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	<title>Lautersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:38:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lautersheim&amp;diff=224737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Personen, die vor Ort gewirkt haben */ In einer Gemeinde zu leben ist noch kein Wirken.</title>
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		<updated>2026-04-30T19:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Personen, die vor Ort gewirkt haben: &lt;/span&gt; In einer Gemeinde zu leben ist noch kein Wirken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lautersheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/35/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/05/53/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lautersheim in KIB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Donnersbergkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Göllheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 286&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67308&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06351&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07333041&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Freiherr-vom-Stein-Straße 1–3&amp;lt;br /&amp;gt;67307 Göllheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-goellheim.de/ www.vg-goellheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Mattern&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lautersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Donnersbergkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Göllheim]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwischen [[Kaiserslautern]] und [[Worms]] auf einer Anhöhe des zum [[Alzeyer Hügelland]] gehörenden Göllheimer Hügellands; der Süden der Gemarkung bildet den Nordhang des [[Eisenberger Becken]]s. Südlich und östlich schließt sich der [[Landkreis Bad Dürkheim]] an. Bei Lautersheim liegt weiter die [[Wüstung]] &amp;#039;&amp;#039;Bittersheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Biedesheim]], [[Quirnheim]], [[Ebertsheim]], [[Kerzenheim]] und [[Göllheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen und Gewässer ===&lt;br /&gt;
An der Gemarkungsgrenze zu Göllheim und Biedesheim erstreckt sich der 302,1 Meter hohe [[Galgenberg (Lautersheim)|Galgenberg]], alternativ &amp;#039;&amp;#039;Göllheimer Höhe&amp;#039;&amp;#039; genannt. An der Gemeindegrenze zu Kerzenheim erhebt sich mit {{Höhe|309}} der &amp;#039;&amp;#039;Esper&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Rand des Siedlungsgebiets entspringt der [[Mangelbach]]. Er fließt nach Südosten und mündet innerhalb von Ebertsheim in den [[Rodenbach (Eisbach)|Rodenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Frühe urkundliche Erwähnungen eines Ortes &amp;#039;&amp;#039;liutmarsheim&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;liutresheim&amp;#039;&amp;#039; in Schenkungen an das [[Kloster Lorsch]] könnten sich sowohl auf Lautersheim als auch auf das nur 10&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Laumersheim]] beziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Gaue&amp;#039;&amp;#039;. In: Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, Habelt, Bonn 2000, ISBN 3-7927-1818-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 13. Jahrhunderts gehörte der Ort zum [[Kloster Höningen]]. Ende des 15. Jahrhunderts verfügte ebenso das [[Kloster Rosenthal (Pfalz)|Kloster Rosenthal]] über Eigentum in Lautersheim. Auch das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gab einer Adelsfamilie den Namen, von der mehrere Ritter als Namensträger ab dem Jahr 1238 belegt sind. Mit Aussterben des Adelsgeschlechts fiel der Ort in den Besitz der Grafschaft [[Leiningen (Adelsgeschlecht)#Leiningen-Westerburg|Leiningen-Westerburg]], zu der es bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Christmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsnamen der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Speyer 1952, S. 348.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde 1793 französisch besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Lautersheim in den [[Kanton Göllheim]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]] Kertzenheim&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte der Ort 299&amp;amp;nbsp;Einwohner. Im selben Jahr wurde er [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte Lautersheim dem [[Landkommissariat Kirchheim]] – später &amp;#039;&amp;#039;Kirchhheimbolanden&amp;#039;&amp;#039; an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kirchhheimbolanden&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Kirchheimbolanden|Landkreises Kirchheimbolanden]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Lautersheim innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte Lautersheim 1969 in den neu gebildeten [[Donnersbergkreis]]; drei Jahre später wurde die Gemeinde in die ebenfalls neu entstandene [[Verbandsgemeinde Göllheim]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die protestantische Gemeinde in Lautersheim wird vom Pfarrer in Kerzenheim betreut. Die katholische Kirche war bis 2007 Filiale von St. Oswald in [[Boßweiler]], wurde anschließend jedoch nach Göllheim umgepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bistum-speyer.de/fileadmin/user_upload/1-0-0/Zentralstelle_und_Leitung/Downloads/OVB/2006/OVB_2006_08.pdf Umpfarrung der Filiale Lautersheim aus der Pfarrei Boßweiler St. Oswald in die Pfarrei Göllheim St. Johannes Nepomuk] – OVB 8/2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Lautersheim besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGR]] || style=&amp;quot;width:5em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3330304100 |titel=Gemeinderatswahl 2024 Lautersheim |abruf=2024-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3330304100.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Lautersheim |abruf=2019-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3330304100.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; || – || – || 3 || 9 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || 3 || 4 || 4 || 1 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2004|2004]] || 3 || – || 7 || 2 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freien Wählergruppe Lautersheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Thomas Mattern. Bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 wurde er mit einem Stimmenanteil von 86,4 % in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3330304100 |titel=Direktwahlen 2024 |abruf=2024-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Es besteht eine Partnerschaft mit der thüringischen Gemeinde [[Abtsbessingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Lautersheim}}&lt;br /&gt;
In Lautersheim stehen [[Liste der Kulturdenkmäler in Lautersheim|13 Objekte]] unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]], darunter die beiden Kirchen. Die protestantische Kirche in Lautersheim ist ein Sandsteinquaderbau aus dem Jahr 1837. Die katholische Gemeinde nutzt die Kirche St. Joseph, eine [[Notkirche]] aus Holz, aus dem Jahr 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet sind 16 Obstbäume an der L 448 als [[Liste der Naturdenkmale in Lautersheim|Naturdenkmal]] eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Das größte Fest im Dorf ist die „Lautersheimer Kerwe“, die seit 1968 ohne Unterbrechung immer am vierten Wochenende im September gefeiert wird. Höhepunkt ist hier der „Kerweumzug“ mit anschließender „[[Kirchweihrede|Kerweredd]]“ am Sonntagnachmittag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdklotztheater Lautersheim.gif|mini|Erdklotzheater Lautersheim]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1985 feierte der Singkreis 80, eine Unterabteilung des Sportvereins Lautersheim, sein 5-jähriges Bestehen. Für die Feier hatte er das Theaterstück „s Wassermüllers Lottche“ einstudiert. Das Ensemble bestand aus Mitgliedern des Singkreises 80 und des Sportvereins. Dies war Anlass, eine eigene „Theater-Unterabteilung“ im SV Lautersheim zu gründen. Am 7. April 2008 gliederte sich die „Theater-Unterabteilung“ aus dem SV-Lautersheim aus und gründete einen eigenständigen Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußballverein SV Lautersheim spielt seit seiner Gründung im Jahre 1953 in der untersten deutschen Spielklasse, die mittlerweile als „Kreisklasse“ bezeichnet wird. 2001 hatte der SV Lautersheim seinen größten sportlichen Erfolg in seiner Geschichte: Neben der Meisterschaft in der Kreisliga errang er zusätzlich den Kreispokalsieg und die Vize-Bezirksmeisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Steingutfabrik Grünstadt]] bezog ihren Ton teilweise aus dem Gebiet der Gemeinde Lautersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 448|Landesstraße&amp;amp;nbsp;448]]&amp;#039;&amp;#039;. Innerhalb der Bebauung zweigt von ihr die [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 71|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;71]] nach Göllheim ab. In kurzer Entfernung befinden sich die [[Bundesautobahn 63|A 63]] im Westen, die [[Bundesautobahn 6|A 6]] im Süden und die [[Bundesautobahn 61|A 61]] im Osten. Der nächste Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Ebertsheim|Ebertsheim]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Eistalbahn]] [[Grünstadt]]–[[Ramsen (Pfalz)|Ramsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lautersheim Grabmal Mann.jpg|mini|hochkant|Grabmal des Landtagsabgeordneten Johann Adam Mann (1821–1886)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Philipp Leonhard Mann]] (1819–1876), Bayerischer Landtagsabgeordneter&amp;lt;ref&amp;gt;{{HdBG Parlament|101484004x|Mann, Philipp Leonhard}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Adam Mann]] (1821–1886), Bayerischer Landtagsabgeordneter, Grab auf dem hiesigen Friedhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{HdBG Parlament|1014839955|Mann, Johann Adam}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Lautersheim verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Gemmingen-Hornberg (1901–1978)|Ludwig von Gemmingen-Hornberg]] (1901–1978), Adeliger und Politiker, lebte von 1964 bis zu seinem Tod in der Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-goellheim.de/gemeinden/lautersheim/ Ortsgemeinde Lautersheim auf den Seiten der Verbandsgemeinde Göllheim]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33303041}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Donnersbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5128606-3|VIAF=143893624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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