<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Le%C5%9Bna</id>
	<title>Leśna - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Le%C5%9Bna"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Le%C5%9Bna&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T19:57:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Le%C5%9Bna&amp;diff=1080067&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rolf-Dresden: /* Sehenswürdigkeiten */ Bild hier wieder rein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Le%C5%9Bna&amp;diff=1080067&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-26T07:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Bild hier wieder rein&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Leśna&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Leśna COA.svg|111px|Wappen von Leśna]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Lubański&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Lubański&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Leśna&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Leśna&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 1&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 24&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 15&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 49&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0210033-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0210033}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 59-820&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DLB&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leśna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Marklissa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Lubański]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Sie ist zugleich Sitz der [[Gmina Leśna|Landgemeinde Leśna]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0210033}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0210033}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Niederschlesien]] im [[Isergebirgsvorland]] am linken Ufer des [[Queis (Fluss)|Queis]], der sich dort in einem scharfen Knick nach Norden wendet, auf {{Höhe |305|PL}} Westlich der Stadt fließt das [[Heinersdorfer Wasser]] (&amp;#039;&amp;#039;Miłoszowski Potok&amp;#039;&amp;#039;). Gegen Südosten erhebt sich der Zangenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Smolnik (&amp;#039;&amp;#039;Schadewalde&amp;#039;&amp;#039;) und [[Szyszkowa]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberörtmannsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, Bożkowice (&amp;#039;&amp;#039;Eckersdorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Biedrzychowice]] im Nordosten, Stankowice (&amp;#039;&amp;#039;Rengersdorf&amp;#039;&amp;#039;), [[Złotniki Lubańskie]] und Złoty Potok (&amp;#039;&amp;#039;Goldbach&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, Świecie (&amp;#039;&amp;#039;Schwerta&amp;#039;&amp;#039;) und [[Giebułtów]] im Südosten, [[Miłoszów]] im Süden und Grabiszyce (&amp;#039;&amp;#039;Gerlachsheim&amp;#039;&amp;#039;) im Westen. Jenseits der Grenze zu Tschechien, die südlich verläuft, liegen der Grenzübergang [[Srbska]] sowie [[Jindřichovice pod Smrkem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leśna, ratusz.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leśna Christ the King church 2014 P02.JPG|mini|Ortsbild mit der früheren evangelischen Pfarrkirche im Hintergrund (seit 1945 von den katholischen Einwohnern genutzt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RD 260318 Stacja Leśna 4.jpg|mini|Bahnhof Leśna (2026)]]&lt;br /&gt;
„Lissa“, dessen spätere Bezeichnung „Mark“lissa erst seit 1574 belegt ist, gehörte von Anfang an zum [[Oberlausitz|oberlausitzschen]] [[Queiskreis]], in dem sie die einzige Stadtgründung war. Obwohl die umliegenden [[Waldhufendorf|Waldhufendörfer]] Nieder- und Ober Örtmannsdorf, Schadewalde und [[Miłoszów|Hartmannsdorf]] zwischen 1230 und 1260 entstanden, wurde Marklissa vermutlich erst nach der Mitte des 13. Jahrhunderts gegründet. Nach dem Untergang der [[Burg Leśna|Burg Lesne]], die zusammen mit den Burgen [[Burg Tzschocha|Tzschocha]] und [[Burg Świecie|Świecie]] den Queiskreis bildete, ging die Bedeutung und das Herrschaftsgebiet der Burg Lesne nach 1329 auf die Stadt Marklissa über, die erst für dieses Jahr erstmals urkundlich erwähnt ist. Da der Queiskreis nach dem Aussterben der brandenburgischen [[Askanier]] 1319 an den Herzog [[Heinrich I. (Schweidnitz)|Heinrich I. von Jauer]] gefallen war, dessen Mutter Beatrix († 1316) eine Askanierin war, ist es möglich, dass Marklissa erst unter Herzog Heinrich I. gegründet wurde. Nach dessen Tod 1346 fiel Marklissa zusammen mit dem Queiskreis als erledigtes Lehen durch [[Heimfall]] an Böhmen. Danach gehörten Stadt und Herrschaft Marklissa dem Adelsgeschlecht [[Uechtritz (Adelsgeschlecht)|Uechtritz]] und ab 1415 bis 1784/85 dem Adelsgeschlecht [[Debschitz (Adelsgeschlecht)|Debschitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheste Stadtanlage entstand unterhalb der Stadtpfarrkirche, die für das Jahr 1346 belegt ist. Sie wurde jedoch nach den Zerstörungen durch die [[Hussitenkriege]] 1431, einem Hochwasser 1432 und einem Brand 1434 aufgegeben. Ihr Gebiet fiel später als „Altstadt“ an Schadewalde, zu dessen Gemarkung nun auch die Stadtpfarrkirche gehörte. Die neue Stadtanlage entstand etwas weiter südlich in höherer Lage. Sie wurde mit einem rechteckigen Marktplatz angelegt und hatte einen schachbrettartigen Grundriss. Obwohl sie nicht ummauert war, wurde sie über drei Tore, das Ober-, Schwert- und Kirchtor, erreicht. Sie lag an einer älteren Straßenverbindung, die von [[Oberdeutschland]] über [[Zittau]] und [[Frýdlant v Čechách|Friedland]] nach [[Lubań|Lauban]] führte. 1515 erhielt Marklissa Stadtrechte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; einschließlich des Privilegs für die Abhaltung von Jahrmärkten; und 1578 ist die [[Zunft]] der Leineweber belegt. Große Verdienste um die Herrschaft Marklissa, zu der bis 1633 auch das böhmische [[Srbska|Wünschendorf]] gehörte, erwarb sich ab 1591 der Grundherr [[Georg von Debschitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] fiel Marklissa zusammen mit dem Queiskreis und der Oberlausitz 1635 an das evangelische [[Kurfürstentum Sachsen]]. Durch die nachfolgende Zuwanderung von [[Exulanten|Glaubensflüchtlingen]] aus Böhmen und [[Schlesien]] kam es durch die Zunahme der Tuchmacher und Leineweber zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden Vorstadtsiedlungen errichtet. Im 18. Jahrhundert erfolgte mit dem Friedrich und Treue Hilfe Gottes Stollen ein wenig erfolgreicher Bergbauversuch am Zangenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 fiel Marklissa zusammen mit dem Queiskreis und der Ostoberlausitz an [[Preußen]]. Es wurde nun der [[Provinz Schlesien]] zugeschlagen und 1816 dem neu gebildeten [[Landkreis Lauban]] im [[Regierungsbezirk Liegnitz]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/ndschles/lauban/landkrs.htm Landkreis Lauban]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert wurde die Textilherstellung auf maschinelle Produktion umgestellt. Allerdings musste die 1833 errichtete Baumwollfabrik in den 1850er Jahren ihren Betrieb wieder einstellen. Die 1855 gegründete Kammgarnspinnerei &amp;#039;&amp;#039;Gebr. Woller&amp;#039;&amp;#039; war die erste in Deutschland. Ab 1888 entwickelte sie sich als &amp;#039;&amp;#039;Concordia Spinnerei und Weberei AG&amp;#039;&amp;#039; zu einem bedeutenden Unternehmen mit mehreren Zweigbetrieben. 1896 erhielt Marklissa Eisenbahnanschluss an der Stichbahn von Lauban (später [[Bahnstrecke Lubań–Leśna]]). Zur Vorbeugung gegen Überschwemmungen durch den Queis wurde 1901–1905 die [[Marklissa-Talsperre]] mit einer 45 m hohen Staumauer erbaut und 1907 ein Elektrizitätswerk in Betrieb genommen. Anschließend kam es zu einem deutlichen Bevölkerungsanstieg. Während 1905 2400 Einwohner gezählt wurden, waren es 1939 3430. Am  Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Marklissa eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, Unternehmen der Textilherstellung und -verarbeitung, ein [[Behinderung|Behindertenheim]] und war Sitz eines [[Amtsgericht]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte Marklissa zum [[Landkreis Lauban]] im [[Regierungsbezirk Liegnitz]] der preußischen [[Provinz Niederschlesien]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am 9. Mai 1945 kamen Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] nach Marklissa. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Stadt im Sommer 1945 von der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Besatzungsmacht unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Es begann die Zuwanderung polnischer Migranten, die zum  Teil aus an die [[Sowjetunion]] gefallenen Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen, wo sie der polnischen Minderheit angehört hatten.   Marklissa erhielt den polnischen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Leśna&amp;#039;&amp;#039;. Die deutsche Bevölkerung wurde ab dem 24. Juni 1946 von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Marklissa [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].  Die Bevölkerungsabnahme infolge der Vertreibung führte zum Verlust der Stadtrechte. Erst 1955 wurde Leśna zu einer stadtartigen Siedlung erhoben und 1962 wieder zur Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde]] Leśna mit einer Fläche von 104,5 m² gehören die Stadt selbst und 14 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Leśna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leśna, kościół parafialny.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche St. Johannes, erbaut im 16. und 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* Die erstmals 1346 erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Johannes&amp;#039;&amp;#039; in der Altstadt wurde im 16. Jahrhundert neu errichtet und 1852/53 durch den Laubaner Baumeister A. Augustini im neuromanischen Stil umgebaut.&lt;br /&gt;
* Die ehemals evangelische &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche der Hl. Dreifaltigkeit&amp;#039;&amp;#039; wurde Ende des 16. Jahrhunderts als Saalkirche errichtet und diente nach dem Dreißigjährigen Krieg als [[Zufluchtskirche]]. 1702–1719 wurde sie barockisiert. Seit 1945 ist sie ein katholisches Gotteshaus (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Chrystusa Króla&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
** An der Friedhofsmauer befinden sich [[Grabkapelle]]n aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts sowie [[Epitaph]]ien und [[Grabstein]]e aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Das barocke Rathaus wurde 1699 an der Stelle eines abgebrannten Vorgängerbaus errichtet und 1774 erweitert. Weitere Umbauten bzw. Renovierungen erfolgten im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts und um 1925.&lt;br /&gt;
* Mehrere Bürgerhäuser am [[Ring (Marktplatz)|Ring]], teilweise mit [[Laubengang|Laubengängen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1216 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Kr–O&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1822, S. 169, Ziffer 611. [https://books.google.de/books?id=hjnRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA169 (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 1254 Einwohner, darunter 120 Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;GN228&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, G. F. O. Müller, Berlin 1874, S. 228. [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA228 (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1277 || darunter 31  Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie_1830&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Melcher, Breslau 1830, S. 967–968. [https://books.google.de/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA967 (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1666 || davon  1605  Evangelische, 61  Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie_1845&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Graß, Barth und Comp., Breslau 1845, S. 871. [https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA870 (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2124 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kgl_Stat_Büro&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1874, S. 260–261, Ziffer 2. [https://books.google.de/books?id=_MtjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA260 (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2259 || am 1. Dezember, davon  2053 Evangelische, 198  Katholiken,  acht  Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kgl_Stat_Büro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2165 || darunter 342 Katholiken, neun Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=lauban.html#ew39laubmarklis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2400 || meist Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Band 12, Leipzig/Wien 1908, S. 322. [http://www.zeno.org/nid/20007054351 (zeno.org)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2361 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2201 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Leśna hatte vom 15. Mai 1896 bis zum 1. Oktober 1991 einen Bahnhof mit Personenverkehr an der [[Bahnstrecke Lubań Śląski–Leśna]]. Seit dem Ende des Personenverkehrs findet auf dieser Bahnstrecke nur noch Güterverkehr zum Abtransport der Produkte örtlicher Steinbrüche statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Guthmann]] (1887–1972), Amateurfotograf&lt;br /&gt;
* [[Johannes Ullrich]] (1902–1965), Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
* [[Max Broßelt]] (1909–1990), Politiker (SED) und Bauernfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Karlfried Gründer]] (1928–2011), Philosophiehistoriker und Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 310–312.&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München•Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 544f.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]:  &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, G. F. O. Müller, Berlin 1874, S. 228. [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA228 (books.google.de)]&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Graß, Barth und Comp., Breslau 1845, S. 871. [https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA870 (books.google.de)]&lt;br /&gt;
* Gottfried Weiner: &amp;#039;&amp;#039;Marklissaer Stadtchronik&amp;#039;&amp;#039; (nach der Handschrift von 1794, mit Nachträgen). Hrsg. Kurt-Michael Beckert, Werner Hilbig. Königslutter 2015, ISBN 978-3-03851-003-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://dolny-slask.org.pl/504958,Lesna.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatarchiv-lauban.de/ Heimatarchiv für Stadt und Kreis Lauban – mit Marklissa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=111167-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lesna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Queiskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Leśna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1515]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1962]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rolf-Dresden</name></author>
	</entry>
</feed>