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	<title>Lavanttal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:55:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lavanttal&amp;diff=218583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-27T13:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Lavanttal&lt;br /&gt;
|BILD               = Mittleres Lavanttal.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Ansicht des unteren Lavanttals von der Burgruine Rabenstein mit St. Paul im Vordergrund, Blick Richtung Wolfsberg&lt;br /&gt;
|LAGE               = Kärnten&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Lavanttaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 46/50/00&amp;lt;!--geomittel, das ist genau in Wolfsburg  46/40 14/50 geonames.org ist an der Mündung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 14/50/30&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-2&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = &lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 64&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Lavant (Fluss)|Lavant]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lavanttal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (slowenisch &amp;#039;&amp;#039;Labotska dolina&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz-Dieter Pohl]]: [https://www.ktn.gv.at/DE/repos/files/ktn.gv.at/Abteilungen/Volksgruppenbüro/Dateien/PDF/Ortrsnamenverzeichnis%202012%20Pohl.pdf Deutsch-slowenisches Verzeichnis der Kärntner Orts-, Gewässer- und Bergnamen] im Auftrag des [[Volksgruppenbüro]]s Kärnten auf &amp;#039;&amp;#039;ktn.gv.at&amp;#039;&amp;#039;, 2011/12, abgerufen am 6. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kaerntencard.at/sommer/sl/muzeji/muzej-v-labotski-hisi-lavanthaus/ Muzej v Labotski hiši (Lavanthaus)] auf &amp;#039;&amp;#039;kaerntencard.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 24. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Tal in den [[Lavanttaler Alpen]] im Süden [[Österreich]]s im östlichen Teil des [[Land (Österreich)|Bundeslandes]] [[Kärnten]]. Es umfasst knapp 1000 Quadratkilometer und wird von circa 60.000 Menschen bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koralpe von West.jpg|mini|Koralpe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saualpe.jpg|mini|Saualpe]]&lt;br /&gt;
Das Lavanttal wird vom [[Fluss]] [[Lavant (Fluss)|Lavant]] auf einer Länge von 64&amp;amp;nbsp;Kilometern von Norden nach Süden durchzogen. Seinen Ursprung hat der Fluss in der [[Steiermark]] am [[Zirbitzkogel]], er mündet bei [[Lavamünd]] in die [[Drau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal wird eingeteilt in das Obere Lavanttal, das nördlich des [[Twimberger Graben]]s liegt, und das Untere Lavanttal südlich davon. Im unteren, breiteren Tal ist es eingebettet zwischen [[Koralpe|Kor-]] und [[Saualpe]]. Im Oberen Lavanttal liegt es zwischen der [[Packalpe]] und den [[Seetaler Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lavanttal bildet den Großteil des politischen Bezirks [[Bezirk Wolfsberg|Wolfsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Untere Lavanttal wird beiderseits der Lavant von einem mehrere Zehnermeter hoch gelegenen [[Terrasse (Geologie)#Seeterrasse|Terrassenzug]] gesäumt, der von den [[Sedimente und Sedimentgesteine|Ablagerungen]] eines [[Verlandung|verlandenden]] [[Würm-Kaltzeit|Würm-eiszeitlichen]] [[Abdämmungssee|natürlichen Stausees]] gebildet wurde. Der See wurde von der schnell anwachsenden [[Schotterfeld|Schotterterrasse]] des ungefähr bei [[Völkermarkt]] endenden [[Draugletscher]]s aufgestaut, welche bei Lavamünd (Ettendorf, Achalm, Plestätten) die Lavant blockierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Beck-Mannagetta]]: &amp;#039;&amp;#039;Notizen über die jüngeren Ablagerungen des unteren Lavanttales.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Geologischen Bundesanstalt&amp;#039;&amp;#039; 1954, S. 180–194 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/VerhGeolBundesanstalt_1954_0180-0194.pdf |KBytes=800}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von Wolfsberg weithin bis [[Sankt Paul im Lavanttal|St. Paul]] auf ca. {{Höhe|430|AT}} zu verfolgende Höhenzug und die in den Ablagerungen wohl immer wieder von der Bevölkerung aufgefundenen [[Fossil]]ien könnten zur Sage über die &amp;#039;&amp;#039;Entstehung des Lavanttals&amp;#039;&amp;#039; beigetragen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/kaernten/allgemein/lavanttal.html Entstehung des Lavanttals], &amp;#039;&amp;#039;Götter- und Heldensagen&amp;#039;&amp;#039;, Genf, 1996, Seite 635, zitiert in &amp;#039;&amp;#039;sagen.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 12. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der [[Orographisch links und rechts|rechtsufrigen]] See-Terrasse liegen beispielsweise die Ortskerne von [[Sankt Andrä (Kärnten)|St. Andrä]] und St. Jakob (Gemeinde St. Andrä), linksufrig Wolkersdorf (Gemeinde Wolfsberg), Mitter- und Unterpichling (Gemeinde St. Andrä) und St. Margarethen (Gemeinde St. Paul).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologische Bundesanstalt]]: {{Webarchiv|url=https://gisgba.geologie.ac.at/gbaviewer/?url=https://gisgba.geologie.ac.at/arcgis/rest/services/KM50/AT_GBA_KM50_GE_LS99/MapServer |wayback=20220530192447 |text=Darstellungsdienst Kartographisches Modell 1:50.000 – Geologie |archiv-bot=2026-02-27 13:56:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
geonames.org kennt auch:&lt;br /&gt;
Unteres Lavanttal N 46° 48&amp;#039; 0&amp;#039;&amp;#039;	E 14° 51&amp;#039; 0&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Oberes Lavanttal N 46° 58&amp;#039; 0&amp;#039;&amp;#039;	E 14° 47&amp;#039; 0&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Das Klima des Lavanttales ist mit rund 800&amp;amp;nbsp;mm Jahresniederschlag relativ trocken. Im Winterhalbjahr herrscht vielfach [[Inversionswetterlage]] vor, was im Talboden Nebel und vergleichsweise hohe Schadstoffbelastung mit sich bringt. Die mittleren Höhen um 800 bis 1000 Meter sind dann klimatisch bevorzugt, sie sind sonniger und wärmer als die Tallagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Holz- bzw. Metallindustrie prägen die Wirtschaft des Lavanttales. Klein- und Mittelbetriebe bilden das wirtschaftliche Rückgrat der Region. Im Wirtschaftsraum Süd, in der Gemeinde Sankt Paul im Lavanttal entsteht ein Interkommunaler Technologie- und Gewerbepark. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unternehmen des Lavanttales:&lt;br /&gt;
* Johann Offner Unternehmensgruppe, Wolfsberg&lt;br /&gt;
* Himmelberger Zeughammerwerk, Leonhard Müller &amp;amp; Söhne GmbH, Frantschach&lt;br /&gt;
* Kohlbach Holding GmbH. Wolfsberg&lt;br /&gt;
* Geislinger GmbH. Kupplungen und Dämpfer, Bad St. Leonhard&lt;br /&gt;
* Hermes GmbH. &amp;amp; Co.KG, Schleifmittel, Werkzeuge, Bad St. Leonhard&lt;br /&gt;
* Mondi Packaging GmbH. Frantschach-St.Gertraud&lt;br /&gt;
* Papierholz Austria Ges.m.b.H. Frantschach-St. Gertraud&lt;br /&gt;
* Stora Enso Timber GmbH. Großsägewerk, Bad St. Leonhard&lt;br /&gt;
* Preblauer Heil- und Mineralwasser&lt;br /&gt;
* Wech Geflügel Gesellschaft m.b.H. St. Andrä im Lav.&lt;br /&gt;
* Hermes Pharma in Wolfsberg, Allgäu&lt;br /&gt;
* Tubex Tubenfabrik, St. Stefan im Lav.&lt;br /&gt;
* Ziegelwerk Brenner F.Wirth GmbH. St. Andrä&lt;br /&gt;
* Kostmann GesmbH. Bau-, Rohstoff- und Transportwirtschaft, St.Andrä&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
In den Tallagen überwiegt Mais-Anbau mit Schweine- und Hühnerzucht. Im Unteren Lavanttal und im angrenzenden Granitztal gibt es viel Obstanbau, besonders Äpfel für Most- und Schnapserzeugnisse. Hier gibt es auch noch etliche [[Streuobstwiese]]n. Eine weitere Spezialkultur ist [[Gemüsespargel|Spargel]]. Im Lavanttal befinden sich auch einige der Winzer, die den Kärntner Wein ab 1970 wieder kultiviert haben. Mittlerweile gibt es ca. 130 ha Rebflächen in Kärnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In höheren Lagen und auch im Oberen Lavanttal überwiegt die Grünlandwirtschaft. Von recht großer Bedeutung ist auch die Holzwirtschaft mit den großen Fichtenbeständen auf [[Koralpe]] und [[Saualpe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
Von 1845 bis 1968 wurde im Lavanttal, vor allem im Süden von Wolfsberg (St. Stefan, Wolkersdorf), [[Braunkohle]] aus dem [[Miozän]] gefördert. Zum Ende am 31. März 1968 waren noch 1500 Bergleute beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2857079/ ORF.at: &amp;#039;&amp;#039;Wehmütiges Erinnern an Bergbau im Lavanttal&amp;#039;&amp;#039; 30. Juli 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbau-Gesellschaft / GKB-Bergbau GmbH: {{Webarchiv|url=https://www.gkb-bergbau.at/aktuelles/36-06102007-sicherung-von-lakog-relikten |wayback=20190915161409 |text=Sicherung von „Lakog“-Relikten |archiv-bot=2026-02-27 13:56:34 InternetArchiveBot }}, 6. Oktober 2007, abgerufen am 12. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktiv ist der [[Untertagebau|Untertag-Abbau]] von Eisenglimmer ([[Hämatit]]) bei Waldenstein. Etwa 7.500 Tonnen werden jährlich abgebaut, der Großteil davon wird [[Export|exportiert]]. Das Hauptanwendungsgebiet ist [[Korrosionsschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.kleinezeitung.at/kaernten/lavanttal/aktuelles_lavanttal/5302222/Bergbau-Waldenstein_Eisenglimmer-aus-dem-Tal-schimmert-weltweit |titel=Kleine Zeitung, Eisenglimmer aus dem Tal schimmert weltweit |werk= |hrsg= |datum=2017-10-13 |zugriff=2019-01-02 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein auf der [[Koralpe]] liegendes [[Lithium]]-Vorkommen werden seit 2016 Probebohrungen durchgeführt. Der kommerzielle [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] ist für 2021 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://kaernten.orf.at/news/stories/2919231/ |titel=ORF Kärnten, Pläne für Lithiumabbau werden konkreter. |werk= |hrsg= |datum=2018-06-18 |zugriff=2019-01-02 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
Vor allem bekannte Künstlerpersönlichkeiten wie [[Christine Lavant]], [[Switbert Lobisser]] und [[Gerhart Ellert]] haben viel dazu beigetragen, die Kultur des Tales bekannt zu machen. Im [[Stift St. Paul im Lavanttal|Benediktinerstift St. Paul]] finden regelmäßig Sonderausstellungen statt, die die reichhaltigen Kunstsammlungen ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vier Jahre (in Schaltjahren) findet in [[Eitweg]] der [[Eitweger Schimmelzug|Schimmelzug]] statt, ein althergebrachter regionaler Brauch des Winteraustreibens, der tausende Besucherinnen und Besucher ins Lavanttal lockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Autobahn ===&lt;br /&gt;
Die [[Süd Autobahn]] passiert von der [[Pack (Sattel)|Pack]] im Norden aus in das Lavanttal, dort gibt es die erste (rund 4 Kilometer lange) Abfahrt nach [[Bad St. Leonhard im Lavanttal]]. Danach geht es über die zweithöchste Autobahnbrücke Österreichs, den [[Talübergang Lavant]], weiter bis zur Bezirkshauptstadt [[Wolfsberg (Kärnten)|Wolfsberg]] (Nord- und Süd-Abfahrt). Nach der letzten Autobahnabfahrt [[Sankt Andrä (Kärnten)]] (rund 2 Kilometer lange Abfahrt) geht sie in einer dreifachen Tunnelkette in den Bezirk [[Völkermarkt]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Die [[Lavanttalbahn]] zog sich ursprünglich durch das ganze Lavanttal, nördlich von etwa [[Reichenfels]] bis südlich bis nach [[Lavamünd]]. Der Personenverkehr nutzt heute nur mehr das Stück zwischen [[Bad St. Leonhard im Lavanttal]] und [[Sankt Paul im Lavanttal]], dort biegt man von der Strecke auf die [[Jauntalbahn]] Richtung [[Klagenfurt]] ab. Sporadischer Güterverkehr findet nach wie vor statt. Zwischen Sankt Paul im Lavanttal und Lavamünd verkehrte zuletzt noch die private [[Lavamünder Bahn]] als Nostalgiebahn mit gelegentlichem Güterverkehr, bevor dieser Streckenteil im März 2016 abgetragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.kleinezeitung.at/kaernten/lavanttal/peak_lavanttal/4940909/Bahnstrecke_Das-Ende-der-Lavamunder-Bahn | hrsg=[[Kleine Zeitung]] |titel=Das Ende der Lavamünder Bahn | zugriff=2016-08-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 2008 wird an der [[Koralmbahn]] gearbeitet, die mit dem [[Bahnhof Lavanttal]] die Region ab etwa 2023 an die [[Schnellfahrstrecke]] in Österreich anbinden wird. Fahrzeiten von/nach [[Graz]] (36 Minuten) und [[Klagenfurt]] (22 Minuten) werden deutlich gesenkt. Großbaustellen gibt es bis zur Fertigstellung nahe [[Sankt Paul im Lavanttal]], wo der [[Koralmtunnel]] sein Westportal hat und wo auch der Bahnhof Lavanttal gebaut wird, sowie im [[Granitztal]], wo seit 2015 an der [[Tunnelkette Granitztal]] gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Bäk: &amp;#039;&amp;#039;Geologie und Landschaftsbild des Kärntner Lavanttales&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schatzhaus Kärntens: Landesausstellung St. Paul 1991, 900 Jahre Benediktinerstift&amp;#039;&amp;#039;, Klagenfurt 1991, Band 2, ISBN 3-85378-377-5, S.&amp;amp;nbsp;309 ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Adina Camhy, Daniel Gönitzer, [[Heimo Halbrainer]] u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Nullpunkte der Gewalt : Antisemitismus, Nationalsozialismus und Hexenverfolgung im Lavanttal |Verlag=Clio |Ort=Graz |Datum=2025 |ISBN=978-3-903425-09-5}}&lt;br /&gt;
* Eduard Schober: &amp;#039;&amp;#039;Das Lavanttal&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ernst Ploetz, Wolfsberg 1990.&lt;br /&gt;
* Werner Thelian, Nicole Richter: &amp;#039;&amp;#039;Lust auf Lavanttal&amp;#039;&amp;#039;. Carinthia Verlag, Klagenfurt 2007, ISBN 978-3-9502341-0-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://paracelsusregion.at/das-lavanttal/ Online-Publikation &amp;#039;&amp;#039;Das Lavanttal&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovntol.at/ Das Lavanttal im Internet – Gemeinden des Lavanttales]&lt;br /&gt;
* [[Richard Wolfram]]: [https://www.mediathek.at/atom/018AA5A4-109-01FD2-00000484-0189A3E5/ &amp;#039;&amp;#039;„Osterbräuche im Lavant- und Liesertal“ Wolfsberg, St. Johann, Gummitsch, Pleßnitz (1940).&amp;#039;&amp;#039;] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Film zur Lokalgeschichte; 8:47 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geographische Raumeinheiten Kärntens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pack- und Stubalpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Wolfsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koralpe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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