<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lauritz_Lauritzen</id>
	<title>Lauritz Lauritzen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lauritz_Lauritzen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lauritz_Lauritzen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T07:36:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lauritz_Lauritzen&amp;diff=41582&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goesseln am 15. März 2025 um 23:36 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lauritz_Lauritzen&amp;diff=41582&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-15T23:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Politiker Lauritz Lauritzen. Zu den gleichnamigen Regisseuren siehe [[Lau Lauritzen]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:De Duitse minister van verkeer Lauritzen spreekt tijdens de opening, Bestanddeelnr 926-8231.jpg|mini|Lauritz Lauritzen, 1973]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lauritz Lauritzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Januar]] [[1910]] in [[Kiel]]; † [[5. Juni]] [[1980]] in [[Bad Honnef]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], von 1954 bis 1963 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Kassel|Oberbürgermeister von Kassel]] und von 1966 bis 1974 Bundesminister, zuletzt für Verkehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Lauritz Lauritzen – Sohn von Fritz Lauritzen, [[Bürgermeister]] von [[Elmschenhagen]] – besuchte das Kaiserin-Augusta-Viktoria-Gymnasium in [[Plön]]. Ab 1929 studierte er [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] sowie als Schüler des [[Soziologie|Soziologen]] [[Ferdinand Tönnies]] an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. Sein Studium beendete Lauritzen 1933 mit dem Ersten und 1937 mit dem Zweiten juristischen [[Staatsexamen]]. 1936 wurde er zum [[Doktor|Dr. jur.]] promoviert. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Lauritzen in [[Berlin]] von 1937 bis 1945 zunächst als [[Justiziar]] und anschließend als [[Abteilungsleiter]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Reichsstelle für Chemie&amp;#039;&amp;#039; tätig, die innerhalb ihres Aufgabengebietes den Warenverkehr zu überwachen und zu regeln hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Lauritzen im Jahr 1945 als [[Referent (Behörde)|Referent]] beim [[Magistrat von Berlin]], dann beim [[Kreis Rendsburg]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Kürschners Volkshandbuch: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Bundestag, 7.&amp;amp;nbsp;Wahlperiode 1972.&amp;#039;&amp;#039; Darmstädter Verlagsanstalt, Bad Honnef/Darmstadt 1973, S.&amp;amp;nbsp;2 (Biographischer Teil.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde Lauritzen zum Leiter der Präsidialkanzlei der [[Provinz Schleswig-Holstein]] ernannt und vom 23. November 1946 bis zum 31. Januar 1951 war er Landesdirektor im [[Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein|Ministerium des Innern]] des [[Land (Deutschland)|Landes]] [[Schleswig-Holstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl15/drucks/2500/drucksache-15-2502.pdf#page=3 |titel=Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Johann Wadephul  (CDU) und Antwort der Landesregierung – Ministerpräsidentin |werk=Drucksache 15/2502 |hrsg=Schleswig-Holsteinischer Landtag |datum=2003-02-24 |seiten=3 |zugriff=2019-12-24 |format=PDF; 97 kB |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wechselte Lauritzen in den Dienst des Landes [[Niedersachsen]]; zuerst als [[Ministerialrat]], dann von 1953 bis 1954 als [[Ministerialdirigent]] im [[Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport|Niedersächsischen Ministerium des Innern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eingeleitet und bearbeitet von [[Teresa Nentwig]] |Titel=Die Kabinettsprotokolle der Hannoverschen und der Niedersächsischen Landesregierung 1946 bis 1951 |Sammelwerk= |Band=2 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag Hahnsche Buchhandlung |Ort=Hannover |Datum=2012 |Reihe=Veröffentlichungen der historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen |BandReihe=269 |HrsgReihe=Niedersächsisches Landesarchiv, Göttinger Institut für Demokratieforschung |ISBN= |Seiten=1631–1632}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft in Parteien und Verbänden ==&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1938 war Lauritzen Mitglied der Reiter-[[Sturmabteilung|SA]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/081/1708134.pdf#page=13 |titel=Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Sevim Dagdelen, Ulla Jelpke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 17/4126 – Umgang mit der NS-Vergangenheit |werk=Drucksache 17/8134 |hrsg=Deutscher Bundestag |datum=2011-12-14 |seiten=13 |abruf=2019-12-24 |format=PDF; 945 kB |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gehörte er dem [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|NS-Rechtswahrerbund]] und der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NS-Volkswohlfahrt]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 trat Lauritzen der SPD bei, aus der er 1933 austrat. 1945 trat er wieder ein.&amp;lt;ref&amp;gt;https://schmid.welt.de/2022/06/25/vergangenheit-die-nicht-vergeht-kassel-seine-buergermeister-und-die-documenta/&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1955 bis 1963 gehörte er dem SPD-Bezirksvorstand [[Hessen]]-Nord an. Von 1969 bis 1971 war er Mitglied im SPD-Landesvorstand von Schleswig-Holstein. Im November 1973 wurde er von der [[SPD Schleswig-Holstein]] als Spitzenkandidat für die [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1975|Landtagswahl 1975]] nominiert; nach seinem Ausscheiden aus der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] verzichtete er jedoch auf die Kandidatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit als Kasseler Oberbürgermeister war Lauritzen Mitglied im [[Club 53]] um [[Arnold Bode]], der als Ideenwerkstatt zur [[Documenta 1]] fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Vom 1. Dezember 1966 bis zu seinem Mandatsverzicht am 15. Februar 1967 gehörte Lauritz Lauritzen dem [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtag]] der 6. [[Legislaturperiode|Wahlperiode]] an. Vom 20. Oktober 1969 bis zu seinem Tod am 5. Juni 1980 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]: [[Bundestagswahl 1969|1969]] und [[Bundestagswahl 1976|1976]] über die [[Landesliste]] der SPD in Schleswig-Holstein gewählt, [[Bundestagswahl 1972|1972]] über ein [[Direktmandat]] im [[Bundestagswahlkreis Plön|Wahlkreis Nr. 7 (Plön)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1963 amtierte Lauritzen als [[Oberbürgermeister]] von [[Kassel]]. Vom 31. Januar 1963 bis zum 1. Dezember 1966 war er in der von [[Ministerpräsident]] [[Georg-August Zinn]] geführten [[Hessische Landesregierung|Hessischen Landesregierung]] [[Hessisches Ministerium der Justiz und für den Rechtsstaat|Hessischer Minister der Justiz und für Bundesangelegenheiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bildung der [[Große Koalition|Großen Koalition]] von [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]/[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] und SPD wurde er am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1966 als [[Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen|Bundesminister für Wohnungswesen und Städtebau]] in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Kurt Georg Kiesinger]] geleitete [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen. Nach der [[Bundestagswahl 1969]], aus der die [[Sozialliberale Koalition|sozial-liberale Koalition]] von SPD und [[Freie Demokratische Partei|FDP]] unter Bundeskanzler [[Willy Brandt]] hervorging, änderte sich die Bezeichnung der [[Behörde]] am 22. Oktober 1969 in &amp;#039;&amp;#039;Bundesministerium für Städtebau und Wohnungswesen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer durch den Rücktritt von [[Karl Schiller]], dem [[Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz|Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen]], ausgelösten Kabinettsumbildung wurde Lauritzen am 7. Juli 1972 zusätzlich zu seinem Amt als Bundesbauminister zum [[Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen]] sowie zum [[Bundesministerium für Digitales und Verkehr|Bundesminister für Verkehr]] ernannt. Damit leitete er für mehrere Monate drei Bundesministerien gleichzeitig. Nach der [[Bundestagswahl 1972]] und der Fortführung der [[Sozialliberale Koalition|sozialliberalen Koalition]] am 15. Dezember 1972 behielt er nur noch das Amt des Bundesministers für Verkehr. Nach dem Rücktritt des Bundeskanzlers Willy Brandt am 6. Mai 1974 wurde der bisherige [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesminister der Finanzen]] [[Helmut Schmidt]] am 16. Mai 1974 zum neuen Bundeskanzler gewählt. Mit der Amtsübernahme des von Schmidt gebildeten [[Kabinett Schmidt I|Kabinetts]] schied Lauritzen am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1974 aus der Bundesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Lauritzens Amtszeit als Bundesbauminister wurde das [[Städtebauförderung]]sgesetz von 1971 beschlossen und das Mieterschutzgesetz reformiert. Als Bundesverkehrsminister setzte Lauritzen sich 1972 erfolgreich für ein [[Tempolimit]] von 100&amp;amp;nbsp;km/h auf [[Außerortsstraße|Landstraßen]] ein, gegen den Widerstand des [[ADAC]].&amp;lt;ref&amp;gt;Der ADAC verbreitete damals Aufkleber mit den Parole „Wir sind gegen Tempo 100“. Erinnerung von [[Benutzer:Jjkorff]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der [[Ölpreiskrise|Ölkrise]] des Jahres 1973 betrieb Lauritzen die Einführung eines Tempolimits von 100&amp;amp;nbsp;km/h auch auf [[Autobahn (Deutschland)|Autobahnen]]. Nach einer Kampagne des ADAC und der &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&amp;#039;&amp;#039;-Zeitung, die sich zum Teil gegen Lauritzen persönlich richtete,&amp;lt;ref&amp;gt;Der ADAC prägte dazu im Februar 1974 die Parole [[ADAC#Geschichte|„Freie Fahrt für freie Bürger“]]. „Bild“ bezeichnete Lauritzen damals meist als „Lau-Lau“. Ralf G. Jahn: [http://www.adel-genealogie.de/Lauritzen.html &amp;#039;&amp;#039;Lauritz Lauritzen&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde das Tempolimit auf Autobahnen im März 1974 wieder aufgehoben; der [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrat]] stimmte einer Verlängerung nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem [[Waldfriedhof (Rhöndorf)|Waldfriedhof]] seines letzten Wohnsitzes [[Rhöndorf]], in der Nähe des Familiengrabes des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, [[Konrad Adenauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1969: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1973: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVKStSb|43/1973}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Freiherr-vom-Stein-Plakette (Hessen)|Freiherr-vom-Stein-Plakette]] des Landes Hessen&lt;br /&gt;
* Ehrenplakette der Stadt Kassel in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 480.&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=318}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 236.&lt;br /&gt;
* Sabine Schneider, [[Eckart Conze]], [[Jens Flemming]], [[Dietfrid Krause-Vilmar]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheiten – Die Kasseler Oberbürgermeister Seidel, Lauritzen, Branner und der Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Schüren, Marburg 2015, ISBN 978-3-89472-241-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116858966}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.stadt-kassel.de/cms01/stadtinfo/geschichte/oberbuergermeister/info/10421/index.html&lt;br /&gt;
   |hrsg=Stadt Kassel&lt;br /&gt;
   |titel=Dynamik aus dem Norden: Dr. Lauritz Lauritzen&lt;br /&gt;
   |zugriff=2010-11-02}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.spd-schleswig-holstein.de/index.php?sp=de&amp;amp;id=78&amp;amp;aid=1096&lt;br /&gt;
   |hrsg=SPD Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
   |titel=Erinnerung zum 100. Geburtstag&lt;br /&gt;
   |zugriff=2010-11-02}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.adel-genealogie.de/Lauritzen.html&lt;br /&gt;
   |hrsg=Ralf G. Jahn&lt;br /&gt;
   |titel=Lauritz Lauritzen&lt;br /&gt;
   |zugriff=2010-11-02}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116858966|titel=Lauritzen, Lauritz|datum=2020-02-20}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/ed163c2f-a5ae-4863-90a9-74f4c75d646c/ Nachlass BArch N 1282]&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=116858966|Titel=Dr. jur. Lauritz Lauritzen|Datum=2023-11-28|Abruf=2024-05-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Bundesbauminister&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Bundespostminister&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Bundesverkehrsminister&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Kabinett Kiesinger&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Kabinett Brandt I&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Kabinett Brandt II&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Justizminister Hessen&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Oberbürgermeister Kassel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116858966|LCCN=nb/2004/306158|VIAF=63524743}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lauritzen, Lauritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für Bundesangelegenheiten (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirigent (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Freiherr-vom-Stein-Plakette (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lauritzen, Lauritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Januar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
	</entry>
</feed>