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	<title>Lebenhan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lebenhan&amp;diff=472596&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 14. März 2026 um 16:31 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-14T16:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Neustadt an der Saale&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/21/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/10/57/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 289&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.93&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 466&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bad-neustadt.de/aktuelles/aktuelle-themen/jahresbericht/|titel=Jahresbericht der Stadt Bad Neustadt|werk=Stadt Bad Neustadt|datum=2024 |sprache=de |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Brendlorenzen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97616&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09771&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bad Neustadt Saale Gemarkungen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Lebenhan ist die nördlichste Gemarkung im Stadtgebiet von Bad Neustadt an der Saale&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lebenhan 2011 01.JPG|Lebenhan (Ortsmitte)|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziegelei Gessner25072016.JPG|mini|Ziegelei Gessner in Lebenhan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Löwenhain (Lebenhan) 4.JPG|mini|Schloss Löwenhain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebenhan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Kreisstadt]] [[Bad Neustadt an der Saale]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Rhön-Grabfeld]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=26220172442 |objekt=Stadt Bad Neustadt a.d.Saale |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Lebenhan hat eine Fläche von 7,932&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1460 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5432,88&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090062 |titel=Gemarkung Lebenhan (090062) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Schweinhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/SfF4w |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 wurde die Gemeinde, die neben dem gleichnamigen [[Pfarrdorf]] auch den [[Weiler]] [[Schweinhof]] umfasste, nach [[Brendlorenzen]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=428}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 wurde der Ort zusammen mit Brendlorenzen in die Stadt Bad Neustadt an der Saale eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=741}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name kommt von &amp;#039;&amp;#039;Löwenhag&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Löwenhain&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte, Bildung und Religion ==&lt;br /&gt;
Die Herren „von Lewenhagen“ (Löwenhain) wurden in einer &amp;#039;&amp;#039;Urkunde&amp;#039;&amp;#039; des Würzburger Fürstbischofs Hermann von Lobdeburg 1246 erstmals erwähnt. Ende des 13. Jahrhunderts starben die von Lebenhan aus und ihr Besitz ging an die Familie der [[Forstmeister (Adelsgeschlecht)|Forstmeister von Rothenkolben]] über. Sie waren die Verwalter des [[Hochstift Würzburg|fürstbischöflich würzburgischen]] [[Salzforst]]es. Die Familie spaltete sich in die Zweige Lebenhan, [[Unterebersbach]] und [[Steinach (Bad Bocklet)|Steinach]] auf. Der Lebenhaner Zweig starb 1603 mit Wilhelm von Rothenkolben aus. Durch dessen Tochter Ursula, die mit dem fürstbischöflichen Amtmann von Fladungen, Otto Wilhelm von [[Gebsattel (Adelsgeschlecht)|Gebsattel]] verheiratet war, kam dessen Familie in den Besitz der rothenkolbischen Güter in Lebenhan. Zu dieser Zeit gab es dort zwei Schlösser, die zu Beginn des 16. Jahrhunderts erbaut worden waren; das „vordere Schloss“ stand mit seiner Längsachse an der heutigen Straße, es wurde nach 1848 abgebrochen. Ein Teil der Südfront blieb stehen und bildet nun die Parkmauer an der Straße. Das zweite, das „hintere Schloss“ stand im rechten Winkel dazu auf der Grundfläche des jetzigen Schlosses; zwischen beiden Gebäuden stand ein quadratischer Turm, dessen beide untere Stockwerke aus roten Sandsteinquadern noch stehen. Die Familie von Gebsattel erneuerte das hintere Schloss 1750 als dreistöckigen, schlichten Barockbau. Sie behielt das Gut bis 1865.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhoenundsaalepost.de/lokales/aktuelles/art2826,255868 |titel=Lebenhan, Das Dorf der zwei Schlösser |werk=rhoenundsaalepost.de |offline=ja |abruf=2021-02-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 kauften die [[Missionare von der Heiligen Familie]] den alten Herrensitz Schloss Löwenhain. Aus dem stattlichen Bau wurde eine Missionsschule mit Internat, die bis zur Schließung 1978 viele [[Priester]] und [[Missionar]]e hervorbrachte. 2008 wurde das Kloster aufgelöst und die Klosterkirche St. Kilian [[Profanierung|profaniert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/letzte-messe/ |titel=Letzte Messe: Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand profaniert im Namen von Bischof Dr. Friedhelm Hofmann die Klosterkirche Sankt Kilian in Lebenhan |hrsg=Diözese Würzburg |datum=2008-11-24 |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurden sexueller Missbrauch und körperliche Gewalt durch Angehörige des Ordens ab Mitte der 1960er- bis Ende der 1970er-Jahre bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bistum-wuerzburg-priester-gesteht-missbrauch-von-jungen-a-583666.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kuratie]] Lebenhan-Mariä Geburt mit 389 Katholiken gehört zum [[Dekanat Bad Neustadt]]. Die Lebenhaner Kinder besuchen den eingruppigen katholischen Kindergarten Lebenhan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Lebenhan gibt es ein stillgelegtes Ziegelwerk und ein Sägewerk. Seit Ende 2006 wurden Vorbereitungen zum weiteren Lehmabbau getroffen, der nicht am Ort verarbeitet, sondern nach [[Brendlorenzen]] transportiert wird. Seit 2015 findet dieser Abbau südlich des Ortes statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbindung an den [[ÖPNV]] erfolgt über die Linie 821 des [[Omnibusverkehr Franken|OVF]] von [[Bad Neustadt]] nach [[Oberelsbach]]. Außerdem gibt es eine Anbindung über den [[Ridepooling|On-Demand-Fahrdienst]] „Callheinz“. Lebenhan ist an die [[Bundesstraße 279|B&amp;amp;nbsp;279]] sowie die 2292 angebunden. Seit Anfang 2013 verfügt der Ort über eine flächendeckende Anbindung an das [[Digital Subscriber Line|DSL]]-Netz. Zuvor hatten verschiedene Funkanbieter die Versorgung der Bewohner mit schnellerem Internet übernommen. Beginnend 2024 wurden mehrere Straßen mit Glasfaserleitungen ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Lebenhan führt der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
In Lebenhan gibt es eine [[Freiwillige Feuerwehr]] und zahlreiche andere Vereine, darunter den [[DJK-Sportverband|DJK]] und den Schützenverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reitclub Rhön hat in Lebenhan seit 2001 seine Stallungen und eine Reithalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Müller: &amp;#039;&amp;#039;Filialdorf Lebenhan&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Das Landkapitel Mellrichstadt&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1901, Seite 439 ff.&lt;br /&gt;
* Adolf Knopp: &amp;#039;&amp;#039;Lebenhan im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;23. Gauschützenfest im Rhön-Grabfeld-Gau&amp;#039;&amp;#039;, Lebenhan 1979.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Benkert]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebenhan&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Bad Neustadt an der Saale: Die Stadtchronik.&amp;#039;&amp;#039; Bad Neustadt 1985, Seite 489 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Lebenhan |ID=ODB_S00003226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Kreisstadt Bad Neustadt an der Saale}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10344241-8|VIAF=142148269717805230000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Neustadt an der Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rhön-Grabfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Rhön-Grabfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Rhön-Grabfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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