<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lausitzer_Grubenbahn</id>
	<title>Lausitzer Grubenbahn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lausitzer_Grubenbahn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lausitzer_Grubenbahn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T21:24:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lausitzer_Grubenbahn&amp;diff=2861940&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lausitzer_Grubenbahn&amp;diff=2861940&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-22T06:19:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grubenbahn.JPG|mini|Bergbaulokomotive Reihe [[LEW EL 2|EL 2]] für die mit Normalspur betriebenen Kohleverbindungsbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LEW EL3 476-75 A2 Hagenwerder 09 20 (2).jpg|mini|Bergbaulokomotive Reihe [[LEW EL 3|EL 3]] für die mit [[Spurweite (Bahn)|Spurweite]] 900 mm betriebenen Kohleverbindungsbahnen]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lausitzer Grubenbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die Grubenbahnen in [[Sachsen]] und [[Brandenburg]] bezeichnet. Sie dienen dem Transport der in den [[Lausitzer Braunkohlerevier|Lausitzer Tagebauen]] geförderten [[Braunkohle]] zu den entsprechenden Kraftwerken, wie dem [[Kraftwerk Boxberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Schmalspurige Förderbahnen ===&lt;br /&gt;
Die Grubenbahnstrecken im Lausitzer Revier wurden noch vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mit der in vielen Braunkohlerevieren üblichen Spurweite von 900&amp;amp;nbsp;mm von den Großkonzernen wie [[Ilse Bergbau AG]] und [[Joseph Werminghoff|Werminghoff]] zwischen den Förderstellen der Braunkohle und den Verarbeitungsbetrieben wie den [[Brikettfabrik]]en in [[Brikettfabrik Louise|Domsdorf]], [[Energiefabrik Knappenrode|Knappenrode]] oder [[Laubusch]] eröffnet. Die Förderstellen erstreckten sich in den Ausdehnungen Ost/West zwischen dem [[Tagebau Reichwalde]] und [[Tagebau Klettwitz-Nord]] sowie Nord/Süd zwischen dem [[Tagebau Cottbus-Nord]] und [[Tagebau Werminghoff I]] nach der Flutung 1945 [[Speicher Knappenrode|Knappensee]]. Die westlichste Ausdehnung hatten die Grubenbahnstrecken fast bei [[Falkenberg/Elster]] bei der Brikettfabrik Louise in Domsdorf und [[Wildgrube]].&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Neumann, Lausitzer Braunkohle in Ralph Lüderitz: &amp;quot;Werk- und Industriebahnen in Ostdeutschland&amp;quot;, EK-Verlag Freiburg, ISBN 3-88255-580-7, Seite 45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 sollen noch 268 Kilometer der schmalspurigen Kohlebahnstrecken vorhanden gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bimmelbahn-forum.de/forum/index.php?thread/15664-kohlebahnen-auf-900mm-durch-die-lausitz/ Beitrag über die Kohlebahnen in Brandenburg und Klettwitz auf bimmelbahn-forum.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Sachsen hatte das Schmalspurnetz noch fünf Strecken mit einer Gesamtlänge von 90 Kilometern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sachsenschiene.net/bahn/str/str200.htm Beitrag über die Kohlebahnen in Sachsen auf Sachsenschiene.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese erstreckten sich über die Strecken [[Bahnstrecke Kausche–Lauta]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-31000113 Beitrag über die ehemalige Kohlebahn von Kauscha über Bluno nach Laubusch auf www.kuladig.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bahnstrecke Bluno–Knappenrode]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-31000114 Beitrag über die ehemalige Kohlebahn von Bluno nach Knappenrode auf www.kuladig.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bahnstrecke Knappenrode–Laubusch]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;LGB3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-31000115 Beitrag über die ehemalige Kohlebahn von Knappenrode über Zeißholz nach Laubusch auf www.kuladig.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bahnstrecke Koselbruch–Heide]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-31000116 Beitrag über die ehemalige Kohlebahn von Koselbruch nach Heide auf www.kuladig.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Bahnstrecke Kortitzmühle–Meuro]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-31000117 Beitrag über die ehemalige Kohlebahn von Kortitzmühle nach Senftenberg auf www.kuladig.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf den Bahnlinien waren noch eisenbahnspezifische Besonderheiten wie [[Kreuzung (Bahn)|Schienenkreuzungen mit Werkbahnen geringerer Spurweite]], [[Dreischienengleis]] mit der [[Bahnstrecke Straßgräbchen-Bernsdorf–Hoyerswerda]] oder anderen zweispurigen Grubenbahnlinien sowie durchgängig Oberleitungsbetrieb mit [[Holzmastenbauart]].&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Neumann, Lausitzer Braunkohle in Ralph Lüderitz: &amp;quot;Werk- und Industriebahnen in Ostdeutschland&amp;quot;, EK-Verlag Freiburg, ISBN 3-88255-580-7, Seite 48&amp;lt;/ref&amp;gt; In Brandenburg besteht das Streckennetz aus den beiden Teilnetzen von [[Senftenberg]] und [[Lauchhammer]] und beinhaltete die [[Bahnstrecke Tröbitz–Kleinleipisch]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Domsdorf&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-32000975 Internetseite der ehemaligen Kohlebahn von Tröbitz nach Kleinleipisch auf www.kuladig.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bahnstrecke Plessa–Kleinleipisch]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plessa&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-32002416 Internetseite über einen Vorgänger der ehemaligen Kohlbahn von Plessa nach Kleinleipisch auf www.kuladig.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bahnstrecke Kleinleipisch–Klettwitz Nord]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klettwitz&amp;quot;&amp;gt;[https://bimmelbahn-forum.de/index.php?attachment/22133-scan-190610-0006-autoscaled-jpg/ Bild von einer Kohlebahnfahrt auf der ehemaligen Kohlebahntrasse Kleinleipisch-Klettwitz Nord]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bahnstrecke Lauchhammer Süd–Senftenberg]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lauchhammer Süd&amp;quot;&amp;gt;Holger Neumann, Matthias Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagebau Meuro und die Kohlebahnen um Senftenberg&amp;#039;&amp;#039;, Herdam Verlag, Quedlingburg-Gernrode, ISBN 978-3-933178-49-7, Seiten 88–89&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bahnstrecke Kleinleipisch–Brikettfabrik 64]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Großkokerei&amp;quot;&amp;gt;[https://bimmelbahn-forum.de/index.php?attachment/22132-scan-190610-0002-autoscaled-jpg/ Foto von einer Finalfahrt zum Kraftwerk der Großkokerei Lauchhammer auf Bimmelbahn-forum]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bahnstrecke Grünewalde–Kraftwerk 67]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraftwerk67&amp;quot;&amp;gt;[https://bimmelbahn-forum.de/index.php?attachment/22136-scan-190610-0009-autoscaled-jpg/ Foto von einer Finalfahrt zum Kraftwerk 67 in Lauchhammer auf Bimmelbahn-forum]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Bahnstrecke Brieske–Meuro]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meuro&amp;quot;&amp;gt;Holger Neumann, Matthias Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagebau Meuro und die Kohlebahnen um Senftenberg&amp;#039;&amp;#039;, Herdam Verlag, Quedlingburg-Gernrode, ISBN 978-3-933178-49-7, Seiten 88–94&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fahrleitungen waren mit 1200 V [[Gleichspannung]] elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normalspurige Förderbahnen ===&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Braunkohlebergbaues nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden neu aufgeschlossene Tagebaue in der Lausitz mit leistungsfähigeren Regelspurstrecken erschlossen. Auch Verbindungsstrecken zu den Kraftwerken, Brikettfabriken und Übergabebahnhöfen zum öffentlichen Eisenbahnnetz wurden regelspurig angelegt oder darauf [[Umspurung (Oberbau)|umgespurt]]. Für die verbliebenen schmalspurigen Strecken waren Umlademöglichkeiten in [[Sabrodt (Elsterheide)|Sabrodt]] und bei [[Knappenrode]]. Die Gründe für den weiteren Verbleib der Schmalspur waren die großen Bunkerbrücken in der Brikettfabrik [[Laubusch]] und beim Kraftwerk in [[Lautawerk (Unternehmen)|Lauta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sachsenschiene.net/bahn/kun/pic/kun1882-03.jpg Foto von der Bunkerbrücke des Kraftwerkes Lauta auf www.Sachsenschiene.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide beendeten ihren Betrieb um 1992. Der Schmalspurbetrieb im Lausitzer Revier endete 1999. Die normalspurigen Strecken sind auch heute (2024) noch betriebsbereit und haben ihre Betriebsmittelpunkte beim [[Kraftwerk Boxberg]], [[Kraftwerk Schwarze Pumpe]], [[Kraftwerk Jänschwalde]] und [[Senftenberg]]. Nach 1990 waren noch 913 km an regelspurigen Gleisanlagen vorhanden incl. die Werkbahnen in [[Boxberg/O.L.|Boxberg]], [[Schwarze Pumpe]] und die Förderstellen wie [[Tagebau Nochten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sachsenschiene.net/bahn/str/str016.htm Internetseite über die Bahnstrecke Schwarze Pumpe-Boxberg auf Sachsenschiene.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Sachsen ist heute (2024) noch in Betrieb die [[Bahnstrecke Schwarze Pumpe–Knappenrode]] in dem Abschnitt Schwarze Pumpe bis Boxberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museumsbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Lausitzer Grubenbahn Scheckthal.jpg|mini|links|Gedenkstein der Lausitzer Grubenbahn in [[Oßling|Scheckthal]]]]&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung der Grubenbahnstrecke und dem Abbau der Fahrleitung wurde ein 15,5 Kilometer langer Schmalspurabschnitt zwischen Knappenrode und dem Haltepunkt Auerhahn am Rande des Dubringer Moors touristisch genutzt. Die erste offizielle Fahrt fand im Jahr 1994 mit Diesellokomotiven [[LKM V 10 C|V 10 C]] und vier Schmalspurwagen statt, wovon ein offener Wagen zur Fahrradmitnahme genutzt wurde. Der dauerhafte Betrieb durch den Förderverein Lausitzer Grubenbahn e.&amp;amp;#x202f;V. war nicht möglich, weil die Fahrstraßen mit Ausrichtung nach Kamenz des gestiegenen Straßenverkehrs wegen erweitert werden mussten. 2001 wurde die Bahnstrecke endgültig stillgelegt und teilweise zurückgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lmbv.de/index.php/pressemitteilung/1159.html &amp;#039;&amp;#039;Zur Situation der Lausitzer Grubenbahn&amp;#039;&amp;#039;] bei lmbv.de vom 14. Februar 2001, abgerufen am 24. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine geplante Anbindung von Wittichenau oder gar Hoyerswerda wurde nicht verwirklicht. Die Wagen und Lokomotiven wurden zur [[Bahnstrecke Regis-Breitingen–Meuselwitz]] nach Haselbach gebracht, wo einige der Wagen in Betrieb sind. Ein kleiner Teil der Strecke konnte auf dem Gelände der [[Energiefabrik Knappenrode]] verbleiben, wo ein 700 Meter langer Rundkurs mit Draisinenverkehr errichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LGB3&amp;quot; /&amp;gt; Heute sind die ehemaligen Strecken am [[Dubringer Moor]] durch einen Wanderweg erschlossen, an den ehemaligen Haltepunkten sind Hinweisschilder zu den naturnahen Sehenswürdigkeiten zu sehen. Auch einige andere ehemaligen Grubenbahnstrecken sind heute als Radweg ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Bahntrassenradeln: [https://www.bahntrassenradeln.de/details/bb19.htm?f &amp;#039;&amp;#039;Lausitzer Grubenbahn, Strecke LGB5 Kortitzmühle-Senftenberg bei Kleinkoschen&amp;#039;&amp;#039;], Bahntrassenradeln, abgerufen am 5. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bahntrassenradeln: [https://www.bahntrassenradeln.de/details/bb20.htm?f &amp;#039;&amp;#039;Lausitzer Grubenbahn, Strecke LGB1 Kauscha-Bluno-Laubusch-Lauta&amp;#039;&amp;#039;], Bahntrassenradeln, abgerufen am 5. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die nach der Jahrtausendwende noch betriebenen Strecken sind [[regelspur]]ig und werden elektrisch mit 2,4&amp;amp;nbsp;kV Gleichspannung betrieben. Auf den zweigleisigen Strecken besteht [[Gleiswechselbetrieb]]. Die Betriebszentrale befindet sich in [[Kraftwerk Schwarze Pumpe|Schwarze Pumpe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reiner Kiesel, &amp;quot;Der kleine Kohlering der Deutschen Reichsbahn im Lausitzer Kohlerevier&amp;quot;,Oberlausitzer Verlag, 02794 Spitzkunnersdorf, Obere Zeile 3c, ISBN 978-3-941908-41-3, Seite 68–70&lt;br /&gt;
* Holger Neumann, Lausitzer Braunkohle in Ralph Lüderitz: &amp;quot;Werk- und Industriebahnen in Ostdeutschland&amp;quot;, EK-Verlag Freiburg, ISBN 3-88255-580-7, Seite 44–57&lt;br /&gt;
* Reiner Preuß, &amp;quot;Auf schmaler Spur durch Sachsen, Schmalspurbahnen zwischen Zwickauer Mulde und Neiße&amp;quot;, Bildverlag Thomas Böttger, 09437 Witzschdorf, Hauptstraße 94, Seite 24–25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://bldam-brandenburg.de/arbeitsbereiche/bau-und-kunstdenkmalpflege/forschungen-und-projekte/lausitz-projekt/infrastruktur-lausitzer-grubenbahn/ &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Lausitzer Grubenbahnen auf bldam-brandenburg.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.ostkohle.de/html/werkbahn.html &amp;#039;&amp;#039;Zentraler Eisenbahnbetrieb&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.agreement-berlin.de/wp-content/uploads/2015/08/Lausitz_Doku-25_Werkbahnen_Bergbau_Lausitz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Werkbahnen im Lausitzer Braunkohlenbergbau&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://hoyte24.de/nachrichten/Vor_zehn_Jahren_endete_der_Grubenbahn-Traum Internetseite mit Erinnerung an die Grubenbahn Zeißholz-Knappenrode]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=1ETvGg3KotQ Filmaufnahmen einer der letzten Fahrten auf der Museums-Lausitzer Grubenbahn Knappenrode-Dubring auf YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LEAG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grubenbahntechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lausitzer Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werksbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montanbahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>