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	<title>Le petit Lange - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T05:17:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Shonagon am 3. Januar 2026 um 18:31 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-03T18:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Édouard Manet - Le petit Lange.jpg|mini|320x450px|{{Zentrieren|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Édouard Manet]], um 1861&amp;lt;br /&amp;gt;116,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;72&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;br /&amp;gt;Öl&amp;amp;nbsp;auf Leinwand&amp;lt;br /&amp;gt;[[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In den Publikationen der Kunsthalle Karlsruhe wird ausschließlich die französische Originalbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; verwandt. Deutschsprachige Bildtitel (etwa &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Lange&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Der junge Lange&amp;#039;&amp;#039;) kommen nur vereinzelt in deutschen Übersetzungen fremdsprachiger Manetliteratur vor.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein um 1861 entstandenes Kinderbildnis des französischen Malers [[Édouard Manet]]. Das 116,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;72&amp;amp;nbsp;cm große, in [[Ölmalerei|Öl&amp;amp;nbsp;auf Leinwand]] gemalte Bild zeigt das lebensgroße Porträt eines etwa fünfjährigen Jungen aus der mit dem Künstler befreundeten Familie Lange. In seiner dunklen [[Ölmalerei#Ton-in-Ton-Malerei|Ton-in-Ton-Malerei]] geht das Bildnis auf spanische Vorbilder zurück und ist zudem von [[Antoine Watteau]]s &amp;#039;&amp;#039;Gilles&amp;#039;&amp;#039; im [[Louvre]] beeinflusst. Durch seine in Teilbereichen skizzenhafte Ausführung nimmt das zum Frühwerk Manets gehörende Gemälde die spätere, [[Impressionismus|impressionistische]] Werkphase des Künstlers vorweg. Das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Sammlung der [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe|Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildbeschreibung ==&lt;br /&gt;
In dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; porträtiert Manet einen etwa fünfjährigen Jungen als Ganzfigur in Frontalansicht. Mit leicht geöffneten Beinen steht der Porträtierte vor einem undefinierten, aus verschiedenen Brauntönen und graugrünen Akzenten bestehenden Hintergrund. Der Junge trägt auf dem Kopf einen schwarzen runden Hut mit breiter Krempe, der leicht nach hinten geschoben ist. Bekleidet ist der Dargestellte mit einem zeittypischen schwarz-braunem [[Sonntagsstaat|Sonntagsanzug]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirsten Claudia Voigt&amp;quot;&amp;gt;Kirsten Claudia Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Staatliche Kunsthalle Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;, Seite 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; bestehend aus einer Kniebundhose und einem  [[Mantel#Paletot|Paletot]]. Unter diesem Paletot trägt der Junge ein weißes Hemd, dessen [[Manschette (Oberbekleidung)|Manschette]] und Ärmelansatz am rechten Arm deutlich hervorschaut. Der weiße Hemdkragen ist darüber hinaus über den Kragen des Paletot geschlagen. Über den schwarzen Schuhen bedecken bis zum Knie gehende graue [[Gamasche]]n mit schwarzer Knopfleiste die Unterschenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den linken Arm hat der Künstler nur undeutlich ausgearbeitet. Die leicht nach vorn angewinkelte rechte Hand hält ein für die Entstehungszeit des Bildes typisches Kinderspielzeug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirsten Claudia Voigt&amp;quot; /&amp;gt; Neben einer leicht gebogenen, geflochtenen Reitgerte umfasst die Hand des Jungen ein zinnoberfarbenes Zaumzeug. Das Bild zeigt den Jungen jedoch nicht beim Spiel – etwa mit einem [[Steckenpferd]] –, sondern in einer bewegungslosen Pose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptlichtquelle wirft das Licht direkt von vorn auf das Gesicht des Kindes, sodass der Bildhintergrund direkt hinter dem Kopf am hellsten erscheint, sich aber keine Schatten abzeichnen. Ein zweiter, schwächerer Lichteinfall richtet sich von links oben auf den Fußbereich des Kindes, wodurch in diesem Bereich nach rechts hinten fallende Schatten sichtbar werden. Während große Teile des Gemäldes mit flüchtigem Pinselstrich eher skizzenhaft gemalt sind, ist das Gesicht des Jungen feiner ausgearbeitet. In dieser Weise hat der Künstler die schwarzen, gescheitelten Haare mit einem leichten Seidenglanz wiedergegeben und den vollen Wangen und der Nase eine rosige Tönung verliehen. Unter dem kleinen geschlossenen Mund mit seinen rötlichen Lippen befindet sich ein kleines Grübchen. Das Kind scheint den Betrachter mit seinen dunkelbraunen Augen direkt anzusehen. Der Blick des Kindes wird von verschiedenen Autoren als ernst&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gert Reising&amp;quot;&amp;gt;Gert Reising: &amp;#039;&amp;#039;250 Meisterwerke&amp;#039;&amp;#039;, Seite 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis melancholisch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirsten Claudia Voigt&amp;quot; /&amp;gt; beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterschiedlichen Interpretationen hat der Bildhintergrund geführt. So vermutet der Autor Gert Reising einen Vorhang hinter dem Jungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gert Reising&amp;quot; /&amp;gt; Die Kunsthistorikerin [[Juliet Wilson-Bareau]] sieht in ihren Analysen auf Grund der im unteren Bildbereich durchschimmernden Grüntöne die Möglichkeit, dass das Bild &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; eine Übermalung eines anderen Gemäldes ist, oder dass Manet ein Fragment einer größeren Leinwand übermalte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson-Bareau 487&amp;quot;&amp;gt;Juliet Wilson-Bareau: &amp;#039;&amp;#039;Manet and Spain&amp;#039;&amp;#039; in Gary Tinterow, Geneviève Lacambre: &amp;#039;&amp;#039;Manet/Velázquez&amp;#039;&amp;#039;, Seite 487.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da bei dem Gemälde noch nie eine Röntgenuntersuchung vorgenommen wurde, konnten diese Vermutungen bisher jedoch nicht bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Identität des Porträtierten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Édouard Manet - Le petit Lange (detail).JPG|mini|Widmung und Signatur des Gemäldes]]Die Identifizierung des porträtierten Jungen bereitete Kunsthistorikern lange Zeit Schwierigkeiten, wodurch sich die Datierung und Einordnung in Manets Gesamtwerk erschwerte. Édouard Manet lieferte in der linken unteren Bildecke mit einer Widmung oberhalb der Signatur &amp;#039;&amp;#039;éd. Manet&amp;#039;&amp;#039; selbst einen ersten Hinweis auf die Identität des dargestellten Kindes. Dort ist &amp;#039;&amp;#039;à Mme h. Lange&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;für Frau h. Lange&amp;#039;&amp;#039;) zu lesen, wobei die Kunsthistorikerin Juliet Wilson-Bareau darauf hingewiesen hat, dass es sich bei dem &amp;#039;&amp;#039;h&amp;#039;&amp;#039; auch um ein &amp;#039;&amp;#039;n&amp;#039;&amp;#039; handeln könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson-Bareau 487&amp;quot; /&amp;gt; Aus der Widmung schließen verschiedene Autoren, dass der Dargestellte ein Sohn dieser Frau Lange war, ohne die Bedeutung des einzelnen Buchstabens vor dem Nachnamen klären zu können. Weiter findet sich der Name Lange im Fotoalbum der Familie Manet. Auf einer [[Visitenkarte|Carte de Visite]] steht unter einer Fotografie eines sitzenden Mannes der handschriftliche Vermerk &amp;#039;&amp;#039;Lange&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufnahme des Fotoateliers Dagron, 66, rue Neuve des Petit-Champs. Vermerkt in Juliet Wilson-Bareau: &amp;#039;&amp;#039;Manet and Spain&amp;#039;&amp;#039;, Seite 487.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Manet-Biograf [[Adolphe Tabarant]] befragte zudem Manets mutmaßlichen Sohn [[Léon Leenhoff]] zum persönlichen Umfeld des Künstlers. Laut Leenhoff gehörte Madame Lange zu den Gästen des [[Literarischer Salon|Salon]], den Manets Mutter gemeinsam mit seiner Frau wöchentlich am Dienstag führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Tabarant-Archiv, Pierpont Morgan Library, New York, Seite 5. Vermerkt in Juliet Wilson-Bareau: &amp;#039;&amp;#039;Manet and Spain&amp;#039;&amp;#039;, Seite 487.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Anhaltspunkt zur Familie Lange geht aus dem Schriftwechsel zwischen Manets Freund und Biograf [[Théodore Duret]] mit dem dänischen Kunstsammler [[Wilhelm Hansen (Kunstsammler)|Wilhelm Hansen]] hervor. Als Hansen sich 1916 für das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; interessierte, schrieb ihm Duret, dass der porträtierte Junge einer der Söhne eines Herrn Lange sei. Nach Duret gehörte Lange zu den Mitarbeitern von [[Ferdinand de Lesseps]] bei der Planung des [[Sueskanal]]s, dessen Bau 1859 begann.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Lederballe in Haavard Rostrup: &amp;#039;&amp;#039;Historie de Musée d’Ordrupgaard&amp;#039;&amp;#039;, Seite 72. Vermerkt in Juliet Wilson-Bareau: &amp;#039;&amp;#039;Manet and Spain&amp;#039;&amp;#039;, Seite 488.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Informationen des Wildenstein Institute, welches das 1975 erschienene Manet-Werkverzeichnis herausgab, handelt es sich beim Vater des Jungen um Daniel Adolphus Lange.&amp;lt;ref&amp;gt;Sophie Pietri, Wildenstein Institute, Paris. Vermerkt in Juliet Wilson-Bareau: &amp;#039;&amp;#039;Manet and Spain&amp;#039;&amp;#039;, Seite 488.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachforschungen zur Entstehung des Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; anlässlich der Manet-Ausstellungen in Paris und New York 2002/2003 und Madrid 2003 ergaben keine weiteren Ergebnisse zur genaueren Identität des Kindes, so dass bisher nicht geklärt ist, welcher der Söhne von Daniel Adolphus Lange im Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; dargestellt ist.[[Datei:Édouard Manet Boy with a Sword.jpg|mini|Édouard Manet:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Knabe mit Schwert&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1860–61]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datierung des Bildes ==&lt;br /&gt;
Ein genaues Entstehungsdatum des Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; ist nicht bekannt. Ein Anhaltspunkt zur Datierung ist die Fotografie eines Kindes in Manets Fotoalbum, das sich direkt neben der Carte de Visite des Herrn Lange befindet. Auf diesem Kinderfoto ist nicht der Sohn der Familie Lange zu sehen, sondern ein unbekanntes Mädchen. Durch die auf der Rückseite vermerkte Jahreszahl 1861 geht die Autorin Juliet Wilson-Bareau davon aus, dass auch die Carte de Visite des Herrn Lange aus diesem Jahr stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufnahme des Fotoateliers Ad. Anjoux, 270, rue St.-Honoré. Vermerkt in Juliet Wilson-Bareau: &amp;#039;&amp;#039;Manet and Spain&amp;#039;&amp;#039;, Seite 487.&amp;lt;/ref&amp;gt; Naheliegend ist daher eine engere Beziehung zwischen den Familien Manet und Lange zu diesem Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Datierung des &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; ziehen Kunsthistoriker darüber hinaus motivische Parallelen zu zwei anderen Gemälden Manets. So sehen Juliet Wilson-Bareau und Manuela B. Mena Marqués sowohl im 1860–61 entstandenen Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Knabe mit Schwert&amp;#039;&amp;#039;, als auch in der Darstellung des Kindes im Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Der alte Musikant&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1862, thematische Überschneidungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuela B. Mena Marqués: &amp;#039;&amp;#039;Manet en el Prado&amp;#039;&amp;#039;, Seite 435.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Juliet Wilson-Bareau: &amp;#039;&amp;#039;Manet and Spain&amp;#039;&amp;#039;, Seite 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbilder bei spanischen Malern und Watteau ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1860er Jahre herrschte in Paris eine ausgeprägte Spanienmode. Hierzu trugen neben der aus Spanien stammenden [[Eugénie de Montijo|Kaiserin Eugénie]] eine spanische Theatergruppe bei, die mit ihren folkloristischen Darbietungen das Publikum begeisterte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gert Reising&amp;quot; /&amp;gt; [[Datei:Édouard Manet - The old Musician (detail).jpg|mini|Bezüge zu Watteaus &amp;#039;&amp;#039;Gilles&amp;#039;&amp;#039; in Manets &amp;#039;&amp;#039;Der alte Musikant&amp;#039;&amp;#039; (Detail)]]In dieser Zeit kopierte Manet im [[Louvre]] Werke seines bevorzugten spanischen Malers, [[Diego Rodríguez de Silva y Velázquez|Diego Velázquez]]. Andere Gemälde des Spaniers, wie etwa das Bildnis &amp;#039;&amp;#039;Infante Don Carlos&amp;#039;&amp;#039;, waren Manet als Reproduktionen aus der Veröffentlichung der &amp;#039;&amp;#039;Histoire des peintres de toutes les écoles&amp;#039;&amp;#039; von [[Charles Blanc]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Françoise Cachin in Ausstellungskatalog Paris 1983: &amp;#039;&amp;#039;Manet&amp;#039;&amp;#039;, Seite 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einfluss von Velázquez auf Manet wird besonders deutlich im 1861 entstandenen Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Knabe mit Schwert&amp;#039;&amp;#039;. Der Dargestellte in diesem Bild trägt die [[Spanische Kleidermode|spanische Mode]] des 17. Jahrhunderts und nimmt in seiner Ton-in-Ton-Malerei direkt auf Velázquez Bezug. Auffällig sind die Parallelen zum Bildnis &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; im direkten Blick des Knaben zum Bildbetrachter und in der Art und Farbe der Kleidung. In beiden Gemälden ist ein schwarz gekleideter Junge vor einem braunen Bildhintergrund zu sehen, wenn auch der &amp;#039;&amp;#039;Knabe mit Schwert&amp;#039;&amp;#039; insgesamt traditioneller gemalt ist, als der &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039;. Bei dieser Ton-in-Ton-Malerei sehen Kunsthistoriker wie Gert Reising nicht nur den Einfluss von Diego Velázquez,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gert Reising&amp;quot; /&amp;gt; sondern sprechen wie Jan Lauts vom „spanischen Schwarz“ in der Farbgebung Manets.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Lauts: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen&amp;#039;&amp;#039;, Seite 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Velázquez sind es verschiedene Kinderbildnisse von [[Francisco de Goya]], die Manet zum Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; angeregt haben könnten. So ist im 1810 entstandenen Porträt des &amp;#039;&amp;#039;Victor Guye&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls ein schwarz gekleideter Junge vor dunklem Hintergrund porträtiert. Auch der direkte Blick des Kindes zum Bildbetrachter findet sich in diesem Bildnis wieder. Die Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;Pepito Costa y Bonelis&amp;#039;&amp;#039; desselben Malers zeigt – ebenfalls vor braunem Hintergrund – einen Jungen in ähnlicher Körperhaltung wie beim &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Gemälde findet sich darüber hinaus Kinderspielzeug als schmückendes Beiwerk, darunter ein Holzpferd, auf das auch Manet im &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; mit dem Zaumzeug und der Reitgerte hingewiesen hat. Auffällig im &amp;#039;&amp;#039;Pepito Costa y Bonelis&amp;#039;&amp;#039; ist zudem der rote Farbakzent der Federn am in der Hand gehaltenen Hut, den Manet im roten Zaumzeug des &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; wiederholt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mena Marqués 166&amp;quot;&amp;gt;Manuela B. Mena Marqués: Manet en el Prado, Seite 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorbild für &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; betrachten Kunsthistoriker neben den spanischen Künstlern das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Gilles&amp;#039;&amp;#039; des französischen Malers [[Antoine Watteau]], das Manet im Louvre studierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirsten Claudia Voigt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gert Reising&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mena Marqués 166&amp;quot; /&amp;gt; Neben der frontalen lebensgroßen Abbildung und der nahezu identischen Körperhaltung sehen Kunsthistoriker in der Wiedergabe des Hutes und dem melancholischen Gesichtsausdruck thematische Überschneidungen. Im Bildnis eines weiß gekleideten Jungen im 1862 entstandenen Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Der alte Musikant&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich Manet noch deutlicher als im &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; auf Watteaus [[Gilles (Gemälde)|Gilles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Carlos de Austria, infante de España.jpg|Diego Velazquez:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Infante Don Carlos&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1626–27&lt;br /&gt;
   Francisco de Goya, Victor Guye, 1810, NGA 43625.jpg|Francisco de Goya:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Victor Guye&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1810&lt;br /&gt;
   José Costa y Bonells (died l870), Called Pepito MET DP123853.jpg|Francisco de Goya:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pepito Costa y Bonelis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;um 1813&lt;br /&gt;
   Pierrot - Antoine Watteau - Musée du Louvre Peintures MI 1121 - après restauration 2024.jpg|Antoine Watteau:&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gilles (Gemälde)|Gilles]]&amp;lt;br /&amp;gt;1717–1719&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manets Kinderbildnisse ==&lt;br /&gt;
Das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; gehört wie die anderen um 1860 entstandenen Kinderbildnisse zum Frühwerk Manets, obschon die teilweise skizzenhafte Malweise auf Manets impressionistische Bilder der 1870er und 1880er Jahre verweist. Nach dem &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; sind Kinder im Werk Manets meist Teil einer größeren Bildkomposition oder werden als Halbprofilbildnis ausgeführt. So finden sich im 1862 entstandenen Gemälde [[Musik im Tuileriengarten]] zwei spielende Kinder als lebhaftes Element in einer Darstellung der Pariser Gesellschaft. Das Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Pfeifer&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1866 zeigt neben japanischen wiederum deutlich spanische Einflüsse. Der in einer Uniform gekleidete Junge ist wie im &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; als lebensgroße Figur vor einem undefinierten Bildhintergrund gemalt. Für den [[Salon de Paris|Pariser Salon]] vorgesehen, ist das Bild insgesamt in größerer Genauigkeit ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1870er Jahren wandte sich Manet, beeinflusst durch seinen Freund [[Claude Monet]], verstärkt der impressionistischen Malweise zu. Ein Beispiel hierfür ist das Bild &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Jacques Hoschedé im Garten&amp;#039;&amp;#039; von 1876. Der dargestellte Junge ist wie im &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls ein Sohn einer befreundeten Familie. Auffällig bei dieser Darstellung eines Kindes in natürlicher Umgebung ist die farbigere Palette des Künstlers und der insgesamt lockere Pinselduktus. Die größte motivische Nähe zum &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; weist ein erst zwei Jahre vor Manets Tod gemaltes Bild auf. Das 1881 entstandene Ganzfigurbildnis &amp;#039;&amp;#039;Henry Bernstein als Kind&amp;#039;&amp;#039; wirkt durch den weißen Matrosenanzug des Kindes wie ein Negativ zu &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Françoise Cachin in Ausstellungskatalog Paris 1983: &amp;#039;&amp;#039;Manet&amp;#039;&amp;#039;, Seite 474.&amp;lt;/ref&amp;gt; Porträtiert ist wiederum ein fünfjähriger Sohn einer befreundeten Familie, der spätere Dramatiker [[Henri Bernstein]]. Wie im &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; finden sich in diesem Gemälde ein undefinierter, bräunlicher Bildhintergrund, der den Kopf rahmende schwarze Hut, eine nahezu identische Körperhaltung und eine regungslose Pose mit direktem Blick zum Bildbetrachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Èdouard Manet - Music in the Tuileries Gardens (Detail).JPG|Spielende Kinder in &amp;#039;&amp;#039;Musik im Tuileriengarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1862&lt;br /&gt;
   Manet, Edouard - Young Flautist, or The Fifer, 1866 (2).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Pfeifer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1866&lt;br /&gt;
   Édouard Manet - Boy in Flowers (Jacques Hoschedé) - Google Art Project.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der kleine Jacques Hoschedé im Garten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1876&lt;br /&gt;
   Édouard Manet - Henry Bernstein as a child.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Henry Bernstein als Kind&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; 1881&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kinderbildnisse von Manets Zeitgenossen ==&lt;br /&gt;
Wie sehr zu Manets Lebzeiten andere Künstler von Velázquez und Goya beeinflusst wurden, zeigen die Kinderbildnisse &amp;#039;&amp;#039;Die Tochter des Künstlers, Marie-Anne&amp;#039;&amp;#039; von Manets Freund [[Emile Auguste Carolus-Duran]] oder das Porträt &amp;#039;&amp;#039;Robert de Cévrieux&amp;#039;&amp;#039; von [[John Singer Sargent]]. Jeweils dunkel gekleidet vor einem ebenfalls dunklen Vorhang posierend, sind Bezüge zu spanischen Vorbildern deutlich. Ebenso wie bei Manet, blicken beide dargestellten Kinder direkt zum Bildbetrachter.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Barbara Weinberg in American Artist’s Taste for Spanish Painting in Gary Tinterow and Geneviève Lacambre: &amp;#039;&amp;#039;Manet/Velázquez&amp;#039;&amp;#039;, Seite 297.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie Manet dem Kind im Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; die Requisiten Reitgerte und Zaumzeug in die Hand gegeben hat, finden sich ähnliche Attribute auch bei Manets impressionistischen Malerkollegen. Claude Monets Bild &amp;#039;&amp;#039;Jean Monet auf seinem Schaukelpferd&amp;#039;&amp;#039; zeigt seinen Sohn auf einem Schaukelpferd im Garten, der jedoch, anders als der &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039;, im natürlichen Spiel porträtiert ist. [[Pierre-Auguste Renoir]]s &amp;#039;&amp;#039;Kind mit der Peitsche&amp;#039;&amp;#039; ist zwar ebenfalls in natürlicher Umgebung gemalt, stellt aber wie Manets &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; ein Kind in verharrender Pose dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Emile Auguste Carolus-Duran - The Artist&amp;#039;s Daughter, Marie-Anne.JPG|Carolus-Duran:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Tochter Marie-Anne&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1874&lt;br /&gt;
   John Singer Sargent - Robert de Cévrieux - Google Art Project.jpg|John Singer Sargent:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Robert de Cevrieux&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1879&lt;br /&gt;
   Claude Monet - Jean Monet on his Hobby Horse.jpg|Claude Monet:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jean Monet auf seinem Schaukelpferd&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1872&lt;br /&gt;
   Pierre-Auguste Renoir - Child with a whip.jpg|Pierre-Auguste Renoir:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kind mit der Peitsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1885&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provenienz ==&lt;br /&gt;
Das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; befand sich zunächst mehrere Jahrzehnte im Besitz der Familie Lange, bevor es im September 1911 von der Pariser Kunsthandlung [[Bernheim-Jeune]] angeboten wurde. Bereits zwei Monate später erwarb der seinerzeit in Paris ansässige Kunsthändler Dr.&amp;amp;nbsp;Alexander von Frey das Gemälde. 1913 zeigte die Münchner [[Heinrich Thannhauser|Moderne Galerie Heinrich Thannhauser]] &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039;, bevor es der Leipziger Großindustrielle [[Paul von Bleichert]] erwarb. Als nächster Besitzer des Bildes trat der Schweizer Fabrikant und Kunstsammler [[Josef Müller (Kunstsammler)|Josef Müller]] aus Solothurn in Erscheinung, dessen Sammlung mit Werken von [[Pierre-Auguste Renoir]] bis [[Fernand Léger]] später als Stiftung ins Kunstmuseum seiner Heimatstadt gelangte. Nicht in diese Stiftung gehörte jedoch &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039;, das Müller an den New Yorker Kunsthändler Howard Young, einem Onkel der Schauspielerin [[Elizabeth Taylor]] verkaufte. Die nächste Besitzerin war [[Annie Swan Coburn]] aus Chicago, die das Gemälde zusammen mit großen Teilen ihrer Kunstsammlung dem [[Art Institute of Chicago]] vererbte. Später trennte sich das Museum von dem Bild und ließ es zusammen mit anderen Werken der Sammlung am 2. März 1944 im Auktionshaus [[Parke-Bernet]] versteigern. Bei dieser Gelegenheit erwarb der New Yorker Rechtsanwalt [[Ralph F. Colin]] das Gemälde. 1962 gelangte das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Le petit Lange&amp;#039;&amp;#039; über den Düsseldorfer Kunsthändler Wilhelm Grosshenning in die Sammlung der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, die das Bild mit Hilfe von Toto-Lotto-Mitteln erwarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gert Reising&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson-Bareau 487&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Vorbesitzer in Denis Rouart, Daniel Wildenstein: &amp;#039;&amp;#039;Edouard Manet: Catalogue raisonné&amp;#039;&amp;#039; Band I Nr. 61, genaue Verkaufsdaten (Ausnahme Parke-Bernet) und -preise nicht publiziert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Lauts: &amp;#039;&amp;#039;Französische Meister aus der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;. Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Karlsruhe 1963.&lt;br /&gt;
* Jan Lauts in &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band, Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* Manuela B. Mena Marqués: &amp;#039;&amp;#039;Manet en el Prado&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Madrid 2003, ISBN 84-8480-053-9.&lt;br /&gt;
* Gert Reising in Werner Meyer (Red.): &amp;#039;&amp;#039;250 Meisterwerke: 25 Jahre&amp;amp;nbsp;Toto-Lottoerwerbungen für die Kunstmuseen in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart 1984.&lt;br /&gt;
* [[Françoise Cachin]], [[Charles S. Moffett]] und [[Juliet Wilson-Bareau]]: &amp;#039;&amp;#039;Manet: 1832-1883&amp;#039;&amp;#039;. Réunion des Musées Nationaux, Paris, The Metropolitan Museum of Art, New York, deutsche Ausgabe: Frölich und Kaufmann, Berlin 1984, ISBN 3-88725-092-3.&lt;br /&gt;
* Denis Rouart, [[Daniel Wildenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Edouard Manet: Catalogue raisonné&amp;#039;&amp;#039;. Bibliothèque des Arts, Paris und Lausanne 1975.&lt;br /&gt;
* [[Gary Tinterow]], Geneviève Lacambre: &amp;#039;&amp;#039;Manet/Velázquez: The French Taste for Spanish Painting&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Metropolitan Museum of Art, New York 2003, ISBN 1-58839-038-1.&lt;br /&gt;
* Kirsten Claudia Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Staatliche Kunsthalle Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2002, ISBN 3-422-06495-8.&lt;br /&gt;
* Michael Lüthy: [http://www.michaelluethy.de/scripts/manet-portraet-kinderbildnis-blick-schwelle/ &amp;#039;&amp;#039;Auf der Schwelle der Zeit (Édouard Manet: Kinderbildnis, 1862)&amp;#039;&amp;#039;.] In: Kirsten Claudia Voigt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unter vier Augen. Sprachen des Porträts&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe. Kerber, Bielefeld/Berlin 2013, ISBN 978-3-86678-812-1 ().&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Exzellent|25. November 2007|39353704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Petit Lange, Le}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemälde von Édouard Manet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemälde (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk der Porträtmalerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kind (Bildende Kunst)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shonagon</name></author>
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