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	<title>Lea Goldberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:16:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lea_Goldberg&amp;diff=1240174&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Emigrant in Palästina zur Mandatszeit umbenannt in Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-09-28T06:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Emigrant_in_Pal%C3%A4stina_zur_Mandatszeit&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Emigrant in Palästina zur Mandatszeit (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Emigrant in Palästina zur Mandatszeit&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Immigrant_in_Pal%C3%A4stina_zur_Mandatszeit&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/Oktober/22&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/Oktober/22 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:A portrait of national poetess Lea Goldberg. D507-061.jpg|hochkant|mini|[[David Eldan]]: Lea Goldberg (1946)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lea Goldberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|לאה גולדברג&amp;amp;lrm;}}; geboren am [[29. Mai]] [[1911]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]; gestorben am [[15. Januar]] [[1970]] in [[Jerusalem]]) war eine litauisch-israelische [[Dichter]]in, [[Schriftsteller]]in, [[Übersetzer]]in, [[Literaturwissenschaft]]lerin und [[Kinderbuchautor]]in. Sie gehörte zu den führenden [[Intellektueller|Intellektuellen]] [[Israel]]s. Sie sprach sieben Sprachen und übersetzte zahlreiche Werke europäischer Autoren in die [[Ivrit|hebräische Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Goldberg entstammte einer Familie [[Geschichte der Juden in Litauen|litauischer Juden]] aus [[Kaunas]] im Russischen Kaiserreich. Ihre Mutter reiste jedoch nach Königsberg in [[Ostpreußen]], um die Tochter unter besseren medizinischen Umständen zur Welt zu bringen. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Familie wegen ihres Status als [[feindliche Ausländer]] nach [[Russisches Kaiserreich|Russland]] [[Ausweisung|deportiert]]. Dort wurde ihr Vater Avraham Goldberg (Lebensdaten unbekannt) wegen des (unbegründeten) Verdachts auf Spionage so schwer misshandelt und gefoltert, dass er mit bleibenden seelischen Problemen belastet war. Sie führten zur Scheidung seiner Ehe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Weigelt]]: &amp;#039;&amp;#039;... in einer fremden Stadt / zutiefst zu Hause in der Fremde&amp;#039;&amp;#039;. Königsberger Bürgerbrief Nr. 88, Winter 2016, S. 50–51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Oktoberrevolution]] kehrte Lea nach Kaunas zurück, wo sie das [[Jüdisches Realgymnasium Kaunas|hebräische Gymnasium]] besuchte und Hebräisch und Deutsch lernte. Nach dem Abitur studierte sie an der [[Vytautas-Magnus-Universität|Universität Litauens]] [[semitische Sprachen]], [[Geschichte]] und [[Pädagogik]]. Sie wechselte an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und wurde 1933 an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] zur [[Dr. phil.]] promoviert, mit einer Arbeit über die Handschriften des [[Samaritanischer Targum|Samaritanischen Targums]] – der Übersetzung des [[Samaritanischer Pentateuch|Samaritanischen Pentateuchs]] ins [[Aramäische Sprachen|Aramäische]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lea Goldberg: &amp;#039;&amp;#039;Das samaritanische Pentateuchtargum. Eine Untersuchung seiner handschriftlichen Quellen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bonner Orientalistische Studien&amp;#039;&amp;#039; 11). Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1935&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1935 ging sie in der [[Alija]] nach [[Tel Aviv]] im [[Völkerbundsmandat für Palästina]] ein, wo sie als literarische Beraterin des [[Nationaltheater]]s [[Habimah]] arbeitete. Außerdem wurde sie Mitarbeiterin der Verlagsgesellschaft [[Sifrijjat Poʿalim]] sowie der Zeitungen [[Haaretz|Haʾaretz]], [[Davar (Zeitung)|Davar]] und [[Al haMishmar]]. Sie gehörte wie beispielsweise auch [[Moshe Lifshits]], Israel Zmora und [[Jocheved Bat-Miriam]] zur [[Shlonsky Gruppe]], einem Zusammenschluss zeitgenössischer israelischer Dichter um [[Avraham Shlonsky]]. 1954 avancierte sie zur Dozentin an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]] und leitete ab 1963 die dortige Abteilung für [[vergleichende Literaturwissenschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter Tsila Goldberg (1885–1982) war ihr 1936 nach Palästina gefolgt. Der Vater war in Litauen geblieben. Mutter und Tochter lebten zusammen, bis Lea Goldberg im Alter von 58 Jahren einer Krebserkrankung erlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PikiWiki Israel 3468 People of Israel - Lea Goldberg - cropped.jpg|hochkant|mini|Lea Goldberg 1964]]&lt;br /&gt;
Schon als Schülerin publizierte Lea Goldberg hebräische Gedichte. Später wurde sie eine vielseitige Autorin, die sowohl Lyrik, Literaturkritiken, Kinderbücher, aber auch Prosa für Erwachsene verfasste. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit als Übersetzerin lag bei italienischen und russischen Autoren, zum Beispiel [[Francesco Petrarca]] und [[Dante Alighieri]]. Sie übersetzte [[Krieg und Frieden]] von [[Leo Tolstoi]], aber auch Werke von [[Charles Baudelaire]] und [[Rainer Maria Rilke]]. Goldberg bevorzugte einen unkomplizierten Stil, dessen Bilder, wie sie es selbst in einem Gedicht beschrieb, klarsichtig und transparent sind. Vermutlich hat das zu ihrem großen Erfolg im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur beigetragen und dazu geführt, dass Generationen israelischer Kinder mit ihren Texten groß geworden sind. Ihre Bücher für Erwachsene beschäftigen sich oft mit Liebe, Einsamkeit, tragischem Scheitern, Alter und Tod. Thematisch greift sie dabei sowohl auf europäische als auch auf typisch jüdische Figuren und Bilder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lea Goldberg war eine vielseitige Autorin. Ab 1935 schrieb sie mehr als 20 Kinderbücher und wohl ebenso viele Gedichtbände und Bücher für Erwachsene. Als Beispiele seien &amp;#039;&amp;#039;Schibbolet Jeruqqat haʿAyin&amp;#039;&amp;#039; ({{he|שיבולת ירוקת העין&amp;amp;lrm;|de=[[Schibboleth]] Grün des Auges}}), &amp;#039;&amp;#039;Baʿalat haʾArmon&amp;#039;&amp;#039; ({{he|בעלת הארמון&amp;amp;lrm;|de=Schlossherrin}}), &amp;#039;&amp;#039;At telchi baSadeh&amp;#039;&amp;#039; ({{he|את תלכי בשדה&amp;amp;lrm;|de=Du (fem.) wirst auf dem Feld spazieren}}) sowie &amp;#039;&amp;#039;Dan weDina metaylim beTel Aviv&amp;#039;&amp;#039; ({{he|דן ודינה מטיילים בתל אביב&amp;amp;lrm;|de=Dan und Dinah sind in Tel Aviv unterwegs}}), &amp;#039;&amp;#039;Harpatqah baMidbar&amp;#039;&amp;#039; ({{he|הרפתקה במדבר&amp;amp;lrm;|de=Abenteuer in der Wüste}}) und &amp;#039;&amp;#039;Mah nischqaf beChalloni&amp;#039;&amp;#039; ({{he|מה נשקף בחלוני&amp;amp;lrm;|de=Was zeigt sich in meinem Fenster}}) genannt. Ihre Werke wurden in mehr als 25 Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Spanisch, Deutsch, Russisch, Polnisch, Koreanisch, [[Telugu]], [[Tamil]] und viele weitere Sprachen Indiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefe von einer imaginären Reise ==&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;#039;&amp;#039;Briefe von einer imaginären Reise&amp;#039;&amp;#039; (1937; {{heS|מכתבים מנסיעה מדומה&amp;amp;lrm;}}) ist einer der wenigen Texte Goldbergs, die in deutscher Übersetzung vorliegen. Es schildert die imaginäre Flucht einer jungen Frau, Ruth, vor einer unglücklichen Liebe. In der Phantasie führt ihr Weg durchs Berlin der frühen 1930er Jahre, von dort nach Brüssel, Ostende, Paris und Marseille. Ihre persönlichen Empfindungen vermischen sich mit philosophischen Betrachtungen zu Literatur und Kunst sowie Schilderungen der Zustände im Europa der heraufdräuenden Katastrophe. „So sprechen diese Briefe nicht nur von der Liebe Ruths zu Immanuel, sondern auch von der großen Liebe vieler Juden zur europäischen Kultur.“.&amp;lt;ref&amp;gt;Klappentext des Buches, Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Arthur Ruppin|Arthur-Ruppin]]-Preis (1949)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jpress.org.il/Default/Scripting/ArticleWin_TAU.asp?From=Search&amp;amp;Key=DAV/1949/02/02/4/Ar00406.xml&amp;amp;CollName=DAV_1945_1954&amp;amp;DOCID=134946&amp;amp;PageLabelPrint=&amp;amp;Skin=TAUHe&amp;amp;enter=true&amp;amp;Publication=DAV&amp;amp;AppName=2&amp;amp;Hs=advanced&amp;amp;AW=1252268689484&amp;amp;sPublication=DAV&amp;amp;tau Reportage auf Hebräisch über die Zeremonie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Israel-Preis]] für Literatur (postum 1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:משירי ארץ אהבתי, שיר א, חלק 2, גנזים.tif|hochkant|mini|&amp;#039;&amp;#039;Songs of My Beloved Country&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Zwei Gedichte aus &amp;#039;&amp;#039;Drei Lieder am Ende des Weges&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;ref&amp;gt;Aus &amp;#039;&amp;#039;Lieder am Ende des Weges&amp;#039;&amp;#039; :([[:he:שירי סוף הדרך|שירי סוף הדרך]]). Übersetzung: [[Benutzer:Khatschaturjan]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gedicht II ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Lehre mich, mein Gott, zu segnen und zu beten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Des welken Blatts Geheimnis, den Glanz der reifen Frucht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit dann: zu sehen, fühlen, atmen,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Zu wissen, hoffen, scheitern.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Lehre meine Lippen zu segnen und zu loben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Wenn deine Zeit am Morgen und am Abend sich erneuert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Damit mein Tag nicht sei wie gestern und vorgestern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Damit mein Tag nicht zur Gewohnheit werde.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht III ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Du sagtest: Ein Tag jagt den Tag, und eine Nacht die andre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Siehe, es kommen Tage - sagtest du im Herzen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;An deinem Fenster wirst du Abende und Morgen sehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Und sagen: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Und nun bist du geworden alt und lebenssatt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Gezählt sind deine Tage und vielfach abgemessen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Nun weißt du: Jeder Tag ist der letzte unter der Sonne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Und weißt auch: Jeder Tag ist neu unter der Sonne.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in deutscher Übersetzung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe von einer imaginären Reise.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebräischen von [[Lydia Böhmer]]. Jüdischer Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-633-54192-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zimmer frei im Haus der Tiere.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebräischen von [[Mirjam Pressler]]. Illustrationen: Nancy Cote. Ariella Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-9813825-2-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eli aus Israel&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eli  bor  i  Israel&amp;#039;&amp;#039;, 1964, im Rahmen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Kinder unserer Erde]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anna Riwkin-Brick]], für die Goldberg in Israel auch als Übersetzerin tätig war), beim Oetinger Verlag, Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebräischen von [[Gundula Schiffer]]. In: [[Michael Krüger (Schriftsteller)|Michael Krüger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Akzente (Zeitschrift)|Akzente]]. Zeitschrift für Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, August 2012, S. 351–361.&amp;lt;ref&amp;gt;auf den beiden ff. Seiten Erläuterungen der Übersetzerin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [http://www.relue-online.de/2013/03/in-einem-land-zwischen-schnee-und-disteln/ In einem Land zwischen Schnee und Disteln]. Friederike Heimann über Gedichte Goldbergs in der Übers. Schiffers, in: &amp;#039;&amp;#039;[[ReLÜ]]. Rezensionszeitschrift,&amp;#039;&amp;#039; 14, 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verluste – Antonia gewidmet&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Hebräischen und mit einem Nachwort herausgegeben von Gundula Schiffer. Arco, Wuppertal 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039;, Alfred Kröner, Stuttgart 1995, ISBN 3-520-80702-5.&lt;br /&gt;
* [[Tuvia Rübner]]: &amp;#039;&amp;#039;„Mit dieser Nacht und all ihrem Schweigen“. Lea Goldberg (1911–1970).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Norbert Oellers]] (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;„Manche Worte strahlen“. Deutsch-jüdische Dichterinnen des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Erkelenz 1999, ISBN 3-932483-07-3, S. 83–109.&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933 / International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1983, ISBN 3-598-10089-2, Vol 2, 1, S. 389.&lt;br /&gt;
* [[Yfaat Weiss]]: &amp;#039;&amp;#039;Lea Goldberg. Lehrjahre in Deutschland 1930–1933.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebräischen von Liliane Meilinger. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-525-35099-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goldberg, Lea&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Verband Deutscher Antiquare, Elbingen 2011, S. 97.&lt;br /&gt;
* Natasha Gordinsky: &amp;#039;&amp;#039;»Ein elend-schönes Land«. Gattung und Gedächtnis in Lea Goldbergs hebräischer Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2019, ISBN 978-3-525-37081-0.&lt;br /&gt;
* Annette Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Rooted and Uprooted: Leah Goldberg in Europe.&amp;#039;&amp;#039; In: Efrat Gal-Ed, Natasha Gordinsky, Sabine Koller, Yfaat Weiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In Thier Surroundings. Localizing Modern Jewish Literatures in Eastern Europe&amp;#039;&amp;#039;. [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]], 2022/2023, ISBN 978-3-666-30611-2 (digital) S. 225–233 (englisch, [https://www.vr-elibrary.de/doi/pdf/10.13109/9783666306112 kostenfreier Volltext im Open Access]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leah Goldberg}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122549074}}&lt;br /&gt;
* Ma&amp;#039;ayan Harel: [http://jwa.org/encyclopedia/article/goldberg-lea &amp;#039;&amp;#039;Lea Goldberg&amp;#039;&amp;#039;. Jewish Women: A Comprehensive Historical Encyclopedia]. In: [[Jewish Women’s Archive]].&lt;br /&gt;
* [http://zflprojekte.de/sprachforscher-im-exil/index.php/catalog/g/224-goldberg-lea-h Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933-1945] [[Utz Maas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122549074|LCCN=n50034543|VIAF=12434988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldberg, Lea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Hebräisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Italienischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Russischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Deutschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Hebräische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Israel-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Litauischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Litauischer Emigrant in Palästina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Litauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goldberg, Lea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goldberg, Leah&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=litauisch-israelische Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Januar 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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