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	<title>Lauthausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:23:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lauthausen&amp;diff=1128270&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wippster: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-23T18:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Lauthausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Hennef (Sieg)&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50.776111&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.328056&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 81 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 535&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2026-01-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerStat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 53773&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02242&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Hennef Lauthausen Luftaufnahme 2015.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Lauthausen, Luftaufnahme (2015)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lauthausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Hennef (Sieg)]] im [[Rhein-Sieg-Kreis]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Lauthausen liegt eingegrenzt zwischen dem Bödinger Berg und der [[Sieg (Fluss)|Sieg]] an deren nördlichem Ufer. Durch den Ort führte früher die alte [[Römerstraße (Nutscheid)|Römerstraße]] von Hennef-Warth über den [[Nutscheid]], die als Verbindungsweg zwischen dem [[Rheinland]] und dem [[Siegerland]] zwar eine große Bedeutung hatte, aber mit dem Bau der Eisenbahnlinien im [[Siegstrecke|Siegtal]] und im [[Bröltalbahn|Bröltal]] ihre Bedeutung weitestgehend verlor. Heute ist die Hauptdurchgangsstraße die Kreisstraße 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Besiedelung erfolgte etwa um 800 beginnend. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Ludenhausen&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1311.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lauthausen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;Laut&amp;#039;&amp;#039; entstand aus &amp;#039;&amp;#039;Luden&amp;#039;&amp;#039; und weist auf den damals gebräuchlichen Namen „Ludo“ hin. Der Namensteil &amp;#039;&amp;#039;hausen&amp;#039;&amp;#039; deutet auf eine [[Sachsen (Volk)|sächsische]] Siedlung aus mehreren Häusern hin. Demnach steht &amp;#039;&amp;#039;Lauthausen&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Bei den Häusern des Ludo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauthausen war im Mittelalter eine eigene [[Honnschaft]] und gehörte zum [[Kirchspiel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Eigen (Hennef)|Eigen]]&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem die Honnschaft [[Bödingen]] Lauthausen zugeschlagen wurde, gehörten außerdem folgende Ortschaften zur Honnschaft: Auelsheck, [[Berg (Hennef)|Berg]], [[Driesch (Hennef)|Driesch]], [[Halberg (Hennef)|Halberg]], [[Kningelthal]], [[Niederhalberg]], [[Oberauel (Hennef)|Oberauel]] und [[Oberhalberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauthausen und die umliegenden Ortschaften gehörten bis 1806 zum [[Amt Blankenberg]] im [[Herzogtum Berg]] und bis 1813 zum gleichnamigen [[Großherzogtum Berg|Großherzogtum]]. 1808 wurde Lauthausen Sitz einer [[Mairie]] im [[Kanton Hennef]] und gehörte zum [[Département Rhein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kommunalarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Lauthausen ===&lt;br /&gt;
Nach den auf dem [[Wiener Kongress]] abgeschlossenen Verträgen, kam die Region an das Königreich [[Preußen]]. Unter der preußischen Verwaltung war die Gemeinde Lauthausen dem Verwaltungsbezirk der [[Bürgermeisterei Lauthausen]] zugeordnet, welche Teil des [[Kreis Uckerath|Kreises Uckerath]] im [[Regierungsbezirk Köln]] war. Nach der Auflösung des Kreises Uckerath (1820) kam die Gemeinde Lauthausen zum Kreis Siegburg (1825 umbenannt in [[Siegkreis]]). Zur Bürgermeisterei Lauthausen gehörten auch die Gemeinden [[Altenbödingen]], [[Braschoß]] und [[Happerschoß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Lauthausen gehörten 1885 auch die Ortschaften [[Berg (Hennef)|Berg]], [[Bödingen]], [[Driesch (Hennef)|Driesch]], [[Halberg (Hennef)|Halberg]], [[Kningelthal]], Lauthausen, [[Niederhalberg]], [[Oberauel (Hennef)|Oberauel]], [[Oberhalberg]] und [[Oppelrath]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon1888&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde lebten im Jahr 1885 618 Einwohner in 140 Wohngebäuden; alle waren katholisch und gehörten zur Pfarrei Bödingen. Die Gemeinde hatte eine Fläche von 605 [[Hektar|ha]], davon 299 ha Acker-, 42 ha Wiesen- und 178 ha Waldfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon1888&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 lebten 569 Einwohner in der Gemeinde 1939 waren es 569 Personen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VerwGeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1956 wurde die Gemeinde Lauthausen durch die Eingliederung der bisherigen Gemeinden Altenbödingen und Happerschoß eine amtsfreie Gemeinde. Sie umfasste den größten Teil der ursprünglichen Bürgermeisterei, 1927 in Amt Lauthausen umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kommunalarchiv&amp;quot; /&amp;gt; Im Rahmen der [[Bonn-Gesetz|kommunalen Neugliederung des Raumes Bonn]] wurde zum 1. August 1969 die Gemeinde Lauthausen aufgelöst. Die überwiegende Teil der zugehörenden Ortschaften wurden der gleichzeitig neu gebildeten Gemeinde Hennef (Sieg) zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NeugliederungBonn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Aufgrund von Volkszählungsergebnissen hatte die Gemeinde Lauthausen mit den zugehörenden Ortschaften folgende Einwohnerzahlen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;VolksZaehl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || 590&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || 736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 593&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 508&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 737&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 3705&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Lauthausen.jpg|mini|270px|Die Kapelle in Lauthausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle in Lauthausen ist ein Fachwerkbau mit kleinem Dachreiter. Sie ist dem heiligen [[Josef von Nazaret|Josef]] gewidmet und heißt folgerichtig &amp;#039;&amp;#039;Kapelle Sankt Josef&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde das ursprünglich eingebrachte Holzkreuz wegen Zerfalls entfernt, der Lehmfußboden mit Steinplatten bedeckt und ein Steinaltar errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Granatbeschuss im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] musste die Kapelle repariert werden, außerdem wurde für die fünf Gefallenen des Ortes ein Gedenkstein errichtet. 1965 mussten die Nachkriegsarbeiten nochmals fachmännisch nachgebessert werden, wobei auch Fußboden und Dach erneuert wurden. Nach diesen Arbeiten wurde die Kapelle neu eingeweiht und &amp;#039;&amp;#039;[[Josef von Nazaret#Verehrung|Josef dem Arbeiter]]&amp;#039;&amp;#039; gewidmet, zu dessen Gedenktag hier in jedem Jahr am 1. Mai eine [[Heilige Messe]] abgehalten wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KapellenSiegburg&amp;quot; /&amp;gt; Daran anschließend veranstaltet die Dorfgemeinschaft Lauthausen rund um die Kapelle ein Dorffest: das Lauthauserner Maifest.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MaiFest&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Hennef (Sieg)]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchen und Kapellen in Hennef (Sieg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am &amp;#039;&amp;#039;Selbach&amp;#039;&amp;#039; wurde 1870 die &amp;#039;&amp;#039;Brauerei Land&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die ihr Bier in einem [[Eiskeller]] kühlte und auch die Nachbargemeinden belieferte. Sie bestand bis 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über einen [[Sportplatz]], einen städtischen [[Spielplatz]] und mehrere [[Campingplatz|Campingplätze]] an der Sieg. Dagegen gibt es hier keine [[Kindertagesstätte]] (die nächste ist in Bödingen), keine Schule (die nächstgelegene Grundschule ist in [[Happerschoß]]) und keine [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] (der Ort gehört zur Pfarrgemeinde Bödingen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den als [[Baudenkmal]] geschützten Objekten zählen die sieben Heiligenhäuschen, die am nach Bödingen verlaufenden [[Stationsweg]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lauthausener Dorfgemeinschaft organisiert in jedem Jahr an [[Heiligabend]] ein offenes Weihnachtssingen an der Josefskapelle in der Ortsmitte. Dabei werden gemeinsam und mit musikalischer Begleitung bekannte [[Weihnachtslieder]] gesungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weihnachtssingen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauthausen ist an das Busnetz der Stadt Hennef über die Linie 532 der [[Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft|RSVG]] angebunden. Diese verkehrt tagsüber an Werktagen stündlich, an Wochenenden und an Feiertagen alle zwei Stunden. Zusätzlich sind außerhalb der Schulferien auch [[Schülerverkehr|spezielle Linien]] im Einsatz, um die Anbindung verschiedener Hennefer Schulen zu ermöglichen. Der nächstgelegene Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;Blankenberg (Sieg)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Siegstrecke]], unterhalb von [[Stadt Blankenberg]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Eugen Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Streif mit durch die Stadt Hennef.&amp;#039;&amp;#039; Renate Schröter Verlag 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hennef-lauthausen.de/ Website der Dorfgemeinschaft Lauthausen]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-boedingen.de/Orte.htm#Lauthausen Lauthausen auf der Website des Heimatvereins Bödingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerStat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einwohnerstatistik Hennef (Sieg)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon1888&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde_index.html Gemeindelexikon für das Königreich Preußen], Verlag des Königlich statistischen Bureaus (Hrsg.), 1888, Seite 116&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VerwGeschichte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=siegkreis.html|name=Landkreis Siegkreis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kommunalarchiv&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Toter Link | date=2015-08-18 | url=http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveE-H/H/Hennef/InformationenUndService/AllgemeineInformationen/Verwaltungszugehoerigkeit.html |text=Archive in Nordrhein-Westfalen – Verwaltungszugehörigkeit Hennef }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NeugliederungBonn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;bes_id=4021&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0 Gesetz zur kommunalen Neugliederung des Raumes Bonn (Bonn-Gesetz) vom 1. Juli 1969; §§&amp;amp;nbsp;15 und 16]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VolksZaehl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Volkszählungsergebnisse von 1816 bis 1970 der Städte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Statistik des Rhein-Sieg-Kreises, Bd. 17, Siegburg 1980, S. 46–47.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KapellenSiegburg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
P. Gabriel Busch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kapellenkranz um den Michaelsberg, 113 Kapellen im alten Dekanat Siegburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Abtei Michaelsberg, 1985.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MaiFest&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.heimatverein-boedingen.de/Chronik/2019-05-01-E_MaifestLH/ Jährliches Maifest an der Lauthausener Kapelle] auf der Website des Heimatvereins Bödingen; abgerufen am 3. Juni 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weihnachtssingen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.heimatverein-boedingen.de/Chronik/2019-12-24-E_WSingenLH/ Weihnachtssingen an der Josefskapelle] auf der Website des Heimatvereins Bödingen; abgerufen am 3. Juni 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lauthausen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.heimatverein-boedingen.de/Orte-Lauthausen.htm Lauthausen] auf der Website des Heimatvereins Bödingen; abgerufen am 22. Februar 2025.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hennef (Sieg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10026244-2|VIAF=144005365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Hennef (Sieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Lauthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1311]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Sieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wippster</name></author>
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