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	<title>Lautenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lautenthal&amp;diff=227739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: /* Bauwerke */ + Foto</title>
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		<updated>2026-01-24T21:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke: &lt;/span&gt; + Foto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bergstadt Lautenthal&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verleihung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.niedersachsen.de/download/80570/Nds._MBl._Nr._33_2013_vom_11.09.2013_S._635-646.pdf Beschluss zur Verleihung des historischen Titels Bergstadt durch das Land Niedersachsen.] (PDF) niedersachsen.de, S. 639.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Langelsheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen der Bergstadt Lautenthal.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/52/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/17/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 299&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1451&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;LKGoslar2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-goslar.de/media/custom/3601_1428_1.PDF?1755762682 |titel=Einwohner der Gemeinden und Ortsteile im Landkreis Goslar |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38685&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05325&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = LautenthalGesamt.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick zur Stadtmitte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergstadt Lautenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemals freie [[Bergstadt]] und heute ein Stadtteil der Stadt [[Langelsheim]] im [[Landkreis Goslar]] in [[Niedersachsen]]. Lautenthal ist ein staatlich anerkannter [[Luftkurort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Laute in Lauthenthal.jpg|mini|Laute in Lautenthal]]&lt;br /&gt;
Lautenthal liegt im Innerstetal zwischen dem [[Clausthal-Zellerfeld]]er Ortsteil [[Wildemann]] und Langelsheim im nordwestlichen [[Oberharz]]. Der Ort befindet sich auf einer Höhe von ungefähr {{Höhe|300|DE-NN|link=1}} in einem Talkessel, wobei die umliegenden Berge Höhen bis {{Höhe|620|DE-NN}} erreichen. Die beiden Flüsse [[Innerste]] und [[Laute (Fluss)|Laute]] durchfließen die Bergstadt. In Richtung Langelsheim wird die Innerste zur [[Innerstetalsperre]] angestaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lautenthal (Merian).jpg|mini|[[Matthäus Merian|Merian]]-Stich von Lautenthal]]&lt;br /&gt;
Um 1225 begann am 557&amp;amp;nbsp;m hohen Kranichsberg der Abbau von Silber, Blei und Kupfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Evert Heusinkveld: &amp;#039;&amp;#039;Die Innerstetalbahn Langelsheim – Altenau&amp;#039;&amp;#039;. Nordhorn 2007, S. 64&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1330 bestanden in dem Gebiet, wo sich heute Lautenthal befindet, mehrere Kupfergruben. Diese erste Form des Bergbaues kam jedoch zum Erliegen, als der Harz bei der Pestepidemie von 1348 bis 1350 entvölkert wurde. Anschließend war der Harz fast 200 Jahre lang weitgehend unbesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1524 ließ [[Heinrich II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Herzog Heinrich der Jüngere von Braunschweig-Wolfenbüttel]] den Bergbau neu beginnen und siedelte Bergleute aus dem Erzgebirge im Tal der Innerste und der Laute an. Auf diese Art wurde Lautenthal 1538 als Bergmannsiedlung gegründet und 1580 zur Stadt erhoben, welche zu der Zeit 180 Einwohner zählte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ekkehard Henschke |Titel=Landesherrschaft und Bergbauwirtschaft. Zur Wirtschafts- und Verwaltungsgeschichte des Oberharzer Bergbaugebietes im 16. und 17. Jahrhundert |Sammelwerk=Schriften zur Wirtschafts und Sozialgeschichte |Band=23 |Verlag=[[Duncker &amp;amp; Humblot]] |Ort=Berlin |Datum= |Seiten=169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gründung des Ortes war verbunden mit dem Auffinden von [[Eisenerz]] im oberen Stollen am Gramsberge durch einen Bergmann namens Kaspar Bitter, nach dem heute eine der wichtigsten Straßen Lautenthals benannt ist. Als er seinen Fund Herzog Heinrich dem Jüngeren meldete, überließ ihm dieser einige Intraden (Einnahmen) des Amtes [[Liebenburg]]. 16 Jahre später wurde Lautenthal freie [[Bergstadt]], deren Einwohner von bestimmten Steuern und vom Militärdienst befreit waren. Dadurch nahm die Bevölkerung des Ortes rasch zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lautenthal war anfangs ein langgestreckter Straßenmarkt im Tal der Laute entlang der heutigen Hahnenkleer Straße, der ältesten Straße der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Ulrich Großmann: &amp;#039;&amp;#039;Hannover und Südniedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1999, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1560 erfolgte eine planmäßige Erweiterung der Stadt nach Norden, wobei auch der heutige rechtwinklige Marktplatz angelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Ulrich Großmann: &amp;#039;&amp;#039;Hannover und Südniedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1999, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1570 wurde dort das heute noch erhaltene Rathaus erbaut. 1561 wurde mit dem Bau der Kirche begonnen, die drei Jahre später den Gottesdienst im Ort ermöglichte. Lautenthal besaß zu jener Zeit jedoch noch keinen eigenen Pfarrer, diese kamen aus den umliegenden Ortschaften. Erst 1577 wurde mit Jacob Bitter der erste Seelsorger im Ort ansässig, der sein Amt bis ins Jahr 1607 ausübte. Entkam Lautenthal 1577 noch der pestartigen Seuche, die damals im Harz wütete und beispielsweise in [[Goslar]] 1578 knapp 2600 Menschen tötete, wurde der Ort 1625 von einer weiteren Pestwelle im Rahmen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] heimgesucht, der mehr als 500 Menschen zum Opfer fielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wilhelm Görges |Titel=Vaterländische Geschichten und Denkwürdigkeiten der Vorzeit |Verlag=Meinecke |Ort=Braunschweig |Datum=1844 |Seiten=229}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1603 verlieh [[Heinrich Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Herzog Heinrich Julius]] der Stadt ein eigenes Wappen und Siegel. Am 22. März 1626 wurde die Stadt im Dreißigjährigen Krieg durch die Truppen von [[Johann T’Serclaes von Tilly]] geplündert. Mit dem Bau der heutigen Paul-Gerhardt-Kirche wurde 1649 begonnen. Sie wurde am 16. Juli 1659 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Kaufeld: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Werdegang und der Geschichte der Bergstadt Lautenthal.&amp;#039;&amp;#039; Clausthal-Zellerfeld 1988, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1669 bis 1672 wurde der Harz von einer großen Trockenheit heimgesucht, so dass die Laute zeitweise austrocknete und der Bergbau in Lautenthal für einige Zeit eingestellt werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Manfred Kaufeld: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Werdegang und der Geschichte der Bergstadt Lautenthal.&amp;#039;&amp;#039; Clausthal-Zellerfeld 1988, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals entstanden in Lautenthal Schäden durch Überschwemmungen der Innerste und/oder der Laute, so z.&amp;amp;nbsp;B. 1572, 1774, 1861, 1877, 1888, 1925 und 1932.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Kaufeld: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Werdegang und der Geschichte der Bergstadt Lautenthal.&amp;#039;&amp;#039; Clausthal-Zellerfeld 1988, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1690 waren in und um Lautenthal 28 Erzgruben in Betrieb, und 1740 waren es 35. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts erlebte Lautenthal durch reichhaltige Silbererzfunde eine wirtschaftliche Blütezeit und erreichte 1750 eine Einwohnerzahl von rund 3000.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Kaufeld: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Werdegang und der Geschichte der Bergstadt Lautenthal.&amp;#039;&amp;#039; Clausthal-Zellerfeld 1988, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1821 zählte die Stadt 2006 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumanns&amp;quot;&amp;gt;W. Keil: &amp;#039;&amp;#039;Neumanns Orts- und Verkehrslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1905, S. 593.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Hütte zur Aufbereitung des in Lautenthal geförderten Erzes wurde 1873 gegründet. Anschluss an das Eisenbahnnetz erhielt die Stadt 1875, als die [[Innerstetalbahn]] bis Lautenthal fertiggestellt wurde. Das Empfangsgebäude des Bahnhofs, unweit südwestlich der Stadt {{Höhe|305|DE-NN|link=1}} gelegen, wurde allerdings erst 1877 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Evert Heusinkveld: &amp;#039;&amp;#039;Die Innerstetalbahn Langelsheim – Altenau.&amp;#039;&amp;#039; Nordhorn 2007, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Lautenthal 2626 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumanns&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden in Lautenthal am 11. und 12. April 1945 insgesamt sieben Häuser durch Artilleriebeschuss zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Städtebuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kohlhammer, Stuttgart 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einstellung des Bergbaues 1959 und der Schließung der Silberhütte 1967 verlor die Stadt an Bedeutung und wurde am 1. Juli 1972 nach Langelsheim eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart / Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=268}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 wurde die Innerstetalbahn stillgelegt, die bis dahin Lautenthal an das Eisenbahnnetz angeschlossen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 27. August 2013 wurde dem Ortsteil die offizielle historische Bezeichnung „Bergstadt“ verliehen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verleihung&amp;quot; /&amp;gt; die jedoch keine Auswirkungen auf die Zugehörigkeit zur Stadt Langelsheim hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || [[Einwohner]] || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1724 || 1461 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Jäger |Titel=Entwicklung und Wandlung der Oberharzer Bergstädte: ein siedlungsgeographischer Vergleich |Datum=1972}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1734 || 1655 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1735 || 1795 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 || 1914 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1750 || 2084 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || 1975 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1775 || 1735 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || 1831 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Jüger |Hrsg= |Titel=Geographisch historisch Statistisches Zeitungslexikon |Datum=1811 |Seiten=153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1813 || 2133 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Georg Hassel |Titel=Statistisches Reportium über das Königreiches Westphalen |Datum= |Seiten=66}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || 2006 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 2279 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schlüter |Hrsg= |Titel=Statistische Übersicht der Einteilung des Königreiches Hannover nach Verwaltungs-und Gerichtsbezirken |Datum= |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || 2287 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Handbuch der Geographie und Statistik des Königreiches Preußen |Datum= |Seiten=570}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 2702 || &amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Verwaltungsgeschichte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 2490 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg= |Titel=Harz Bergkalender 1918 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1916 || 2155 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1917 || 2009 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg= |Titel=Harz Bergkalender 1920 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 2265 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 2645 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg= |Titel=Harz Bergkalender 1926 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 2750 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg= |Titel=Harz Bergkalender 1940 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 2305 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 3269 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/en/gemeindeverzeichnisse/searchresult/pageview/?tx_dlf%5Bid%5D=3139&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=180 UB Mannheim: Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || 2793 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 2406 ||&amp;lt;ref&amp;gt;Volkszählung Bundesrepublik Deutschland 1961&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1658 || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landkreis-goslar.de/media/custom/94_802_1.PDF?1348239132 landkreis-goslar.de] Einwohnerzahl der Gemeinden und Ortsteile des Landkreises Goslar&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1602 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://docreader.readspeaker.com/docreader/?jsmode=0&amp;amp;cid=bxaum&amp;amp;lang=de_de&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.landkreis-goslar.de%2F%2Fmedia%2Fcustom%2F94_3913_1.PDF%3F1508321250 |titel=ReadSpeaker® docReader™ |format=PDF |abruf=2021-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1503 ||&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://docreader.readspeaker.com/docreader/?jsmode=0&amp;amp;cid=bxaum&amp;amp;lang=de_de&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.landkreis-goslar.de%2F%2Fmedia%2Fcustom%2F94_3913_1.PDF%3F1508321250 |titel=ReadSpeaker® docReader™ |format=PDF |abruf=2021-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021&lt;br /&gt;
| 1490&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1459 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LKGoslar2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ortsratswahl 2021&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 50,8 % (-4,97 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2016&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2021&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 54.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 51.03&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 40.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 48.96&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3=5.5|ERGEBNISALT3=0|PARTEI3=WGL|FARBE3=4080D0|ANMERKUNG3=[[Wählergemeinschaft]] Langelsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]] Lautenthal setzt sich aus sieben Mitgliedern zusammen. Die Ortratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03153019/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2601 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=4|SPD=3|Grüne=}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist René Philipp (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der ehemals freien Bergstadt Lautenthal wurde ihr 1603 durch den Herzog zu Braunschweig und Lüneburg verliehen. Es zeigt einen in der Mitte durch einen schwarzen Balken geteilten Schild. Oben ist in goldenem Feld ein nach rechts gewandter halber roter Löwe abgebildet. Er führt in der linken Tatze ein schwarzes [[Schlägel und Eisen|Bergeisen]] und in der rechten Tatze einen schwarzen Schlegel. Unter dem schwarzen Balken ist ein bloßes rotes Feld angeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnold Rabbow |Titel=Neues Braunschweigisches Wappenbuch. Die Wappen und Flaggen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg |Auflage=Stark erweiterte neue |Verlag=Braunschweiger Zeitungsverlag |Ort=Braunschweig |Datum=2003 |ISBN=3-926701-59-5 |Seiten=86, 87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Lautenthal ist von zwei Skilanglaufloipen und vielen Wanderwegen umgeben, über die man Sehenswürdigkeiten in der Umgebung wie die [[Innerstetalsperre]] erreichen kann, darunter der [[Harzer Försterstieg]]. Es existiert ein [[Bergbaulehrpfad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   LautenthalMarket.jpg|Marktplatz mit Köhlerhütte&lt;br /&gt;
   Lautenthal - Hahnenkleer Straße (2008).jpg|Hahnenkleer Straße&lt;br /&gt;
   LautenthalKleinstesHaus.jpg|Kleinstes Haus des [[Westharz]]es in der Straße „An der Laute“&lt;br /&gt;
   InnersteLaute.jpg|Die Laute in der Ortsmitte&lt;br /&gt;
   LautenthalGare.jpg|Ehemaliger Bahnhof&lt;br /&gt;
   LautenthalLauteBridge.jpg|Eisenbahnbrücke der ehemaligen Innerstetalbahn an der Mündung der [[Laute (Fluss)|Laute]] in die Innerste&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:J Simonsen - Lautenthal. Teich am Hotel Waldkater (1920er).jpg|mini|Im Hintergrund das Hotel Waldkater auf einer Aufnahme von [[Julius Simonsen]] aus den 1920er Jahren.]]&lt;br /&gt;
* Die weithin sichtbare [[Paul-Gerhardt-Kirche (Lautenthal)|Paul-Gerhardt-Kirche]] auf einem Bergsporn etwas oberhalb des Marktplatzes wurde 1649–1659 erbaut. In ihrem Innern sind vor allem der Kanzelaltar und die Orgel von 1719 sehenswert.&lt;br /&gt;
* Oberhalb der Kirche erhebt sich der Glockenturm von 1670.&lt;br /&gt;
* An dem um 1560 angelegten Marktplatz, in dessen Mitte eine im Originalstil nachgebaute [[Köhler]]hütte beachtenswert ist, steht das 1570 erbaute ehemalige Rathaus, das 1658 in ein Hotel umgewandelt wurde. 1784 logierte hier [[Johann Wolfgang von Goethe]], 1862 König [[Georg V. (Hannover)|Georg&amp;amp;nbsp;V. von Hannover]].&lt;br /&gt;
* Das „Kleinste Haus des Westharzes“, in der Straße &amp;#039;&amp;#039;An der Laute&amp;#039;&amp;#039; im alten Stadtkern, ist ein weiteres bekanntes Bauwerk Lautenthals.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige, 1877 eröffnete Empfangsgebäude des Bahnhofs wurde nach Stilllegung der Bahnlinie in ein Hotel umgewandelt.&lt;br /&gt;
* Der [[Meilenstein (Lautenthal)]] stammt aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Waldkater&amp;#039;&amp;#039; in Lautenthal wurde zwischen 1880 und 1900 als kirchliches Kurhaus errichtet und diente zunächst der Unterbringung von Jugendlichen und Senioren. In den Jahren um 1930 bis 1945 wurde das Gebäude zeitweise von Sozialisten für Versammlungen genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangte es wieder in kirchlichen Besitz und wurde als Jugendheim betrieben. In den 1960er und 1970er Jahren übernahm ein privater Eigentümer das Ensemble und führte es als Touristenhotel und Café. Rund 30 Jahre später wurde der Betrieb eingestellt, seither stand die Anlage leer und verfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.harzkurier.de/niedersachsen/harz/article410362744/lost-place-im-harz-ein-jahr-nach-dem-brand-so-sieht-es-jetzt-im-waldkater-aus.html 2x Lost Place im Harz: Wie geht es dem „Waldkater“ und was ist das für ein Haus?], abgerufen am 24. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nacht von 15. auf den 16. November 2024 brannte das ehemalige Hotel und Café Waldkater weitestgehend aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.harzkurier.de/niedersachsen/harz/article407698258/grosseinsatz-fuer-feuerwehr-lost-place-im-harz-steht-in-flammen.html Lost Place im Harz steht in Flammen: Ursache von Brand weiter unklar], abgerufen am 24. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2026 stürzte das durch den Brand schwer beschädigte Gebäude in sich zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.news38.de/harz/article300653546/harz-lost-place-waldkater-brand-new-verschwunden.html „Lost Place“ im Harz bald ganz verschwunden – „Hat nochmal ordentlich Rums gemacht“], abgerufen am 24. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Das ganzjährig geöffnete Bergbaumuseum befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Silberbergwerks [[Grube Lautenthalsglück|Lautenthals Glück]]. Es liegt auf einem etwa 500&amp;amp;nbsp;m langen Gelände an der Straße nach [[Wildemann]]. Das Eingangsgebäude ist ein nachgebauter, inzwischen im oberen Teil beschädigter Förderturm des [[Schachthaus]]es &amp;#039;&amp;#039;Herzog Johann Friedrich&amp;#039;&amp;#039; in [[Bockswiese]]. Das Museum bietet die Einfahrt in das Bergwerk mit einer Grubenbahn, ein Freilichtmuseum mit Bergbautechnik und etwa 30 historischen Grubenloks, die Befahrung einer Kahnstrecke unter Tage, die St.-Barbara-Kapelle in 266&amp;amp;nbsp;m Tiefe sowie Exponate zur historischen Bergbautechnik, wie [[Fahrkunst]]anlage, ein [[Kunstrad (Wasserrad)|Kunstrad]], ein [[Steiger (Bergbau)|Steigerhaus]] und eine Silberhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Museum ist die Heimatstube in der alten Schule am Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise wurde im Ort ein Brauhausmuseum im historischen Brauhaus um 1600 betrieben. Die Braukunst begann 1660 und endete 1959/60 mit der Einstellung des „Zwergen-Bräus“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Bergbaumuseum Lautenthal (Harz) IMG 5553.jpg|Schild zum früheren Stadtrecht&lt;br /&gt;
   Bergbaumuseum Lautenthal.jpg|Heute Bergbaumuseum, früher Silberbergwerk [[Grube Lautenthalsglück|Lautenthals Glück]]&lt;br /&gt;
   Bergbaumuseum Lautenthal (Harz) IMG 5561.jpg|Grubenwagen des Bergwerks&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Das Hüttenmusikkorps Lautenthal, der Männergesangsverein Fortuna und der Mandolinen-Club Lautenthal von 1920 sind die musikalischen Kulturträger der Gemeinde. [[Guntram Hecht]], [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]], [[Organist]] und [[Komponist]], bekleidete lange Jahre das Organistenamt in Lautenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Zurzeit (2010) gibt es in Lautenthal 32 Vereine und Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Immer am Samstag vor Ostern wird das Osterfeuer am Kranichsberg abgehalten und am letzten Wochenende im Juni steigt das traditionelle Bergstadtfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Lautenthal ist ein auf den Tourismus ausgelegter Ort. Neben einigen Hotels und Pensionen ist im Bereich des Marktplatzes ein begrenztes Angebot an Einzelhandelsgeschäften vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Von Lautenthal aus verkehren Linienbusse des [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] nach [[Goslar]], Clausthal-Zellerfeld bzw. [[Altenau]] und [[Hahnenklee]].&lt;br /&gt;
Bis 1976 hielten die Züge der [[Innerstetalbahn]] am ehemaligen Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Lautenthal&amp;#039;&amp;#039;. Die frühere Bahnstrecke ist noch gut zu erkennen und wird heute als Wander- und Fahrradweg oder im Winter als Skiloipe benutzt. Heute ist die nächste [[Eisenbahn]]-[[Zugangsstelle]] der [[Bahnhof Langelsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehr Lautenthal.jpg|mini|Feuerwehr Lautenthal]]&lt;br /&gt;
An öffentlichen Einrichtungen sind das Bürgerbad der Bergstadt Lautenthal, die Touristinfo Lautenthal und der Kurpark zu nennen. Lautenthal verfügt über eine [[Grundschule]] und einen [[Kindergarten]]. Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Lautenthal ist als [[Stützpunktfeuerwehr]] eingestuft und verfügt über drei Fahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Wilhelm Brüel|Theodor Brüel]] (1810–1885), Münztechniker&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Uslar (Pharmazeut)|Ludwig von Uslar]] (1828–1894), Pharmazeut&lt;br /&gt;
* [[Walter Wessel (General)|Walter Wessel]] (1892–1943), [[Generalleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Niehoff (Sportkegler)|Hermann Niehoff]] (1904–1989), Sportkegler&lt;br /&gt;
* [[Oswald Kaduk]] (1906–1997), Unterscharführer und Rapportführer in Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Paul Ernst]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Glück von Lautenthal&lt;br /&gt;
   |Verlag=Albert Langen/Georg Müller&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1940}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Lautenthal}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lautenthal-harz.de/ Offizielle Homepage des Fremdenverkehrsvereins Bergstadt Lautenthal e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.lautenthal.com/ |text=Homepage der ehemals freien Bergstadt Lautenthal im Oberharz |wayback=20150801204858}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4099111-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Langelsheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099111-8|LCCN=n2003013051|VIAF=142092392}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergstadt (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Langelsheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Goslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Luftkurort in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1538]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Harz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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