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	<title>Lazzaro Spallanzani - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:08:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Giulio Negroni am 14. Februar 2026 um 13:10 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-14T13:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portret van bioloog Lazzaro Spallanzani, RP-P-1909-5206 (cropped) (cropped).jpg|mini|hochkant|Lazzaro Spallanzani]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lazzaro Spallanzani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Januar]] [[1729]] in [[Scandiano]], heute [[Provinz Reggio Emilia]]; † [[12. Februar]] [[1799]] in [[Pavia]]) war ein [[italien]]ischer [[Jesuiten|Jesuit]], [[Philosoph]], [[Physik]]er und [[Universalgelehrter|Universalwissenschaftler]], der sich unter anderem auf dem Gebiet der [[Physiologie]] betätigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lazzaro Spallanzani wurde zunächst von seinem Vater, einem Anwalt, ausgebildet. Mit 15 Jahren wurde er an ein Jesuitenkolleg in Reggio Emilia geschickt, dort in alten Sprachen sowie Naturwissenschaften unterrichtet und eingeladen, dem Orden beizutreten. Er ging allerdings, unterstützt durch ein Stipendium des Bischofs von Reggio, zum Studium der [[Rechtswissenschaft]] an die [[Universität Bologna]], wo seine Cousine&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tshisuaka1346&amp;quot;&amp;gt;Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Spallanzani, Lazzaro.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1346.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Laura Bassi]] Professorin für [[Physik]] war und in deren Salon er zahlreiche Wissenschaftler wie etwa [[Antonio Vallisneri]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tshisuaka1346&amp;quot; /&amp;gt; kennenlernte; gewöhnlich ist sein wissenschaftlicher Anstoß ihrem Einfluss zugeschrieben worden. Das Jurastudium gab er bald auf und trat in den Jesuitenorden ein. Mit Bassi studierte er [[Naturphilosophie]] und [[Mathematik]]. Zudem widmete er sich den Sprachen. Im Alter von 25 Jahren wurde er Doktor der [[Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Ansehen wuchs bald, und 1754 wurde er Professor für Logik, Metaphysik und Griechisch an der [[Universität Reggio]]. Im Jahre 1762 erhielt er die [[Priesterweihe]]. Ein Jahr darauf wurde er nach [[Modena]] berufen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.isavemyplanet.org/biografia/LAZZARO%20SPALLANZANI%20.pdf Spallanzani - Uomo e scienziato (1729-1799)]&amp;lt;/ref&amp;gt;  wo er mit großer Gewissenhaftigkeit und mit großem Erfolg an der [[Universität Modena und Reggio Emilia|Universität]] lehrte, aber seine ganze Freizeit der [[Naturwissenschaft]] widmete. Er lehnte viele Angebote von anderen italienischen Universitäten und von [[Sankt Petersburg]] ab, bis er 1768 das Angebot [[Maria Theresia]]s auf den Lehrstuhl für Naturgeschichte an der philosophischen Fakultät der [[Universität Pavia]] annahm. 1769 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Preußische Akademie der Wissenschaften]] nahm ihn 1776 als auswärtiges Mitglied auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-lazzaro-spallanzani-2611| titel=Mitglieder – historisch: Lazzaro Spallanzani| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur selben Zeit wurde er auch Direktor des Naturhistorischen Museums von Pavia, das er mit seinen Sammlungen aus vielen Reisen entlang der [[Mittelmeerküste]]n bereicherte. Neben seinen Vorlesungen und seinen naturwissenschaftlichen Experimenten las er in seiner Eigenschaft als [[Priester (Christentum)|Priester]] noch immer täglich die [[Heilige Messe]]. 1785 wurde er nach [[Padua]] eingeladen, aber sein Souverän verdoppelte sein Gehalt, um ihn zu behalten, und erlaubte ihm einen Besuch im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]]. Dort blieb er fast ein Jahr und machte viele Beobachtungen, unter anderem in einer Kupfermine in [[Chalki]] und einer Eisenmine in [[Principi (Ort)|Principi]]. Seine Rückkehr nach Hause glich fast einem Triumphzug: in Wien wurde er herzlich von [[Joseph II.]] empfangen, und als er Pavia erreichte, wurde er außerhalb der Stadttore von den Studenten der Universität mit Beifall begrüßt. Während des folgenden Jahres überstieg die Zahl seiner Studenten 500. Seine Integrität bei der Führung des Museums wurde in Frage gestellt, aber eine gerichtliche Untersuchung stellte, sogar zur Zufriedenheit seiner Ankläger, seine Ehre wieder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spallanzani war Mitglied vieler wissenschaftlicher Gesellschaften und Akademien. Er war Freund und Korrespondent Albrecht von Hallers und [[Charles Bonnet]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[E.&amp;amp;nbsp;T.&amp;amp;nbsp;A. Hoffmann]], der sich für die Forschungen Spallanzanis interessierte, lässt die Figur Spallanzanis mehrmals (in der weniger üblichen Schreibweise Spalanzani) auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entdeckungen auf dem Gebiet der Vulkanologie und Meteorologie ===&lt;br /&gt;
1788 besuchte er den [[Vesuv]], die [[Vulkan]]e auf den [[Liparische Inseln|Liparischen Inseln]] und [[Sizilien]]. Er stellte die Ergebnisse dieser Forschungen in seinem großen Werk &amp;#039;&amp;#039;Viaggi alle due Sicilie ed in alcune parti dell’Apennino&amp;#039;&amp;#039; dar, das vier Jahre später veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Monument of the scientist Lazzaro Spallanzani.jpg|mini|Denkmal in Scandiano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein unermüdlicher Einsatz als Reisender, sein Geschick und Glück als Sammler, seine Begabung als Lehrer und Kommentator und seine Leidenschaft in Kontroversen trugen zweifellos wesentlich dazu bei, den außergewöhnlichen Ruhm Spallanzanis unter seinen Zeitgenossen zu begründen; jedoch fehlte es ihm keineswegs an größeren Qualitäten. Sein Leben war von unablässigem Eifer geprägt, die Natur in jeder Hinsicht zu hinterfragen, und seine vielen und verschiedenartigen Werke tragen allesamt den Stempel eines originellen Genies, fähig, Probleme in allen Zweigen der Wissenschaft darzulegen und zu lösen. So half er unter anderem, die Fundamente der modernen [[Vulkanologie]] und [[Meteorologie]] zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entdeckungen auf dem Gebiet der Physiologie ===&lt;br /&gt;
Seine wichtigsten Entdeckungen liegen auf dem Gebiet der [[Physiologie]]: Er schrieb zum Beispiel wertvolle Abhandlungen über die [[Atmung]] und über die Sinnesorgane von [[Fledermäuse]]n, während er, als überzeugter Anhänger des [[Ovismus]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot;&amp;gt;Francesco Trevisani: &amp;#039;&amp;#039;Lazzaro Spallanzani.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang U. Eckart]], [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung München 1995, S. 338–340; 2. Auflage 2001, S. 295–296; 3. Auflage 2006 Springer Verlag Heidelberg, Berlin / New York, S. 308. [http://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=66925234&amp;amp;sess=e521899f8f35fb23c17741776cba566b&amp;amp;art=f&amp;amp;kat1=freitext&amp;amp;kat2=ti&amp;amp;kat3=au&amp;amp;op1=AND&amp;amp;op2=AND&amp;amp;var1=&amp;amp;var2=Ärztelexikon&amp;amp;var3=%22Eckart%2C%20wolfgang%22 Ärztelexikon 2006], [[doi:10.1007/978-3-540-29585-3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Experimente machte (1768), um das Vorkommen von [[Urzeugung]] zu widerlegen, indem er im Gegensatz zu [[John Turberville Needham]] (1713–1781) nachwies, dass [[Mikroorganismus|Mikroben]] nicht in organischen Flüssigkeiten entstehen können, wenn diese abgekocht und in luftdicht verschlossenen Gefäßen aufbewahrt werden. Er hatte festgestellt, dass bereits bei 45 °C Mikroben in Wasser abgetötet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm Gierhake: &amp;#039;&amp;#039;Asepsis.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 33–42, hier: S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein berühmtestes Werk ist &amp;#039;&amp;#039;Dissertazioni di fisica animale e vegetale&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände, 1780). Darin deutet er erstmals den Verdauungsvorgang: Dieser ist keine rein mechanische Zerkleinerung, sondern ein chemischer Prozess. Dies bewies er durch Versuche über das Wirken des [[Magensaft]]s. In der 1768 veröffentlichten Schrift &amp;#039;&amp;#039;Dell’azione del cuore nei vasi&amp;#039;&amp;#039;, die er dem hervorragenden Physiologen [[Albrecht von Haller]] widmete, bewies Spallanzani den Zusammenhang zwischen der Fließgeschwindigkeit des Blutes und der Breite der Gefäße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spallanzani entdeckte 1768 die [[Regeneration (Physiologie)|Regenerationsfähigkeit]] des [[Salamander]]s, nachdem er den Tieren Gliedmaße abgerissen hatte. Er führte auch wichtige Forschungen zur Lehre von der [[Urzeugung]] und über die Befruchtung bei Tieren (1780) durch. So unternahm er Versuche zur [[Künstliche Befruchtung|künstlichen Befruchtung]] von Froscheiern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S.&amp;amp;nbsp;30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der Erste, der einer Hündin künstlich [[Insemination|Spermien einführte]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Pierre Jenny: &amp;#039;&amp;#039;Geblendete Fledermäuse und künstlich befruchtete Pudelweibchen: Tierversuche waren im 18. Jahrhundert nichts Ungewöhnliches.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 12. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1771 wurde Spallanzani Mitglied der [[Leopoldina]].&lt;br /&gt;
* 1786 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[Académie des sciences]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-s.html |titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe S |hrsg=Académie des sciences |sprache=fr |abruf=2020-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Mondkrater]] [[Spallanzani (Mondkrater)|Spallanzani]], der [[Marskrater]] [[Spallanzani (Marskrater)|Spallanzani]] und der [[Asteroid]] [[(10350) Spallanzani]] sind nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Der [[Spallanzani Point]], eine Landspitze in der Antarktis, trägt den Namen Spallanzanis.&lt;br /&gt;
* Die [[Schraubensabelle]] erhielt den wissenschaftlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Sabella spallanzanii&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Spallanzania]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Neck.}} aus der Familie der [[Topffruchtbaumgewächse]] (Lecythidaceae) ist nach ihm benannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Istituto nazionale per le malattie infettive|Istituto nazionale per le malattie infettive Lazzaro Spallanzani]] wurde nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.inmi.it/istituzione/storia_dell_istituto |titel=Storia dell&amp;#039;Istituto |hrsg=INMI |sprache=it |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200422051353/https://www.inmi.it/istituzione/storia_dell_istituto |archiv-datum=2020-04-22 |abruf=2020-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spallanzani - Dissertazioni di fisica animale e vegetabile, 1780 - 4275441.tif|mini|&amp;#039;&amp;#039;Dissertazioni di fisica animale e vegetabile&amp;#039;&amp;#039;, 1780]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dell’azione del cuore nei vasi&amp;#039;&amp;#039; (1768)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opusculi de fisica animale e vegetabile&amp;#039;&amp;#039; (Modena 1776)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dissertazioni di fisica animale e vegetale&amp;#039;&amp;#039; (1780)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viaggi alle due Sicilie ed in alcune parti dell’Appenino&amp;#039;&amp;#039; (1792)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De lapidibus ab aqua resilentibus&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1750)&lt;br /&gt;
* Gesamtausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Edizione nazionale delle opere di Lazzaro Spallanzani&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mucchieditore.it/images/stories/schede/SchedaSpallanzani.pdf Editionsplan], abgerufen am 25. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Herausgegeben von Pericle Di Pietro und anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mucchieditore.it/index.php?option=com_virtuemart&amp;amp;view=category&amp;amp;virtuemart_category_id=43 Herausgeberkollegium], abgerufen am 25. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verlegt von Mucchi Editore, Modena, 1984ff. Bis 2020 erschienen 39 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Spalanzani, Lazarus|36|50|56|}}&lt;br /&gt;
* L. Leuschner, H. Herrlich: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Biologen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1995, S. 247–252.&lt;br /&gt;
* [[Paul de Kruif]]: &amp;#039;&amp;#039;Lazzaro Spallanzani. Mikroben stammen von Mikroben.&amp;#039;&amp;#039; In: Paul de Kruif: &amp;#039;&amp;#039;Mikrobenjäger.&amp;#039;&amp;#039; (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Microbe Hunters.&amp;#039;&amp;#039; Harcourt, Brace &amp;amp; Co., New York 1926) Orell Füssli Verlag, Zürich/Leipzig 1927; 8. Auflage ebenda 1940, S. 30–58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Lazzaro Spallanzani}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lazzaro Spallanzani}}&lt;br /&gt;
* {{Leopoldina|6709|IDName=a-lazzaro-spallanzani|Name=A. Lazzaro Spallanzani|Kommentar=|Weblink=1|Datum=12. Februar 2019}}&lt;br /&gt;
* [http://musei.unipv.it/storianat/coll/spallanzani.html Das Museum von Lazzaro Spallanzani in Pavia]&lt;br /&gt;
* [http://www.spallanzani.it/ Website des &amp;#039;&amp;#039;Centro Studi Lazzaro Spallanzani&amp;#039;&amp;#039; (Scandiano)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5, [[doi:10.3372/epolist2018]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118798189|LCCN=n79077547|VIAF=7405452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spallanzani, Lazzaro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universalgelehrter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Pavia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Modena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1729]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spallanzani, Lazzaro&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spalanzani, Lazzaro&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Januar 1729&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Scandiano]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1799&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pavia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giulio Negroni</name></author>
	</entry>
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