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	<title>Le Locle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Moritz 2011: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2026-03-17T19:57:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Le Locle&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Le Locle 2025.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = LeLocle-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FAHNE = CHE Le Locle Flag.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2003-Le-Locle-Kath-Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Katholische Kirche&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-NE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Kanton Neuenburg&lt;br /&gt;
| BFS = 6436&lt;br /&gt;
| PLZ = 2400 Le Locle&amp;lt;br /&amp;gt;2416 [[Les Brenets]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH ZJA&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.05695&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.748624&lt;br /&gt;
| HÖHE = 919&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 23.14&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.lelocle.ch&lt;br /&gt;
| GALERIE = 1&lt;br /&gt;
| GALERIEKARTE1 = Stadt Le Locle 2021.png&lt;br /&gt;
| GALERIEBEZ1 = Stadt Le Locle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le Locle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Neuenburg|Neuenburg]] in der [[Schweiz]]. Die Industriestadt gilt als Wiege der schweizerischen Uhrmacherei. Ende Juni 2009 wurde Le Locle zusammen mit [[La Chaux-de-Fonds]] zum [[UNESCO]]-[[UNESCO-Welterbe|Welterbe]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:00 le locle2.jpg|mini|links|Die Rue de France, nach Feierabend bislang dicht von [[Grenzgänger]]n befahren]]&lt;br /&gt;
Le Locle liegt auf {{Höhe|920|CH|link=true}}, 8&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[La Chaux-de-Fonds]] (Luftlinie), nahe der Grenze zu [[Frankreich]]. Die Industriestadt erstreckt sich in einem engen, vom Bach [[Bied (Le Locle)|Bied]] entwässerten Hochtal im [[Jura (Gebirge)|Neuenburger Jura]], zwischen den Höhen von [[Grand Som Martel]] im Süden und Pouillerel im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 23,13&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt im Neuenburger Jura. Im zentralen Bereich des Gemeindeareals befindet sich die [[Synklinale]] von Le Locle, ein abgeschlossenes Hochtal, das gemäss der Streichrichtung des Juras in diesem Gebiet in Richtung Südwest-Nordost orientiert ist. Von Süden her münden mehrere kurze Seitentäler in dieses Hochtal, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Combe Girard&amp;#039;&amp;#039;. Entwässert wird das Tal durch den Bied, der im Bereich von Le Locle eingedolt ist, nach Westen zum [[Doubs]]. Er versickerte vor dem [[Col des Roches]]. Da dieser Versickerungstrichter grössere Wassermengen während der Schneeschmelze und langer Regenperioden nicht aufzunehmen vermochte, wurde früher bei solchen Ereignissen oftmals der ganze Talboden überschwemmt. Mit dem Durchschlag eines künstlichen Tunnels unter dem Col des Roches wurde 1805 die Überschwemmungsgefahr weitgehend gebannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Norden erstreckt sich der Gemeindeboden über die Höhe von &amp;#039;&amp;#039;Les Monts&amp;#039;&amp;#039; in die &amp;#039;&amp;#039;Combe de Monterban&amp;#039;&amp;#039; und auf den breiten, teils bewaldeten, teils mit Weiden bestandenen Kamm des Pouillerel (bis {{Höhe|1257|CH}}), der das Hochtal von Le Locle vom Doubstal trennt. Im Osten reicht das Gebiet bis auf die topographische Wasserscheide zwischen Le Locle und La Chaux-de-Fonds. Im Süden und Südwesten bilden die [[Antiklinale]] des Grand Som Martel und die Höhe bei &amp;#039;&amp;#039;Prévoux&amp;#039;&amp;#039; die Abgrenzung. Mit {{Höhe|1320|CH}} wird nördlich des Gipfels des Grand Som Martel der höchste Punkt von Le Locle erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 16 % auf Siedlungen, 30 % auf Wald und Gehölze und 53 % auf Landwirtschaft; etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Le Locle gehören die Ortsteile und ehemaligen Weiler &amp;#039;&amp;#039;La Jaluse&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|949|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Les Jeannerets&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Les Petits Monts&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1020|CH}}), das Industriequartier &amp;#039;&amp;#039;Les Billodes&amp;#039;&amp;#039; im Westen der Stadt, ein Teil der Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Le Prévoux&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1077|CH}}) auf der Höhe südwestlich des Talkessels sowie verschiedene kleine Siedlungen und zahlreiche, weit verstreut auf den Höhen liegende Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Le Locle sind [[Les Planchettes]], [[La Chaux-de-Fonds]], [[La Sagne]], [[Les Ponts-de-Martel]], [[La Chaux-du-Milieu]] und [[Le Cerneux-Péquignot]] im Kanton Neuenburg sowie [[Villers-le-Lac]] im angrenzenden Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1750 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3&amp;#039;211&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8&amp;#039;514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12&amp;#039;559&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12&amp;#039;722&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1930 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12&amp;#039;001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11&amp;#039;979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13&amp;#039;762&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14&amp;#039;452&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12&amp;#039;039&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11&amp;#039;313&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10&amp;#039;529&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2023 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10&amp;#039;875&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-NE|6436}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-NE|TIMESTAMP}}) ist Le Locle die drittgrösste Stadt des Kantons Neuenburg. Von den Bewohnern sind 88,0 % französischsprachig, 4,0 % italienischsprachig, und 1,9 % sprechen Deutsch (Stand 2000). Die Entwicklung der Bevölkerungszahl von Le Locle reflektiert die wirtschaftliche Situation im Hochtal des Juras. Ein erster Höhepunkt wurde um 1910 erreicht. In den folgenden zwei Jahrzehnten wurde ein leichter Rückgang verzeichnet, dem in den 1950er und 1960er Jahren wieder ein deutlicher Aufschwung folgte. Der Höchststand wurde 1967 erreicht, als Le Locle fast 15&amp;#039;000 Einwohner zählte. Die nachher einsetzende Wirtschaftskrise (insbesondere in der Uhrenindustrie) führte zu einer massiven Abwanderungswelle, die in verringertem Masse bis heute anhält. Seit 1967 hat die Bevölkerungszahl von Le Locle um über 30 % abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:00 le locle1.jpg|mini|300 px|Blick auf Le Locle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB Photoglob-Wehrli EAD-WEHR-39217-B.tif|mini|Le Locle, 1932]]&lt;br /&gt;
Le Locle entwickelte sich im frühen 18. Jahrhundert vom Bauerndorf zur Industriegemeinde. Es gilt als Wiege der schweizerischen Uhrenindustrie, die ab 1705 hier ihren Anfang nahm. Auch die Spitzenmacherei hatte zu dieser Zeit eine wichtige Bedeutung im Neuenburger Jura. Während mehr als 250 Jahren war die Wirtschaft von Le Locle zur Hauptsache auf die [[Uhrenindustrie]] ausgerichtet, weswegen die Stadt von der [[Quarzkrise|Krise]] in dieser Branche ab 1970 besonders schwer getroffen wurde. Seither fand eine Diversifizierung der Industrie statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bietet die Stadt rund 6200 Arbeitsplätze an. Mit 2 % der Erwerbstätigen, die noch im primären Sektor beschäftigt sind, hat die Landwirtschaft (vorwiegend [[Milchwirtschaft]] und [[Viehzucht]]) nur noch einen marginalen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Etwa 63 % der Erwerbstätigen sind im industriellen Sektor tätig, während der Dienstleistungssektor 35 % der Arbeitskräfte auf sich vereinigt (Stand 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer hat die Uhrenindustrie mit Zulieferbetrieben eine gewisse Bedeutung in Le Locle. Hierbei sind insbesondere die Unternehmen [[Certina S.A.|Certina]], [[Mido SA|Mido]], [[Tissot]], [[Ulysse Nardin]], [[Zenith (Uhrenmanufaktur)|Zenith]] und [[Zodiac (Uhrenmarke)|Zodiak]] zu nennen. Daneben ist die Stadt Standort zahlreicher Firmen der Präzisionsmechanik (Herstellung chirurgischer Instrumente), der Mikromechanik und Mikroelektronik ([[Dixi Holding Le Locle]]). Auch die Informationstechnologie, der Maschinenbau, die Möbelindustrie, der Metallbau und die Kunststoff- und Plastikherstellung spielen eine wichtige Rolle. Bis 1992 war Le Locle auch für seine Schokoladenfabrik bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitswesen ==&lt;br /&gt;
Le Locle verfügt über ein öffentliches [[Krankenhaus|Spital]]. Es gehört zum Klinikverbund &amp;#039;&amp;#039;Hôpitaux neuchâtelois&amp;#039;&amp;#039; (französisch für: Neuenburger Krankenhäuser).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Legislative ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeindeparlament|Generalrat]] (&amp;#039;&amp;#039;conseil général&amp;#039;&amp;#039;) umfasst 41 Mitglieder. Die stärkste Partei ist die [[Partei der Arbeit der Schweiz|Partei der Arbeit]]. Mit 22 von 41 Mitgliedern stellen rot-grüne Politiker knapp die Mehrheit der Abgeordneten. Le Locle wurde darum in einer Analyse der &amp;#039;&amp;#039;[[SonntagsZeitung]]&amp;#039;&amp;#039; im März 2012 zu jener Gemeinde erklärt, die bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2011]] am linkesten gewählt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion (Autorenkürzel jep) |url=https://www.20min.ch/story/hier-ticken-die-waehler-besonders-radikal-988354401919 |titel=Hier ticken die Wähler besonders radikal |werk=[[20 Minuten]] |datum=2012-03-25 |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = CH&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| PdA|SPS|FDP|&lt;br /&gt;
| PdA = 11&lt;br /&gt;
| SPS = 11&lt;br /&gt;
|FDP=19|PdA Link = [[Partei der Arbeit der Schweiz|PdA]]/[[Grüne Schweiz|Grüne]]}}&lt;br /&gt;
Der Generalrat setzt sich folgendermassen zusammen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lelocle.ch/fileadmin/user_upload/basesite/documents/Autorites/2016/CG_Elus_et_viennent-ensuite.pdf |wayback=20160801101956 |text=&amp;#039;&amp;#039;Liste des candidats élus&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 43&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ne.ch/autorites/CHAN/elections-votations/Pages/accueil.aspx | wayback=20151101022604 |text=Élections et votations}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ne.ch/autorites/CHAN/CHAN/elections-votations/Pages/accueil.aspx |titel=Élections et votations - République et canton de Neuchâtel |abruf=2020-10-28 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! 2004&lt;br /&gt;
! 2008&lt;br /&gt;
! 2012&lt;br /&gt;
! 2016&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Parti ouvrier et populaire ([[Partei der Arbeit der Schweiz|Partei der Arbeit]])  ||  13 || 18 || 17 || 16 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[FDP.Die Liberalen]]{{FN|1}}  || 10 || 13 || 12 || 14 || 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] || 3 || 5 || 6 || 6 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratische Partei]]  ||10 || 5 || 5 || 5 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlichdemokratische Volkspartei]]  || – || – || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schweizerische Volkspartei]]|| 5 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|2004 und 2008 gemeinsame Liste von [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]] und [[Liberale Partei der Schweiz|LPS]], 2016 gemeinsame Liste der FDP.Liberalen und der [[Grünliberale Partei|glp]]}}&lt;br /&gt;
Es gibt in Le Locle zusätzlich ein [[Jugendparlament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exekutive ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Schweiz)|Stadtrat]] besteht aus fünf Mitgliedern. Stadtpräsidentin von Le Locle ist im Amtsjahr 2023/24 Sarah Favre-Bulle (FDP). Weitere Stadträte sind Michaël Berly (PdA), Cédric Dupraz (PdA), Philippe Rouault (Grüne) und Anthony Von Allmen (FDP) (Stand: Oktober 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lelocle.ch/administration/autorites/conseil-communal/ Conseil communal.] In: Le Locle, abgerufen am 23. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Wahlen ===&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]] betrugen: [[Partei der Arbeit der Schweiz|PdA]]/[[SolidaritéS|Sol]] 23,6 % (−8,4 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 19,7 % (+1,4 %), [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 18,8 % (+5,7 %), [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 12,4 % (−3,6 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 16,5 % (+4,8 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 4,3 % (−0,4 %), [[Die Mitte|Mitte]] 3,1 % (−1,0 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 1,1 % (+1,1 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elections.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2019-08-08 |abruf=2020-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{GBR|#}} [[Sidmouth]], [[Devon (England)|Devon]], Grossbritannien&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Gérardmer]], Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Neben den Stufen der obligatorischen Schulausbildung (Primarschulen, Sekundarschule) ist Le Locle Standort zweier bedeutender Berufsschulen. Das &amp;#039;&amp;#039;Centre interrégional de formation des Montagnes neuchâteloises&amp;#039;&amp;#039; (CIFOM) beherbergt die Technische Schule, die zusammen mit La Chaux-de-Fonds geführt wird (Hauptstandort in Le Locle). Die &amp;#039;&amp;#039;Ecole d’Ingénieurs de l’Arc Jurassien&amp;#039;&amp;#039; (EIAJ), eine kantonale Ingenieurschule, ist auf Ausbildung in den Bereichen Mikrotechnik, Maschinenbau, Elektrik und Informatik spezialisiert. Daneben gibt es ein Konservatorium und eine Sprachschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist verkehrsmässig gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von [[Neuenburg (Stadt)|Neuenburg]] via La Chaux-de-Fonds und den Col des Roches nach [[Besançon]]. Mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Neuchâtel–Le Locle-Col-des-Roches|Eisenbahnlinie von La Chaux-de-Fonds nach Le Locle]] wurde die Stadt am 2. Juli 1857 an das Eisenbahnnetz angeschlossen und der [[Bahnhof Le Locle]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{InvSchweizArch|Stadt=Le Locle|Seite=184|Strasse=Rue de la Gare 1|Kurz=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet. Die Fortsetzung dieser [[Bahnstrecke Besançon–Le Locle|Linie nach Frankreich bis Besançon]] wurde 1884 durchgehend fertiggestellt. Am 1. September 1890 wurde auch die [[Bahnstrecke Le Locle–Les Brenets|Schmalspurbahnlinie von Le Locle nach Les Brenets]] in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{SBB-Linie|RE6|x|x|x}}([[Transports Publics Neuchâtelois|transN]])&lt;br /&gt;
* {{Zuggattung-CH|TER}} ([[Bahnhof Besançon-Viotte|Besançon-Viotte]] –) [[Morteau]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le Locle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – La Chaux-de-Fonds ([[SNCF]] TER Franche-Comté)&lt;br /&gt;
* {{Zuggattung-CH|R|20}} La Chaux-de-Fonds – [[Le Crêt-du-Locle]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le Locle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (transN)&lt;br /&gt;
* {{Zuggattung-CH|R|24}} Les Brenets – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le Locle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (transN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Feinverteilung sorgen die von den [[Transports Régionaux Neuchâtelois]] (TRN) betriebenen Stadtbuslinien. Daneben gibt es eine Buslinie, die von Le Locle via [[Les Eplatures]] nach La Chaux-de-Fonds, und [[Postauto]]s, die via Les Ponts-de-Martel nach Neuenburg sowie nach [[La Brévine]] und [[Couvet]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-MH - (Le Locle) - P 386 MH.jpg|mini|Le Locle um 1860]]&lt;br /&gt;
[[Datei:00 le locle3.jpg|mini|Rathaus – Hôtel de Ville]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früheste Zeugnisse der Anwesenheit des Menschen im Gebiet von Le Locle stammen aus dem späten [[Mesolithikum]] (um 6000 bis 5000 vor Christus). In einem [[Abri]] am Col des Roches wurden Keramikfragmente und Werkzeuge sowie Knochen gefunden. Aus der gesamten nachfolgenden Zeitperiode bis ins [[Mittelalter]] sind keine Funde bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort um 1150 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Losculo&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Loclo&amp;#039;&amp;#039; (1350) und &amp;#039;&amp;#039;Loucle&amp;#039;&amp;#039; (1395). Wahrscheinlich geht der Ortsname auf das lateinische Wort &amp;#039;&amp;#039;occulus&amp;#039;&amp;#039; (Lichtung) zurück, wobei der Artikel [[Assimilation (Phonologie)|assimiliert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig urbar gemacht und besiedelt wurde die Gegend von Le Locle erst im Lauf des 14. Jahrhunderts. Bis 1592 gehörte Le Locle als [[Lehnswesen|Lehen]] zur Herrschaft [[Valangin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marco Zanoli, [[François Walter]], Laurent Auberson |Titel=Atlas historique de la Suisse – L’histoire suisse en cartes |TitelErg=Édition augmentée |Auflage=3 |Verlag=Éditions Livreo-Alphil |Ort=Neuchâtel |Datum=2022 |ISBN=978-2-88950-104-5 |Seiten=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil den Siedlern relativ grosse Freiheiten gewährt wurden, liessen sich vor allem Leute aus dem [[Val de Ruz]] und aus dem [[Val de Travers]] nieder. Die [[Reformation]] wurde 1536 in der Gemeinde eingeführt. Zusammen mit der Herrschaft Valangin kam Le Locle 1592 unter die Oberhoheit der Grafschaft Neuenburg. Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 durch Personalunion mit dem [[Königreich Preußen|Königreich Preussen]] verbunden. Le Locle brannte 1683, 1765 und 1833 nieder. Beim Wiederaufbau von 1833 diente La Chaux-de-Fonds als Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber La Chaux-de-Fonds und anderen Siedlungen der Umgebung profitierte Le Locle von der Wasserkraft des Flüsschens Bied und hatte deshalb selten unter Wasserknappheit zu leiden. Entlang dem Bachlauf entstanden schon früh die ersten Mühlen, Sägen und Schmieden. Im 17. Jahrhundert kam die in Heimarbeit verrichtete Spitzenklöppelei auf und führte zu einem ersten wirtschaftlichen Aufschwung der Gegend. 1806 wurde das Gebiet an [[Napoleon Bonaparte|Napoleon I.]] abgetreten und kam 1815 im [[Wiener Kongress]] an die Schweizerische Eidgenossenschaft. Missliebige wurden ins Exil getrieben, worauf [[Alphonse Bourquin]] für seine Führung des [[Der Neuenburger Aufstand 1831|Neuenburger Aufstands von 1831]] den höchsten Preis bezahlte und die Könige von Preussen bis zum [[Neuenburgerhandel]] 1857 formal &amp;#039;&amp;#039;Fürsten von Neuenburg&amp;#039;&amp;#039; blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Le Locle 1907.JPG|miniatur|Ansichtskarte von Le Locle, 1907]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moulincolroche.jpg|mini|[[Höhlenmühlen von Le Locle]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Château des Monts 1.JPG|mini|[[Musée d’Horlogerie du Locle]] in der Industriellenvilla Château des Monts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Uhr]] wurde nicht in Le Locle erfunden, ein [[Pferdehandel|Pferdehändler]] namens Peter brachte aber 1679&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henri Rebeaud, Paul Dubois |Titel=Géographie de la Suisse – Nouveau manuel-atlas illustré de 227 photographies, dessins et cartes |Verlag=Librairie Payot |Ort=Lausanne |Datum=1953 |Seiten=34, 149}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Exemplar aus London in das nahe [[La Sagne]]. Bald war diese Uhr defekt. Der dort geborene 15-jährige Schlosserlehrling [[Daniel Jeanrichard|Daniel JeanRichard]] ([[sic]], 1664–1741)&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe zu diesem {{NDB|10|382||JeanRichard, Daniel|Hans Rudolf Schmid|119160137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://watch-wiki.de/index.php?title=JeanRichard%2C_Daniel &amp;#039;&amp;#039;JeanRichard, Daniel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Watch-Wiki.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; soll, so will es die Überlieferung, allein kraft seiner Beobachtungsgabe und logisch erlangten Verständnisses des [[Mechanik]] die Uhr wieder zum Laufen gebracht haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Er begann mit der Produktion von Uhren und begründete auf diese Weise eine Industrie, die sich von Le Locle und unabhängig davon einige Zeit früher von [[Genf]] im [[Jura (Gebirge)|Jurabogen]] ausbreitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde auch die Uhrmacherei von den [[Bauernuhrmacher]]n überwiegend in Heimarbeit verrichtet. Die Heimarbeiter lieferten die verschiedenen Uhrenbestandteile in ein Atelier, in dem sie zusammengesetzt wurden. Mit den neuen technischen Möglichkeiten entwickelte sich Le Locle Ende des 18. Jahrhunderts rasch zu einer Industriegemeinde. Es entstanden zahlreiche Fabriken. Anders als La Chaux-de-Fonds hatte Le Locle jedoch nur beschränkte Ausdehnungsmöglichkeiten, da es in einem engen Talkessel mit steilen Hängen und zudem noch [[Moor|vermoortem]] Talgrund lag. Nach 1800 blieb es deshalb in seiner wirtschaftlichen und Bevölkerungsentwicklung hinter La Chaux-de-Fonds zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1818 gab es eine [[Herrnhuter Brüdergemeine|Herrnhuter Sozietät]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herrnhuter.ch/sozietaeten-orte/historie.html |titel=Herrnhuter Brüdergemeine in der Schweiz: Kleine Geschichte ehemaliger Sozietäten |abruf=2023-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Les Vrais Frères Unis&amp;#039;&amp;#039; bestand seit 1774.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anthony Picard |Titel=250 ans de Franc-maçonnerie au Locle! |Sammelwerk=Le Ô – L’hebdo des montagnes |Nummer=59 |Datum=2023-09-01 |Seiten=12 f |Online=https://le-o.ch/2023/09/01/250-ans-de-franc-maconnerie-au-locle/}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kontakte bestanden nicht nur nach [[Sachsen]], sondern auch nach Dänemark: [[Hans Christian Andersen]] kam als Gast von [[Jules Frederik Jürgensen]] nach Le Locle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Ansermet |Titel=Guide des lieux mystérieux de Suisse romande |Band=1/2 |Verlag=Éditions Favre |Ort=Lausanne |Datum=2014 |ISBN=978-2-8289-1326-7 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im tiefen Schnee wurde er zum Märchen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schneekönigin]]&amp;#039;&amp;#039; inspiriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Marcel Schwander]] |Titel=Le brûlot jurassien |TitelErg=Traduit en français par Marie-José Reichler-Béguelin |Verlag=Édition du «&amp;amp;nbsp;Jura Libre&amp;amp;nbsp;» |Ort=Moutier (ohne Jahr) |Seiten=49 |Kommentar=Ersterscheinung:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Jura, Konfliktstoff für Jahrzehnte&amp;#039;&amp;#039;, Benziger Verlag, Zürich 1977}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Henri Grandjean (Politiker)|Henri Grandjean]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; (1803–1879), zurück aus Brasilien, beteiligte sich 1848 in der [[Neuenburger Revolution]] am Kampf gegen [[Preußen|Preussen]]. [[Auguste Leuba (Politiker, 1798)|Auguste Leuba]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; aus [[Rio de Janeiro]] und er waren die beiden «Brasilianer» in der Provisorischen Regierung. Grandjean wurde Präfekt des [[Bezirk Le Locle|Bezirks Le Locle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 folgte die Einweihung des Denkmals für Daniel JeanRichard an der heute nach ihm benannten Hauptstraße. Hauptfestredner war Bundesrat [[Numa Droz]]. Der einstige [[Graveur]] forderte an seinem Sockel: «Perfektionierung, Loyalität, Solidarität!».&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Die ebenso solidarische [[Juraföderation]] (&amp;#039;&amp;#039;Fédération jurassienne&amp;#039;&amp;#039;) der [[Antiautoritärer Sozialismus|Antiautoritären]] hatte in Le Locle 1873/74 einigen Rückhalt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Christian Koller]] |Titel=Vor 160 Jahren: Die Internationale Arbeiter-Assoziation |Sammelwerk=Sozialarchiv Info |Nummer=2/2024 |Verlag=[[Schweizerisches Sozialarchiv]] Zürich |Ort=Zürich |ISSN=2673-9542 |Seiten=20–50, hier S. 33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiter hatten sich auch in der 1848 gegründeten Ortssektion des [[Grütliverein]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marc Perrenoud |Titel=De la «Fédération jurassienne» à la «commune socialiste»&amp;amp;nbsp;: Origines et débuts du parti socialiste neuchâtelois (1885–1912) |Sammelwerk=Les origines du socialisme en Suisse romande, 1880–1920 |WerkErg=Avec&amp;amp;nbsp;[[Claude Cantini]], Alain Clavien, François Kohler, Alain Meyer, Jean-Claude Piguet, Charles F. Pochon, Brigitte Studer et Marc Vuillemier |Verlag=Éditions d’en bas |Ort=Lausanne |Datum=1989 |Reihe=Cahiers de Association pour l’étude de l’histoire du mouvement ouvrier |BandReihe=5 |Seiten=123–147,&amp;amp;nbsp;hier&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;124 ff., 132}}&amp;lt;/ref&amp;gt; organisiert, aus der die [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratie]] hervorgehen sollte. Zur Selbsthilfe der Arbeiter im Alltag entstand die [[Genossenschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Coopératives Réunies&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; 1914 als Zusammenschluss aller seit 1905 bestehenden Genossenschaftsbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haupterwerbszweig war die international ausgerichtete Uhrenindustrie. So nahm Henri-David Grandjean&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maurice Evard |Titel=Par une malle entrebâillée... Voyage de Frédéric-Auguste Montandon au Brésil et de ses cousins en Europe |Hrsg=Caroline Calame |Sammelwerk=Nouvelle Revue neuchâteloise |Nummer=116/29 |Ort=La Chaux-de-Fonds |Datum=2012 |ISSN=1012-4012 |Seiten=78, 80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1772–1845) den Sohn Henri ins Uhrengeschäft auf. [[Peter I. (Brasilien)|Pedro I.]], der [[Kaiserreich Brasilien|Kaiser von Brasilien]], soll bei ihm gekauft haben. Neben der 1856 gegründeten Schokoladenfabrik [[Chocolat Klaus]] (heute in [[Morteau]]) oder der Chapellerie Angst,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frédéric Künzi |Titel=L’art dans la Franc-maçonnerie |Verlag=Éditions Favre |Ort=Lausanne |Datum=2011 |ISBN=978-2-8289-1226-0 |Seiten=64, 66, 167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Le Locle [[Zylinder (Hut)|Zylinder]] herstellte, und etwas Maschinenindustrie, war die Industrie einseitig auf Uhren und Zubehör ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schweiz im Zweiten Weltkrieg]] lieferte Waffen an die Nazis wie an die Alliierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marc Perrenoud |Titel=La Suisse, un pays neutre [?] |Hrsg=Jean Lopez, [[Olivier Wieviorka]] |Sammelwerk=Les mythes de la Seconde Guerre mondiale |Band=2 |Auflage=2 |Verlag=Éditions Perrin |Ort=Paris |Datum=2021 |Reihe=Collection Tempus |NummerReihe=838 |HrsgReihe=Marguerite de Marcillac |ISBN=978-2-262-09549-9 |Kapitel=13 |Seiten=225–240, hier S. 232}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesellschaft [[Dixi Holding Le Locle|Dixi]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dominique Dirlewanger |Titel=Tell Me&amp;amp;nbsp;: La Suisse racontée autrement |Verlag=Éditions Livreo-Alphil |Ort=Neuchâtel |Datum=2019 |Reihe=Collection Livreo Essais / Histoire |NummerReihe=8 |ISBN=978-2-88950-028-4 |Seiten=244&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stellte ihre Produktion 1942 ganz auf die deutsche Kriegswirtschaft um. Von 1970 bis 1978 waren zwischen 10 % und 25 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Francesco Garufo |Titel=L’immigration dans le canton de Neuchâtel durant de XX&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;siècle |Hrsg=Gianni D’Amato |Sammelwerk=Identités neuchâteloises – Le Canton de Neuchâtel au fil de la migration |Verlag=Éditions G d’Encre |Ort=Le Locle |Datum=2016 |Reihe=Cahiers de l’Institut neuchâtelois – nouvelle série |ISBN=978-2-940501-62-5 |Seiten=61–91,&amp;amp;nbsp;hier&amp;amp;nbsp;S. 81}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aller Arbeitsplätze in Le Locle mit französischen Grenzgängern besetzt. Die Stadt hatte unter der [[Quarzkrise]] der 1970er Jahre schwer zu leiden. Zahlreiche Betriebe der Uhrenherstellung mussten schliessen, was eine hohe Arbeitslosigkeit und schliesslich eine starke Abwanderung zur Folge hatte. Erst danach fand die Diversifizierung zu den heutigen Industriezweigen statt. In den 1980er Jahren folgten die [[Bausünde]]n, vor allem das 1989 errichtete Hôtel des Trois-Rois,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Droz |Titel=Le patrimoine bâti du canton de Neuchâtel recèle bien des trésors |Sammelwerk=[[ArcInfo]] |Datum=2022-11-25 |Seiten=6 |Online=https://www.arcinfo.ch/neuchatel-canton/le-patrimoine-bati-du-canton-de-neuchatel-recele-bien-des-tresors-1237875}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wiewohl im Inneren komfortabel, entstellt es laut Daniel Droz in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[ArcInfo]]&amp;#039;&amp;#039; das historische Stadtzentrum. Droz bezeichnet den Abriss des spiegelverglasten Baus als wünschenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2021 wurde [[Les Brenets]] nach Le Locle eingemeindet, wodurch Le Locle ein neues Wappen erhielt. Auch das Collège de Jeanneret hat neue Farben. Der im März 2007 in [[Orléans]] inflagranti enttarnte [[Streetart|Streetart-Künstler]] M. Chat, eigentlich [[Thoma Vuille]] (* 1977) aus [[Boudry]], malte 2018 ein 100 m² grosses Aussenbild mit breit lachender Katze, [[Eiffelturm]], le Vieux Moutier und [[Eiger]], [[Mönch (Berg)|Mönch]] und [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]] für [[Exomusée – art urbain]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kevin Vaucher |Titel=Y’a pas un chat au Locle! Vraiment? |Sammelwerk=Le Ô – Journal des Montagnes |Nummer=134 |Datum=2025-10-17 |Seiten=2 |Online=https://le-o.ch/2025/10/07/ya-pas-un-chat-au-locle-vraiment/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:LesBrenets-blazon.svg|mini|100px|Das Wappen von Les Brenets]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Le Locle-coat of arms.svg|mini|100px|Das alte Wappen von Le Locle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LeLocle-blazon.svg|mini|100px|Das neue Wappen von Le Locle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TransN BDe 5 Le Locle 20200620E167.jpg|mini|Die einspurige [[Bahnstrecke Le Locle–Les Brenets]] ist von der Einstellung bedroht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2003-Le-Locle-Ref-Kirche.jpg|miniatur|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Musée des beaux-arts le Locle.jpg|mini|Musée des Beaux-Arts Le Locle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Le Locle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild von Le Locle ist durch den von Charles-Henri Junod entworfenen Schachbrettgrundriss mit zahlreichen modernen Industrie-, Gewerbe- und Geschäftsbauten, Wohnblöcken und den typischen kubischen Mietshäusern aus dem 19. Jahrhundert geprägt (siehe [[Planstadt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformierte Kirche ist der Nachfolgebau der 1321 erwähnten Kapelle Sainte-Marie-Madeleine. Diese Kirche wurde von 1521 bis 1525 vergrössert und mit dem noch heute existierenden Frontturm versehen. Das heutige Kirchenschiff wurde Mitte des 18. Jahrhunderts neu erbaut. Erwähnenswert sind auch das ehemalige Rathaus (Hôtel de Ville), das 1839–1841 erstellt wurde und heute als Gerichtsgebäude dient, das Haus Du Bois (aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts), eine 1912 von [[Le Corbusier]] erbaute Villa an der Côte des Billodes und das heutige Hôtel de Ville von 1914 bis 1918 im Stil der [[Neurenaissance]]. Ältestes erhaltenes Gebäude der Region ist das ehemalige Bauernhaus Bourdonnière, das 1587 errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni 2009 wurde Le Locle&amp;amp;nbsp;– zusammen mit [[La Chaux-de-Fonds]]&amp;amp;nbsp;– zum [[UNESCO-Welterbe]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In Le Locle gibt es folgende Museen:&lt;br /&gt;
* Musée des Beaux-Arts (1880 gegründet) mit Bildern von Neuenburger und Schweizer Malern des 19. und 20. Jahrhunderts, Skulpturen, einer Graphiksammlung, einer Sammlung zur Eskimokunst und wechselnden Ausstellungen&lt;br /&gt;
* [[Musée d’Horlogerie du Locle]] (Uhrenmuseum) mit Automaten und Uhren aus dem 16. bis 19. Jahrhundert sowie Neuenburger Pendülen. Das Museum befindet sich im Herrenhaus Château des Monts, das von 1785 bis 1790 erbaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ephrem Jobin, Gabriel-W. Jacot: &amp;#039;&amp;#039;Uhrenmuseum Château des Monts – Le Locle.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr. 368). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1985, ISBN 978-3-85782-368-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Catherine Cardinal, François Mercier: &amp;#039;&amp;#039;Musées d’horlogerie: La Chaux-de-Fonds, Le Locle.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Musée des moulins souterrains du Col des Roches (teilweise wiederaufgebaute Wasserräder, die [[Höhlenmühlen von Le Locle]] am Col des Roches)&lt;br /&gt;
* Exomusée: 47 bemalte Fassaden (2025), ein eigentliches Freilichtmuseum der [[Streetart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Calame]] (1866–1939) – Politiker&lt;br /&gt;
* [[Marie-Anne Calame]] (1775–1834) – Philanthropin&lt;br /&gt;
* [[Bernard Challandes]] (* 1951) – Fussballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Simone Eberhard]] (* 1922) – Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Marguerite Evard]] (1880–1950), – Feministin und Lehrerin&lt;br /&gt;
* [[Pierre Favre (Schlagzeuger)|Pierre Favre]] (* 1937) – Jazzschlagzeuger&lt;br /&gt;
* [[Abraham Girardet]] (1764–1823) – Kupferstecher und Kupferstichzeichner&lt;br /&gt;
* [[Charles Girardet]] (1780–1863) – Zeichner, Lithograph und Kupferstecher&lt;br /&gt;
* [[Karl Girardet]] (1813–1871) – Maler&lt;br /&gt;
* [[Jean-Marie Grezet]] (* 1959) – Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Louis-Aimé Grosclaude]] (1784–1869) – Genre- und Porträtmaler&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Huguenin]] (1885–1970) – Pädagogin, Autorin und Feministin&lt;br /&gt;
* [[Auguste Jaccard]] (1833–1895) – Geologe und Paläontologe&lt;br /&gt;
* [[Oscar Jeanfavre]] (1874–1939), Turner&lt;br /&gt;
* [[Marie Jeanneret]] (1836–1884), Serienmörderin&lt;br /&gt;
* [[André Jeanquartier]] (* 1941) – Jazzpianist&lt;br /&gt;
* [[Fritz Ulysse Landry]] (1842–1927) – Bildhauer, Medailleur, Münzgestalter und Maler&lt;br /&gt;
* [[Lucien Lesna]] (1863–1932) – Radsportler&lt;br /&gt;
* [[Auguste Leuba (Politiker, 1846)|Auguste Leuba]] (1846–1884) – Ingenieur und Neuenburger Stände- sowie Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Jaqueline Lozeron]] (1910–1957) – Historikerin&lt;br /&gt;
* [[Francis Matthey]] (1942–2025) – Politiker&lt;br /&gt;
* [[Lucrezia Meier-Schatz]] (* 1952) – Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Philippe Henri Menoud]] (1905–1973) – evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Dominique Othenin-Girard]] (* 1958) – Filmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Joel Pereira]] (* 1996) – Fussballtorhüter&lt;br /&gt;
* [[Henri Louis Pernod]] (1776–1851) – Gründer einer Absinth-Destillerie&lt;br /&gt;
* [[Jacques-Louis de Pourtalès]] (1722–1814), Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Denis de la Reussille]] (* 1960) – Politiker, Nationalrat, Stadtpräsident Le Locle&lt;br /&gt;
* [[Henri Rheinwald]] (1884–1968) – Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Rinderer]] (1876–1941) – österreichischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Marthe Robert (Schwimmerin)|Marthe Robert]] (1888–1973) – Pionierin im Frauenschwimmsport&lt;br /&gt;
* [[Lermite|Jean-Pierre Schmid]] (1920–1977) – Maler, Zeichner, Lithograf und Glasmaler&lt;br /&gt;
* [[Pierre Siegenthaler]] (* 1945) – Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Alain Simon]] (* 1941) – Bildender Künstler und Kunstlehrer&lt;br /&gt;
* [[René Stulz]] (* 1952) – Wirtschaftswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Oscar Tschirky]] (1866–1950) – Maître d’hôtel im Hotel Waldorf-Astoria&lt;br /&gt;
* [[Charles de Voumard]] (1761–1841) – Oberst, Prinzenerzieher und Hofmarschall in Hohenzollern-Sigmaringen&lt;br /&gt;
* [[Napoleon Washington]] (1972–2015) – Blues-Musiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|7627|Locle, Le|Autor=Jean-Marc Barrelet}}&lt;br /&gt;
* {{InvSchweizArch|GanzerArtikel=Le Locle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|Schräglift &amp;quot;Le Remontoir&amp;quot;|Breitengrad=47.057045|Längengrad=6.746255|ISO-Region=CH-NE}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lelocle.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Le Locle]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2692|Locle, Le|Abruf=|Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Neuchatel/locle.html Luftaufnahmen von Le Locle und seiner Umgebung]&lt;br /&gt;
* https://exomusee.ch/home-d/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kanton Neuenburg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4269692-6|LCCN=n84099706|VIAF=170477231}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Neuenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Neuenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Le Locle| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Moritz 2011</name></author>
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