförmigen Niederblättern besetzt ist. Die Wurzeln des Leberblümchens reichen bis zu 30 Zentimeter tief ins Erdreich. Deshalb wird das Leberblümchen zu den Tiefwurzlern gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Rhizom entspringen nach der Blüte oder gegen Ende der Blütezeit die neu angelegten, grundständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]]. Die langen Blattstiele weisen bei jungen Blättern noch eine dicht glänzende, weiße und weiche Behaarung auf. Die Blattspreite ist in drei Lappen geteilt und erinnert im Umriss an die menschliche Leber, worauf der frühere Artname &amp;#039;&amp;#039;Hepatica triloba Chaix&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;K. G. Lutz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;J. Sturms Flora von Deutschland […]&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 2. Auflage. Stuttgart 1907, S. 295 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nach der [[Signaturenlehre]] der deutsche [[Trivialname]] basiert. Die Lappen besitzen abgerundete oder leicht zugespitzte Blattzipfel und können bis zur Hälfte der Spreite eingeschnitten sein. Die Blattoberseite der leicht ledrigen Blätter ist dunkelgrün gefärbt; die Blattunterseite ist dagegen purpur-violett getönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hepatica nobilis Kelchblätter W.jpg|mini|Blütenunterseite mit den drei grünen Hochblättern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hepatica noblis 20060501 008.jpg|mini|Nahaufnahme einer Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hepatica nobilis kz2.jpg|mini|Früchtchenstand, noch unausgereift]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hepatica.jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behaarten, rötlich-braunen Blütenstandsschäfte wachsen aufrecht. Beinahe direkt über den drei [[Kelchblatt|kelchartigen]], grünen [[Hochblätter]]n ([[Involucrum]]), die die Blütenknospen schützend umhüllen und damit die Schutzfunktion des fehlenden Kelchs übernehmen,&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Lüttig, Juliane Kasten: &amp;#039;&amp;#039;Hagebutte &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; 2003, ISBN 3-935980-90-6, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt; sitzen die langgestielten Blüten. Die endständigen [[Blüte]]n sind zwittrig, [[radiärsymmetrisch]] und besitzen einen Durchmesser von 15 bis 30&amp;amp;nbsp;mm. Die sechs bis neun gleich gestalteten [[Blütenhüllblatt|Blütenhüllblätter]] sind blau bis blauviolett gefärbt, selten kommen Exemplare mit weißer oder purpurfarbener Blütenhülle vor. Die blaue Farbe wird durch den Anthocyanfarbstoff [[Cyanidin]] erzeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;William John Cooper Lawrence, James Robert Price, Gertrude Maud Robinson, Robert Robinson: &amp;#039;&amp;#039;The Distribution of Anthocyanins in Flowers, Fruits and Leaves.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London. Series B, Biological Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 230, Nr. 567, 1939, S. 149–178.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Kreis weißlicher [[Staubblatt|Staubblätter]] umgibt das Blütenzentrum. Im Zentrum der Blüte befinden sich zahlreiche freie [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]]. Sie sind grün gefärbt, länglich geformt und besitzen eine kopfige [[Narbe (Botanik)|Narbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit erstreckt sich von März bis April, womit das Leberblümchen zu den im Frühling am frühesten blühenden Pflanzen gehört. Bei Regenwetter und am Abend schließen sich die Blüten. Die häufige Öffnung erfolgt durch Wachstumsbewegungen der Blütenhüllblätter, wodurch diese sich täglich etwas verlängern und während der Gesamtblütezeit auf etwa das Doppelte der ursprünglichen Größe anwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[Sammelfrucht]] stehen mehrere einsamige Nüsschen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leberblümchen ist [[Diploidie|diploid]] mit der [[Chromosomenzahl]] 2n = 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich beim Gewöhnlichen Leberblümchen um einfach gestaltete [[Scheibenblume]]n. Das Leberblümchen bietet keinen Nektar an, ist aber ein wichtiger [[Pollen]]lieferant für Bienen, Käfer und [[Schwebfliege]]n. Die Lebensdauer der Blüten beträgt etwa acht Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Diaspore]]n (behaarte Nüsschen mit [[Elaiosom]]) werden von [[Ameisen]] aufgesucht und durch diese ausgebreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Da sich die Fruchtstängel zur Fruchtreife zu Boden neigen, ist das Gewöhnliche Leberblümchen auch ein Selbstaussäer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplare dieser Art können Jahrzehnte ohne Blüte überdauern und bis zu 360 Jahre alt werden, wenn keine Störungen wie Baumartenwechsel oder langanhaltende starke Beschattung auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ola Inghe, Carl Olof Tamm |Titel=Survival and Flowering of Perennial Herbs. IV. The Behaviour of Hepatica Nobilis and Sanicula Europaea on Permanent Plots during 1943–1981 |Sammelwerk=Oikos |Band=45 |Nummer=3 |Datum=1985 |Seiten=400–420 |DOI=10.2307/3565576}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fruchtreife]] tritt bereits ab Mai ein. Die nach der [[Anthese]] sich vergrößernden Hochblätter tragen durch ihre [[Photosynthese]] wesentlich zur Ernährung der Früchte bei.&lt;br /&gt;
Der zunächst sehr kleine und ungegliederte [[Embryo (Botanik)|Embryo]] entwickelt sich anfangs sehr langsam. Ein Pflanzenexemplar erreicht seine Blühreife erst nach Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Rostpilz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Puccinia actaeae-agropyri]]&amp;#039;&amp;#039; befällt das Leberblümchen und bildet [[Spermogonie]]n und [[Aecie]]n auf den Blättern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwetko2000&amp;quot;&amp;gt;Peter Zwetko: &amp;#039;&amp;#039;Die Rostpilze Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2. Auflage des &amp;#039;&amp;#039;Catalogus Florae Austriae.&amp;#039;&amp;#039; III. Teil, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Uredinales.&amp;#039;&amp;#039; Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 2000, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Zur systematischen Stellung des Leberblümchens gibt es zwei Auffassungen. Einerseits sprechen phylogenetische Untersuchungen wie auch morphologische und zytologische Befunde für eine Eingliederung in eine weit gefasste Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Windröschen|Anemone]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoot1994&amp;quot;&amp;gt;Sara B. Hoot, Anton A. Reznicek, Jeffrey D. Palmer: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic Relationships in Anemone (Ranunculaceae) Based on Morphology and Chloroplast DNA.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Systematic Botany.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, Nr. 1, 1994, S. 169–200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2009&amp;quot;&amp;gt;Otto Schmeil, Jost Fitschen: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Deutschland und angrenzender Länder.&amp;#039;&amp;#039; 94. Auflage. 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies hätte aber zur Folge, dass alle &amp;#039;&amp;#039;Anemoninae&amp;#039;&amp;#039; zu einer Gattung zusammengefügt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EflÖLS&amp;quot; /&amp;gt; Andererseits gibt es durchaus gute Gründe für die Abspaltung der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Leberblümchen (Gattung)|Hepatica]]&amp;#039;&amp;#039;, wie etwa die reduzierte Chromosomengrundzahl x = 7 für &amp;#039;&amp;#039;Hepatica&amp;#039;&amp;#039; (gegenüber x=8 für die Windröschen im engeren Sinne).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrendorfer2001&amp;quot;&amp;gt;F. Ehrendorfer, R. Samuel: &amp;#039;&amp;#039;Contributions to a molecular phylogeny and systematics of &amp;#039;&amp;#039;Anemone&amp;#039;&amp;#039; and related genera (Ranunculaceae-Anemoninae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Phytotaxonomica Sinica.&amp;#039;&amp;#039; Band 39, 2001, S. 293–307 {{Webarchiv|url=http://www.plantsystematics.com/qikan/manage/wenzhang/f010052.pdf |wayback=20150924074138 |text=(PDF) |archiv-bot=2026-02-28 11:57:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Anemone hepatica&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot; /&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis&amp;#039;&amp;#039; wurde 1771 von [[Johann Christian von Schreber]] eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreber1771&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6 bis 8 beschriebenen Varietäten kommen in Europa (z.&amp;amp;nbsp;B. var. &amp;#039;&amp;#039;nobilis&amp;#039;&amp;#039;, var. &amp;#039;&amp;#039;pyrenaica&amp;#039;&amp;#039;), O-Asien (z.&amp;amp;nbsp;B. var. &amp;#039;&amp;#039;japonica&amp;#039;&amp;#039;) und in O-Nordamerika (z.&amp;amp;nbsp;B. var. &amp;#039;&amp;#039;acuta&amp;#039;&amp;#039;) vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jako&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Areal des Leberblümchens ist durch große Verbreitungslücken gekennzeichnet ([[Disjunktion (Ökologie)|disjunktes Areal]]). Sein Verbreitungsschwerpunkt liegt in den Laubwäldern der [[Nordhalbkugel]]. In Europa, Ostasien und Nordamerika bildet es unterschiedliche geographische [[Rasse (Botanik)|Rassen]] aus.&lt;br /&gt;
Eine vollständige illustrierte Übersicht der Varietäten des Leberblümchens und deren Verbreitung findet man unter [[#Verbreitungskarte und Varietäten|Verbreitungskarte und Varietäten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewöhnliche Leberblümchen (&amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;nobilis&amp;#039;&amp;#039;) gedeiht am besten auf kalkhaltigen, nährstoff- und mullreichen, sommerwarmen, nicht allzu trockenen, aber keineswegs feuchten, lehmigen, häufig steinigen Wald[[Boden (Bodenkunde)|böden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Es besiedelt in Mitteleuropa vor allem Buchen- und Eichenwälder, es geht aber auch gelegentlich in Nadel-Mischwälder. Es steigt in den [[Alpen]] bis in Höhenlagen von etwa 1500 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; In [[Mitteleuropa]] kommt es im [[Tiefebene|Tiefland]] östlich der [[Elbe]] nur selten vor; in den [[Mittelgebirge]]n mit Kalkböden und im [[Alpenvorland]] tritt es zerstreut auf; insgesamt ist es in Mitteleuropa selten, es bildet aber an seinen Standorten meist größere, individuenreiche Bestände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewöhnliche Leberblümchen (&amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;nobilis&amp;#039;&amp;#039;) gilt standörtlich sowohl als Lehm- wie auch als Kalkzeiger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nebel1993&amp;quot;&amp;gt;Martin Nebel: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse.&amp;#039;&amp;#039; In: Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Phillippi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Eugen Ulmer Verlag, 1993, ISBN 3-8001-3322-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gilt als [[Charakterart]] der mitteleuropäischen Laubwälder (Klasse Querco-Fagetea, vgl. unter [[Waldgesellschaften Mitteleuropas]]), besonders häufig kommt es im [[Kalkbuchenwald]] (Waldgersten-Buchenwald und Seggen-Buchenwald) vor,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer1994&amp;quot;&amp;gt;Erich Oberdorfer: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Eugen Ulmer Verlag, 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; seltener auch in Nadelwäldern der Gebirge auf Kalkstandorten. Es bevorzugt gemäßigt [[kontinentales Klima]] mit warmen und feuchten Sommern, aber relativ kalten Wintern und fehlt deshalb in stärker [[Seeklima|atlantisch]] geprägten Bereichen, in Süddeutschland beispielsweise im Westen des Schwarzwalds und westlich davon (mit einem kleinen Vorposten im [[Kaiserstuhl (Gebirge)|Kaiserstuhl]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] et al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Das Leberblümchen ist nach der [[Bundesartenschutzverordnung]] (BArtSchV) in Deutschland „besonders geschützt“. Es darf weder gepflückt noch ausgegraben werden. In Österreich ist es nicht in allen Bundesländern geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Loki Schmidt Stiftung|Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung zum Schutze gefährdeter Pflanzen]] (&amp;#039;&amp;#039;Loki-Schmidt-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;) wählte das Leberblümchen zur [[Blume des Jahres]] 2013 aus. Die Stiftung sieht das Leberblümchen dadurch als gefährdet an, dass es als beliebte Gartenpflanze ausgegraben wird&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cordes2013&amp;quot; /&amp;gt; und dass Altwälder, ein häufiger Standort, immer seltener werden. Zum Rückgang der Art trägt auch die Umwandlung lichter Laubwälder in Nadelholzforste bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Jagel: [https://www.botanik-bochum.de/jahrbuch/Pflanzenportraet_Hepatica_nobilis.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis – Leberblümchen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Bochumer Botanischer Verein.&amp;#039;&amp;#039; 5, 2014, S. 191–196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des in der frischen Pflanze enthaltenen [[Protoanemonin]] kann das Leberblümchen als schwach giftig bezeichnet werden. Bei Kontakt mit Haut oder Schleimhäuten entfaltet das Protoanemonin seine reizende Wirkung und kann zu Rötungen, Juckreiz oder auch Blasenbildung führen. Beim Trocknen wird das Protoanemonin in [[Anemonin]] und Anemoninsäure umgewandelt, die praktisch ungiftig sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hunnius&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hunnius Pharmazeutisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Walter de Gruyter Verlag, 1998, ISBN 3-11-015793-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hepatica SHINKU nur schauen nicht anfassen.jpg|mini|320px|Leberblümchen auf der Pflanzenbörse im Botanischen Garten Berlin (Frühjahr 2017) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit dem 15. Jahrhundert wird das Leberblümchen in Europa als Zierpflanze verwendet. Beschrieben werden schon früh Farbvarianten und gefüllte Blüten. In Japan sind Züchtungen für dekorative Zwecke seit dem siebzehnten Jahrhundert belegt. Seit den 1980er Jahren erfolgte in Japan, Europa und Nordamerika vermehrt die Züchtung neuer Sorten. Auf alljährlichen Ausstellungen können sich Liebhaber und Sammler die neuesten und schönsten Ergebnisse der Züchter ansehen. Aufgrund der großen Formenvariabilität insbesondere von H.nobilis var. japonica gibt es mittlerweile mehr als tausend registrierte Sorten. Eine große Zahl von gezielten Kreuzungen von japanischen mit europäischen Arten und Sorten bringt eine riesige Formenvielfalt hervor. Die Farbe der Blüten reicht von violett, blau, rot, weiß bis gelb und grün. Bei den Blütenblättern treten verschiedene Formen und Größen auf. Weiterhin gibt es gefüllte Blüten (meist steril) die sogar mehrfarbig sein können. Aufgrund des langsamen Wachstums sind Leberblümchen erst mit 4-7 Jahren blühfähig, in Kultur vereinzelt schon nach 3 Jahren. Auch die Form und Färbung/Zeichnung der Laubblätter ist vielfältig. Während in der Natur 5-12 Blüten pro Pflanze beobachtet werden, können unter Idealbedingungen in Kultur bis zu 150 Blüten an einer Pflanze erscheinen, die dann 3-4 Wochen blühen. Aufgrund des langsamen Wachstums befassen sich nur wenige Züchter mit dieser recht schwierigen Pflanze. In Sammlerkreisen werden für außergewöhnlich schöne oder seltene Sorten durchaus Preise von mehreren tausend Euro gezahlt.&lt;br /&gt;
Einige beliebte Sorten sind &amp;#039;Alba&amp;#039; – weiße Blüten; &amp;#039;Alba Plena&amp;#039; – weiße Blüten gefüllt; &amp;#039;Ballardii&amp;#039; – Blüten hellblau; &amp;#039;Rosea&amp;#039; – rosa Blüten; &amp;#039;Rosa Plena&amp;#039; – Blumen rosa, gefüllt; &amp;#039;Rubra&amp;#039; – Blumen rot-rosa; &amp;#039;Rubra Plena&amp;#039; – lila Blüten, gefüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.misterhepatica.de/en/download/Liste/ |titel=Sortenliste Leberblümchen |abruf=2017-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. D. Myers |url=http://www.alpine-peters.de/sortimente/hepatica/wissen02.asp |titel=Wissenswertes über die Art Hepatica |hrsg=Staudengärtnerei Peters |abruf=2017-02-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170225051446/http://www.alpine-peters.de/sortimente/hepatica/wissen02.asp |archiv-datum=2017-02-25 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-14 06:14:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwedische rechtspopulistische Partei der [[Sverigedemokraterna|Schwedendemokraten]] nutzt das Leberblümchen als Parteisymbol.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mynewsdesk.com/se/sverigedemokraterna/pressreleases/sverigedemokraterna-byter-partisymbol-105142 |titel=Sverigedemokraterna byter partisymbol |sprache=sv |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Weitere [[Trivialname]]n für das (Gewöhnliche) Leberblümchen (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Hepatica&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Epatica&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 181 („Epatica – lebberkrut […]“).&amp;lt;/ref&amp;gt;) sind oder waren, zum Teil nur regional: Buechwunni (Brienz, Berner Oberland), Guldin Cle, [[Goldklee]], Güldenklee ([[Altmark]]), Guldenklee, Haselmünich ([[Tirol]]), Haselblume, Haselvoaltcher ([[Siebenbürgen]]), Herblümlein, Herzfreude, Herzkraut, [[Hirschklee]], Himmelblüeml (Südtirol), Blaue Holzblume (Henneberg), Leberblom ([[Mecklenburg]]), Leberblümli ([[Bern]], [[St. Gallen]]), Leberblume ([[Graubünden]]), Leberklee, (edel) Leberkraut ([[mittelhochdeutsch]]), güldin Leberkrut, Leberkrut (mittelhochdeutsch), Leverblome ([[mittelniederdeutsch]]), Leverkrud (mittelniederdeutsch), Leverwort (mittelniederdeutsch), Liewerkrokt (Siebenbürgen), blau Märzablüm ([[Aargau]]), Märzblom (Altmark), Maiblümli ([[Glarus]]), Mühliblüamli (St. Gallen bei [[Sargans]]), &amp;#039;&amp;#039;blag Oeschken&amp;#039;&amp;#039; ([[Pommern]]), Schöranchel (Mecklenburg), Schwarzblätterkraut ([[Schlesien]]), Steibluoma (St. Gallen im [[Bezirk Oberrheintal|Oberrheintal]]), Steiblüomli (St. Gallen im Oberrheintal), blaue Violen ([[Ostpreußen]]) und Vorwitzchen ([[Paderborn]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungskarte und Varietäten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;border-top:solid black 4px; width:10%;&amp;quot;|Name !! style=&amp;quot;border-top:solid black 4px;width:7%&amp;quot;| Trivialname/Synonym !! style=&amp;quot;border-top:solid black 4px;width:10%&amp;quot;|Bild !! style=&amp;quot;border-top:solid black 4px; width:12%&amp;quot;| Verbreitung !! style=&amp;quot;border-top:solid black 4px; width:22%&amp;quot;| Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 style=&amp;quot;border-bottom: 3px solid black; border-top: 3px solid black;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis&amp;#039;&amp;#039; gehört zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Section &amp;#039;&amp;#039;Triloba:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Blätter dreilappig und ganzrandig || colspan=3 style=&amp;quot;border-bottom: 3px solid black; border-top: 3px solid black&amp;quot;| [[Datei:Anemone hepatica in Jardin botanique de la Charme.jpg|155px]]  [[Datei:Hepatica nobilis kz1.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreber1771&amp;quot; /&amp;gt; {{Person|L.}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||  Gewöhnliches Leberblümchen|| [[Datei:Blåsippor på Gotland 2.jpg|100px]] || Europa, O-Asien, N-Amerika ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-left:3em&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;var. &amp;#039;&amp;#039;nobilis&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; (Typus Art)||Gewöhnliches Leberblümchen|| [[Datei:LeberblümchenHepaticaNoblis.jpg|100px]] ||Von Skandinavien bis zu den Alpen und Pyrenäen. || Als Standorte werden lichte Buchen- und Eichenwälder mit kalkhaltigen, basenreichen Lehmböden bevorzugt. In den Alpen steigt es bis auf Höhenlagen von 2200 Metern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-left:5em&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f &amp;#039;&amp;#039;pyrenaica&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| Pyrenäen Leberblümchen ||[[Datei:ANEMONE HEPATICA - MONTCALB.JPG|100px]] || Spanien, Frankreich || marmorierte Laubblätter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-left:3em&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;asiatica&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||(Syn. &amp;#039;&amp;#039;Hepatica asiatica&amp;#039;&amp;#039;) ||&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abb. im Weblink&amp;quot; name=&amp;quot;Plantarium_3&amp;quot; /&amp;gt; || Ostchina || Wälder und grasige Abhänge von 700 bis 1100 m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dezih&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoCvarAsiatica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-left:3em&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;insularis&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||(Syn. &amp;#039;&amp;#039;Hepatica insularis&amp;#039;&amp;#039;) ||&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abb. im Weblink&amp;quot; name=&amp;quot;H_insularis&amp;quot; /&amp;gt; ||Korea - Cheju Island / Cheju-do *) und an der südliche Spitze der koreanischen Halbinsel || in Laubwäldern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-left:3em&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;japonica&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || (Syn. &amp;#039;&amp;#039;Hepatica japonica&amp;#039;&amp;#039;) ||[[Datei:Anemone hepatica var. japonica color variation.JPG|100px]] || Japan ||  Japanische Inseln Hauptinsel Honshu, Insel Shikoku, im Norden der Insel Kyushu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-left:3em&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;pubescens&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| (Syn. &amp;#039;&amp;#039;Hepatica pubescens&amp;#039;&amp;#039;). ||&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abb. im Weblink&amp;quot; name=&amp;quot;H_pubescens&amp;quot; /&amp;gt; || || Dies ist die einzige tetraploide Rasse (Chromosomenzahl 2n=28).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zonneveld&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-left:3em&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;acuta&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || (Syn. &amp;#039;&amp;#039;Hepatica acutiloba&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anemone acutiloba&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flora_NA&amp;quot; /&amp;gt;|| [[Datei:Anemone acutiloba 1250.jpg|100px]] || östliches Nordamerika, || zugespitzte Blätter und Vorkommen auf Kalk.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-left:3em&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;var. &amp;#039;&amp;#039;obtusa&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||(Syn. &amp;#039;&amp;#039;Hepatica americana&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anemone americana&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flora_NA_2&amp;quot; /&amp;gt;||  [[Datei:Hepatica nobilis Schreb. var. obtusa (Pursh) Steyerm Roundlobe hepatica.tiff|100px]]|| östliches Nordamerika || abgerundete Blätter und Vorkommen auf saurem Boden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=5 style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid black; border-top: 1px solid black; padding-left:3em&amp;quot;|Von Zonneveld&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zonneveld&amp;quot; /&amp;gt; werden die vier ostasiatischen Rassen von Hepatica nobilis zu &amp;#039;&amp;#039;Hepatica asiatica&amp;#039;&amp;#039; und die zwei nordamerikanischen Rassen zu &amp;#039;&amp;#039;Hepatica americana&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weblinks zu Abbildungen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abb. im Weblink&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plantarium_3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.plantarium.ru/page/view/item/18554.html Bilder von H. asiatica auf Plantarium.ru] (Latein, russisch).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;H_pubescens&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://wildplantsshimane.jp/Plates/Hepatica_nobilis_var.pubescens_.htm Bilder von H. pubescens] auf wildplantsshimane.jp (englisch).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;H_insularis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.asianflora.com/Ranunculaceae/Hepatica-insularis.htm Bilder von H. n. insularis] auf asianflora.com (englisch).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | Fußzeile = Verbreitungskarte von hepatica nobilis und seiner Unterarten in Europa + Asien (links) und Nordamerika (rechts). Die Verbreitung der weiteren Hepatica Arten ist auch dargestellt.  (Versuch einer Darstellung gemäß der in den jeweiligen Wikipedia Seiten angegebenen natürlichen Verbreitung.)&lt;br /&gt;
 | Breite1 = 500&lt;br /&gt;
 | Breite2 = 290&lt;br /&gt;
 | align   = center&lt;br /&gt;
 | Bild1  = Hepatica distribution EurAsia.png&lt;br /&gt;
 | Bild2  = Hepatica distribution America.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Bei [[Karl Foerster|Förster]] findet sich der Ausspruch: &amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis&amp;#039;&amp;#039;, das heimische Leberblümchen, ein ewiger Schatz halbschattiger Vorfrühlingsgärtchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foerster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leberblümchen.jpg|var. nobilis in Pommern&lt;br /&gt;
Süntel, NSG Hohenstein 12.jpg|Leberblümchen vom [[Süntel]]&lt;br /&gt;
Hepatica nobilis plant.JPG|var. nobilis mit marmorierten Blättern in Norditalien&lt;br /&gt;
ANEMONE HEPATICA - SANT DONAT - IB-799 (Herba fetgera).JPG|var. pyrenaica/hispanica in Katalonien&lt;br /&gt;
Stamp of Moldova md617.jpg|Briefmarke aus Moldawien (2008)&lt;br /&gt;
ANEMONE HEPATICA - MONTCALB.JPG|var. pyrenaica/hispanica Farbhybriden in Katalonien&lt;br /&gt;
Anemone hepatica var. japonica color variation.JPG|var. japonica Farb- und Blattvariationen&lt;br /&gt;
Anemone americana 5202071.jpg|var. americana in Wisconsin(USA)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Eva Dreyer, Wolfgang Dreyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kosmos-Waldführer.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos-Verlag, 1990, ISBN 3-440-05981-2.&lt;br /&gt;
* Angelika Lüttig: &amp;#039;&amp;#039;Hagebutte &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; Fauna-Verlag, 2003, ISBN 3-935980-90-6.&lt;br /&gt;
* Bertram Münker: &amp;#039;&amp;#039;Wildblumen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Mosaik-Verlag, 1982, ISBN 3-570-01141-0.&lt;br /&gt;
* Dankwart Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Foto-Pflanzenführer.&amp;#039;&amp;#039; BLV-Verlag, 1985, ISBN 3-405-13087-5.&lt;br /&gt;
* Hans Simon, Leo Jelitto, Wilhelm Schacht: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiland-Schmuckstauden.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Verlag Eugen Ulmer, 2002, ISBN 3-8001-3265-6.&lt;br /&gt;
* H. Dietrich, W. Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Frühblüher um Jena.&amp;#039;&amp;#039; EchinoMedia-Verlag, 2008, ISBN 978-3-937107-15-8.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|344008048X|Band=2|Seiten= }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EflÖLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783854741879|Seiten=301 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|2815|Hepatica nobilis Schreb., Gewöhnliches Leberblümchen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoCvarAsiatica&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=242000552 &amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis var. asiatica Schreb.&amp;#039;&amp;#039;] In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 6: &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae through Lardizabalaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2001, ISBN 1-930723-05-9, S. 328.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]].&amp;#039;&amp;#039; 1, 1753, S. 538. [https://www.biodiversitylibrary.org/page/358557 eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cordes2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hermann Cordes]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leberblümchen&amp;amp;nbsp;– die Blume des Jahres 2013.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat-Rundblick]]. Geschichte, Kultur, Natur.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;104, 1/2013 (&amp;#039;&amp;#039;Frühjahr 2013&amp;#039;&amp;#039;). Druckerpresse-Verlag, {{ISSN|2191-4257}}, S.&amp;amp;nbsp;28.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 28. [http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n24/mode/2up (online)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foerster&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
K. Förster: &amp;#039;&amp;#039;Blauer Schatz der Gärten.&amp;#039;&amp;#039; Neumann Verlag, Leipzig/Radebeul 1989, ISBN 3-7402-0068-5.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jako&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. Krejca, A. Jakobova: &amp;#039;&amp;#039;Steingartenpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag, Berlin 1989, ISBN 3-331-00185-6, S. 178.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreber1771&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hepatica nobilis SCHREBER.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spicilegium florae Lipsicae.&amp;#039;&amp;#039; 39, 1771. Leipzig (9. Jul.-25. Okt. 1771)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flora_NA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flora of North America [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=233500048 efloras.org]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flora_NA_2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flora of North America [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=233500049 efloras.org]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zonneveld&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B. J. M. Zonneveld: &amp;#039;&amp;#039;Genome Sizes in Hepatica Mill: (Ranunculaceae) Show a Loss of DNA, Not a Gain, in Polyploids.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Botany.&amp;#039;&amp;#039; Band 2010, Hindawi Publ. [[doi:10.1155/2010/758260]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dezih&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dezhi und Robinson In: &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 2001, S. 328. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=242000552 (efloras.org)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1022560|WissName=Hepatica nobilis Schreb.|Abruf=2022-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Alexander Commichau: &amp;#039;&amp;#039;Hepatica: Aktueller Überblick über die Gattung.&amp;#039;&amp;#039; ergänzte Auflage. Eigenverlag, Suhl 2007, {{DNB|986355690}}.&lt;br /&gt;
* M. D. Myers: &amp;#039;&amp;#039;Wissenswertes über die Art Hepatica.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.alpine-peters.de/sortimente/hepatica/wissen02.asp online] abgerufen am 24. Februar 2017)&lt;br /&gt;
* Jürgen Peters: &amp;#039;&amp;#039;Hepatica – Leberblümchen eine Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, {{OCLC|916667481}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Anemone hepatica|Leberblümchen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1448}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2815}}&lt;br /&gt;
* [https://loki-schmidt-stiftung.de/blume-des-jahres/2013 &amp;#039;&amp;#039;Blume des Jahres 2013: Leberblümchen (Hepatica nobilis).&amp;#039;&amp;#039;] bei der [[Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt|Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung zum Schutze gefährdeter Pflanzen]] (&amp;#039;&amp;#039;Loki-Schmidt-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/di/ranuncula/hepat/hepanobv.jpg Karte zur weltweiten Verbreitung.]&lt;br /&gt;
* [http://www.floraweb.de/MAP/scripts/esrimap.dll?name=florkart&amp;amp;cmd=mapflor&amp;amp;app=distflor&amp;amp;ly=gw&amp;amp;taxnr=2815 Karte zur Verbreitung in Deutschland.]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Hahnenfuss/hepatica.htm#Dreilappiges%20Leberbl%C3%BCmchen Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [https://www.giftpflanzen.com/hepatica_nobilis.html Zur Giftigkeit des Leberblümchens.]&lt;br /&gt;
* [http://www.heilpflanzenkatalog.net/heilpflanzen/heilpflanzen-europa/186-leberbluemchen.html Verwendung in der Volksheilkunde.]&lt;br /&gt;
* [https://www.botanik-bochum.de/jahrbuch/Pflanzenportraet_Hepatica_nobilis.pdf Pflanzenporträt Leberblümchen des Bochumer Botanischen Vereins] (PDF; 1014&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Blume des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4167061-9}}&lt;br /&gt;
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