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	<title>Lebensarbeitszeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebensarbeitszeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Summe der Zeiten, die eine Person während ihres Lebens für Erwerbsarbeit aufwendet, gemessen in Jahren. Als Beginn der Lebens[[arbeitszeit]] gilt in der Regel der Zeitpunkt, an dem die betreffende Person ihre erste Erwerbsarbeit aufnimmt; als ihr Ende wird der Zeitpunkt bestimmt, an dem die Person in den [[Ruhestand]] (bzw. Vorruhestand) tritt, an dem sie [[Erwerbsunfähigkeit|erwerbsunfähig]] wird bzw. aus anderen Gründen endgültig aus dem Erwerbsleben ausscheidet. Die durch die Differenz zwischen den beiden Zeitpunkten ermittelte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brutto-Lebensarbeitszeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird durch [[Wehrdienst]], [[Kriegsjahr]]e, unbezahlte [[Ausbildung]], [[Studium]], [[Kindererziehung]], [[Arbeitslosigkeit]] usw. verkürzt. Durch Subtraktion der entsprechenden Zeiten von der Brutto-Lebensarbeitszeit errechnet man die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netto-Lebensarbeitszeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.daswirtschaftslexikon.com/d/lebensarbeitszeitmodelle_flexible/lebensarbeitszeitmodelle_flexible.htm#LEBE0213H01 &amp;#039;&amp;#039;Lebensarbeitszeitmodelle, flexible&amp;#039;&amp;#039;]. www.daswirtschaftslexikon.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relevanz der Länge der Lebensarbeitszeit ==&lt;br /&gt;
Die Länge der Lebensarbeitszeit eines „einzelnen“ Menschen wirkt sich auf die Höhe seines Lebenseinkommens und seiner Alterseinkünfte aus. Volkswirtschaftlich von Bedeutung ist die Relation zwischen der durchschnittlichen Netto-Lebensarbeitszeit und der durchschnittlichen [[Lebenserwartung]] in einem Land. Je geringer der Anteil der „Normalarbeitskräfte“ (d.&amp;amp;nbsp;h. der Vollzeiterwerbstätigen) an der Gesamtmenge aller Erwerbstätigen in einem Land ist, umso bedeutsamer ist für die Möglichkeit der Finanzierung von [[Transferleistung]]en auch die Länge der Jahresarbeitszeit in diesem Land. Ebenfalls von Bedeutung hierfür ist die Entwicklung der durchschnittlichen [[Arbeitsproduktivität]] in dem betreffenden Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Humankapitals ===&lt;br /&gt;
Einer 2004 veröffentlichten Studie zufolge&amp;lt;ref&amp;gt;Peer Ederer, Philipp Schuller, Stephan Willms: &amp;#039;&amp;#039;Humankapital als Wirtschafts- und Standortfaktor.&amp;#039;&amp;#039; In: Martina Dürndorfer, Peter Friederichs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Human Capital Leadership.&amp;#039;&amp;#039; Murmann Verlag, Hamburg 2004, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird die Höhe des in Deutschland [[Kapitalakkumulation|akkumulierten]] [[Humankapital]]s ab 2050 aus demografischen Gründen nicht mehr zunehmen, da dann nicht mehr genügend junge Menschen neues Humankapital bilden werden und der Wertverlust des vorhandenen Humankapitals durch dessen Veralterung nicht mehr wird kompensiert werden können. Ein Beispiel für diesen Wertverlust stellt der Rückgang der Marktnachfrage nach der Fähigkeit zum [[Stenographie]]ren dar. Umso wichtiger ist es, den Ausschöpfungsgrad des noch vorhandenen Humankapitals zu erhöhen. Dies ist nur durch längere Arbeitszeiten möglich, und zwar besonders bei denjenigen Arbeitskräften, die über ein hohes individuelles Humankapital verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschöpfungsgrad des Humankapitals eines Menschen wird nicht nur durch seinen späten Berufseintritt oder seinen frühen Renteneintritt reduziert, sondern auch durch Teilzeitarbeit, Erwerbslosigkeit oder freiwillige Nichterwerbstätigkeit im Alter zwischen 20 und 65 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Diagramm &amp;#039;&amp;#039;Ausschöpfung des Humankapitals in der Bevölkerung im Alter 20 bis 65 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: Statistisches Bundesamt / Westfälische Hochschule: {{Webarchiv |url=http://www.demographie-online.de/fileadmin/dgd/statwoche2012/Stat_Woche_2012__Brueckner_Schaefer.pdf |wayback=20160304055239 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Humankapital der Bevölkerung mit Migrationshintergrund&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) 19. November 2012, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Lebensarbeitszeit im deutschen Renten- und Pensionsrecht ===&lt;br /&gt;
Die Lebensarbeitszeit ist ein wichtiger Faktor bei der Berechnung von Renten[[anwartschaft]]en. Fehlende Jahre der Erwerbstätigkeit wirken sich negativ auf die Höhe von Rentenanwartschaften aus, ebenso Jahre im Verlauf der Lebensarbeitszeit, in denen die betreffende Person in [[Teilzeitarbeit]] beschäftigt war. Bei der Berechnung von Anwartschaften auf eine [[Gesetzliche Rentenversicherung|gesetzliche Rente]] werden in Deutschland nur Zeiten berücksichtigt, in denen Beiträge an die Gesetzliche Rentenversicherung abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Öffentlicher Dienst|öffentlichen Dienst]] des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] wirkt sich beispielsweise eine Reduzierung der Dienstzeit auf die Hälfte der Normalarbeitszeit über einen Zeitraum von sechs Jahren auf die Höhe der Beamtenpension so aus, als wäre der Teilzeitbedienstete drei Jahre weniger erwerbstätig gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Bezüge und Versorgung Nordrhein-Westfalen: {{Webarchiv|url=http://lbv.beamtenversorgung.nrw.de/fstfrei.html |wayback=20150503004716 |text=&amp;#039;&amp;#039;Freistellungen und Beamtenversorgung&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnliche Berechnungsverfahren gibt es auch in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes in Deutschland.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Teilzeitarbeit#Erwerb von Rentenansprüchen|titel1=„Erwerb von Rentenansprüchen“ im Artikel Teilzeitarbeit}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Überarbeitung des folgenden auskommentierten Abschnitts erforderlich: Der Zusammenhang mit dem Thema „LEBENS-Arbeitszeit“ wird nicht deutlich genug&lt;br /&gt;
== Arbeitszeitmodelle ==&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche [[Arbeitszeitmodell]]e.&lt;br /&gt;
* Regelmäßige feste Arbeitszeit mit entsprechender regelmäßiger Freizeit (bisher die meisten abhängigen Arbeitsstellen in der Industrie).&lt;br /&gt;
* Verteilung der Arbeitszeit nach Bedarf (traditionell vor allem in der Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
* Verteilung der Arbeitszeit nach Leistungsfähigkeit (es gab Vorschläge, in Zeiten höherer Leistungsfähigkeit länger zu arbeiten und ein „[[Arbeitszeitkonto]]“ anzulegen, das später aufgebraucht wird. Auch einige Modelle für verkürzte Arbeitszeit im [[Vorruhestand]] arbeiteten nach diesem Prinzip.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Länge der Lebensarbeitszeit ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 bilanzierte [[Peter Hartz]]: „Bei einer Lebenserwartung von 700.000 Stunden oder 80 Jahren und 40 Berufsjahren mit weniger als 1.500 Stunden Jahresarbeitszeit sinkt der Anteil der Erwerbsarbeit am Leben unter zehn Prozent.“&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Rundschau, 18. Oktober 2001; zitiert nach: [[Steffen Lehndorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Voraussetzungen einer individuellen Gestaltung der Lebensarbeitszeit&amp;#039;&amp;#039;, in: {{Webarchiv|url=http://arbeitszeit.verdi.de/material/data/arbeitszeittagung_doku.pdf |wayback=20130108112410 |text=&amp;#039;&amp;#039;Immer flexibler – immer mehr! Auf dem Weg zur Zeitsouveränität?&amp;#039;&amp;#039;}}. Dokumentation der Arbeitszeittagung, Fulda November 2002, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt; In Hartz’ Aussage zur Jahresarbeitszeit sind offensichtlich &amp;#039;&amp;#039;Teilzeitarbeitskräfte&amp;#039;&amp;#039; einbezogen. Berücksichtigt man diese, dann war der durchschnittliche Arbeitnehmer im Jahr 2000 an 1.470,8 Stunden im Jahr erwerbstätig (1970 betrug der entsprechende Zahlenwert für die Bundesrepublik Deutschland noch 1.966,4 Stunden).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundeszentrale für politische Bildung: [https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61711/arbeitszeit &amp;#039;&amp;#039;Arbeitszeit. Geleistete Arbeitsstunden je Erwerbstätigen pro Jahr, Produktivität je Erwerbstätigenstunden, 1970–2012&amp;#039;&amp;#039;]. 1. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Wer allerdings nicht vollzeiterwerbstätig ist, also nicht als „Normalarbeitskraft“ gilt,&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium des Innern: {{Toter Link |datum=2026-02 |url=https://www.orghandbuch.de/OHB/DE/Organisationshandbuch/5_Personalbedarfsermittlung/51_Grundlagen/513_Basisdaten/5135%20Jahresarbeitszeit/jahresarbeitszeit-node.html%7CAmtliches |text=Berechnungsverfahren zur Ermittlung der Jahresarbeitszeit in der Bundesrepublik Deutschland |archivebot=2026-02-28 08:41:42 InternetArchiveBot}}. 8. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; der bekommt in aller Regel die Arbeitszeitverkürzung in Form verringerter Arbeitseinkünfte und reduzierter Rentenanwartschaften in Rechnung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit für &amp;#039;&amp;#039;Normalarbeitskräfte&amp;#039;&amp;#039; betrug in Deutschland 1.656,3 Stunden. An der Länge der durchschnittlichen Jahresarbeitszeit von „Normalarbeitskräften“ hat sich bis 2012 (1.655,5 Stunden) nichts Wesentliches geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Böckler-Stiftung]] / WSI-Archiv: [https://www.boeckler.de/wsi-tarifarchiv_4830.htm &amp;#039;&amp;#039;Jahresarbeitszeit 1990 bis 2012 (in Stunden)&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Produktivität je Arbeitnehmer-Arbeitsstunde stieg zwischen 2000 und 2012 um ca. 14 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundeszentrale für politische Bildung: [https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61711/arbeitszeit &amp;#039;&amp;#039;Arbeitszeit. Geleistete Arbeitsstunden je Erwerbstätigen pro Jahr, Produktivität je Erwerbstätigenstunden, 1970–2012&amp;#039;&amp;#039;]. 1. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berücksichtigt man neben den Teilzeitarbeitskräften auch &amp;#039;&amp;#039;Nebenjobs&amp;#039;&amp;#039;, so hat sich die durchschnittliche Jahresarbeitszeit von abhängig Erwerbstätigen im Zeitraum zwischen 1991 und 2007 von 1.478,8 auf 1.353,5 Stunden verringert, und zwar vor allem dadurch, dass sich der Teilzeiteffekt von 155,4 auf 354,4 Stunden pro Jahr erhöht hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundeszentrale für politische Bildung: [https://www.bpb.de/system/files/pdf/QBJTT9.pdf &amp;#039;&amp;#039;Durchschnittliche Jahresarbeitszeit und ihre Komponenten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 66&amp;amp;nbsp;kB). Original-Quelle: IAB-Forum 2/2008, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissensbasierte Produktion und Dienstleistungen fördern [[Steffen Lehndorff]] zufolge&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Lehndorff: &amp;#039;&amp;#039;Politische Voraussetzungen einer individuellen Gestaltung der Lebensarbeitszeit&amp;#039;&amp;#039;, in: {{Webarchiv|url=http://arbeitszeit.verdi.de/material/data/arbeitszeittagung_doku.pdf |wayback=20130108112410 |text=&amp;#039;&amp;#039;Immer flexibler – immer mehr! Auf dem Weg zur Zeitsouveränität?&amp;#039;&amp;#039;}}. Dokumentation der Arbeitszeittagung, Fulda 2002, S. 146&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein starkes Interesse der Unternehmen an langen Arbeitszeiten: Je mehr „geistige Anlagen“ ein Unternehmen besitze, desto stärker werde es – analog zu Maschinen – auf möglichst lange „Laufzeiten“ dieser Anlagen drängen, wobei angesichts sich kaum verändernder Jahresarbeitszeiten für Vollzeitkräfte und der tendenziellen Zunahme der Teilzeitbeschäftigung die Länge der Lebensarbeitszeit eine ausschlaggebende Bedeutung erhält. Als problematisch wird es daher angesehen, dass in Deutschland gerade Gutausgebildete erst sehr spät in den Beruf einsteigen und somit sehr spät an der produktiven Wertschöpfung der Volkswirtschaft teilnehmen. Hochschulabsolventen steigen nach einer Studie des [[Institut der deutschen Wirtschaft|IW]] aus dem Jahr 2006 erst mit 28 Jahren in den Beruf ein. In Zusammenhang mit früher Rente und teurem Ausbildungssystem hinkt Deutschland nach Expertenmeinung somit anderen Ländern in der produktiven Lebensarbeitszeit hinterher. Auch zur &amp;#039;&amp;#039;Vorverlegung des Berufseintrittsalters&amp;#039;&amp;#039; sollen [[Hochschulstudium|Studiengänge an Hochschulen]] (im Rahmen des [[Bologna-Prozess]]es) gestrafft werden und [[Gymnasium|Gymnasiasten]] bereits nach [[Abitur nach Klasse 12|acht Schulbesuchsjahren]] das [[Abitur]] ablegen. Die Aussetzung der [[Wehrpflicht]] ermöglicht es jungen Männern, früher ins Berufsleben einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 sprach sich [[Raimund Becker]], Vorstandsmitglied der [[Bundesagentur für Arbeit]], dafür aus, alle Anreize zur Frühverrentung abzuschaffen. Dazu gehöre die Verlängerung der Laufzeit von Arbeitslosengeld genauso wie die Altersteilzeit. Es sei wichtig, die Menschen länger in den Betrieben zu halten. Dazu gehöre auch ein &amp;#039;&amp;#039;späteres Renteneintrittsalter&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1394958/Liberale-und-Bundesagentur-gegen-Fruehverrentung.html &amp;#039;&amp;#039;Liberale und Bundesagentur gegen Frühverrentung&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Berliner Morgenpost&amp;#039;&amp;#039;, 13. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Europäische Kommission]] empfiehlt eine Verknüpfung des gesetzlichen Renteneintrittsalters in einem Mitgliedsstaat der [[Europäische Union|EU]] mit der durchschnittlichen Lebenserwartung in diesem Land,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian Eder]]: [https://www.welt.de/wirtschaft/article13859843/Bruessel-will-die-Europaeer-laenger-arbeiten-lassen.html &amp;#039;&amp;#039;Brüssel will die Europäer länger arbeiten lassen&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 9. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Vorschlag, der zu einer stetigen automatischen Erhöhung des Renteneintrittsalters führen würde (vorausgesetzt, die Einwohner werden weiterhin durchschnittlich immer älter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Industrieländer ===&lt;br /&gt;
Heute geht man davon aus, dass sich die Lebensarbeitszeit nach einer Verkürzung wieder verlängern wird. Das sei durch die [[Altersstruktur]] der Bevölkerung bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Lebensarbeitszeitkonto}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.igbce.de/tarife/5326/lebensarbeitszeit-demografie Industriegewerkschaft Bergbau, Energie, Chemie (IGBCE): &amp;#039;&amp;#039;Meilenstein der Tarifgeschichte – Tarifvertrag „Lebensarbeitszeit und Demografie“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://othes.univie.ac.at/19024/1/2012-03-16_0109888.pdf Brigitte Holczmann: &amp;#039;&amp;#039;Verlängerte Lebensarbeitszeit?&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit 2012] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitpolitik.de/pdfs/ZP_Manifest.pdf Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik: &amp;#039;&amp;#039;Zeitpolitisches Manifest&amp;#039;&amp;#039;. 2004] (PDF; 97&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4279453-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitszeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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