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	<title>Laxtons Superb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:24:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-01-03T23:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Apfelsorte&lt;br /&gt;
| Bild             = Bank Hall Walled Garden Apple Trees May 2010.JPG&lt;br /&gt;
| Herkunft         = [[Bedford]], England&lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr    = 1897&lt;br /&gt;
| Markteinführung  = 1918 oder 1922&lt;br /&gt;
| Züchter          = Baumschule [[Laxton Brothers]]&lt;br /&gt;
| Abstammung       = &lt;br /&gt;
| Kreuzung         = [[Wyken Pippin]] x [[Cox Orange]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Laxtons Superb jm55224.jpg|miniatur|Ansicht der Frucht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laxtons Superb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Superb&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Laxtons Prächtiger&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Kulturapfel]] (&amp;#039;&amp;#039;malus domesticus&amp;#039;&amp;#039;). Die Sorte entstand als gezielte Kreuzung aus dem wohlschmeckenden aber schwer anzubauenden [[Cox Orange]] und [[Wyken Pippin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apfel ist geschmackvoll und druckunempfindlich. Es wurde als ähnlich schmeckende aber besser lagerbare Variante von Cox Orange in den Handel gebracht. Jedoch bereitet Laxtons Superb Probleme im zuverlässigen Ertragsanbau und ist deshalb in den letzten Jahrzehnten aus der Mode gekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl136&amp;quot;&amp;gt;Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Obstsorten-Atlas&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer Stuttgart 1996. ISBN 3-8001-5537-0, S. 136&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte werden Anfang bis Oktober geerntet und sind sofort genießbar. Der Apfel blüht spät und lange. Zum Anbau benötigt er ein gemäßigtes [[Seeklima]] mit feuchten Sommern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl135&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschmacklich ähnelt Laxton Superb seiner Vatersorte Cox Orange. Der Apfel eignet sich als Tafelapfel, für Apfelmus und [[Apfelsaft]]. Der Saftertrag ist allerdings vergleichsweise gering. Weniger günstige Eigenschaften hat er fürs Backen und für Apfelscheiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl136&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte sind mittelgroß bis groß mit einem durchschnittlichen Gewicht von 120 Gramm. Die Äpfel sind größer und runder als Cox Orange. Sie sind rundlich und mittelbauchig. Die Farbe ist gelblichgrün bis gelb. [[Berostung]] ist selten. Die Sonnenseite ist schwach orange-rot oder karminrot gefärbt, oft ist diese Färbung verwaschen oder geflammt. Das Fleisch ist gelblichweiß bis cremefarben. Kurz nach der Ernte ist es saftig, später wird es locker und fast breiig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl135&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bäume wachsen mittelstark. Die Kronen sind nicht sehr ausgeprägt, jedoch breiter als bei Cox Orange. Sortentypisch sind viele mittellange bis lange verkahlten Triebe und Zweige, die von schrägaufrechten Ästen herunterhängen. Der Baum blüht spät und lange.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl135&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitete Mutanten sind Crimson Superb, Laxtons Superb Sport und Maxton. Wie Laxtons Superb kommen diese aus England.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl134&amp;quot;&amp;gt;Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Obstsorten-Atlas&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer Stuttgart 1996. ISBN 3-8001-5537-0, S. 134&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Baum kommt aus dem atlantischen Klima Englands und gedeiht am besten in stark gemäßigtem Klima, in dem es weder heiße Sommer noch kalte Winter gibt. Wie Cox Orange ist er auf eine regelmäßige Wasserversorgung angewiesen und verträgt keine trocknen Sommer. In regenärmeren Gebieten benötigt er deshalb lehmige gut durchlüftete Böden mit sehr guten Wasserspeichereigenschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl135&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der optimale Zeitpunkt der Ernte ist bei Laxtons Superb wichtig, das Zeitfenster im Vergleich zu anderen Apfelsorten klein. Bei zu früher Ernte welken die Früchte oft, bei zu später Ernte kann es zu Fruchtausfall kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl136&amp;quot; /&amp;gt; Der Ertrag erreicht auf [[M9 (Apfel)|M9]] etwa 66 bis 80 % des Ertrags von [[Golden Delicious]]. Laxton Superb ist damit eine der ertragreicheren Sorten auf dem Markt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl135&amp;quot; /&amp;gt; Die Sorte ist eine der wenigen Apfelsorten, die sich selbst befruchtet. Die Erträge sind jedoch höher bei Fremdbefruchtung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl135&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laxtons Superb zeigt eine ausgeprägte [[Alternanz (Obstbau)|Alternanz]], bei der sich stark wachsende und schwach wachsende Jahre abwechseln. Während in schwach wachsenden Jahren die Ernte niedrig ausfällt, kommt es in stark tragenden Jahren oft zu zahlreichen kleinen und schlechtgefärbten Früchten, die krankheitsanfällig sind. Übliche Maßnahmen gegen Alternanz wie frühzeitige Ausdünnung sind bei Laxtons Superb nur mäßig wirksam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl136&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apfel ist [[Apfelschorf|schorf]]-anfällig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl136&amp;quot; /&amp;gt; Auf feuchten und schlecht durchlüfteten Böden kommt es häufig zu [[Obstbaumkrebs]]. Für [[Apfelmehltau|Mehltau]] hingegen besteht fast keine Anfälligkeit. In Mittel- und Ostdeutschland sind Schädigungen durch [[Fruchtmonilia]] verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl135&amp;quot;&amp;gt;Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Obstsorten-Atlas&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer Stuttgart 1996. ISBN 3-8001-5537-0, S. 135&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apfel wurde als ein Apfel aus einer ganzen Reihe Äpfeln in der Baumschule [[Laxton Brothers]] in [[Bedford]] als Abkömmling von [[Cox Orange]] gezüchtet. Diverse der Züchtungen gelangten in den Markt, dauerhaft konnte sich jedoch nur Laxtons Superb etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird Laxtons Superb noch an der [[Niederelbe]] im Alten Land und in den Niederlanden angebaut. Der Anbau in England und dem Rheinland ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;atl134&amp;quot; /&amp;gt; Aus Laxtons Superb ging unter anderem [[Tydeman’s Late Orange]] hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pip&amp;quot;&amp;gt;Orangepippin.com: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.orangepippin.com/varieties/apples/laxtons-superb Laxtons Superb]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Laxton&amp;#039;s Superb}}&lt;br /&gt;
* [https://www.orangepippin.com/varieties/apples/laxtons-superb Laxtons Superb], orangepippin.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Obstsorten-Atlas&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer Stuttgart 1996. ISBN 3-8001-5537-0, S. 134–136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfelsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bithisarea</name></author>
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