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	<title>Le Crotoy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:45:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Le_Crotoy&amp;diff=2626619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roehrensee: Text erg. und korr., Foto erg.</title>
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		<updated>2023-02-13T16:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Text erg. und korr., Foto erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Le Crotoy&lt;br /&gt;
|nomlocale=L’Crotoé&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Le Crotoy OE.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Hauts-de-France]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Somme|Somme]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Abbeville|Abbeville]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Rue|Rue]]&lt;br /&gt;
|insee=80228&lt;br /&gt;
|cp=80550&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Ponthieu-Marquenterre|Ponthieu-Marquenterre]]&lt;br /&gt;
|longitude=1/37/30/O&lt;br /&gt;
|latitude=50/12/57/N&lt;br /&gt;
|alt moy=6&lt;br /&gt;
|alt mini=2&lt;br /&gt;
|alt maxi=14&lt;br /&gt;
|image=Centre ville du crotoy.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Le Crotoy bei Niedrigwasser&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le Crotoy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|80228}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|80228}}) im [[Département Somme]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Hauts-de-France]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Abbeville]] und zum [[Kanton Rue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde befindet sich am nördlichen Ufer der [[Ästuar|Trichtermündung]] des Flusses [[Somme]], die hier nicht ganz korrekt [[Somme-Bucht]] genannt wird und liegt rund 60 Kilometer nordwestlich von [[Amiens]]. Nachbargemeinden von &amp;#039;&amp;#039;Le Crotoy&amp;#039;&amp;#039; sind [[Rue (Somme)|Rue]] im Nordosten,  [[Favières (Somme)|Favières]] im Südosten, [[Saint-Valery-sur-Somme]] im Süden (auf der anderen Flussseite) und [[Saint-Quentin-en-Tourmont]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort selbst liegt im äußersten Süden des Gemeindegebietes, unmittelbar an der Küstenlinie. Das weitgehend flache Gemeindegebiet ist von einer Vielzahl von Wasserläufen und Entwässerungskanälen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. dem &amp;#039;&amp;#039;Canal de la Maye&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Canal du Marquenterre&amp;#039;&amp;#039; durchzogen. An der nördlichen Gemeindegrenze mündet der Fluss [[Maye]] in die Somme-Bucht. Das Gemeindegebiet liegt im [[Regionaler Naturpark Baie de Somme Picardie Maritime|Regionalen Naturpark Baie de Somme Picardie Maritime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während des [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Kriegs]] ließ König [[Eduard III. (England)|Eduard III. von England]] eine Festung errichten, in der auch [[Jeanne d’Arc]] vor ihrer Verbrennung im Jahr 1431 gefangengehalten worden sein soll. 1674 wurde das Schloss infolge des Friedensschlusses geschleift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 19. Jahrhunderts setzte der Badebetrieb ein. Die erste Badeeinrichtung wurde 1847 eröffnet, 1850 das Grand Hotel errichtet, der Verkehrsverein 1922. Der Schriftsteller [[Jules Verne]] erwarb hier ein Haus und der Ort wurde von bekannten Malern besucht. Die Brüder [[Caudron]] eröffneten eine Pilotenschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
{{Einwohnerdiagramm|Ausrichtung=links}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Entwicklung der Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2006 !! 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center| 2481|| align=center| 2412|| align=center| 2429|| align=center| 2347|| align=center| 2440|| align=center| 2439|| align=center| 2331|| align=center| 2002&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zwei Naturschutzgebiete befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft:&lt;br /&gt;
* [[Vogelschutzgebiet]] [[Parc du Marquenterre]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturreservat Somme-Bucht&amp;#039;&amp;#039; (frz. Réserve naturelle de la Baye de Somme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Pierre mit einem Fassadenturm aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Firmin, auf dem Friedhof ein Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
* Reste der Festung&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Brüder Caudron&lt;br /&gt;
* Mehrere Künstlervillen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die bei der Sandgewinnung entstehenden [[Sandgrube]]n werden nach und nach mit Wasser gefüllt. Die dabei entstandenen Seen werden für Sport- und Freizeitaktivitäten genutzt. Auch die Küstenregion selbst mit ihren weitläufigen [[Sandstrand|Sandstränden]] ist ein touristischer Anziehungspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ufernahen [[Salzwiese]]n werden viele [[Hausschaf|Schafe]] gehalten, weitere Einnahmequellen resultieren aus dem [[Fischfang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Le Crotoy gare-a.jpg|mini|Züge der [[Chemin de Fer de la Baie de Somme|Museumseisenbahn]] im Bahnhof Le Crotoy]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird hauptsächlich von der [[Route départementale|Departementsstraße]] D 940 versorgt, die als Küstenstraße von [[Le Tréport]] bis in den Raum von [[Dünkirchen]] verläuft. Die Querung des Somme-Tals erfolgt dabei etwas weiter landeinwärts, im Bereich von [[Noyelles-sur-Mer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1887 wurde von der &amp;#039;&amp;#039;Société Générale de Fer Economiques (SE)&amp;#039;&amp;#039; eine knapp 7,5&amp;amp;nbsp;km lange [[Schmalspurbahn]] von Noyelles nach Le Crotoy eröffnet. Die in [[Meterspur]] ausgeführte Strecke bot in Noyelles Anschluss an die [[regelspur]]ige [[Bahnstrecke Longueau–Boulogne-Ville]] der [[Compagnie des chemins de fer du Nord]]. Am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1969 wurde sie zunächst stillgelegt; für eine künftige Nutzung als [[Museumseisenbahn]] wurde damals der Verein &amp;#039;&amp;#039;[[Chemin de Fer de la Baie de Somme]] (CFBS)&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 1971 konnte der museale Verkehr mit zunächst zwei kleinen [[Dampflokomotive]]n beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chemindefer-baiedesomme.fr/fr/l-histoire-du-reseau/l-histoire-de-l-association &amp;#039;&amp;#039;L’Histoire de l’Association&amp;#039;&amp;#039;] bei chemindefer-baiedesomme.fr, abgerufen am 13. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Abbeville}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Hauts-de-France]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Somme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roehrensee</name></author>
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