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	<title>Le Douhet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:44:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Le_Douhet&amp;diff=2745777&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asterix789: /* Bevölkerungsentwicklung */ tcolor=0</title>
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		<updated>2025-08-20T07:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; tcolor=0&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Le Douhet&lt;br /&gt;
|armoiries= &lt;br /&gt;
|région= [[Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Charente-Maritime|Charente-Maritime]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Saintes|Saintes]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Chaniers|Chaniers]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Saintes - Grandes Rives - L’Agglo]]&lt;br /&gt;
|insee= 17143&lt;br /&gt;
|cp= 17100&lt;br /&gt;
|longitude= 00/34/11/W&lt;br /&gt;
|latitude= 45/49/13/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 12&lt;br /&gt;
|alt maxi= 81&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://www.ledouhet.fr/ www.ledouhet.fr]&lt;br /&gt;
|image= Le Douhet.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc= Ortsbild mit Kirche Saint-Martial&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le Douhet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|westfranzösische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|17143}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|17143}}) im [[Département Charente-Maritime]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Nouvelle-Aquitaine]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Saintes]] und ist Mitglied im Gemeindeverband [[Saintes - Grandes Rives - L’Agglo]]. Der Ort liegt auf dem Pilgerweg (&amp;#039;&amp;#039;[[Via Turonensis]]&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Santiago de Compostela]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:17143-Le Douhet-Sols.png|mini|Bodennutzung, Hydrografie und Infrastruktur der Gemeinde (2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Le Douhet liegt in der ehemaligen Provinz [[Saintonge]], etwa zehn Kilometer nordöstlich von [[Saintes]]. Die Gemeinde befindet sich im [[Einzugsgebiet]] der [[Charente (Fluss)|Charente]]. Der zeitweise trockenfallende Bach le Boilland entspringt im Zentrum der Gemeinde. Das Gebiet von Le Douhet ist Teil des 1362 Hektar großen [[Zone naturelle d’intérêt écologique, faunistique et floristique|ZNIEFF-Naturgebiets]] 540006855 (CHAUMES DU DOUHET).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://inpn.mnhn.fr/biodiv?locId=INSEEC17143|title=Biodiversité dans les territoires - Le Douhet|accessdate=2024-02-16|publisher=Inventaire national du patrimoine naturel (INPN)|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Hälfte der Fläche der Gemeinde wird landwirtschaftlich genutzt, etwa der restliche Teil ist bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.statistiques.developpement-durable.gouv.fr/corine-land-cover-0|title=Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole)|accessdate=2024-02-16|publisher=[[CORINE Land Cover]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Le Douhet von den acht Nachbargemeinden:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Taillebourg (Charente-Maritime)|Taillebourg]]&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Juicq]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Saint-Hilaire-de-Villefranche]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Écoyeux]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Vénérand]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Fontcouverte (Charente-Maritime)|Fontcouverte]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Bussac-sur-Charente]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Saint-Vaize]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Region ist seit der [[Antike]] besiedelt. Im Weiler Gros Roc gibt es eine [[Urgeschichte|prähistorische]] Höhle. Sie ist der Höhepunkt eines ehemaligen unterirdischen Flusses, der den Grund bildet. Es ist geräumig, voller Blöcke, die aus dem Gewölbe gefallen sind, und davor befindet sich eine Art Terrasse, auf der prähistorische Menschen ihre Häuser errichtet hatten. Es gibt noch immer eine Fülle von Asche, verbrannten Steinen und Ocker, mit denen sich prähistorische Menschen tätowierten und ihre Werkzeuge mit einem Zeichen des Besitzes markierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhle wurde erstmals von den Menschen des [[Moustérien]] bewohnt ([[Mittelpaläolithikum]], entsprechend der zweiten Hälfte der letzten [[Warmzeit]] (100.000 bis 35.000 Jahre v. Chr.)), gekennzeichnet durch eine reiche und vielfältige Entwicklung Werkzeuge aus Stein (Spitzen, Schaber, Stempel usw.). gewonnen aus Feuersteinsplitter, etwa 50.000 Jahre vor Jesus Christus. Ihre Feuersteinwerkzeuge mit grauer Patina finden sich hauptsächlich am Hang, wohin sie offenbar von späteren Bewohnern geschoben wurden. Dort finden wir das gesamte übliche Moustérien-Material: Speerspitzen, Kratzer, Feuersteinschaber, gemischt mit Mengen von Knochen- und Zahnfragmenten (Bären, [[Bisons]], Pferde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Menschen des [[Châtelperronien]] (Diese Kultur entstand vor etwa 33.000 Jahren und hat ihren Namen von der Region Châtelperron in Frankreich. Diese Periode ist gekennzeichnet durch spezifische Steinwerkzeuge und Waffen, insbesondere Spitzen vom Châtelperronian-Typ, sowie tragbare Kunst- und Schmuckgegenstände. Der Châtelperroniener wird oft als mit den späteren [[Neandertaler]]n verwandt angesehen, obwohl es Debatten über die genaue Zuordnung dieser Kultur zum Homo neanderthalensis gibt oder zum Homo sapiens) ließen ihre typischen Messer mit gekapptem Rücken in der Asche ihrer Häuser zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Terrasse lieferte hauptsächlich Material aus dem [[Aurignacien]] ([[Altsteinzeit]], etwa 30.000 Jahre vor Jesus Christus, gekennzeichnet durch die Herstellung von Feuersteinklingen, Knochenwerkzeugen und dem Aufkommen figurativer Kunst). Der Feuerstein ist geädert und hat eine weiße Patina. Es wurden hauptsächlich Schaber am Ende der Klinge oder stromlinienförmige Meißel mit großen Klingen gefunden. Eingraviert auf einem Zehenglied eines [[Höhlenbär]]en, eines kleinen Hirsches oder Rentiers und eines Amuletts in Form eines stilisierten Vogelkopfes, die im Museum in [[Royan]] ausgestellt und in den Trümmern gesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhle selbst wurde 1890 von Monsieur Clouet (Lehrer in Douhet) ausgegraben. Zusätzlich zu den zahlreichen Feuersteinen entdeckte er eine 16 Zentimeter lange Lanze aus Rentiergeweih, das in einer abgerundeten Basis endete. Sie besteht aus einer Spitze, einem Schaft und einer Befiederung (wesentliche Waffe des jungpaläolithischen Jägers).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.ledouhet.fr/mairie/notre-village/la-prehistoire/|title=La Préhistoire|accessdate=2024-02-16|publisher=Gemeinde Le Douhet|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|Name=Le Douhet|float=none|tcolor=0|quelle=[[École des Hautes Études en Sciences Sociales|EHESS]]/Cassini bis 1999,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHESS&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=http://cassini.ehess.fr/cassini/fr/html/fiche.php?select_resultat=12128|title=Notice Communale Le Douhet|accessdate=2024-02-16|publisher=[[École des Hautes Études en Sciences Sociales|EHESS]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]] ab 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/2129090?geo=COM-17143|title=Populations légales 2006 Commune du Douhet (17143)|accessdate=2024-02-16|publisher=[[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/2021173?geo=COM-17143|title=Populations légales 2013 Commune du Douhet (17143)|accessdate=2024-02-16|publisher=[[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/6676182?geo=COM-17143|title=Populations légales 2020 Commune du Douhet (17143)|accessdate=2024-02-16|publisher=[[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|anm=Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz|werte=(1793,913)(1800,933)(1806,840)(1821,974)(1831,1058)(1836,1008)(1841,1033)(1846,1033)(1851,968)(1856,920)(1861,913)(1866,859)(1872,757)(1876,776)(1881,759)(1886,720)(1891,734)(1896,663)(1901,639)(1906,627)(1911,697)(1921,646)(1926,641)(1931,606)(1936,556)(1946,534)(1954,573)(1962,511)(1968,502)(1975,477)(1982,518)(1990,589)(1999,636)(2006,692)(2013,695)(2020,700)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Ortes ist wegen der Nähe zu Saintes und wegen des Neubaus einer Wohnsiedlung seit dem Ende der 1990er Jahre deutlich angewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft (Getreide und Wein) spielt immer noch die größte Rolle im Wirtschaftsleben der kleinen Gemeinde, die zum Weinbaugebiet der &amp;#039;&amp;#039;Fins Bois&amp;#039;&amp;#039; in der Region [[Cognac (Weinbrand)|Cognac]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Monuments historiques in Le Douhet]]&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche Saint-Martial ist – auf den ersten Blick – ein einfacher [[Romanik|romanischer]] Bau aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, dessen Mauern im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch massive Strebepfeiler und einen Turmanbau mit steinernem Spitzhelm und vier Eck[[fiale]]n stabilisiert wurde. Bei näherer Betrachtung entfaltet sich jedoch ein reiches Baudekor. Die Westfassade ist in zwei Ebenen aufgebaut: Die untere Ebene besteht aus dem mehrfach zurückgestuften [[Portal (Architektur)|Portal]] mit seitlichen – etwas kleineren – Blendportalen ([[Triumphbogenmotiv]]). Das linke Blendportal ist durch einen eckständigen [[Strebepfeiler]] des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts überschnitten. Das [[Tympanon (Architektur)|tympanonlose]] [[Archivolte]]nportal zeigt auf seinem inneren Bogen vier Engel, die auf ein [[Agnus Dei]] in der Mitte hin ausgerichtet sind. Zwei Engel halten die [[Mandorla]], die beiden anderen schwenken Weihrauchfässer. Die beiden nachfolgenden Bögen sind mit abstrakt-vegetabilischen und [[Flechtband|flechtbandartigen]] Motiven geschmückt. Im äußeren Bogen finden sich [[Apostel]] und [[Evangelisten]]. [[Johannes (Apostel)|Johannes]] (bartlos) und [[Jakobus der Ältere|Jakobus]] d.&amp;amp;nbsp;Ä. (Pilgerstab) sind gut zu erkennen. Beinahe die gesamte Fläche des [[Giebel]]feldes wird von drei [[Blendarkaden]] eingenommen, von denen nur die mittlere ein großes Fenster aufweist. Das einschiffige Innere ist von einem angespitzten [[Tonnengewölbe]] mit [[Gurtbogen]]unterzügen bedeckt. Die deutlich kleinere [[Apsis]] wird durch einen [[Chorbogen]], dessen unterer Teil durch Entfernen der Halbsäulenvorlagen verbreitert wurde, vom [[Kirchenschiff]] abgegrenzt. An der Decke der [[Kuppel#Bauformen|Apsiskalotte]] wurde im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine [[Grisaille]]-Malerei mit Strahlen, Wolken, [[Putto|Putten]] und mit einem mittleren Dreieck, in welchem die vier hebräischen Buchstaben יהוה ([[JHWH]]) – das sogenannte [[Tetragrammaton]] – geschrieben stehen, als [[Trinität]]ssymbol angebracht. Ein [[Fresko]] aus dem späten 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zeigt das [[Märtyrer|Martyrium]] ([[Andreaskreuz]]) eines unbekannten Bischofs, dem ein ebenfalls unidentifizierter Papst zuschaut. Die [[Kapitell]]e des Kirchenraumes sind mit Fabelwesen und vegetabilischen Motiven skulptiert. Die Kirche wurde bereits 1915 als [[Monument historique]] klassifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00104673|Die Kirche Saint-Martial&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das von einer schönen Parkanlage umgebene [[Schloss Le Douhet]] ist ein dreigeschossiger Bau mit leicht vorspringenden quadratischen Eckpavillons aus dem Jahr 1680, an dessen Planung möglicherweise auch [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Vauban]] beteiligt war. Es wurde für den örtlichen Grundherrn ({{lang|fr|[[Seigneur]]}}) Rénaud de Pons errichtet. Sehenswert sind neben dem [[Schlosspark|Park]] die doppelte [[balustrade]]ngesäumte Außentreppe und der sogenannte Laternensaal ({{frS|salon de la lanterne}}). Das [[Schloss (Architektur)|Schloss]] befindet sich in Privatbesitz und wurde 1969 in Teilen als &amp;#039;&amp;#039;Monument historique&amp;#039;&amp;#039; eingeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00104672|Das Schloss Le Douhet}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gartenanlagen stehen seit 1969 ebenfalls unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|IA17008850|Eintrag des Schlossparks}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Etwas außerhalb des Ortes ist die tunnelartig und knapp mannshoch in den Berg hineingehauene römische Wasserleitung aus dem 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. zu sehen, die einst die Stadt Saintes (&amp;#039;&amp;#039;Mediolanum Santonum&amp;#039;&amp;#039;) mit frischem Quellwasser versorgte. Interessant ist die Tatsache, dass zu beiden Seiten des wasserführenden Kanals ein erhöhter Gang freiblieb, sodass das Trinkwasser beim Begehen oder Säubern des Tunnels nicht mehr als nötig verschmutzt wurde. Das Tunnel[[aquädukt]] wurde bereits 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Monument historique&amp;#039;&amp;#039; klassifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00104671|Der Aquädukt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;175&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 W1039-Douhet StMartial 75984.JPG|Westfassade&lt;br /&gt;
 Le DOUHET-Château.jpg|Schloss Le Douhet&lt;br /&gt;
 Douhet aqueduc.JPG|Römische Wasserleitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Route départementale|Departementsstraße]] 150, die ehemalige [[Route nationale 150]], begrenzt das Gemeindegebiet im Osten und verbindet es mit Saint-Jean-d’Angély über Saint-Hilaire-de-Villefranche im Norden und mit Saintes über Vénérand im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busse einer Linie der regionalen Transportgesellschaft bedienen eine Haltestelle in Fontcouverte und verbinden die Gemeinde  mit Saintes und Saint-Jean-d’Angély.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://transports.nouvelle-aquitaine.fr/sites/default/files/timetable_files/SPECIAL%20Hiver-Fiche%20horaire%20Cars%20r%C3%A9gionaux-Saintes-Saint-jean-d%27ang%C3%A9ly.pdf|title=Horaires SAINTES SAINT-JEAN-D’ANGÉLY|accessdate=2024-02-16|format=PDF|publisher=Transports en Nouvelle-Aquitaine|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der [[Bahnstrecke Chartres–Bordeaux]] ohne Haltepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes de la Charente-Maritime.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 2002, ISBN 2-84234-129-5, S. 988–990.&lt;br /&gt;
* [[Thorsten Droste]]: &amp;#039;&amp;#039;Poitou. Westfrankreich zwischen Poitiers und Angoulême – die Atlantikküste von der Loire bis zur Gironde.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1999, ISBN 3-7701-4456-2, S.&amp;amp;nbsp;204–205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Saintes}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4535223-9|VIAF=239639795}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Le Douhet| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asterix789</name></author>
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